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Freiheit in Krähwinkel

Johann Nestroy: Freiheit in Krähwinkel - Kapitel 3
Quellenangabe
typecomedy
booktitleFreiheit in Krähwinkel
authorJohann Nestroy
year1998
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-008330-3
titleFreiheit in Krähwinkel
pages1-74
created19981226
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1849
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Siebente Szene

Ultra (tritt während dem Ritornell des folgenden Liedes ein).

Ultra.

Lied
1.
                  Unumschränkt hab'n s' regiert,
Kein Mensch hat sich g'rührt,
Denn hätt's einer g'wagt
Und a freies Wort g'sagt,
Den hätt' d' Festung belohnt,
Das war man schon g'wohnt.
Ausspioniert hab'n s' alls glei,
Für das war d' Polizei.
Der G'scheite is verstummt;
Kurz, 's war alles verdummt;
    Diese Zeit war bequem
    Für das Zopfensystem.
2.
Auf einmal geht's los
In Paris ganz kurios,
Dort sind s' fuchtig wor'n,
Und hab'n in ihr'n Zorn,
Weil s' d' Knechtschaft nicht lieb'n,
Den Louis Philipp vertrieb'n.
Das Beispiel war bös,
So was macht a Getös',
Und völlig über Nacht
Ist Deutschland erwacht;
    Das war sehr unangenehm
    Für das Zopfensystem.
3.
Da fing z' denken an
Der gedrückte Untertan:
»Zum Teuxel hinein,
Muß i denn a Sklav' sein?
Der Herrsch'r is zwar Herr,
Ab'r i bin Mensch wie er;
Und kostet's den Hals –
Rechenschaft soll für alls
Gefordert jetzt wer'n
Von die großmächtigen Herrn.« –
    Da war'n s' sehr in der Klemm'
    Mit 'n Zopfensystem.
4.
Das wär' wieder verflog'n,
's Wetter hätt' sich verzog'n,
Wenn nicht etwas g'schehn wär',
Was Großartigs, auf Ehr'.
Auf einen Wink, wie von oben,
Hat sich Östreich erhob'n.
Dieser merkwürd'ge Schlag
Hat g'steckt in ein' Tag
Den Tyrannen ihr Ziel,
Verraten ihr Spiel –
    Jetzt war'n s' gänzlich Groß-Schlemm
    Mit 'n Zopfensystem.

Aus dem glorreichen, freiheitsstrahlenden Österreich führt mich mein finsteres Schicksal nach Krähwinkel her. Nach Krähwinkel, wo s' noch mit die physischen Zöpf' paradieren, folglich von der Abschneidungsnotwendigkeit der moralischen keine Ahnung haben. Nach Krähwinkel, wo man von Recht und Freiheit als wie von chimärisch-blitzblaue Spatzen red't. Is uns aber auch nit viel besser gegangen, und zwar aus dem nämlichen Grund; Recht und Freiheit sind ein paar bedeutungsvolle Worte, aber nur in der einfachen Zahl unendlich groß, drum hat man sie uns auch immer nur in der wertlosen vielfachen Zahl gegeben. Das klingt wie ein mathematischer Unsinn und is doch die evidenteste Wahrheit. Es is grad wie manche Frau, die sehr viele Tugenden hat. Sie hat einen freundlichen Humor und brummt nicht, wenn der Mann ausgeht – das is eine Tugend; sie hat ein gutes Herz, das ist eine Tugend; sie bringt die fünfte Schale Kaffee schon schwer hinunter, das is auch eine Tugend; und trotz so vieler ihr innewohnenden Tugenden is doch Tugend bei ihr nicht zu Haus! Grad so is's uns mit Freiheit und Recht ergangen. Was für eine Menge Rechte haben wir g'habt, diese Rechte der Geburt, die Rechte und Vorrechte des Standes, dann das höchste unter allen Rechten, das Bergrecht, dann das niedrigste unter allen Rechten, das Recht, daß man selbst bei erwiesener Zahlungsunfähigkeit und Armut einen einsperren lassen kann. Wir haben ferner das Recht g'habt, nach erlangter Bewilligung Diplome von gelehrten Gesellschaften anzunehmen. Sogar mit hoher Genehmigung das Recht, ausländische Courtoisie-Orden zu tragen. Und trotz all diesen unschätzbaren Rechten haben wir doch kein Recht g'habt, weil wir Sklaven waren. Was haben wir ferner alles für Freiheiten g'habt! Überall auf 'n Land und in den Städten zu gewissen Zeiten Marktfreiheit. Auch in der Residenz war Freiheit, in die Redoutensäle nämlich die Maskenfreiheit. Noch mehr Freiheit in die Kaffeehäuser; wenn sich ein Nichtsverzehrender ang'lehnt und die Pyramidler geniert hat, hat der Markör laut und öffentlich g'schrien: Billardfreiheit! Wir haben sogar Gedankenfreiheit g'habt, insofern wir die Gedanken bei uns behalten haben. Es war nämlich für die Gedanken eine Art Hundsverordnung. Man hat s' haben dürfen, aber am Schnürl führen! – Wie man s' loslassen hat, haben s' einem s' erschlagen. Mit einem Wort, wir haben eine Menge Freiheiten gehabt, aber von Freiheit keine Spur. Na, das is anders geworden und wird auch in Krähwinkel anders werden. Wahrscheinlich werden dann von die Krähwinkler viele so engherzig sein und nach Zersprengung ihrer Ketten, ohne gerade Reaktionär' zu sein, dennoch kleinmütig zu raunzen anfangen: »O mein Gott, früher is es halt doch besser gewesen – und schon das ganze Leben jetzt – und diese Sachen alle –, aber das macht nichts, man hat ja selbst in Wien ähnliche Räsonnements gehört. Und sonderbar, gerade die, die es am schwersten betrifft, verhalten sich am ruhigsten dabei. Das sind die Hebammen und die Dichter; für die Hebammen kann das gewiß nicht angenehm sein, daß jetzt die Geburt nix mehr gilt, und die Dichter haben ihre beliebteste Ausred' eingebüßt. Es war halt eine schöne Sach', wenn einem nichts eing'fallen is und man hat zu die Leut' sagen können: »Ach Gott! Es is schrecklich, sie verbieten einem ja alles.« Das fallt jetzt weg, und aus dem Grund und aus vielen andern Gründen – ah, mein Prinzipal! –

Achte Szene

Pfiffspitz. Der Vorige.

Pfiffspitz (zur Mitte eintretend). Da haben wir's, im Wirtshaus muß ich meinen Herrn Mitarbeiter suchen, da ist's freilich angenehmer als im Redaktionsbureau.

Ultra. Ich bin überall gerne, wo man mir Vertrauen schenkt, und jedes Seitel, was man mir hier einschenkt, is verkörpertes Vertraun.

Pfiffspitz. Ich bin nicht so glücklich. Hier im »Bock« borgt man mir nicht für fünf Groschen.

Ultra. Ja, warum haben Sie die »Sechs Krügeln« gelobt; g'schieht Ihnen schon recht!

Pfiffspitz. Was will ich denn tun, wenn mir der Wirt einen Eimer Wein aufdringt?

Ultra. Das allein war nicht die Ursach'; machen Sie sich nicht schmutziger, als Sie sind. Die scheußliche Zensur, die Ihnen jeden vernünftigen Aufsatz streicht, hat Ihnen – da Sie einmal die Verpflichtung haben, Ihren Abonnenten kein weißes Papier zu verkaufen – keine andere Ressource gelassen als heut' dieses und morgen jenes Beisel auf Kosten der übrigen herauszustreichen. Wien is gewiß viel größer als Krähwinkel und hat gewiß viel g'scheitere Journalisten, als Sie sind –

Pfiffspitz (gekränkt). Herr Mitarbeiter –!

Ultra. Auch g'scheitere, als ich bin, brauch' ich nur noch hinzuzusetzen. Wiens Journalisten haben in den ersten acht Tagen der Freiheit die fabelhafte Auszeichnung errungen, daß die österreichischen Blätter im Auslande verboten worden sind, und blättern Sie vier Monat' zurück in diese österreichischen Blätter, so werden Sie außer ein bisserl Theaterpolemik nichts anders finden als: »Neueröffnete Gasthauslokalität« – »abermaliger Zierdezuwachs der Residenz« – »prachtvolle Dekorierung« – »gediegener Geschmack des Herrn Pritschelberger« – »prompte Bedienung durch höfliche Kellner« – zum Schluß ein serviler Appendix über »das gemütliche Glück in Wien«. – Ja, so tief hat eine niederträchtige hohe Zensur die öffentlichen Organe erniedrigt, also brauchen Sie sich als Ausfüller der Krähwinkler Spalten keine Extraskrupeln zu machen.

Pfiffspitz. Ja, wenn sie nur ausgefüllt wären, aber da sehen Sie her! (Zeigt ihm einen Pack weißes Druckpapier.)

Ultra. Das verdammte weiße Papier! Dieser Druck in Rücksicht des Drucks is etwas Drückendes für einen Menschen, der da lebt vom Druck.

Pfiffspitz. Alle Ihre Aufsätze hat man mir gestrichen.

Ultra (mit Selbstgefühl). Also hat mich meine Hoffnung nicht getäuscht, ich hab' etwas Gutes geliefert.

Pfiffspitz (trostlos). Aber das weiße Papier, liebster Mitarbeiter?

Ultra., Lassen Sie das drucken, was Sie selbst aufgesetzt haben, das wird gewiß im Geiste der Behörde sein, (beiseite) das heißt, es wird gar kein' haben.

Pfiffspitz. Wenn ich selbst schreiben wollte, für was bezahlte ich einen Mitarbeiter?

Ultra. Wo steht denn das g'schrieben, daß der Mitarbeiter der Alleinarbeiter sein soll? Aber trösten Sie sich, es muß anders werden.

Pfiffspitz. Woher vermuten Sie das?

Ultra. In dem klaren Gefühl, so kann's nicht bleiben, liegt eine Ahnungsgarantie, da steht immer schon die Zukunft als verschleierte Schönheit vor uns. Konstitution, Freiheit, junges Krähwinkel, das alles schwebt über unsern Häuptern, wir dürfen nur greifen darnach.

Pfiffspitz. Revolution in unserm Krähwinkel? Dahin kommt es wohl nie!

Ultra. Wer sagt Ihnen das? Alle Revolutionselemente, alles Menschheitempörende, was sie wo anders in großem haben, das haben wir Krähwinkler in kleinem. Wir haben ein absolutes Tyrannerl, wir haben ein unverantwortliches Ministeriumerl, ein Bureaukratieerl, ein Zensurerl, Staatsschulderln, weit über unsere Kräfterln, also müssen wir auch ein Revolutionerl und durchs Revolutionerl ein Konstitutionerl und endlich a Freiheiterl krieg'n.

Pfiffspitz. Was tu' ich aber bis dahin mit meinen sechsunddreißig Abonnenten?

Ultra. Die Zeit is näher, als Sie glauben. Dumpf und gewitterschwanger rollt's am politischen Horizont – (horchend) still, ich hör' wirklich was – (man hört rechts in Entfernung verworrene Stimmen) da geht was vor. –

Pfiffspitz. Was denn?

Neunte Szene

Klaus. Vorige.

Klaus (in großer Erregung aus der Seitentüre rechts kommend). Aufruhr! Aufruhr! Krawall! –

Pfiffspitz, Ultra (zugleich). Was is denn g'schehn?

Klaus. Sie haben mir den Haslinger zerbrochen und »Fort, Spitzl!« hab'n s' g'sagt – »Fort, Spitzl«, das waren die frevelhaften Worte.

Pfiffspitz. Ist es möglich –?

Klaus. Am Haslinger haben sie sich vergriffen –!

Ultra. Haslingerverachtung, erster Morgenstrahl der Freiheitssonne! (Man hört Lärm von innen rechts.)

Klaus. Sie kommen – fort aufs Amt! – Aufruhr – Krawall! (Rennt zur Mitteltüre fort.)

Zehnte Szene

Die Krähwinkler Bürger. Pemperl. Schabenfellner. Die Vorigen.

(Die Krähwinkler tumultuarisch zur Seitentüre hereineilend.)

Die Krähwinkler. Wo is er? Her mit ihm!

Pfiffspitz. Woher diese großartige Demonstration?

Die Krähwinkler. Schläg' muß er auch noch kriegen!

Pfiffspitz. Gehn Sie nicht zu weit, meine Herren!

Die Krähwinkler. Schläg' ohne Gnad'! –

Ultra. Sie haben ihm den Haslinger zerbrochen –

Die Krähwinkler. Ja!

Ultra. Genügt Ihnen diese Errungenschaft oder genügt sie Ihnen nicht?

Die Krähwinkler. Nein! Just nicht! Uns genügt gar nix mehr!

Ultra. Das ist der Moment zu einer begeisternden Rede. (Steigt auf einen Stuhl.) Meine Herren –

Die Krähwinkler. Vivat!

Ultra. Erlauben Sie – (seine Rede beginnen wollend) meine Herren! –

Die Krähwinkler. Vivat hoch! –

Ultra. Ich bitte – (wie oben) meine Herren! –

Die Krähwinkler. Vivat hoch! Dreimal hoch!!

Ultra (vom Sessel steigend). Der Enthusiasmus is zu groß, von Red'halten is da keine Idee. Also gleich zur Tat! (Zu den Krähwinklern, laut schreiend.) Auf also! Freiheit, Umsturz! Sieg oder Tod!

Die Krähwinkler. Freiheit! Freiheit!

Ultra (entzückt zu Pfiffspitz). Das is unerhört für Krähwinkel! (Zu den Krähwinklern.) Also ans Werk! Her über die Gewissen, zittern sollen sie –! Wohin wenden wir uns? Wohin zuerst?

Die Krähwinkler. Ins Kaffeehaus!

Ultra (etwas verblüfft). Wa – was denn dort –?

Pemperl. Dort wird die Verabredung zu einer großartigen Katzenmusik getroffen.

Ultra. Bravissimo!

Die Krähwinkler (jubelnd). Heut' abends is grandiose Katzenmusik. Vivat!! (Alle stürzen zur Mitteltüre ab).

Ultra (triumphierend zu Pfiffspitz). Hab'n Sie gehört? Katzenmusik! Diese erste Frühlingslerche der Freiheit wirbelt in die Luft, bald wird die Saat in vollster Blüte stehn. (Geht in großartiger Begeisterung zur Mitte ab. Pfiffspitz folgt ihm kopfschüttelnd nach.)

Verwandlung

Bureau in der Krähwinkler Staatskanzlei, rechts und links ein Kanzleitisch. Mitteltüre. Seitentüre rechts führt ins Kabinett des Bürgermeisters, Seitentüre links in das Kabinett des Geheimsekretärs, des Herrn von Reakzerl Edlen von Zopfen.

Elfte Szene

Sigmund. Dann Reakzerl.

Sigmund (in großer Hast zur Mitteltüre hereineilend). Das war Todesangst – eine Minute später, und der Bureautyrann kommt früher als ich, und geschehen war's um meine Existenz. (Hat schnell den Hut aufgehangen und setzt sich zum Schreibtisch.)

Reakzerl (zur Mitte eintretend). Hat sich noch kein Herr Ultra gemeldet?

Sigmund. Untertänigst, nein.

Reakzerl. Wenn er kommt, wird er sogleich ins Kabinett zu Sr. Herrlichkeit, dem Herrn Bürgermeister, geführt. Nicht wahr, Sie staunen?

Sigmund. Untertänigst, ja.

Reakzerl. Dem Mann steht eine große Karriere offen. Er sollte als unruhiger Kopf auf dem Schub fortgeschickt werden; aber ich gab Sr. Herrlichkeit zu bedenken, wie er dann im Auslande über unsere Institutionen schmähen würde. Wir werden ihn daher durch Anstellung an uns ketten und mit einem ansehnlichen Gehalt ihm das lose Maul stopfen. Auf diese Weise hat die Staatsklugheit schon manchen Demagogen unschädlich gemacht. – Was schon über drei Monate hier liegt, können Sie mir gelegentlich zur Unterschrift unterbreiten. (Geht in die Seitentüre links ab.)

Sigmund (sich tief verbeugend). Untertänigst, sehr wohl.

Zwölfte Szene

Willibald. Ultra. Sigmund.

Ultra (mit Willibald zur Mitte eintretend). Drum sag' ich, nur reden, offen reden –

Willibald. Da, schau her, Sigmund! (Auf Ultra zeigend.) Der, den ich als vermeintlichen Nebenbuhler angefeindet hab', der ist mein Freund geworden.

Ultra. Mich in Verdacht einer Heiratsidee zu haben! Eh'stand is Sklaverei, und ich bin Freiheit durch und durch. Mein Blut is rote Freiheit, mein Gehirn is weiße Freiheit, mein Blick is schwarze Freiheit, mein Atem is glühende Freiheit –

Sigmund. Ich bitte, sprechen Sie nicht so laut!

Ultra. Ich genier' mich nicht, zu reden.

Sigmund. Aber wir müssen uns genieren, Sie zu hören,

Willibald. Da rechts das Kabinett Sr. Herrlichkeit, da links das Bureau des Geheimen Herrn Stadtsekretärs, des Herrn Reakzerl Edlen von Zopfen.

Ultra. Schöne Umgebung, die Sie da haben! Und außer Ihnen sind noch viele Beamte hier?

Willibald. Im Expedite sehr viele –

Sigmund. In der Registratur noch mehr!

Willibald. Jetzt erst in der Buchhaltung!

Sigmund. Und beim Magistrat!

Ultra. Wirklich, ich seh', es is auch in Krähwinkel alles getan, um durch übertriebenes Beamtenheer die Finanzen zu schwächen.

Sigmund. Wir Subalterne haben sehr kleine Gehalte.

Willibald. Und sehr viele, wenn auch unnötige Arbeit.

Ultra. Aber die, die nix tun, die ziehn die enormen B'soldungen – das is wo anders auch so, und damit das Enorme ins Himmelschreiende geht, kriegen s' noch Tafelgelder auch dazu.

Sigmund (ängstlich). Wir werden noch brotlos, bloß weil wir mit Ihnen gesprochen haben. Ich bitte, hineinzuspazieren. (Öffnet die Seitentüre rechts und meldet mit einer tiefen Verbeugung.) Herr von Ultra! (Ultra tritt in das Kabinett des Bürgermeisters ein, Sigmund macht hinter ihm die Türe zu.)

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