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Fünf Schlösser

Theodor Fontane: Fünf Schlösser - Kapitel 51
Quellenangabe
typeessay
booktitleFünf Schlösser
authorTheodor Fontane
year1998
publisherAufbau Taschenbuch Verlag
addressBerlin
isbn3-7466-5295-2
titleFünf Schlösser
pages3
created19990913
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1889
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4. Kapitel

Liebenberg unter Karl von Hertefeld 1816–67

Seinem Vater Friedrich Leopold folgte Karl von Hertefeld, der sogenannte »alte Hertefeld«, im Besitze von Liebenberg. Er stand demselben fünfzig Jahre lang vor und starb kinderlos. Mit ihm erlosch das alte clevesche Geschlecht, das den brandenburgisch-preußischen Landen so viele durch Geist, Charakter und freiere Lebensauffassung ausgezeichnete Männer gegeben hatte. Denn beinah allen war ein reformatorischer Zug eigen, derselbe Zug, der sich auch in so vielen unsrer Hohenzollern unschwer erkennen und verfolgen läßt.

Karl von Hertefeld wurde den 27. Oktober 1794 auf Schloß Boetzelaer geboren. Die Freude, »daß nun ein Erbe da sei«, war groß, und kein Brief aus jener Zeit, der nicht Zeugnis davon ablegte, wie von einem allerglücklichsten Familienleben überhaupt. »Karl schackert wie eine Elster. Er grüßt Dich und reitet, seit er ein Steckenpferd hat, täglich zu Schwester Dine.« So heißt es im Mai 97. Und als nun im selbigen Herbst ebendieser Schwester (Alexandrine Danckelmann) ein Sohn geboren wurde, wurd es versucht, dem dreijährigen »Onkel Karl« eine Vorstellung von seiner neuen Würde beizubringen. Es schien nicht gelingen zu sollen, als aber, einige Tage später, »Onkel Wylich«, ein Bruder der Frau von Hertefeld, in den Schloßhof einfuhr, lief ihm Karl entgegen und rief schon von weitem: »Onkel, ich bin nun auch Onkel.«

Die frühesten Kindheitsjahre verliefen infolge der vielen, im vorigen Kapitel geschilderten Hin- und Herzüge ziemlich unruhig, und von »Erziehung« konnte wohl erst die Rede sein, als der alte Freiherr in Liebenberg ein für allemal eingebürgert war. In vielen seiner Briefe werden von diesem Zeitpunkt an pädagogische Fragen verhandelt (es war ja die Basedow- und Pestalozzizeit), und die mannigfach eingestreuten Mitteilungen und Ratschläge geben uns, auch nach dieser Seite hin, ein Bild aus jenen Tagen. »Ich bin für harte Bestrafungen, aber für augenblickliche. Ein Klaps zur rechten Zeit wirkt wahre Wunder.« Und bald darauf: »Ich höre von allerhand Erziehungsnöten, in denen Du Dich befindest. Nun, ich bin mit Deinem Bruder Karl in gleicher Lage. Was ich zu sagen habe, ist kurz das: studiere die Gesinnungen und Neigungen des Kindes. Ist er cholerisch-lebhaft, so suche, sobald er hartnäckig einen eignen, ihm unzulässigen Willen zeigt, diesen Willen zu brechen. Entgegengesetztenfalls hast Du später einen schweren Stand. Ist er aber bloß lustig, wild und aus Leichtsinn unwillig, so mußt Du seine Aufmerksamkeit abzulenken suchen, was bei einem Kinde meistens nicht schwer ist. Das aber, worauf Du vor allem zu sehen hast, ist das, daß er erstens überhaupt und zweitens nach einer bestimmten Ordnung und seinem Naturell entsprechend beschäftigt ist. In einer solchen Ordnung erzieh ich jetzt Deinen Bruder.« Und im nächsten Briefe hören wir denn auch, in welcher Ordnung. »Ich beginne mit dem Schlaf, dieser ›Nährmutter unsrer Natur‹. Er kann schlafen, solang er will, denn ich gehe davon aus, daß ein jugendlicher Körper, nach dem beständigen Umherspringen, auch wieder seine volle Ruhe haben muß. Gemeinhin ist er um acht Uhr munter, wird gewaschen und gekleidet, frühstückt mit mir, liest unter Aufsicht und Anleitung und geht dann ins Freie. Gegen elf ist er wieder um mich her, sieht sich Bilder an oder spielt oder liest mir auch wohl aus seinen Kinderbüchern vor, wobei sich's gebietet, mit Geduld und Teilnahme zu folgen. Am Nachmittage beginnen dann seine Spaziergänge, zunächst wieder in den Garten, in dem er mit Hacke, Spaten, Schubkarren tätig ist, und danach, in meiner Begleitung, in Feld oder Wald. Ist schlimmes Wetter, so muß allerhand Spielzeug aushelfen. Und um neun Uhr zu Bett.«In einer Nachschrift obigen Briefes findet sich, übrigens ohne jeden Zusammenhang mit dem vorstehend Erzählten, eine Bemerkung, die, um ihrer selbst willen, hier stehen mag. »Ich ersah aus Deinem Briefe, daß ich wegen der Du Troussel anfragen und namentlich auch bei unserer guten Kolonie-Manon Erkundigungen einziehen soll. Ich hab es aber unterlassen, weit es bei den Kolonisten ein für allemal Sitte ist alles zu loben, was zur Kolonie gehört.« (jetzt nicht mehr; tempi passati.)

Überblick ich alles an dieser und anderer Stelle Gesagte, so läßt sich leicht erkennen, daß er von einer auf Beispiel und Anschauung den Akzent legenden Erziehung sehr viel, von der eigentlichen »Schule« aber sehr wenig hielt. Er betonte Gesinnung, Form und gute Sitten, das Lernen dagegen mußte sich wie von selber machen. Und wenn er nichtsdestoweniger ein promptes Innehalten der Lehrstunden forderte, so geschah es vorzugsweis um Disziplin und Ordnung willen.

1804 entspann sich, bei Gelegenheit eines schon früher erwähnten Ferienbesuchs, ein intimes Freundschaftsverhältnis zwischen dem zehnjährigen »Onkel Karl« und seinem siebenjährigen Neffen Heinrich von Danckelmann. »Es ist meine tägliche Freude«, schreibt der Alte, »die Kinder zu sehen. Sie bauen und pflegen das Stück Gartenland, das ich ihnen gegeben habe, reiten und fahren und gehen sogar auf Jagd, seit Karl eine Flinte hat. Er ist geschickt genug und hat neulich eine Elster, eine Krähe und ein Eichkätzchen geschossen. Auch im Hause wissen sie sich gut genug zu bewegen, und selbst in den Unterrichtsstunden trennen sie sich nicht. Ich war heute bei einer Geographiestunde zugegen und sah, wie Heinrich, dem die Sache noch zu gelehrt vorkam, über einem Fabelbuche saß. Sie lesen viel aus dem ›Robinson‹ und überhaupt aus Campes Kinderbibliothek. Alles aber verschwindet neben einem Schiff mit Segeln und mehr noch neben einer Elektrisiermaschine, die ich Karln zu Weihnachten geschenkt habe. Vor dieser sitzen sie stundenlang und drehen und laden Flaschen und freuen sich, wenn der Funke überspringt.«

Ein halbes Jahr lang dauerten diese »Ferien«, und als endlich die Trennung erfolgen mußte, beschloß der alte Freiherr, um Karl in seiner Vereinsamung zu trösten oder schadlos zu halten, eine Reise mit ihm zu machen. Und zwar nach Hamburg. Das war im Mai oder Juni 1805, und der phantasievolle Knabe begeisterte sich nicht nur an der sich groß und neu vor ihm erschließenden Welt, sondern unterließ auch nicht, eine Beschreibung davon in einem sechzehn Quartseiten langen Briefe zu Papiere zu bringen. Ebendieser Brief ist uns aufbewahrt geblieben und kann, als Elaborat eines Zehnjährigen, für musterhaft gelten. Er zeigt schon, neben einer überraschend scharfen Beobachtung, denselben guten Humor, der seine späteren Briefe, von denen ich einige mitzuteilen gedenke, kennzeichnet. In Vater und Sohn ist dasselbe talent épistolaire erkennbar, trotzdem ihre Schreibweise sehr verschieden ist. In dem Vater herrscht der Philosoph, in dem Sohn der Matter-of-fact-Mann vor.

An die Rückreise von Hamburg schloß sich ein kurzer Aufenthalt in Berlin, wo Geheimrat Dr. Formey wegen Karls »anfälliger Gesundheit« konsultiert werden sollte. Forrney gab aber Trost und Hoffnung und versicherte, »daß das alles mit einem schwachen Nervensystem zusammenhänge; später werd er gesund werden, ganz gesund«. Und er hatte wahr gesprochen.

Aus den Jahren, die nun unmittelbar folgen, erfahren wir wenig, und erst um 1808 werden die Mitteilungen wieder reicher. Karl von Hertefeld ist nun vierzehn geworden und hat ganz die Beschäftigungen und Allüren eines angehenden Junkers. »Er bengelt jetzt viel, und seine Passion fürs Umhertummeln wächst, seit ich ihm letzten Weihnachten die kleine Fuchsstute geschenkt habe. Beständig liegt er draußen, um einen seltenen Hasen aufzuspüren, denkt an nichts mehr als an Hund' und Pferde und pflegt, wenn sich die Gelegenheit bietet, die sechs Meilen zwischen Liebenberg und Berlin im Sattel zu machen.«

Er wurde nun auch ganz als »Erbprinz« gehalten, und im folgenden Jahre veranstaltete der alte Freiherr, der die Menschen und ganz besonders seine Liebenberger kannte, einen erbprinzlichen Geburtstag. »Am 27. v. Monats haben wir Karls Geburtstag durch eine Hochzeit gefeiert. Eins unserer Hausmädchen, das von mir ausgestattet war, wurde mit ihrem Bräutigam getraut, den ich vorher eigens zum Hofmeier ernannt hatte. Fockes aus Berlin waren mit zugegen und freuten sich der ländlichen Szene, die für die Großstädter etwas Neues und für die Liebenberger ein Festtag war.«

In demselben Winter wurde Karl »in den Unterricht« geschickt oder, um es noch märkischer auszudrücken, »in die Predigerstunde«, was, da Liebenberg keinen Prediger hatte, mit einer allwöchentlich zweimaligen Reise nach Zehdenick gleichbedeutend war. Ostern 1810 erfolgte dann die Konfirmation.

Und nun war die Zeit da, wo die längst angeregte Frage: »wie's mit der weitren wissenschaftlichen Ausbildung des Sohnes zu halten sei«, wenigstens auf ein paar Wochen hin eine wiederum viel ventilierte wurde. Das Liebenberger Leben in seiner Eingezogenheit und Stille konnte schließlich nicht ewig dauern, und Alexandrine, die, wie bei allem, so auch hierin zu Rate gezogen wurde, proponierte schließlich Pension oder Alumnat. »Ich habe selbst schon an dergleichen gedacht«, antwortete der Alte, »gestehe Dir aber, daß ich durch alles, was ich von Berliner Pensionsanstalten gesehen und geprüft habe, geradezu zurückgeschreckt worden bin. Bei dem Direktor des Joachimsthals, wo der junge Reck ist, kann man Griechisch und Latein genug in den Klassen lernen; aber damit basta. Im übrigen ist der Umgang mit den dort studierenden Bengeln, trotzdem das Joachimsthal immer noch als das beste gilt, äußerst gefährlich. Lüderlichkeit herrscht in den meisten derartigen Anstalten, in der Stadt überhauptZu dieser Anklage war der alte Friedrich Leopold von H. nur zu berechtigt. Es kam vor, daß die gute Sitte nicht bloß verletzt, sondern in einer gewissen infernalen Freude geradezu brüskiert wurde. So findet sich in einem späteren Briefe das Folgende: »Geheimrat Graun (er arbeitet am Appellhofe des Kammergerichts) hat vor einigen Tagen einen öffentlichen Skandal gegeben. Er soupierte bei Dallach, Unter den Linden, in Gesellschaft seines Sohnes, eines jungen Referendarius, und hatte zur Belebung der Tafelfreuden eine ›freudige junge Person‹ aus der Abtei der Madame Bernard mit eingeladen. Ihr Benehmen, insonderheit das des Alten, war der Art, daß seitens der anderen Gäste Klage geführt wurde. Daraufhin ersuchte Dallach den G.-R. Graun, das Lokal, ›das für solche Dinge nicht da sei‹, zu verlassen, was aber nur zu schnöder Abweisung führte. Das wiederholte sich, als Polizei requiriert wurde, bis zuletzt ein höherer Beamter erschien und einen schriftlichen Befehl vorzeigte. Nun erst gehorchte der Alte. Der Sohn (etwas klüger als der Vater) hatte sich schon vorher aus dem Staube gemacht. Ich brauche nicht hinzuzusetzen, daß Kammergerichtspräsident von Braunschweig den Fall an den Justizminister gemeldet hat; es bleibt aber traurig und unfaßlich, daß ein in Amt und Jahren stehender Mann einer solchen Auflehnung gegen Sitte und Gesetz überhaupt fähig war.«, was Du schon daraus ersehen magst, daß man, um die neue Universität vor derartig üblen Einflüssen zu sichern, den ›Neustädtischen Bezirk‹, also den ganzen Stadtteil von der Schloßbrücke bis zum Brandenburger Tor und von der Letzten Straße (Dorotheenstraße) bis zur Kochstraße, von allen lüderlichen Etablissements gereinigt hat. Selbst die berüchtigte Madame Bernard hat ihr Haus in der Behrenstraße verkaufen und mitsamt ihren Nymphen sich außerhalb des eben angegebenen Bezirks niederlassen müssen. Dies ist geschehen, weil die meisten Studenten (um in Nähe der Universität zu sein) in dem Neustädtischen Bezirk Wohnung genommen haben.«

Erwägungen dieser Art führten begreiflicherweise zu dem Entschluß, es mit »Pension und Alumnat« nicht übereilen zu wollen, bis, nach Ablauf von abermals anderthalb Jahren, eine Verpflanzung in die große Stadt nicht wohl länger hinausgeschoben werden konnte.

Doch auch jetzt nicht in eine »Pension«. Es wurde vielmehr beschlossen, den nun Siebzehnjährigen ohne weiteres in den Kreis der Studierenden eintreten und im Hause des befreundeten Geheimrats Focke Wohnung nehmen zu lassen.

Das war im April 1812. Allerhand Collegia kamen auch wirklich an die Reihe, viel regelmäßiger aber als diese wurden Visiten gemacht und Gesellschaften besucht, und aus zahlreichen Nachschriften und Randbemerkungen ersehen wir, daß es die Reckes und Itzenplitzes, die Beymes und Boguslawskis waren, in deren Zirkel er vorzugsweise verkehrte. Dazu die Fockes selbst. Zu den ihm gleichaltrigen Söhnen einiger dieser Häuser unterhielt er alsbald die herzlichsten Beziehungen, und wenn in Liebenberg ein Fuchs gejagt oder ein ländliches Fest gefeiert wurde, so brach die ganze Freundschaft auf, um auf einen Tag oder eine Woche daran teilzunehmen. »Am 1. August hatten wir Erntefest«, schreibt der Alte. »Karl und drei Söhne von Geh. Rat Focke waren herübergekommen, und als weitere Zuschauer hatten sich die Seilers und hernach auch die Gentz und Bergemanns von Gransee her eingefunden. Die jungen Leute wollten tanzen, und es entstand nun ein Ball von sechs Paaren, der bis zehn Uhr dauerte. Ich hätte gewünscht, Du wärest mit dabei gewesen. Ein solches Impromptu verläuft oft besser als eine geplante Festivität.« Und vier Tage später: »Auch eine Goldne Hochzeit haben wir gehabt, die der alten Guichards, wobei sich's traf, daß Karl und die jungen Fockes noch hier waren. Alles verlief aufs beste. Die Neumann hat etwas davon in die Zeitungen rücken lassen, was mit meinem Hange, vergessen zu sein, wenig übereinstimmt.«

Er schreibt wörtlich: »mit meiner Gemütlichkeit, vergessen zu sein«. Überhaupt finden sich viele sprachlich originelle Wendungen.

In dieser Weise ging das Leben Karl von Hertefelds, und erst bei Beginn des Winterhalbjahres war er der gesellschaftlichen Zerstreuungen insoweit überdrüssig, daß er ein regelrechtes Studium anfing, statt sich bloß »Studierens halber aufzuhalten«. Er warf sich zunächst auf Physik und deutsche Literatur, insonderheit auf das »Alt-Deutsche«, was eben damals in die Mode gekommen war. Obenan das Nibelungenlied, über das man übrigens in Liebenberg ebenso klein und gering dachte wie dreißig Jahre früher in Sanssouci. Wenigstens schrieb der Alte: »Gestern, beim Aufräumen, ist mir auch das Nibelungenlied in die Hände gekommen, und schick ich es Dir, weil ich mittlerweile vernommen habe, daß Du Vorlesungen darüber hörst. Wenn übrigens der Nibelungen-Siegfried in Xanten seinen Sammelplatz gehabt hat, so ist vielleicht eine Dissertation über den Ort zu schreiben, wo er den Lindwurm totschlug. Ich, meinesteils, würde vermuten, daß es in der an Xanten grenzenden Bonnekather Heide geschehen sein müsse, die so wüst daliegt, als ob ein Lindwurm seine volle Bahn darauf gehabt habe. Vorzeiten trugen unsre Bänkelsänger die Geschichte vom gehörnten Siegfried und vom Reineke Voß auf dem Land herum und sangen ihre Knittelverse dazu. Wer damals gedacht hätte, daß solche Märchen noch aufs Katheder kommen würden! Tempora mutantur et nos mutamur in illis.« –

 

Es läßt sich annehmen, daß Karl von Hertefelds Eifer an diesem Spotte nicht erlahmte, die Zeit im ganzen aber war der wissenschaftlichen Beschäftigung ungünstig, selbst widerstrebend, und als in den ersten Tagen des Jahres 13 die Yorcksche Kapitulation in Berlin bekannt wurde, war es mit dem Studium auf lange hin vorbei. Nur ein Gefühl beherrschte die Gemüter, insonderheit der Jugend, und Karl von H. wäre mit unter den ersten gewesen, die damals die Waffen nahmen und auszogen, wenn nicht seinem eignen Enthusiasmus ein absolut unenthusiastischer Vater mit sehr abweichenden Ansichten und Wünschen entgegengestanden hätte. So bracht er seiner Kindesliebe das denkbar schwerste Opfer und blieb, ohne sich durch Mißdeutungen, denen er kaum entgehen konnte, beirren oder umstimmen zu lassen.

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