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Fall Vehme Holzdorf

Wolfgang Hellmert: Fall Vehme Holzdorf - Kapitel 2
Quellenangabe
typenovelette
booktitleFall Vehme Holzdorf
authorWolfgang Hellmert
firstpub1927
year1928
publisherPhilipp Reclam jun.
addressLeipzig
titleFall Vehme Holzdorf
pages5-104
created20070919
sendergerd.bouillon@t-online.de
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26 II.

»Um jeden Preis sachlich bleiben, bitte, bitte sachlich bleiben«, betete Herbert, als er zwei Wochen nach seinem Geständnis an Erich vor der Tür des Politikers stand.

Der Politiker war ungewöhnlich bleich. Er schritt unaufhaltsam das Zimmer auf und ab.

»Ja, was machen wir nur mit Ihnen,« fragte er plötzlich fast jammernd, »was machen wir nur mit Ihnen?«

Herbert Holzdorf richtete sich an der Nervosität des großen Mannes auf: »Ich werde außer Landes gehen,« meinte er lächelnd, »dem Wiesel nachfahren«, fügte er mit jähem, kaum noch verhohlenem Angriff hinzu. –

Das verstand der Politiker falsch: »Sie wollen sich töten?« fragte er ungläubig und dachte schon daran, daß dies der günstigste Ausweg wäre.

Herbert lachte laut heraus.

»Man beginnt das Leben wieder zu schätzen, wenn man es verteidigen muß, Herr Doktor«, sagte er. Seine Miene war beinahe albern.

Der Politiker versank von neuem in Ratlosigkeit.

27 »Nein, nein,« stöhnte er auf, »wenn man das geahnt hätte. Wir sind glücklich vom Regen in die Traufe gekommen. Sie sagen, daß Sie außer Landes gehen wollen. Großartig, junger Freund. Ihre Photographie liegt vermutlich längst bei sämtlichen Grenzstationen. Es ist Ihnen doch wohl bekannt, daß eine Anzeige gegen Sie bereits vorliegt. Stellen Sie sich nur vor, in welch eine Lage ich komme, falls Sie verhaftet werden.«

»Der Taus«, sagte Herbert recht kindisch. Aber er gab sich sofort die größte Mühe, wieder überlegen und herrenhaft zu erscheinen. »Ich habe von der Anzeige natürlich gehört«, bestätigte er. »Ich bin umgezogen und wohne jetzt unangemeldet. Allzu leicht werde ich es der Polizei keineswegs machen, mich einzusaugen.«

Der Politiker sinnierte. Er wußte nichts zu erwidern. Das gab eine verfängliche Stille.

– – – Warum hat nur der Erich den Mund nicht gehalten? Unvermittelt mußte Herbert an die Sonne denken. Er verlor jegliche Haltung. Das Schweigen wollte ihn plötzlich erdrücken.

Und nur um diese formlose, graue Pause zu überrumpeln, die wie ein schleimiges, unersättliches Tier an seinen Nerven zerrte und schlang, sagte er gedankenleer und mechanisch: »Ja, unsere Lage kann peinlich werden.«

Er wußte nicht, daß er einen klugen Schachzug getan.

Auch der Herr Politiker hatte sich nämlich allerlei durch den Kopf gehen lassen. Der Holzdorf ist ein 28 Fanatiker, hatte er sich überlegt. Sicherlich wird er sich eher die Zunge abbeißen, als daß er mich, seinen Führer, in irgendeiner Weise belastet. Mochte es da nicht das Gescheiteste sein, den Jungen seinem Schicksal zu überlassen, ihn dem lieben Gott zu empfehlen und einer gnädigen Zukunft? Man selber zog sich zurück. Man selber rettete sich beizeiten. Das war man der Partei ebenso schuldig wie der eigenen Persönlichkeit.

Der Politiker traute seinen Ohren nicht, als dieser Satz ihm plötzlich entgegenschlug: Ja, unsere Lage kann peinlich werden.

So weit war es also gekommen. Der Bursche unterstand sich schon, von ihrer gemeinsamen Lage zu reden, dachte nicht im mindesten daran, für den Ernstfall zu schweigen, verlangte jetzt Hilfe, jetzt, wo man selber erschüttert und schutzlos stand.

Das war bodenlos, hinterhältig und gemein.

Den Politiker überkam die heillose Wut, als er begriff, daß ein Leugnen doch nicht so leicht war, wie er gehofft hatte, daß damit zu rechnen war, Holzdorf könne ihn zumindest diskreditieren in einem zu erwartenden Prozeß.

Ein Mensch, der sich fürchtet, ein Mensch, der in die Defensive gedrängt ist, sieht mehr als ein Sorgloser.

Dem Politiker kam bei, daß schon der bloße Umgang mit dem unreifen Bengel ihn verdächtigen mußte.

Seine Wut verflog jäh, wie sie aufgeflackert war. Nein, man mußte versuchen, ihn fortzuschaffen. So 29 allein konnte noch alles gut werden. Er machte einige Schritte auf Herbert zu, bot ihm eine Zigarette an.

»Sehr gut, daß Sie umgezogen sind«, sagte er, und dann: »Aber nehmen Sie doch bitte Platz, Herr Holzdorf; warum stehen Sie denn immer?« In seiner Stimme war seltene Höflichkeit.

Herbert hatte einen klugen Schachzug getan.

»Also ins Ausland werden Sie nicht mehr verschwinden können,« begann der Abgeordnete abermals die Unterhaltung, »was halten Sie von einer längeren Reise in die Provinz? – Nach Süddeutschland zum Beispiel. Sie verstehen mich? Ich kann Sie dort an Leute weisen, die Sie gern aufnehmen werden.«

Das Entgegenkommen des Führers, seine veränderte Tonart, schenkten Herbert eine neue Festigkeit. Er verläßt mich doch nicht, freute er sich kindlich. Er meint es doch gut mit mir.

Er spürte fast körperlich, wie Kraft und Besonnenheit ihm zurückkehrten.

Schon vermochte er wieder, seine Situation deutlich zu überblicken.

Er schüttelte den Kopf.

»Nein, Herr Doktor,« sagte er dann, »die Leute werden mich fragen, warum ich zu ihnen komme. Wenn sie erfahren, daß ich wegen Mordes verfolgt werde, wird selbst Ihre Fürsprache nichts ausrichten können. Man wird mich davonjagen. Man wird sich nicht mitschuldig machen wollen.«

30 Der Politiker schielte verzweifelt nach seinem Fußspitzen.

»Was soll man nur machen, was soll man nur machen«, murmelte er unaufhörlich in sich hinein.

Aber er war am toten Punkt angelangt. Sein Gehirn gab nichts mehr her. Alle Möglichkeiten schienen erschöpft zu sein. Seine Nerven verweigerten ihm den Dienst.

Wieder stand großes und graues Schweigen im Zimmer, aber diesmal war es der Politiker, den es zermarterte, und der von ihm erdrückt wurde.

So verstrich eine geraume Zeit.

Plötzlich schoß Herbert in die Höhe: »Nun weiß ich, was uns helfen kann« – er schrie vor lauter Freude über den rettenden Ausweg – »Herr Doktor, Sie geben mir den schriftlichen Auftrag, irgendwo im Süden Jung-Gruppen zu organisieren. Das wird die Notwendigkeit meines Aufenthaltes zur Genüge erhärten. Wenn ich dazu noch bemerke, daß ich in Berlin in irgendeine gleichgültigere Affäre, meinetwegen in einen Waffenschiebungsprozeß verwickelt bin, wird man meine Sehnsucht, inkognito zu reisen, ohne Mißtrauen verstehen.«

Der Politiker nickte benommen. Er war völlig zermürbt. Dieses furchtbare Schweigen eben hatte ihm den Rest gegeben. So zu schreien, dachte er ängstlich. Dabei habe ich von seinem ganzen Gerede keinen Buchstaben 31 verstanden. Aber er ließ sich doch von Herberts fröhlicher Sicherheit fortreißen.

Der wird schon das Richtige getroffen haben, wenn er so vergnügt ist, suchte er sich klarzumachen.

Schwer erhob er sich aus seinem Sessel. »Geld werden Sie auch gebrauchen«, sagte er laut und fühlte sich rehabilitiert, weil ihm nun auch etwas eingefallen war. Er zog seine Brieftasche und zählte etliche Scheine auf einen kleinen Tisch. »Und jetzt wollen wir den Text des Schreibens abfassen, das Sie da wünschen. Ich bin mit Ihren Darlegungen einverstanden.« –

*

Kurz nachdem Herbert den Politiker verlassen hatte, lief der ans Telephon.

Die gewünschte Nummer meldete sich. »Verbinden Sie mich mit dem Herrn Direktor«, sagte der Politiker. Seine Stimme war außerordentlich heiser und erschöpft.

Es dauerte einige Minuten, bis Lehgarbe an den Apparat kam.

»Wo brennt's denn, Herr Doktor?« fragte er jovial. Er war darauf gefaßt, wieder mal um eine größere Summe Geldes angegangen zu werden.

»Herr Direktor, ich muß Sie unbedingt sprechen – nein, nein sofort« – rief der Politiker zurück.

»Na, dann kommen Sie nur zu mir«, sagte Lehgarbe. »Ich erwarte Sie in einer halben Stunde.« Er hängte 32 an. Da haben wir die Bescherung, dachte er fröstelnd. Die Stimme von dem Mann war ja kaum wiederzukennen. –

Der Politiker eilte die Treppen hinunter. Es hatte sachte zu regnen begonnen. Weit und breit war kein Auto zu sehen. Wenn man's schon eilig hat, knurrte er. Schimpfend rannte er über die nasse Straße.

Einige Leute sahen sich amüsiert nach ihm um.

»Blödes Pack«, drohte er. »Ihr habt immer noch zu viel Zeit. Es geht euch noch nicht dreckig genug, wie?« Er hätte um sich schlagen mögen.

Endlich kam ein Wagen. Er sprang blind auf ihn zu und geriet in eine Pfütze. Seine Stiefel waren völlig durchnäßt. Ach, ist das Leben widerwärtig, dachte er und brüllte dem Chauffeur die Adresse in die Ohren.

Aber er stand noch früher vor Lehgarbes Kontor, als er verabredet hatte.

Ein Page meldete ihn. Er hatte die gleiche Größe wie Herbert, und sein Haar war von ähnlicher Färbung. Der Politiker fühlte erbittert, wie sehr er darüber erschrak. Über die Maßen erregt stolperte er hinter dem Jungen drein durch viele, viele Zimmer und über einen unendlich langen Korridor.

»Bitte, hier ist es ja«, sagte der Page. Er mochte verwundert sein, daß der Herr, der so oft schon hier gewesen war, an der Tür vorbeiraste.

»Danke, danke.« Der Politiker blieb zerstreut stehen. 33 Er suchte in seinen Taschen nach etwas Kleingeld, aber da trat ihm Lehgarbe schon eilig entgegen.

»Kommen Sie nur, Doktor,« sagte er nervös und machte eine fahrige Geste, »kommen Sie nur. Mir ist nicht grad sonderlich wohl zumut, seit Sie mich angerufen haben.«

Woher weiß er denn schon wieder, was ich von ihm will, dachte der Politiker dumpf. Zu dem größeren Gefühl der Bewunderung reichten seine Kräfte nicht mehr. Er trat ins Zimmer. Lehgarbe zog fest hinter ihm die Türe zu. Da war man denn also wieder in diesem pompösen, leise verdunkelten Raum. Aber das behutsame Licht wirkte heute nicht im mindesten beruhigend auf den Politiker. Unaufgefordert ließ er sich in den nächststehenden Sessel fallen. Was kam's noch auf gesellschaftliche Zeremonien an, wenn seine Beine nicht mehr wollten. Er stützte den Kopf auf und keuchte ein bißchen. Dann drang wie aus weiter Ferne eine Stimme zu ihm hin. »Entschuldigen Sie nur, lieber Doktor,« sagte ihm jemand – Lehgarbe war's – »wenn Sie nicht bald zu reden anfangen, werde ich verrückt. Ich habe schließlich auch bloß Nerven.«

Da riß er sich zusammen. »Herr Direktor,« sagte er, »ich weiß kaum mehr ein noch aus. Der – der Holzdorf hat die Angelegenheit weiter erzählt. – Es soll eine Anzeige gegen ihn vorliegen. – Ich habe ihm heute zur Flucht verholfen. Er will jetzt nach Süddeutschland 34 fahren, weil – weil er nicht mehr über die Grenze gelangen kann – – –«

»Ich habe schon vermutet, daß Ihr Besuch diese Angelegenheit betrifft,« meinte Lehgarbe sorgenvoll, »aber nun fassen Sie sich mal, Mann. Berichten Sie ausführlich, was geschehen ist. Die Sache kann gar nicht ernst genug genommen werden.«

Und der Politiker berichtete:

»Sie werden sich erinnern, Herr Direktor« – hier stockte er nochmals ein wenig – »gestern sind es zwei Wochen her, daß Holzdorf den Wiesel erschossen hat. Genau zwei Wochen. Den Tag darauf, also am Dienstag nachmittag, überbrachte er uns die belastenden Papiere.« »Ihnen, Herr Doktor, Ihnen überbrachte er sie«, schob Lehgarbe ein.

Der Politiker überhörte das geflissentlich und fuhr fort. »Dann sah und hörte ich nichts von Holzdorf bis – warten Sie, ich kann das auf den Tag ausrechnen – bis zum Mittwoch der darauffolgenden Woche. Da erzählte mir irgendeiner, dessen Namen ich mittlerweile vergaß, daß ein gewisser Borchert, ein siebzehnjähriger Lümmel, dunkle Andeutungen gemacht hätte, die das Verschwinden eines Mannes aus unseren Kreisen – eben dieses Wiesel – beträfen.

Ich glaube, ich wurde blaß, als ich davon hörte. Ich ließ Holzdorf verständigen, er möchte mich umgehend aufsuchen. Er kam und gab mir sofort zu, daß er sich verraten hätten

35 Ich tat das einzige, was zu tun war; ich riet ihm, sich unwissend zu stellen und dem Borchert zu sagen, er habe niemals einen Mord begangen, sondern mit einer so imposanten und beschwerlichen Tat nur renommieren wollen.

Das war an diesem Mittwoch. So sehr ich herumhorchte, die nächsten Tage erfuhr ich über die ganze Angelegenheit kein Sterbenswörtchen mehr. Ich atmete wieder auf. Gott sei Dank, dachte ich, alles ist erledigt, aus der Welt geschafft und in Ordnung.

Da kommt gestern abend im Parteibüro, gerade als ich nach Haus gehen will, mein Sekretär auf mich zugestürzt: ›Denken Sie, Herr Doktor,‹ sagt er, ›man soll den Wiesel ermordet haben. Der kleine Holzdorf soll der Täter sein.‹

Mühsam bewahre ich Fassung. ›Unsinn,‹ antwortete ich, ›wo haben Sie denn diese Ente her?‹

›Ein junger Mensch war da eben bei mir,‹ gibt er aufgeregt zurück, ›Gruppenführer in einem unserer Verbände, der sprach davon, daß zwei Jungens aus seiner Riege diese Nachricht bereits an die Polizei gegeben hätten.‹«

Ich weiß nicht mehr, was ich dem Menschen erwiderte, ich war wie gelähmt vor Entsetzen. Ich nahm einen Wagen, jagte nach Hause und rannte die nächsten zwei Stunden wie ein Besessener in der Wohnung umher. Aber ich kam zu keinem Entschluß. Klar war mir nur, ich mußte den Holzdorf sprechen. Wie ich ihn jedoch 36 erreichen sollte, wußte ich schon nicht mehr. Jemanden zu ihm schicken oder ihm gar schreiben – beides wollte ich um keinen Preis. Die Nacht tat ich kaum ein Auge zu.

Ein Glück, daß Holzdorf nun heute von selbst gekommen ist.«

»Und was haben Sie mit ihm gemacht?« Lehgarbe rückte, auf das äußerste gespannt, seinen Sessel ganz an den des Politikers heran.

»Ich habe ihm einen Brief geschrieben, der ihm im Süden die Tür jedes Parteifreundes öffnen wird. Ich habe geschrieben, daß er als mein besonderer Vertrauensmann von mir dazu ausersehen sei, die dortigen Jugendverbände neu zu organisieren.« – –

Der Tag verlor sich schon in trübem und ungewissem Zwielicht.

Lehgarbes Gesicht war ganz in schwärzliche Schatten getaucht. Dennoch war zu ersehen, daß er von Grund auf erschüttert sein mußte und sich in leidenschaftlichster Erregung befand. Das Spiel seiner Mienen wechselte unaufhörlich. Der kurze Spitzbart bebte. Seine Brust flog.

»Sie Esel,« schrie er plötzlich ganz laut, »Sie ungeheuerlicher Esel Sie – Sie haben den Brief natürlich auch noch mit Ihrem vollen Namen unterzeichnet!

– Ach halten Sie den Mund! Ich will nichts mehr hören! Kein Wort mehr!«

Der Politiker schnellte in die Höhe.

– »Fordern Sie mich meinetwegen«, brüllte 37 Lehgarbe. »Fordern Sie mich, aber tun Sie mir den einzigen Gefallen und lassen Sie sich pensionieren. Ich bin gern bereit, Ihnen zu bescheinigen, daß Sie äußerste Ruhe nötig haben.«

»Herr Direktor«, würgte der Politiker endlich hervor. Er war schneeweiß im Gesicht und sah alt und verfallen aus. »Herr Direktor, um des Himmels willen, ich habe doch nur nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.«

»Das ist es eben«, sagte Lehgarbe, und seine Stimme stieg aus dem Zorn in eine eiskalte Überlegenheit hinein.

»Das ist es eben. Aber wozu soll ich mich weiter aufregen. Ich habe keinen Anteil an der ganzen Geschichte und will auch gar nichts mit ihr zu tun haben. Zudem darf ich Sie wohl ersuchen, vom heutigen Tage an Ihren Verkehr bei mir einzustellen; Briefe, Herr Doktor, müßte ich zu meinem Leidwesen ungeöffnet zurückgehen lassen.«

Der Politiker griff langsam nach seinem Hute. Auf dem Flur taumelte er ein wenig.

Ein Büromädchen wollte wissen, daß Lehgarbe im Konferenzzimmer viel gute Schnäpse verwahre.

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