Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Gabriele Reuter >

Frauenseelen

Gabriele Reuter: Frauenseelen - Kapitel 6
Quellenangabe
typenovelette
authorGabriele Reuter
titleFrauenseelen
publisherS. Fischer, Verlag, Berlin
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20130913
projectid152347c4
wgs9110
Schließen

Navigation:

Die Frau mit den Ziegenfüßen

Es war noch früh am Morgen. Über dem See, der zwischen den Bäumen heraufschimmerte, lag ein zarter, bläulicher Duft, die Gartenbänke waren feucht vom Tau.

Der Bildhauer saß auf dem freien Platz bei den Hängebirken, wo leicht bewegter Schatten die helle Sonne von ihm abhielt. Er arbeitete an der kleinen Gruppe, die er seinen Gastfreunden als Erinnerung lassen wollte. Am Abend mußte er reisen. Mit eiligen Bewegungen griffen seine Hände in den Ton vor ihm auf dem Gartentisch, kneteten, strichen, drückten, bildeten aus roh angelegten Massen die Gestalten eines Mannes mit großen Fledermausflügeln, der sich über eine schlafende Faunin beugt, sie zu küssen.

Behende Füße sprangen den Kiesweg des Hügels hinan. Luigi blickte auf, sah Nellys lachendes Gesicht, ihre lustige, kleine Nase, die bewegliche Gestalt unter den zitternden Birkenzweigen. Seine Augen grüßten hinüber. Er arbeitete weiter. Nelly wischte mit ihrem Tüchlein den Tau von einem Stuhl, setzte sich zu ihm. Als schaue sie in die Werkstatt der Natur, wo mühelos die Formen der Wesen entstehen, mit unbeirrbarer Sicherheit ihr Leben, ihren Charakter erhalten.

»So würde es mir gefallen,« sagte der junge Italiener in seinem unbehilflichen Deutsch, »durch die Lande wandern, im Schatten von Felsen liegen und träumen – einkehren bei einfachen Menschen, welche die Schönheit lieben – nicht so die aus den Museen – nicht so gebildet – nur ganz heimlich eine große Sehnsucht haben ... denen möchte ich eine Figur – eine Vase – eine Gruppe lassen zum Andenken. Man kann den Ton brennen, damit er sich hält ... Und dann weiter gehen – und so meine Werke ausstreuen über die weite Welt – sie hätten meinen Namen längst vergessen, aber die schönen Dinge wären bei den Menschen geblieben ... O mein Atelier – Sie glauben nicht – ich ersticke da! – man friert, oder ein großer Ofen muß brennen ... Als Kind lag ich auf den Stufen von St. Peter – Tag und Nacht. Ich kann nur im Freien arbeiten. Sie sehen ja, wie es geht. Gefällt es Ihnen? Ich glaube, es wird gut. Wie der Kerl lacht – ja, der freut sich – der hat sie gefunden, die Wilde, Ziegenfüßige ...! Ah – ist das reizend – dieser Übergang vom Weib zum Tier ...«

Das Mädchen lachte hell, unbezwinglich, mit kindlicher, verständnisloser Lustigkeit.

»Ja – Sie halten mich für verrückt – meine Frau auch ... Es ärgert sie, wenn ich von meiner Liebe erzähle. Sie ist eifersüchtig wie auf ein lebendiges Geschöpf – und sie hat ja auch recht – meine Seele geht von ihr fort – weit fort in ganz fremde Gegenden, wo sie sich nicht mehr auskennt. – – – Das lebt mir alles, und ich lebe mit dem wilden Gesindel! Die Männer mit den Flügeln, spitze Ohren und Hörnchen zwischen den krausen Haaren, oder Pferdeleiber – und die kleinen, behenden Frauen, die wie flüchtige Tiere die Felsen erklimmen, sich auf leichten Baumästen schaukeln ... Ich belausche sie, wie sie im Sonnenschein, ganz versteckt in duftendem Rosmaringebüsch, schlafen, wie die tollen Gesellen sie finden und sie sich lieben unter Lachen und Geschrei in den Mondnächten, und wie dann neue, kleine, seltsame Wesen entstehen von den fabelhaftesten Formen und Farben ... Entzückend die krausen, weichen Fellchen – ihr Spielen – ihre Bewegungen, die Sprünge der kleinen Bocksfüße – ihre drolligen Gesichter – Ha, wie ich sie liebe! Das ist meine Familie! Das sind die Kinder meiner Sehnsucht ... Das sind Geheimnisse, sage ich Ihnen ... Vielleicht liebte einer meiner Ahnen in der Kampagna eine Faunin ... Und seine Seele ist in meinen Leib zurückgekehrt ... Was weiß man denn ...«

Er lächelte entrückt auf das ziegenfüßige Weib zwischen seinen Händen nieder, mit sanften Bewegungen modelten seine Fingerspitzen an ihrem Körper, als liebkose er ihre Formen. Und das Mädel, das Menschenmädel sah ihm zu, mit heißen Wangen, fühlte die Zärtlichkeit, die aus seinen Händen strömte, in ihren Nerven. Ihre Seele brannte in hellen Feuern glückseligen Staunens. Da war ja, was sie nur geträumt: das seltsame, unbegreifliche Künstlertier ... Herrgott ... Nicht Atem holen vor Spannung konnte man.

»Sie wissen doch, daß ich glücklich verheiratet bin – drei Engel von Kindern, und meine Frau – von hoher Kultur, sage ich Ihnen. – Eine Frau, die mich vergöttert! Aber fände ich die Frau mit den Ziegenfüßen ... Ah –!«

Das hatte er ihr gestern schon dreimal gesagt und sie dabei angeschaut mit seinen schwarzen Augen.

... Ich habe eine Frau, die mich vergöttert – die ich anbete – und ich brenne, ich verdurste nach Sünde! sagten diese Augen.

Nelly kannte seine Geschichte. Er war wie ein Kind, das nichts auf dem Herzen behalten konnte.

Mit einem Brett voll Gipsfiguren auf dem Kopfe war er nach Deutschland gekommen, eine wohlhabende, schöne Witwe hatte sich unsinnig in den hübschen Italienerjungen verliebt, sein Talent erkannt, ihn ausbilden lassen, dann geheiratet. Es war noch eine Frau, fähig einer großen, gewaltigen Leidenschaft. Nelly lief es kalt den Rücken hinab, wenn sie ihrer dachte. Luigi hatte sie angesteckt mit seiner heimlichen Furcht vor seinem Weibe. Gestern Abend hatte sie telegraphiert, warum er nicht heimkehre, ob er krank sei, ob sie kommen solle. – Sie wohnten in München. Und er hatte pathetisch versichert, er sei noch nie länger als drei Tage von ihr getrennt gewesen.

Und so, während er mit Nelly im hellen Sonnenscheine, nahe bei dem gastlichen Hause von Nellys Tante saß, wußten sie beide, daß er heut abend heimkehren würde.

Und:

Wenn er nur ginge, dachte Nelly beklommen. Was will er denn, ich habe doch keine Ziegenfüße ... So etwas Heidnisches! Ich verstehe ihn gar nicht. Er ist verrückt. Morgen wird alles sein wie ein Traum. O – ginge er doch nur ...

– Denn sie verstand ihn sehr gut – sie wollte nur nicht. Abends stand sie im Garten, wußte, daß er sich von Tante und Onkel verabschiedete ... Nein – ging er wahrhaftig? War er so feige? Dann hatte er doch kein Recht gehabt zu dem spöttischen Blick, mit dem er sie betrachtete, während er am Nachmittag der kleinen Faunin ihr lachendes Gesichtchen gab ... Dann mochte er reisen – und sie – sie würde ihn schon vergessen! Ihre Zähne knirschten, ihre zitternden Hände rissen Blätter und Zweige von den Gebüschen und warfen sie in die Dunkelheit.

Und dann hörte sie seinen Schritt.

Sie wußte ja, daß sie tun mußte, was er von ihr verlangte, so ungeheuerlich es ihr auch scheinen mochte.

Als sie um Mitternacht leise die Haustür öffnete und hinausschlüpfte durch den Garten in den Wald, hinauf den Bergweg zu der kleinen Waldhütte unter den finsteren Tannen, wo er sie erwartete, meinte sie, einen Abgrund zu überspringen, der sie von ihrem ganzen übrigen Leben schied; dennoch war ihr so leicht und froh, daß sie in ein triumphierendes Gelächter ausbrach, als sie das ferne Brausen des Schnellzuges hörte, in dem Luigi nicht saß.

Nun gehörte er ihr!

Und sie warf sich an seine Brust, schlang ihm die Arme wie Klammern um den Hals, schluchzte im Fieber: »Nun bist du mein – mein – mein! Nichts kann uns mehr trennen … nichts! Nicht wahr, Luigi? Und du wirst mir treu sein? Du gehörst mir? Nicht wahr?«

Er löste ihr leise die Arme, hielt sie von sich entfernt. »Sagst du das auch? Verlangst du auch Treue?«

Sie wurde unsicher. »Was meinst du denn, Luigi? Liebst du mich nicht?«

Er antwortete nicht, trat von ihr fort, blickte ins Mondlicht hinaus. Eine Veränderung war mit ihm vorgegangen, er sah bleich, müde und verfallen aus.

»Ich liebe die Frau mit den Ziegenfüßen. Sie kennt keine Treue, keinen Haushalt, keine ehelichen Pflichten. Sie weiß nicht, was Dankbarkeit ist. Sie fragt nicht – sie liebt nur. Sie liebt wie die üppige Natur ... Vor ihr will ich knien und sie anbeten ... – – Geh, Nelly – du hast keine Ziegenfüße. Du bist ein sentimentales, deutsches Mädchen. – Aber ich kenne euch! Ich fürchte mich vor den deutschen Gefühlen. Sie würgen – sie töten, wo sie glauben zu lieben ...«

Nelly stand bestürzt, Tränen strömten über ihr Gesicht.

Luigi griff nach ihren Händen, küßte sie, streichelte sie.

»Geh, verzeihe mir – ich war brutal – ein Vieh! Wenn du nur wüßtest ... Ich liebe dich! Du süße Kleine – du liebes Mädchen ... Wir sehen uns wieder – bald – ich schreibe dir ... Dank, daß du gekommen bist. Dank!«

Er streichelte ihr das Haar, küßte sie und leitete sie vorsichtig heim.

Aber er schrieb ihr niemals. Und Nelly hatte keinen Abgrund übersprungen, nichts trennte sie von ihrem vorigen Leben, es ging äußerlich genau so weiter wie bisher. Am Ende des Sommers reiste sie mit Onkel und Tante nach Norddeutschland zurück. Als man München passierte, stand sie am bestaubten Fenster des Schnellzuges – vielleicht war es derselbe, den sie damals hatte durch die Nacht brausen hören – und starrte ins Bahnhofsgewühl. Und dann fuhr sie weiter.

Die kleine Gruppe, die Luigi ihr zum Andenken geschenkt hatte, war beim Brand zersprungen. Nelly hatte nur das Köpfchen der Faunin gerettet, dem er zu ihrem eigenen Gesichtchen zwei kleine Spitzöhrchen gegeben hatte. Das lag immer vor ihr und erinnerte sie und ließ ihr keine Ruhe. Aus Zorn und Qual und Verlangen wurde etwas in ihr lebendig, das bisher geschlafen hatte, etwas Waghalsiges, Gefährliches, Kampflustiges, das mit leichten, behenden Füßen auf steinige Höhen klettern wollte. Es litt sie nicht mehr in dem eng umgrenzten Frieden einer harmlosen Familientochter. Der Abgrund war doch übersprungen, es war doch eine Trennung da zwischen Sonst und jetzt. Nur kam es Nelly nicht mit einem Male zum Bewußtsein, sondern nach und nach. Dann fand sie schnell den Weg.

Der Mann hatte ihr die Sehnsucht wachgeküßt, und die umherirrende Sehnsucht wurde Begierde nach Leben, nach Ruhm, nach goldenen Sternen, die über fernen Lorbeerbäumen glänzten.

*

Jeder Abend auf der Bühne bedeutete nun einen Kampf mit Niederlage oder Sieg. Jede neue Rolle ein neues Erklimmen neuer Höhen, jede Station ihres bewegten, farbigen Künstlerdaseins eine neue Probe auf Schwindelfreiheit und frohe Kraft.

Einmal kam sie zu einem Gastspiel nach München. Da dachte sie wieder an Luigi. Hier hatte er gelebt mit der Frau, die ihn anbetete, mit seinen Kindern – hier mußte sie wieder von ihm hören. Und sie freute sich plötzlich, ihn zu sehen – wie auf ein neues Glück freute sie sich.

Sie fragte, man wußte nicht viel von ihm. Ach der ...? Ein wohlhabender Mann. Spekulierte in Häusern und Baustellen draußen in Schwabing.

Sie ging hinaus, fand die Villa, wo er wohnen sollte, nahe bei dem Englischen Garten, erkannte sie an großen Ateliers mit verblindeten Fenstern in einem verwilderten Garten. Sie trat durch das eiserne Gittertor. Auf dem Rasen, im hohen Gras, der Torso einer ziegenfüßigen Frau, von den Vögeln beschmutzt, von den Schnecken bekrochen, in langjährigem Staube ergraut. Nelly stand still und blickte träumerisch darauf nieder.

Ein dicker Italiener mit einer weißen Weste und einer bunten Krawatte, eine lange Zigarre im Munde, kam die Stufen der Veranda herunter.

»Eh, Sie wollen wohl die Wohnung sehen, die oben leer steht?« rief er herüber und näherte sich ihr.

»Luigi Donata?« sagte Nelly leise und blickte den Mann an, von einer maßlosen Traurigkeit erschüttert.

Er zog die Brauen zusammen.

»Ah – Dio mio!« Er lachte laut. »Jetzt erkenne ich Sie erst! O – das ist sehr freundlich! Donna Carmen! Ja – ich las in der Zeitung von Ihrem Gastspiel ... Wir waren im Theater gestern! Groß, berühmt geworden? Ah – eine Leistung ... Aber ich wußte es immer! Ich habe es Ihnen immer gesagt – es lag etwas Besonderes in Ihnen. Ich habe einen Blick für dergleichen!«

»Ich wollte Sie bitten, mir Ihr Studio zu zeigen.«

Luigi wandte sich ab und spie aus.

»Danach fragt kein Hund mehr. Wünschen Sie nicht meine Frau zu sehen? Ich glaube – ich weiß nicht ... Wir leben sehr zurückgezogen. Bitte, treten Sie ein. Es ist uns ja eine große Ehre ...«

Nelly schüttelte den Kopf. »Ich will Ihre Frau Gemahlin nicht stören. Wir können hier draußen plaudern – sagen Sie mir von Ihrer Kunst. Haben Sie nichts hier?«

Ein böser, fast tückischer Blick traf sie.

»Mein Gott ja – ich war einmal auf dem Wege ... Im Luxembourg haben sie meinen »sterbenden Satyr« gekauft. Was wollen Sie – so ist das Leben. Es gibt zu viel zu tun. Die Frau macht Ansprüche, die Kinder müssen erzogen werden – drei Häuser – diese Villa, zwei Zinshäuser in der Leopoldstraße – viele Mieter – das zankt sich – da muß gebaut werden – die Sorgen ... Man kommt nicht zum Arbeiten ... Luigi Donato ist tot. Reden wir nicht von ihm – reden wir von Ihnen, Gnädige. Sie leben ...«

»Ja – ich lebe«, erwiderte Nelly nachdenklich. Sie sehnte sich fort, weit fort von der Stelle, wo sie stand, neben dem feisten Herrn, in der weißen Weste, mit der goldenen Uhrkette und den vielen Berlockes – dem gewöhnlichen, reich gewordenen, geldgierigen Italiener, der mit theatralischen Gesten die Komödie seiner eigenen Erniedrigung spielte.

»Sehen Sie, das ist mein letztes Werk«, sagte er und stieß mit dem Fuß an die Faunin. »Ich habe es eines Tages zerschlagen, der ewigen häuslichen Szenen müde ... Meine Frau verstand sonst die Kunst ... so – im allgemeinen ... Aber die Kunst des Mannes, den sie liebt, haßt jedes Weib. Sie war zu stark für meine Nerven. Ein Künstler – o das will so leise berührt werden. Nun hat sie mich da, wo sie mich hat haben wollen. Glauben Sie, es wäre ihr recht? Nun will sie, ich soll arbeiten – ha – ich werde mich hüten. Eines Tages vielleicht. – – Die Liebe – die Liebe ... Ein Künstler sollte niemals eine Frau heiraten, die ihn liebt!«

Nelly drückte die Hand an die Stirn. Das laute pathetische Reden tat ihr weh.

»Leben Sie wohl«, sagte sie kühl. »Ich werde erwartet.«

Er öffnete ihr das Gartentor.

»Sehen Sie, von hier – den Blick über den Englischen Garten – da stehe ich morgens – rauche meine Zigarre – träume ... O, man sollte nichts tun als träumen ... Ich wollte, ich wäre noch der kleine Knabe, der mit dem Brett voll Figuren durchs Land wanderte ...« Er hatte plötzlich die Augen voll Tränen.

»– Ah – Nelly ... wir hätten beide miteinander davonlaufen sollen – damals!«

»Dann wäre wahrscheinlich etwas aus Ihnen geworden, und ich wäre untergegangen«, sagte Nelly kalt.

Er steckte die Hände in die Hosentaschen und blickte sie mit spöttischem Hasse an. »Wie reizend Sie noch sind – kein Wunder, daß Sie Erfolg hatten – der Erfolg ist schönen Frauen immer hold ...«

»Wenn sie Ziegenfüße haben, um ihn zu fangen und halten zu können«, antwortete Nelly, lachte auf und verließ ihn.

Sie ging schnell und schüttelte sich. Vorbei. Abgetan.

Auf dem Schattenweg des Englischen Gartens, auf dem sie zur Stadt zurückging, stand sie still und starrte in das träge unter den Bäumen dahinfließende Gewässer ihr zur Seite. Ein sonderbarer Druck lag auf ihr, wie das Gefühl einer heimlichen Schuld. Was ging es sie an, daß dieser Mann unterlegen war? – – Sie wußte plötzlich, daß sie geholfen hatte, ihn zu töten.

Und was sie geworden, dankte sie doch dem Funken seines Geistes, der einst das Lebensfeuer in ihr entzündet hatte – dem toten Künstler Luigi Donato.

 << Kapitel 5  Kapitel 7 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.