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Flucht aus Buddhas Gesetz

Ravi Ravendro: Flucht aus Buddhas Gesetz - Kapitel 35
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typefiction
authorRavi Ravendro
titleFlucht aus Buddhas Gesetz
publisherWegweiser-Verlag G.m.b.H. Berlin
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33

Erregt neigte sich Warwick vor. Seine Sinne waren aufs äußerste geschärft, aber er hörte nichts, was auf die Nähe eines Menschen schließen ließ.

Ronnie hatte doch versprochen, Punkt acht Uhr zur Stelle zu sein! Wenn er nicht bald kam, konnten sie den Postdampfer draußen vor der Barre nicht mehr erreichen. Und hier in der Menammündung, in siamesischem Hoheitsgewässer, so nahe der großen Zollstation, durften sie die »Manchuria« unmöglich anhalten, denn in dem Fall wurden sie wahrscheinlich sofort entdeckt und verhaftet.

»Wie spät ist es schon?« fragte Amarin niedergeschlagen.

Verzweiflung packte ihn bei dem Gedanken, daß all seine Bemühungen vielleicht vergeblich waren. Seine Schulter brannte, und er hatte quälenden Durst, aber daran durfte er jetzt nicht denken.

Vorsichtig drehte er die Taschenlampe an und blendete die Lichtstrahlen mit der hohlen Hand ab, während er nach der Uhr sah.

»Ach, es ist erst kurz vor acht«, erwiderte er beruhigend, obwohl es bereits einige Minuten später war. »Wir wollen bis zum Wasser gehen.«

Als sie aus dem Gebüsch heraustraten, wurde es heller, und sie konnten ihre Umgebung erkennen, denn seit kurzer Zeit stand der Vollmond am Himmel. Angespannt sahen beide flußaufwärts nach Norden.

»Die Siamesen halten den aufgehenden Vollmond für ein großes Glückszeichen«, sagte Amarin leise. »Sie glauben, daß alles gelingt, was man während dieser Zeit unternimmt.«

Wieder vergingen zermürbende Minuten. Warwick fühlte, daß Amarin zitterte. Auch seine eigene Ruhe wurde auf eine harte Probe gestellt.

Vom nahen Bahnhof in Paknam tönte das Rollen eines Zuges durch die klare Luft herüber. Lang und schrill hallte der Pfiff der Lokomotive durch die Abendstille, und Amarin zuckte bei dem gellenden Laut zusammen.

Bei der Annäherung des Zuges an die Station und beim Halten der Wagen knirschten und kreischten die schlecht geölten Bremsen. Dann trat eine unheimliche Stille ein.

Beide schwiegen und lauschten wieder angestrengt. In großer Entfernung hörten sie das schwache Pochen eines Motors. Aber merkwürdigerweise kam der leise hämmernde Ton von Süden her über das Wasser, während Bangkok doch in nördlicher Richtung lag.

Warwick preßte die Lippen aufeinander. Das mußte ein anderes Motorfahrzeug sein. Wurden sie bereits von den Küstenpatrouillenbooten gesucht?

Auf der Landungsbrücke waren sie vom Fluß aus deutlich zu sehen, und er zog Amarin rasch in den Schatten der Sträucher zurück.

Mit großer Geschwindigkeit kam jetzt ein Boot auf die Landungsbrücke zu und stoppte gleich darauf.

Warwick und Amarin hielten den Atem an. Keiner von ihnen wagte sich zu rühren oder ein Geräusch zu machen.

Der Mann im Boot räusperte sich und steckte sich eine Zigarette an.

Warwick atmete erleichtert auf, denn beim Aufblitzen des Feuerscheins hatte er Ronnie erkannt. Er pfiff wieder vorsichtig das verabredete Signal.

Ronnie antwortete laut und zog das Fahrzeug mit dem Bootshaken schnell an die Landungsbrücke heran. Er warf Warwick eine Leine zu, die dieser kunstgerecht an einem Pfosten verknotete. Dann kletterte er an Land.

»Admiral Ronnie mit Geschwader zur Stelle«, begrüßte er die beiden.

»Gott sei Dank, daß du endlich kommst! Wir waren schon verzweifelt«, sagte Warwick und führte Amarin zum äußersten Ende des Landungssteges.

»Ich bin lange an der Zollstation aufgehalten worden, sonst wäre ich schon seit einer Viertelstunde hier. Sie haben alles genau durchschnüffelt. Vielleicht glaubten sie, ich hätte jemand im Benzintank versteckt. Die Bande muß Lunte gerochen haben!«

»Wieso?« fragte Warwick schnell. »Haben die Zollbeamten etwas gesagt?«

»Sie haben das Boot eingehend durchsucht. Außerdem wollten sie wissen, wohin meine Fahrt ginge. Ich habe erklärt, ich hätte die Absicht, am Südpol Walfische zu fangen. Nachher habe ich einen weiten Umweg gemacht, um sie zu täuschen.«

»Hoffentlich ist dir das auch gelungen«, entgegnete Warwick und sprang in das Boot. Dann half er Amarin beim Einsteigen und setzte sich ans Steuer.

»Du hast deine Sache gut gemacht, Ronnie. Vielen herzlichen Dank! Wenn du geradeaus gehst, findest du meinen Wagen.«

»Aber ich dachte doch, ich sollte die Prinzessin zum Dampfer bringen?« erwiderte Ronnie vorwurfsvoll. »Deshalb habe ich heute doch schon mein ganzes Bankkonto abgehoben! Du mußt doch bei Evelyn bleiben!«

»An meiner Stelle fährst du jetzt sofort mit dem Wagen zu ihr zurück und berichtest ihr, daß wir unentdeckt und sicher von hier fortgekommen sind. Wenn du bei dem Auto angekommen bist, gibst du dreimal hintereinander ein kurzes Zeichen mit der Hupe – aber um's Himmels willen nicht zu laut!«

»Aber ich verstehe gar nicht – du weißt doch, daß in meinem Horoskop –«

Warwick achtete nicht auf seine Worte. Während der letzten Unterhaltung hatte er die Leine von dem Pfosten gelöst und stieß jetzt das Boot von der Landungsbrücke ab.

»Ich muß dir doch noch sagen –«, begann Ronnie wieder verzweifelt.

»Dazu ist jetzt keine Zeit mehr. Du weißt, was du zu tun hast.«

Ronnie blieb noch einen Augenblick unentschlossen auf der Brücke stehen, preßte seufzend die Hand aufs Herz, obwohl es niemand sah, und verschwand dann schweigend im Gebüsch.

Ungeduldig warteten die beiden auf sein Hupensignal, und als es endlich klagend und langgezogen ertönte, ließ Warwick den Motor an und steigerte die Geschwindigkeit schnell bis zur Höchstgrenze. Viel später, als im Plan vorgesehen, verließen sie Paknam, und er nahm deshalb direkt Richtung auf die Insel Ko-si-chang, quer über das offene Meer. Eigentlich hatte er an der Küste entlang fahren wollen, die sich in weitem Bogen hinzog und sich der Ostspitze der Insel näherte.

Bald ließen sie die Menammündung hinter sich, und eine Viertelstunde später passierten sie die Barre. Die Lage des Schiffahrtskanals war durch Leuchtbojen kenntlich gemacht, die in der Ferne wie große Sterne funkelten.

Das Ufer zeichnete sich nur noch als ein dünner, schwarzer Strich am Horizont ab. Das Licht des niedrigstehenden Mondes wob über die flinken, plätschernden Wellen ein Zauberseil zu dem Boot, und eine leichte Brise wehte von Süden wie Zephirwind.

Undeutlich sahen sie in der Ferne die hohen Ufer von Ko-si-chang. Eine leichte Dünung bewegte die weite Meeresfläche, und das Boot lag gut auf dem Wasser. Gleichmäßig sprühte die Kielwelle vorne zu beiden Seiten in die Höhe, während der Scheinwerfer ein grelles Licht auf die aufwirbelnden und schäumenden Wassermassen am Bug warf.

Amarin fühlte sich so erleichtert nach den Schrecken der letzten Tage, daß sie im Augenblick alle Not und Gefahr vergaß. Die große Geschwindigkeit des Bootes gab ihr neue Hoffnung.

Dankbar und wie ein Geschenk nahm sie diese glückliche Stunde hin, in der sie im Zauber der Mondnacht allein mit Warwick in endlose Weiten fuhr. Traumverloren blickte sie zurück und sah die Spur des Bootes als lange, weiße Fährte hinter sich.

Wie ein Schatten glitt eine chinesische Dschunke mit phantastisch geformten Rippensegeln in nächster Nähe geräuschlos vorüber. Drohend wie eine gespenstische Kulisse schob sie sich vor die leuchtende Scheibe und durchschnitt die Lichtkette des Mondes. Unheimliche Stille herrschte ringsum, nichts regte sich an Bord. Nur die grüne und die rote Laterne an Steuer- und Backbord glänzten noch einige Zeit und ließen bunte Flämmchen auf den kleinen, tanzenden Wellen emporzüngeln.

Amarin war es, als ob ein kühler Lufthauch sie gestreift hätte, und sie schmiegte sich enger an Warwick. Nach all der Unrast der Flucht empfand sie diese Fahrt wie ein Taucher, der nach langem Verweilen in dunkler, furchtbarer Tiefe die ersten Atemzüge in frischer Luft tut.

Sie schloß die Augen. Blitzschnell schossen die weißen Schaumwellen am Boot vorüber. Unaufhaltsam ging es vorwärts, immer weiter, fort von Bangkok und dem finsteren Wege freudloser Pflichterfüllung.

Kleinere Inseln wuchsen aus dem Meer empor und verschwanden wieder. Schließlich kamen die kantigen, scharfzackigen Felsen von Ko-si-chang immer näher und schlossen den Blick nach links fast ganz.

In großer Kurve bog Warwick jetzt nach Westen ab. Die »Manchuria« war pünktlich um dreiviertel sechs abgefahren. Er hatte das Heulen der Schiffssirenen gehört und die Zeit verglichen. Da die Flut im Steigen begriffen war, mußte das Schiff glatt über die Barre kommen. Er drehte etwas weiter nach Norden ab und sah scharf nach der Flußmündung.

Nach einer Weile tauchten auch in der Ferne die Lichter des Dampfers auf. Die hellerleuchteten Decks, die Lichter an den Masten und am Bug und die funkelnden runden Luken der vielen Kabinen boten ein prachtvolles Bild.

Warwicks großes, festgebautes Boot flog nun mit voller Geschwindigkeit über das Wasser dahin, und der Kiel hob sich aus den Wellen. Sie hatten die Verspätung bei der Abfahrt restlos wieder einholen können.

Kurze Zeit später überließ er Amarin das Steuer und ging in die kleine Kajüte, um die Leuchtpistole zu holen. Auf diese kurze Entfernung hin mußten die Leute auf der Kommandobrücke der »Manchuria« sein Notsignal trotz des hellen Mondscheins deutlich sehen.

Schließlich hatten sie ihr Ziel erreicht und lagen genau in der Fahrtrichtung des Dampfers. Warwick trat nach vorne, nachdem er den Motor fast ganz abgestellt hatte.

Kurz hintereinander stiegen drei rote Leuchtkugeln schräg empor. Der Knall verflatterte auf der weiten Wasserfläche.

Der Offizier auf der Kommandobrücke schien zu schlafen. Warum antworteten die Leute nicht?

Mehrere Minuten vergingen, bevor Warwick das Signal wiederholte. Dann antwortete endlich ein rotes Licht auf der Kommandobrücke des Dampfers.

In weniger als einer Viertelstunde hatte der Dampfer das Motorboot erreicht. Das kleine Fahrzeug lag in dem weißen Kalklicht mehrerer Scheinwerfer, die so stark blendeten, daß Amarin und Warwick kaum sehen konnten.

Vorsichtig fuhr er an das Fallreep heran, das der Kapitän heruntergelassen hatte, als er das Boot sichtete. Die »Manchuria« hatte gestoppt und besaß nur noch geringe Eigengeschwindigkeit.

Geschickt sprang Warwick auf die untere Plattform und band das Boot fest.

Oben erwartete ihn der Erste Offizier.

»Sie sind wohl verrückt, daß sie uns hier auf hoher See anhalten?« fuhr er ihn an.

»Ich muß den Kapitän sprechen«, erwiderte Warwick kurz.

»Der wartet auch schon auf Sie. Ich kann Ihnen sagen, er ist nicht in der besten Stimmung!«

Viele Passagiere und ein Teil der Besatzung lehnten an der Reling und starrten auf Amarin hinunter, die so lange im Motorboot bleiben sollte, bis Warwick sich mit dem Kapitän geeinigt hatte.

»Nun, was gibt es denn so verdammt Wichtiges, daß Sie hier auf offener See Feuerwerk machen?« brummte Kapitän Johannsen, als Warwick in die geräumige Kabine trat.

»Ich möchte noch als Passagier nach Singapur mitfahren.«

»Wer sind Sie denn?«

Der Kapitän wurde etwas liebenswürdiger, denn er war an den Passageraten beteiligt.

»Warwick Warbury.«

»Ach so!« entgegnete Johannsen nun freundlich. »Nehmen Sie doch Ihre Brille ab.«

Warwick folgte der Aufforderung.

»Nur eine oder zwei Personen?« fragte der Kapitän.

»Zwei.«

»Aber Kinder, könnt ihr denn nicht rechtzeitig in Bangkok einsteigen?« meinte Johannsen gutmütig und sah lächelnd zu Warwick hinüber. Das abgespannte, fahle Gesicht des jungen Mannes fiel ihm plötzlich auf. »Wer ist denn die Dame?«

»Eine Siamesin – Nang Torani.«

Der Kapitän staunte, dann runzelte er die Stirn. Warbury war doch mit Miß Breyford verlobt! Aber das ging ihn ja im Augenblick nichts an.

»Sagen Sie mal, hat die Sache auch ihre Richtigkeit? Ist Ihre Begleiterin im Besitz eines siamesischen Reisepasses?« fragte er nach einer kurzen Pause.

»Wenn Sie uns mitnehmen, zahle ich die fünffache Passage«, erwiderte Warwick, ohne auf die Fragen einzugehen. Er hatte einen hohen Geldbetrag bei sich: außerdem kannte ihn Johannsen und wußte, daß seine Schecks auch in Singapur honoriert wurden.

»Na, die Geschichte kommt mir aber doch etwas mulmig vor!«

Johannsen überlegte. Warwick war Teilhaber der großen Firma Breyford. Wenn die Sache harmlos war, brauchte der Mann nicht ein solches Angebot zu machen. Und wenn sie nicht harmlos war, konnte er ruhig auch mehr zahlen. Eine solche Gelegenheit bot sich nicht oft – warum sollte man sie nicht ausnützen?

Die beiden maßen sich schweigend mit den Blicken.

Warwick wollte die unerquickliche Szene rasch zum Abschluß bringen. Auf eine größere oder kleinere Summe kam es in diesem Falle nicht an. Nur das eine war wichtig, daß Amarin in Sicherheit kam.

»Johannsen, ein letztes Wort, sonst fahre ich nach Ko-si-chang zurück. Zehnfache Passage!«

»Achtzehnhundert Straits-Dollars netto«, antwortete der Kapitän sofort und reichte ihm seinen Füllfederhalter.

Warwick setzte sich auf einen Stuhl, den ihm Johannsen an den Tisch schob, und nahm sein Scheckbuch heraus. Die Feder kratzte leise auf dem Papier. Nach kurzer Zeit erhob er sich und gab dem Kapitän das Papier.

»Abgemacht!« entschied Johannsen.

Im gleichen Augenblick klopfte es an der Tür.

Johannsen fluchte und ging selbst, um zu öffnen, denn die Störung ärgerte ihn.

An der Tür sprach der Erste Offizier leise mit ihm.

»Hab' jetzt keine Zeit«, sagte der Kapitän barsch.

»Das habe ich Pia Worak auch erklärt«, entgegnete der Erste Offizier laut, so daß Warwick es verstehen konnte. »Aber er läßt sich nicht abweisen. Er behauptet, es sei sehr dringend.«

Johannsen zögert noch eine Sekunde, dann ging er hinaus.

Nach einigen Minuten stapfte er wieder in die Kabine, aber er sah düster und verärgert aus.

»Warbury, die Sache ist nicht zu machen. Die Dame im Boot ist erkannt worden. Wir brauchen uns ja wohl nicht lange darüber zu unterhalten. Ich kann Ihnen nur sagen, daß es mir persönlich sehr leid tut. Ich hätte Ihnen gern den Gefallen getan.«

Zögernd gab er den Scheck zurück.

»Zwanzigfache Passage!« unterbrach ihn Warwick mit eisiger Ruhe. Er konzentrierte seine letzte Energie darauf, dieses Hindernis zu überwinden und sich doch noch erfolgreich durchzusetzen.

»Sie wissen doch genau, daß ein großes Aktienpaket unserer Reederei in den Händen der siamesischen Regierung und des Königs von Siam ist.«

»Vierzigfache Rate!«

Blitzschnell überlegte Warwick, daß er dieses Angebot bei seinen Barmitteln noch verdoppeln könnte, ohne in Schwierigkeiten zu geraten.

»Meine Stellung riskiere ich wegen einer solchen Geschichte nicht, selbst wenn Sie mir das Hundertfache und mehr bieten! Und wenn ich sage, daß ich es nicht tue, dann tue ich es auch nicht«, fügte Johannsen grob hinzu.

Damit war Warwicks Plan restlos gescheitert; aber er bewahrte äußerlich die Haltung.

Es hatte keinen Zweck mehr, noch länger mit dem Kapitän zu verhandeln. Deshalb verabschiedete er sich kurz und ging wieder zum Fallreep.

Doch nun machte sich der Blutverlust bemerkbar, und eine Schwäche überkam ihn. Bisher hatte ihn die Gewißheit aufrecht erhalten, daß Amarin in Sicherheit und geborgen war, wenn sie erst die »Manchuria« erreichten. Aber nun brach alles über ihm zusammen.

Die Passagiere betrachteten ihn neugierig, doch er ging an ihnen vorüber, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Er riß sich zusammen und stieg mit letzter Kraft die Treppe zum Boot hinunter.

Fast wäre er ins Wasser gefallen, denn gerade in dem Augenblick, als er einsteigen wollte, senkte sich das Boot in ein Wellental.

Er trat fehl und hielt sich mit Mühe an dem Kabinenaufbau fest.

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