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Franziska

: Franziska - Kapitel 7
Quellenangabe
pfad/weiss/franzisk/franzisk.xml
typefiction
authorErnst Weiß
titleFranziska
publisherSuhrkamp Taschenbuch Verlag
seriessuhrkamp taschenbuch
volume785
printrunErste Auflage
year1982
firstpub1916
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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6

Im Februar des nächsten Jahres reiste Franziska nach Prag. Leonore Constanza sollte ein Konzert geben.

Die Fahrt dauerte lange; mutlos, unterirdisch klang das dumpfe Dröhnen des Zuges. Nebel lag über den winterlich tiefgerunzelten leeren Feldern, Nebel lag auch als feuchter Glanz auf den Straßen Prags, Nebel hing als zarte Hülle um die Bogenlampen, die sich über den breiten Straßen wiegten, an kaum sichtbaren Fäden gehalten. Nebel stand schüchtern vor den Schaufenstern der Geschäftsläden und wartete, Nebel schritt die ganze grandiose Weite des Wenzelplatzes empor, bis zur Höhe, wo ein gewaltiges ehernes Reiterstandbild drohend einen säulengetragenen Palast bewacht, erfüllt von wuchtender Kraft, heldenhaft und doch sanft wie ein Fürst vor einer Zauberburg in Tausendundeiner Nacht.

Ganz dürftig aber war das alte Haus, in dem die Schwester wohnte. Die dunkle Stiege war gekrümmt wie ein buckliger Rücken, die Stufen schadhaft wie eines greisenhaften Menschen Zähne. Hier war Minna vor einem Jahr bei einem pensionierten General in Dienst getreten. Franziska klingelte; eine alte Frau steckte ihr alabasterweißes Köpfchen heraus und hielt ihr das pergamentene Ohr hin.

»Ich möchte Fräulein Minna sprechen«, sagte Franzi.

»Die Minna?« gab die schwerhörige Frau zurück und lachte. Sie sprach das Wort aus, als hätte sie es nie gehört, winkte dann mit flatternder Hand, schloß die Tür und legte den Riegel vor.

Franzi wartete. Unten klingelte die elektrische Straßenbahn, Menschenschritte gingen am Hause vorüber, man hörte Worte in einer fremden Sprache. Sie fühlte sich müde zum Umsinken, müde, wie sie es seit den Kinderjahren nicht gewesen war. Da wurde an der Tür gerüttelt, der Flügel wurde aufgerissen, die Kette klirrte. Tiefatmend fiel ihr die Schwester um den Hals und preßte sie schmerzhaft innig an sich. –

»Ich wußte sogleich, daß du es bist«, sagte Minna. »Du hast doch nicht lange gewartet? Wie lange bleibst du bei uns? Ich lasse dich nicht mehr fort. Jetzt habe ich Dienst, aber abends fährt die Herrschaft aus, und dann ...«

»Die Herrschaft? Was sind das für Worte?« fragte Franzi.

»Ich habe es nicht so gemeint«, sagte Minna; und wie zur Entschuldigung: »Du darfst nicht böse sein, du weißt doch. – Erinnerst du dich nicht mehr? Ich war krank.«

»Du Arme«, sagte Franzi, »was hat dir denn gefehlt?«

»Typhus! Aber du mußt mich nicht bemitleiden. Im Anfang hatte ich ja solche Angst vor dem Krankenhaus, aber im Grunde war es doch schön. Glaubst es? Denk nur, die ehrwürdigen Schwestern wollten mich gar nicht fortlassen. Als ich dann gesund wurde, gab es soviel zu essen. Sie haben mich wirklich verwöhnt, gaben mir Cheaudeau zu trinken, und ich konnte den ganzen Tag daliegen und durfte nichts arbeiten ... Und das Haar wuchs mir wieder. Aber im Anfang, da hatte ich einen kahlen Kopf wie unsere gnädige Frau.«

»Hast du jetzt Zeit?« fragte Franzi.

»Jetzt? Nein, ich denke, es geht nicht. Hör' nur zu, der General schläft, ach, er schläft fast den ganzen Tag, er schläft und ißt und ißt – und dann schläft er wieder ein, er ist ja uralt –, und wenn er dann aufwacht, muß alles fix und fertig sein, und ich muß doch noch die Teller waschen und den Tisch decken, muß Ordnung machen in allen sechs Zimmern ... und für den Abend Feuer zünden ... Sieh nur«, sie wies auf ihre Hände, die vom Küchenfeuer und der Lauge des Abwaschwassers gerötet waren; manchmal schämte sie sich ihrer, denn früher waren sie ihr Stolz gewesen. In der ersten Zeit hatte sie die Hände vor dem Schlafengehen mit Glyzerin eingerieben und Handschuhe angezogen. Später fügte sie sich in alles.

»Du bleibst doch die Nacht über bei uns?« fragte sie, »bleibst bei mir? Bitte!«

»Nein«, sagte Franzi, »bitte mich nicht! Ich muß unbedingt nachts wieder heim, Henriette erwartet mich an der Bahn.«

»Und abends?« fragte Minna mit einem schüchternen Lächeln.

»Abends will ich ins Konzert.«

Minna schwieg, dann sagte sie sanft:

»Kommst dann auf eine Stunde, gelt? Um sechs Uhr? Vor sieben Uhr fängt die Musik ja doch nicht an. Ja? Und weißt, du kommst gleich hinauf in mein Zimmer, hier oben ist es, im dritten Stock, links, beim Dachboden. Und jetzt adieu, leb! wohl, Franzerl, auf Wiedersehen!« –

Franziska stand wieder auf der Straße. Eine schwere Glocke tönte. Der Regen fiel. Alles war wundervoll und märchenhaft, der dunkle Reiter aus Bronze, König Wenzel von Böhmen, der erobernd über die verstummte Stadt hinblickte, die tschechischen Menschen, die an ihr vorübergingen, deren seltsame Sprache sie hörte und von denen sie wußte, sie kamen nie und nirgend wieder.

Aus Kindertagen erinnerte sie sich einer altertümlichen Brücke, von der ihr Vater an Winterabenden erzählt hatte: goldene Statuen von böhmischen Heiligen standen blankgeküßt auf der steinernen Balustrade, nahe bei einer uralten Mühle in der Mitte des Flusses stieg eine kleine Insel aus dem silberhellen Wasser, die Kronen rauschender Bäume ragten bis zur Brücke empor, reichten hinüber über die graue Balustrade und umhüllten die goldenen Märtyrer mit grünem Schatten an heißen Tagen im Sommer.

Diese Wunderbrücke wollte sie sehen. Als sie den sanft geneigten Wenzelplatz langsam hinabging, seit unendlich langer Zeit zum erstenmal wieder von Träumen umfangen, dachte sie, jeder Weg müßte sie hinführen. Je länger der Weg dauerte, desto schneller ging sie. Sie ging durch sehr stark belebte, flackernd erhellte Straßen, ging dunkle, niedere rauchige Viadukte hindurch, über denen schwere, eisengraue Lastzüge hinwegdonnerten und die innen ganz ausgekleidet waren von den grellen Farben der Zirkusplakate, sie ging vorbei an schmalbrüstigen, vierstöckigen Häusern, die aus staubigen Fenstern auf die schmutzige Gasse schielten, ging Straßenzüge empor, die einander ähnlich waren wie Waisenkinder, oder wie Blinde, die in einer Reihe geführt werden – nun erwachte sie langsam und fühlte, wie sie alt, übernächtig und traurig wurde.

Kleine, armselige Geschäftsläden drängten sich vor, alte Kleider für die ärmere Klasse, graue Wäsche für den Arbeiter, billige Lebensmittel für alle. Körbe mit harten, grünen Äpfeln und schwarzgedörrten Pflaumen warteten auf der Straße, um kindliche Käufer anzulocken, waren aber doch zum Schutz gegen Diebe mit engmaschigen Netzen bespannt; und im niedrig gewölbten Laden sah sie eine alte dicke Frau mit zitternden, winzigen, gelben Händen eine Petroleumlampe anzünden. Ein kleiner Junge stand zu ihren Füßen und sah neugierig zu, eine halbverzehrte rote Rübe in der schmutzigen Kinderhand.

Die Straßen, die Warenballen, die grauen Hemden, die Äpfel, die Netze, die müden Gesichter der Menschen, alle waren geschwärzt von schwerem Ruß der Lokomotiven, die vorbeidröhnten, und von dem feineren Rauch der vielen Fabrikschlote, die hier hart beieinanderstanden wie Bäume im Wald.

Das ist dein Feiertag! dachte Franzi; sie war gekränkt, bis zu Tränen erbittert, als sei dies alles, die graue Straße, die häßliche Armseligkeit, das kümmerliche Elend ihr zum Trotz in diesem Winkel der fremden Stadt aufgestellt.

Das ist dein Feiertag! sagte allzu deutlich eine Stimme in ihr. Und der Mensch, der Träume haßte, der den Tod nicht begriff, der sich nur ans Wirkliche klammerte, der nur das Greifbare, schreiend Lebendige erobern wollte und ersehnte, dieser Mensch erwachte hier auf der grauen Straße im Proletarierviertel Prags, Zizkov, das in der trüben Dämmerung eines Frühlingsabends ins Unabsehbare zog.

Das ist dein Feiertag! dachte Franzi. Sie fühlte, es war nicht dieser Tag allein, den sie verurteilte, es war die allzu lange Reihe von Arbeitstagen, in deren Mitte er lag, nun selbst grau in grau wie ein Waisenkind in einer langen Reihe, als eine leere Stundenfolge in einer leeren Welt. Leer? Schwebte ihr Leben nicht auf den Flügeln der Musik, der menschlichsten aller Künste? Warum blieb doch die Vergangenheit ganz kalt, grauenhaft verödet, ohne Lächeln, ohne Erinnerung – nichts anderes als umgewendete Blätter in einem großen Notenbuch? Sie hatte immer nur für sich gespielt, sich allein zuliebe, hatte Türen und Fenster verschlossen, hatte sich an der Musik wie an einem geheimen Laster berauscht. Nichts bedeutete den andern, was ihr selbst soviel bedeutet hatte. Viel? Gestern noch war es Tröstung gewesen, Hoffnung, Sturm und Friede, Erde und Sterne, Heiterkeit und Schmerz. Heute lag es fern. Nie hatte ihr einer zugehört, nie hatte ein Wort von ihr sich in dem Lächeln eines andern gefunden, nie hatte jemand hinter ihr gestanden und nach dem letzten Ton des Klaviers ihr die Hand auf die Schulter gelegt, nie einer die kleine Kerze im Messingleuchter mit weicher und doch männlicher Hand ausgelöscht, nie einer ihr Haar gestreichelt, nie ihre noch zuckenden Hände in die seinen genommen. Gestern noch hätte sie es nicht gewollt, aber heute, zwischen diesen hohen, brutal wuchtenden, grauen, unwiderruflich seienden, bestehenden, überwirklichen Mauern, in diesem farblosen Dämmer einer Fabrikgasse, da leuchtete der Zauber der ersehnten Menschennähe in sanftem Glänze auf, hier hätte sie ihre eigene gequälte Brust zitternd einer zweiten entgegenwerfen mögen, hier haßte sie die unfaßbare Höhe ihres Tagewerkes. Ihr Fanatismus brach sich an der öden Welt. Sie sehnte sich nach der bescheidenen, gütigen Erfüllung eines Alltagslebens, das am Abend erreicht, was es sich morgens gewünscht hat, und nicht mehr.

Es regnete; allerorten regnete es leise. Die Gaslaternen waren angezündet, die gelben Flammen brannten ruhig zwischen vier gläsernen Wänden, unter einem schützenden Dach aus verzinktem Blech. Die Pfeifen in den Fabriken begannen zu schrillen. Aber noch jagten in den Fenstern die gewaltigen Schatten der Schwungräder, es dröhnte unbewegt der Schlag blitzender Kolben. Es kamen da und dort Arbeiter in blauen Blusen, Kinder liefen ihnen voran, alle gingen auf längst vertrauten Wegen irgendeinem fernen Licht, einem fernen Dach, einem fernen Herd entgegen, bis sie im Dunkel verschwanden.

Franzi kehrte zurück; als sie das eherne Standbild wiedersah, schien es ihr altbekannt, ihr war, als hätte sie es eben erst verlassen, leuchtend im Glanz dunkler Bronze und doch vom Nebel ins Märchenhafte entrückt.

Minna wartete. Leise führte sie die Schwester durch eine Lattentür in einen finsteren Bodenraum, und Franzi fühlte dankbar und freudig die Berührung dieser rauhen, warmen Hand, die für sie arbeitete. Etwas in ihr demütigte sich jetzt vor der Schwester, und sie hätte ihre Hände geküßt, wenn nicht das Licht zwischen den Balken durchgeschimmert hätte.

Eine schräge Decke hing in das winzige, hell beleuchtete Zimmer hinein. Franzi mußte sich bücken, als sie zum Fenster trat; da streifte sie ein altes Weihwasserkesselchen, das Minna von zu Hause mitgenommen hatte. Ein Rosenkranz aus schwarzen Perlen hing ringsherum, klirrte leise bei der Berührung. Tief unter dem Fenster lag ein kleiner, runder Garten mit schwarzen Bäumen in der Nacht. Es standen im Kreise lautlose Häuser mit vielfach erleuchteten Fenstern. Weit in der Ferne aber sah Franziska, staunend über ein unverdientes Geschenk, im Scheine von zwei silbernen strahlenden Reihen von Bogenlampen das kaum bewegte Wasser der Moldau, den traumhaft gezogenen Bogen der alten Brücke, das Schienengleis zwischen zwei steilen, greisenhaft hageren Toren – und dann – ganz im Nebel, am anderen Ufer, wie in einer anderen Welt, die erloschenen grauen Paläste des Hradschins; rötlich flackernde Lichter stiegen dort in die Höhe empor, eine Reihe von Wanderern, Fackeln in der Hand; über allem thronte der uralte Sankt Veitsdom und ragte mit mächtig gezackten Türmen unendlich hoch in die Luft der Nacht.

Auf einem kleinen Tischchen hatte Minna vier Papierservietten ausgebreitet. Da waren Brot und Torte, kaltes Fleisch und Bonbons aufgetischt, ein schwarzes Eßbesteck aus Horn versteckte sich bescheiden. Minna aß nichts. Sie sah zu und lächelte. In der Ecke stand ein winziges Köfferchen, auf dem Minnas Name in weißen Lettern aufgeschrieben war. Franzi selbst hatte es der Schwester gekauft. Damals war es ihr geräumig erschienen, fast so groß wie die Koffer, welche die Rekruten beim Einrücken mitbekommen, jetzt aber schien es ihr verschrumpft, und selbst der Name hatte etwas Armseliges und Bettelhaftes angenommen.

»Du darfst mich nicht bemitleiden«, sagte Minna, »du weißt ja gar nicht, wie fein ich es getroffen habe. Die zwei alten Leute da unten sind so gut zu mir. Ich gehe sonntags nie fort; deshalb habe ich meinen ganzen Lohn erspart. Nein, ich ziehe mich sonntags um drei Uhr nachmittags an, wasche mich, kämme mich und mache mich schön, und wenn ich fertig bin, dann ist es sieben Uhr oder halb acht, ich komme hinunter ins Speisezimmer, und die alte Generalin fragt: ›Nun, Minna, war es schön draußen, haben Sie in der Klamovka getanzt? Und warum sind sie so bald wieder zurück?‹« Sie hatte kniend ein Buch aus dem tiefsten Grund ihres schwarzen Köfferchens hervorgeholt, ein altes Gebetbuch, zwischen dessen verrunzelten Blättern Heiligenbildchen lagen, himmelblaue und rosa gefärbte; eins war safrangelb. Alle waren mit Gold oder Silber eingefaßt und am Rand wie Spitzen fein durchbrochen. Zwischen zwei solchen Bildchen lagen alte, zerknitterte, aber wieder geradegefaltete Banknoten.

»Wie anders ist dies Geld als das meine«, dachte Franzi.

Minna sah ihre Schwester an.

»Willst du einen?« fragte sie und hielt einen Schein gegen das Licht. Franzi schüttelte den Kopf.

»Mach keine Geschichten«, sagte Minna. »Du brauchst ja das Geld notwendiger als ich. Denk' doch, du mußt dir die teure Karte für das Konzert kaufen.« Sie drückte ihr zwei Scheine in die widerstrebende Hand.

Nun schwiegen beide. Minna bückte sich wieder zu ihrem Köfferchen herab und schloß es ab. »Jetzt mußt du gehen«, sagte sie, als sie wieder in den Kreis der Lampe trat. »Nicht wahr, es ist doch jetzt schon Zeit für dein Konzert? Schade, daß du nicht länger bleiben kannst.« Sie nahm das schmale Gesicht der Schwester zwischen ihre beiden Hände. »Wie bist du doch schmal geworden! Aber deine Haare, die sind doch herrlich! Weißt du, die Enkelin der Generalin kommt manchmal abends her, die darf ich dann frisieren, bevor sie ins Theater fährt. Die hat ja auch schöne Haare, aber die deinen sind doch wirklich ganz anders ... und tausendmal schöner. Und nun geh, grüße mir die Schwester, sag' ihr – nein, eigentlich brauchst du ihr nichts zu sagen, alles ist ja gut, nur manchmal möcht' ich doch gern auf eine kleine Weile bei euch sein, trotz alledem – Nein, sei nicht traurig, Schatzerl, so wie es ist, ist es gut, laß mich nur hier!«

Franzi fand keine Antwort. Lange blickte sie die Schwester an, gab ihr die Hand. Dann, als sie schieden, hob Minna Franziskas schmalen Kopf empor in den milden guten Schein des winzigen Lämpchens und küßte sie beim letzten Schritt über die Schwelle auf den Mund.

»Leb' wohl! Sei glücklich! Schreib' mir bald!« sagte Minna. Sie stand in der Tür und hielt das Lämpchen hoch empor, damit es der Schwester durch das Dunkel des Bodenraumes leuchtete.

Als die Lampe nur noch auf das verstaubte Gerümpel schien, ging Minna langsam in ihr Kämmerchen zurück, schloß die Tür doppelt ab, zog die Schürze aus, legte sie zusammen, verlöschte das Licht und setzte sich auf den kleinen Koffer in der Ecke.

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