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Ferien vom Ich

Paul Keller: Ferien vom Ich - Kapitel 8
Quellenangabe
typefiction
authorPaul Keller
titleFerien vom Ich
publisherDeutsche Buchgemeinschaft
year1916
correctorreuters@abc.de
sendergebler.dresden@yahoo.de
created20140918
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In den Tagen des Werdens

Beschaulichen und nachdenksamen Charakters ist Herr Stefenson nicht. Es geht alles so verblüffend schnell bei ihm, dass er, wenn ein anderer noch bei den ersten Erwägungen und Bedenken stände, schon am Ende ist. Freilich kommt dazu, dass er Glück hat. Das Gelände am Ostabhang des Weihnachtsberges steht zum Verkauf. Es gehört einem Manne, der, wie Hans im Glück, ständig seinen Besitz vertauschte. Dieses Gut hat er gegen große, sehr ertragreiche Steinbrüche umgetauscht, die Steinbrüche gegen eine Fabrik, die noch besser war, und so ist es langsam bergab gegangen, und Herr Stefenson mit seinem großen Geldbeutel hat wenig Schwierigkeiten gefunden. Achtundvierzig Stunden haben die Verhandlungen gedauert, dann war das Gut, das mit Wiese und Wald 2500 Hektar groß ist, von Stefenson gekauft. Um einen Preis, bei dessen Nennung einem früheren Schiffsarzt die Gänsehaut ankommt.

»Nun ist das Gelände da, nun muss die Gemeinde errichtet werden«, sagte Stefenson sehr einfach. »In einem Jahre müssen sämtliche Häuser stehen.«

»In einem Jahre?«

»Ja! Die Deutschen brauchen, wenn sie einen Dom bauen wollen, vierhundert Jahre, der Amerikaner braucht, wenn er eine Stadt baut, sechs Monate.«

»Es ist dann aber auch danach.«

»Ob es danach ist oder nicht, ist gleich«, erwiderte Stefenson verdrossen. »Jedenfalls habe ich für die ganze Chose nicht mehr Zeit. Ich muss nach Neuyork, nach Milwaukee, nach Trinidad. Sehen Sie sich das Gelände an und machen Sie Ihren Plan. Ich werde auch einen Plan machen. Ich brauche drei Tage Zeit dazu.«

»Ich würde drei Jahre dazu brauchen, aber um Ihretwillen werde ich in sechs Wochen mit meinem Plane fertig sein.«

Er wandte sich finster ab. Drei Tage lang lief er auf dem erworbenen Gelände umher, zeichnete, machte Notizen und ging mir aus dem Wege. Am vierten Tage teilte er mir auf einer Postkarte mit, er habe einen kleinen Abstecher nach Sizilien unternommen. Ich war froh darüber und ging nun daran, mein Ferienheim im Plane zu entwerfen.

Das Gelände kannte ich genau. Die meisten meiner Bubenstreiche hatten in jenem Walde gespielt; auf jenen Wiesenrainen war ich als Student tausendmal gegangen. Eines war zu vermeiden – alle Gleichförmigkeit. Eine Villa neben die andere zu bauen, ein Logierhaus wie das andere, alles in zimperlich geordneten Gärten, wo man kaum einen Fuß hineinzusetzen wagt wie in die gute Stube einer peinlichen, eitlen Hausfrau, das sollte uns gewiss nicht einfallen, ganz abgesehen von Basaren, Hotels, Restaurants, Plätzen und Straßen großstädtischer Art.

Im Mittelpunkt der Ferienheimat soll das Rathaus liegen. Es soll ein großer, geräumiger Bau altdeutschen Stils sein. Der Bürgermeister wird darin wohnen; denn einen solchen wird uns wohl das Gesetz auferlegen; aber auch die Sprechzimmer der Ärzte sollen im Rathaus untergebracht sein, ebenso die Verwaltungsräume, die Kasse, die Nachtwächterstuben. Auch einen großen ehrwürdigen Saal soll das Rathaus haben, in dem die Feriengäste manchmal zu einer Feierstunde nationaler, künstlerischer oder geselliger Art geladen werden. In diesem Rathaus wird auch das »verbotene Zimmer« mit den Zeitungen sein. Ein Posten wird davor Wache halten und nur diejenigen einlassen, die eine Karte vorzeigen, und eine solche Karte wird jedem während der Dauer des Ferienaufenthaltes nur zweimal gewährt werden.

Das Rathaus wird am Lindenplatz liegen, dort, wo die große Linde mitten auf der Wiese steht. So oft auch die Dichter vom Platz unter der Linde und vom Tanz mit dem schönen Kinde und dem Traum im Abendwinde gesungen haben, mir ist die alte Weise nicht zu abgeleiert, ich will das fröhliche Glück vergangener Tage neu erstehen lassen.

Am Lindenplatz, dem Rathaus gegenüber, soll die Lindenherberge liegen, unser größtes Gasthaus. Das Modell muss man in schönen deutschen Städten suchen, etwa in Rothenburg, Goslar, Wernigerode oder Hildesheim, und dann ist es für unsere Zwecke auszugestalten. Eine Bauernschenke denke ich mir, ein Herrenstübchen, einen Poetenwinkel mit Butzenscheiben, wo Lieder zur Laute gesungen werden. Öfter als einmal in der Woche darf sich niemand in einer der drei Stuben sehen lassen; denn dreimal in der Woche ins Gasthaus zu gehen, ist fürwahr genug für einen Kurgast. Es darf sich auch keiner einbilden, dass er etwa nur Bauer oder ein Herr oder nur Sänger zur Klampfe sei – er muss alles sein wollen und sein können, und wenn er dreimal in der Woche »ausgehen« will, dann muss er eben jedesmal in eine andere Abteilung, und das Braunbier, das in der Bauernschenke ein biederer Wirt mit seiner Gattin ausschenkt, muss ihm ebenso munden wie der Wein, den ein schönes Mädchen im Poetenwinkel kredenzt.

Ein Kaffeehaus werden wir auch haben; denn sonst bekämen wir keinen österreichischen Kurgast. In diesem Kaffeehaus wird alles zu haben sein, was ein Wiener Kaffeehaus auszeichnet, von der drangvollen Fülle bis zum Zigarettendampf, nur keine Zeitungen.

Vielleicht wird mir mancher ob meiner großen Toleranz gegen Tabak und selbst gegen Alkohol zürnen, aber ich sorge dafür, dass alles im Lot bleibt.

Da in den Wirtschaftsräumen umsonst nichts geschenkt wird, da aber auch keiner der Gäste einen Pfennig Geld in der Tasche hat, sind alle genötigt, ihre Zeche recht schön und breit an die schwarze Tafel ankreiden zu lassen, und das gibt nicht nur eine gute Selbstkontrolle, sondern garantiert auch eine gewisse öffentliche Aufsicht. Alle aber, denen der ärztliche Befund solche Genüsse verbietet, können sich unten am Fluss in der Fischerklause, dem zweiten Gasthaus, bei alkoholfreiem Getränk des Lebens freuen, und es stehen auch verschiedene Selter- und Milchhäuslein im Gelände, alle bedient von dazu verordneten Damen aus der Kurgesellschaft. Denn das ist eine wesentliche Seite meines Gesundungsheims, dass alle Kurgäste, soweit es ihr Zustand erlaubt und wünschenswert erscheinen lässt, arbeiten müssen. Aus faulem Nichtstun spross noch in den allerseltensten Fällen ein Heil. Nein, es werden alle Mitglieder unserer Gemeinde tätig sein, und dadurch werden sich auch die Kosten vermindern, zu denen der einzelne beizutragen hat. Dass ein guter Bestand geübten Personals immer dasein muss, ist selbstverständlich. Aber wenn ich z. B. für den Poetenwinkel drei Kellnerinnen brauche, wird eine, die aufsichtführende und bestimmende, eine Berufskellnerin, die zwei Helferinnen werden Damen aus der Kurgesellschaft sein, und es wird mich gar nicht beirren, einer jungen Gräfin solchen Schankdienst auf eine Woche aufzuerlegen. Wem es nicht passt, der geht! Wir werden alle unsere Gäste mit Liebe und Hochachtung behandeln, aber keinen umdienern und keinen anzulocken oder zu halten suchen. Wir werden mit dem Phlegma der Starken allen Widerständen begegnen.

Jeder Kurgast wird sich wöchentlich mindestens einmal dem Arzt vorstellen und neben sonstiger Kurverordnung die Arbeit vorgeschrieben erhalten, die er in nächster Woche zu leisten hat. Die Verwaltung wird dem Ärztekollegium rechtzeitig etwa mitteilen: Wir brauchen für nächste Woche fünfundvierzig landwirtschaftliche Arbeiter und Arbeiterinnen, sechzehn Forstarbeiter, neun Gärtnergehilfen, vier Angler, zwei Jäger, neun Obstpflücker, vierzehn Erbsenleser, sechzehn Mann für Wegebesserung, sieben Viehhüter, ein Streichquartett, vierzehn Kellnerinnen und Milchverschleißerinnen, sechs Kegelaufsetzer, zehn Hilfskutscher, zwölf Wäschebleicherinnen, drei Nachtwächter, acht Frauen zum Spielen mit Kindern von vier Jahren aufwärts, ad libitum Künstler und Artisten, Dichter, Rezitatoren, Musiker, Sänger, Schnellmaler, Turner, Zauberkünstler und ähnliches, 168 Küchengehilfen für je drei Stunden täglich, zwanzig Mann für Haushälterarbeiten (vier Stunden), fünf Boten (Radler), einen Mann für die Festrede am Sonntag, dazu einen gemischten Festchorus von beliebiger Stärke, zwei Laternenanzünder, zehn Frauen oder Männer für die Vorbereitung des nächsten Waldfestes, zehn Hilfsbriefträger, zwanzig Hilfsarbeiter und Hilfsarbeiterinnen für die Anlegung und Bepflanzung des neuen Philosophenplatzes, sechs Damen, die das Kühemelken und Käsebereiten erlernen wollen, einen Vorsitzenden und vier Beisitzer (zwei männliche und zwei weibliche) für unser privates Friedensgericht.

Solches etwa wird die Kurverwaltung beantragen. Was davon in Erfüllung geht, hängt natürlich nicht von den Bedürfnissen der Kurverwaltung, sondern von dem Befund des Ärztekollegiums ab, und der schönste Erfolg wird es sein, wenn alle Aufgaben durch freiwillige Meldung der Feriengäste gedeckt werden. Dass die Arbeit immer nur im Rahmen der eigentlichen Kur, immer nur stundenweise geleistet werden darf, ist selbstverständlich. Das Ferienheim ist ein Arbeitshaus idealster Art, es macht die Arbeit zur Lust und Quelle der Genesung und würgt den alten Drachen ab, dessen Pestatem die Welt vergiftet: dass körperliche Arbeit das Mal der Minderwertigkeit trage. Das Ferienheim wird das Gegenteil lehren und beweisen, indem es gerade durch körperliche Tätigkeit gesunde, glückliche Menschen schafft. So wird alle Verwaltungs- und Büroarbeit als viel zu anstrengend unseren Gästen niemals zugemutet werden. Aber mit den Muskeln arbeiten, tätig sein, sichtbare Werte mit seinen zehn Fingern schaffen sollen alle, und selbst den Faulenzern und Drohnen des Lebens, die vielleicht nur durch die Romantik des Heims, durch die Neugier angelockt werden, soll, wenn sie guten Willens sind, ein besseres Bild der Menschenfreude ins Herz geprägt werden.

Hinter dem Rathause, von ihm durch einen kleinen Schlag schöner Tannen getrennt, beginnt die Bäderstraße. Es werden da in gesonderten Häusern die Wannen- und Schwimmbäder, die elektrischen und die Dampfbäder eingerichtet; an sie reihen sich in dichtem Kiefernwald die Luft- und Sonnenbäder und die Planschwiesen.

Parallel mit der Bäderstraße geht der »Stille Weg«. Es stehen da freundliche Häuslein für solche Gäste, die einer größeren ärztlichen Beaufsichtigung und vermehrter Pflege bedürfen, die ihnen von Berufspflegerinnen zuteil wird. Alle anderen Gäste wohnen »draußen«. Es wird nicht zuviel auf Pülverlein und übermäßiges Wassergepansch, auch nicht arg viel auf Hantelturnen und Massage gegeben werden, sondern auf tüchtige körperliche Arbeit und frohen Sinn. Daher werden die meisten Kurgäste in Bauernwirtschaften wohnen. Wenn wir von diesem Riesengelände nur zwei Dritteile zur Feldbebauung anwenden, können wir sechzig große Bauernwirtschaften zu je hundert Morgen Land einrichten; auf jeder Besitzung können vier Pferde, dreißig Stück Rindvieh, Hühner, Gänse, Enten, Tauben, Kaninchen, Hunde, Katzen, Bienen sein, und alle diese Tiere sollen von den Feriengästen gepflegt werden, immer unter Leitung sachverständiger Personen. Denn der Herr und König des ganzen Hofes wird der Bauer sein. Möge es uns gelingen, tüchtige Bauern zu finden, die nicht nur den Pflug zu führen wissen, sondern die kernige Menschen sind voll Biederkeit und froher Laune, derber Herzlichkeit und aufrechten Sinnes. Wer nicht anderweitig abkommandiert ist, arbeitet auf dem Hofe, wo er wohnt, nach Anweisung des Bauern oder der Bäuerin, immer nur pflichtmäßig zwei bis vier Stunden am Tage. Wer etwas darüber tun will und darf, soll es tun.

Oh, wie werden die Leute am »Stillen Weg«, die ihr Zustand vom Glück der Arbeit ausschließt, sich sehnen, »hinaus«zuziehen in die gesunde, frische, befreiende Tätigkeit; wie glücklich werden sie sein, wenn ihnen der Arzt eines Tages sagt: Mein Lieber, du bist nun so weit, als schwacher Hilfskämpe mitzutun, darfst auf einen Bauernhof, darfst zunächst mal die Tauben füttern, den Hühnerstall nach Eiern absuchen und den Hund prügeln, wenn er eine Wurst gestohlen hat, und wenn auch das zu schwer ist, aufpassen, ob in den Nistkästen Sperlinge oder Stare wohnen.

*

An die Bauernhöfe knüpfe ich meine größte Hoffnung. Ich möchte die in glitzernde, entnervende Ferne Gewanderten zum Erdduft und zur Einfachheit wenigstens in Ferienwochen heimführen. Es soll und es muss gelingen. Alle, die einmal Ferien vom Ich machen, die als neue, als ganz andere Menschen, losgelöst von allem, was sie drückte und knickte, auf einige selige Wochen zum Ausgangspunkte, zum Mutterschoß unseres Kulturlebens zurückkehrten, zum Bauern-, Hirten- und Fischerleben – sie müssen mit gesünderem Herzblut in ihr Leben zurückkehren, sie müssen mehr gewinnen als durch Mineralwasser und Bäderzerstreuung.

Die Hirten, Fischer und Jäger vergesse ich neben den Bauern nicht. Wenn da einer kommt, der vor dem Revolver stand, weil er überreizt war, der soll oben an der Ginsterheide die Kühe hüten. Den ganzen Tag wird er aufmerksam sein müssen, dass die Bullen sich nicht bekämpfen und dass glücksduselige Muttertiere mit ihren mutwilligen Kälbern nicht den nahen Klee zerstampfen, und abends wird der Mann einsam vor einem wohlig ausgestatteten Hirtenhäuslein sitzen, die wiederkäuenden Tiere werden um ihn sein, und die Sterne werden über ihm wandern und ewige Worte zu ihm reden; es wird aus Verlassenheit und Gram ganz mählich Ruhe und Frieden werden, und in den Menschenhass wird sich die Sehnsucht einschleichen: »Nächsten Sonnabend, wenn ich Urlaub habe, gehe ich in die Lindenherberge und sehe lustigen Menschen zu!«

Oh, wie ich nach guten Bauern, so werde ich nach guten Ärzten suchen müssen. Nicht ihr ärztliches Wissen ist für mich in der Hauptsache maßgebend. Ob sie gute Psychologen, ob sie tiefe Menschenfreunde sind, danach werde ich fragen. Die Jäger – ach, die Jäger, wird es wohl heißen, sind sowieso gesund. Die zu uns kommen, sind es nicht. Nur die Stubenhocker werde ich auf die Pürsche schicken und nur die Zappeligen und Unruhigen auf den Rehbock mit dem bestimmten Geheiß, einen zu erlegen. Wie sie da ruhig sitzen werden, heute drei, morgen fünf Stunden lang. Immer vergebens. Und die Mücken werden stechen, und der Tau wird fallen. Und sie werden nicht schimpfen dürfen, wie sie es sonst tun.

So auch mit den Fischern. Die Aufgeregten werden so lange angeln, bis sie befriedigende Beute bringen. Wessen Aufmerksamkeit wochenlang auf eine Federspule gerichtet gewesen ist, der hat sich ausgeruht und singt abends im Poetenwinkel sein Lied als einer der Andächtigsten der Lebensfreude.

Bauernhäuser, Fischerhütten, Jäger- und Hirtenhäuslein, das werden in der Hauptsache die Wohnstätten meines Ferienheims sein. Das ist eigentlich mein ganzes Programm. Ich kann es keiner hochmögenden Kommission einreichen, aber eben darum hoffe ich, dass es gut ist. Im übrigen bekenne ich frei, dass ich mich auf Architektenkunststücke nicht verstehe.

Ich habe trotzdem auf einer großen Karte unser ganzes Gelände aufgezeichnet und überall vermerkt, wo ein Bauernhof stehen soll, auch die Grenzen seines Bezirks bestimmt; ich habe die Hirtenhäuslein, die Milchstuben, die Fischerbuden angegeben, und zwischen all dem Hin und Her führen Stege und Landstraßen, alle krumm und winkelig, aber angemessen dem, was an Hebung und Senkung des Terrains und was an Baumschlägen, Hecken, Bächlein, Wald und Wiesenland da ist. Eine Umwallung werden wir kaum brauchen, das Plateau hebt sich gen Waltersburg natürlich ab, nur an der einen Stelle, wo das Gelände nach der Stadt eben übergeht, wollen wir eine Mauer und eine Pforte errichten. Neben der Pforte soll unser »Zeughaus« stehen. Dort wird der Ankömmling, der sich entschlossen hat, unsere Ferien zu üben, in seiner Zivilkleidung hineingehen, Kleider, Uhr, Geld, alles, was er bei sich trägt, auch seinen Namen, ablegen, als neuer Mensch, neugekleideter Feriengast ein neues Leben beginnen.

Das ist mein Plan. Ich weiß nicht, ob er so ausgeführt werden kann, ich weiß nur, dass er so ausgeführt werden sollte.

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