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Fabian und Sebastian

Wilhelm Raabe: Fabian und Sebastian - Kapitel 7
Quellenangabe
typenarrative
authorRaabe
titleFabian und Sebastian
senderanitagerber@gmx.de
created20050430
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Siebentes Kapitel

Dies war nun wieder so ein Stück von dem Attrappenonkel. So machte er es, und auf dieser lärmvollen Erde imponiert den Menschen am Ende doch nichts sosehr als einer von ihnen, der gar keinen Spektakel zu verursachen wünscht und doch seinen Willen effektvoll durchsetzt. Wenn auch nicht seit acht Tagen, so doch schon seit dem gestrigen Abend wohnte Konstanze Pelzmann unter dem Dache, unter welchem ihr Vater geboren war. Der Attrappenonkel hatte das Kind, in der Dämmerung mit ihm auf dem Bahnhofe anlangend, wie einige sagten: nach seiner Art verstohlen! in eine Droschke gehoben und in der Fadengasse ebenso unbemerkt seinen Hausschlüssel herausgezogen und es und sich hineingelassen in das Hinterhaus des Geschäftes von Pelzmann und Kompanie. Für einen Mann, der bis dahin nicht eine Meile über die nächste Umgebung seiner Vaterstadt hinausgekommen war und jetzt von Marseille kam, konnte die Sache kaum programmäßiger verlaufen. Auch seinen Leuchter hatte er auf dem Hausflur in gewohnter Weise bereit gefunden, diesmal freilich in der Hand eines ebenfalls mit auf seinem Programm stehenden weiblichen Wesens, einer Frau Kettner, zwar keiner Base Knövenagels, aber doch ganz ausnehmend in seine Familie passend und mit einem Anflug von Wehleidigkeit in zähester Lederhaftigkeit bereit, sowohl das Leben für den Herrn Pelzmann senior zu lassen, wie auch seiner Fräulein Nichte aus dem Asien alle die Dienste zu leisten, für die Knövenagel selber und auch der Onkel sich, und zwar widerwillig genug, inkompetent erklären mußten. Deren waren freilich nicht viele.

Sie hatten ein lustig Feuer in jedem Ofen flackernd gefunden und ein programmäßig Nachtessen, von dem unser »armes indianisches Fräulein« in seiner Reismüdigkeit leider nur zu wenig zu genießen vermochte.

»Ja, da sind wir nun zu Hause, mein Herz«, sagte Herr Fabian, »und du mußt nun vorlieb nehmen mit mir ungeschicktem alten Burschen und Knövenagel und der Madam Kettner. Dich fröstelt noch immer, mein armes Kind; bei euch zu Hause ist es freilich wärmer. Guck nach dem Ofen, Knövenagel! sieh nach allen Öfen! das ist hier ja eine wahre Hundekälte!« rief er, sich den Schweiß von der Stirn trocknend. »Das ist nun die Frau Kettner, mein Liebchen; ist es dir von zu Hause her angenehmer, so läßt sie sich auch schwarz färben. Vierundzwanzig Grad Zimmerwärme hatte ich doch telegraphisch voraufbestellt – das sind hier aber sicherlich nur zwanzig, liebste Frau. Sieh du einmal nach dem Thermometer, Knövenagel, und schaff mehr Holz in den Ofen!« seufzte der Onkel Fabian, und jeder Angsttropfen, den ihm die herrschende Temperatur im Gemache auspreßte, wog mehr denn ein ganz von unfruchtbaren Liebestränen durchfeuchtetes Sacktuch auf.

»Bloß fünfundzwanzig Grade, Herr Pelzmann«, meldete Knövenagel ruhig, aber gleich seinem Herrn schwitzend; und wie auch die Frau Kettner sich zu der Idee, sich von wegen des möglichen Heimwehs unseres Fräuleins nach ihren Mohren gleicherweise schwarz färben zu lassen, stellen mochte, sie lächelte holdselig und meinte:

»Seien Sie nur ganz ruhig, Herr Pelzmann. Sie kennen mich, Knövenagel kennt mich, und ganz umsonst habe ich doch auch nicht in den besten Familien Amme, Kinderfrau und bis jetzt Haushälterin für alleinstehende Herren gespielt, und setzen Sie mir auch unangefärbt eine Prinzessin auf den Schoß, ich weiß mit ihr umzugehen, und ein bißchen sollten Sie sich doch zwingen, liebes, gutes Fräulein, und ein bißchen genießen auf die lange Reise von Indien her. Das hält ja wirklich kein Mensch aus!«

»Oh, ich bin so sehr glücklich und so dankbar!« rief dann Konstanze Pelzmann, und weiter hatte sie überhaupt nichts sagen können an ihrem ersten Abend in dem Reiche des Attrappenonkels. Und wir, wir sind so ziemlich in demselben Falle und können bis jetzt nichts weiter von ihr sagen, als daß sie wirklich fröstelnd, in allerlei wundervolle Decken und Tücher gehüllt, im Diwan saß, die Hand des Onkels hielt und immer von neuem den Versuch machte, dieselbe an ihre Lippen zu ziehen, was jedesmal den Attrappenonkel sehr heftig aufregte und die wunderlichste Attrappe für ihn selber bedeutete.

Wir wissen aber Gott sei Dank auch, was Kindern und jungen Damen am dienstlichsten ist, bringen also das Fräulein von der Malaieninsel früh zu Bette, das heißt schicken es unter der Aufsicht und der Hülfeleistung der Frau Kettner hinein und lassen uns von der letztern beruhigt versichern:

»Nach fünf Minuten schon haben wir nichts mehr von der Welt und uns gewußt.«

Letzteres konnte man, aller Reisestrapazen ungeachtet, von Herrn Fabian Pelzmann, nachdem auch er zu Bette gegangen war, nicht behaupten. So ziemlich die ganze Nacht hindurch wußte er sowohl von sich wie auch von der Welt. Bis nach Mitternacht lief er in seinem kuriosen Studio auf und ab, und als er dann endlich zu Bette stieg, ging er damit noch lange nicht zur Ruh. Glücklicherweise war es nicht die nötige sorgenvolle Abrechnung mit der Welt, die ihn bis zur Morgendämmerung wach hielt; viel angenehme ihn selber allein betreffende Bilder beschäftigten ihn, und er attrappierte sich auf Phantasien, wie sie ihm, trotz seiner allgemeinen Begabung dafür, bis dato noch nie gekommen waren. Das Resultat war zuletzt:

»Darin hatte der Bruder recht, die Welt wird eine andere, wenn man nicht mehr für sich allein in seinen vier Pfählen ist. O du armer, lieber kleiner Kompagnon mit deinem leeren, armen Pfötchen, wie machst du mir die alte Firma zu einem andern Dinge! Aus einem ledernen Sack zu einer silbernen Glocke! – Welch eine Beruhigung; drüben schläfst du nach deiner langen, schlimmen Reise und weißt nichts von der Welt, und – ich – ich habe es bis jetzt auch nicht gewußt, daß die Sorge mit das Beste in und an der Welt ist! – Du kümmere dich um nichts und schlaf ruhig mit deiner kleinen, offenen Hand auf der Decke, mein arm Mädchen, mein lieber kleiner Kompagnon!«

Wir haben es nicht gezählt, wie oft der Attrappenonkel in seinen wachen Träumen unter seiner Decke die Hände aneinander rieb, wie oft er bei dem Scheine seines Nachtlichts nach der Uhr sah.

»Erst vier? Wie spät es doch hierzulande Tag wird! Das ist mir wirklich noch nie so deutlich geworden wie jetzt. Ach, und wie dunkel trotz der Sonne diese Fadengasse morgen früh für mein Tropenkind sein wird!«

Der neue Morgen kam, und wir sahen Knövenagel durch das erstaunte Geschäft schreiten und es mit unerschütterlich gröblich spukhaftem Phlegma fast außer sich bringen. Nun scheint die Märzensonne, so hell sie es eben »hierzulande« vermag, über die Dächer der Fadengasse in des Attrappenonkels buntes Reich, und Fräulein Konstanze Pelzmann kann nur immer von neuem die Hände zusammenlegen und zwischen Lachen und Weinen rufen:

»O wie wundervoll! O wie sonderbar! O wie gut werde ich es bei dir haben, du guter Onkel Fabian!«

Wir aber, die wir erst in diesem Kapitel dazu gekommen sind, nur ihren Taufnamen hinzuschreiben, kommen jetzt endlich doch wohl nicht mehr um die Verpflichtung herum, ein wenig mehr von ihr zu sagen.

Sie hatten allesamt in der Familie die Schönheit nicht mit Löffeln gefressen, wie die ganz gemeine Redensart lautet. Was an Familienbildnissen sich an den Wänden hier und da, sowohl im Vorder- wie im Hinterhause, erhalten hatte, zog wenig an, wie auch die Künstler in Öl, Kreide und Bleistift ihr Bestes getan haben mochten. Und die Pelzmanns, die geheiratet hatten, schienen auch viel weniger auf vergängliche Reize als gediegene Mitgiften gesehen zu haben. Die Damen aus den besten Firmen der Stadt, die auf diese Weise in die Familie hineingekommen waren – zwei von ihnen hatten sich speziell als hervorstechende Muster in Bleistift über dem Schreibtische des Attrappenonkels erhalten –, hätten beide wohl einem Rubens, aber nimmer einem Raffael zum Modell dienen können. Aber auch dem Miniaturbilde der hübschen holländisch-kreolischen Mutter, das das Töchterlein in einer Goldkapsel an einem schwarzen Bande auf dem Busen trug, sah es kaum ähnlich, und was es von dem im Sumpfe versunkenen Vater an sich hatte, mochte wohl des Hauptsächlichste zu dem Eindruck tun, den es auf die Leute machte.

Mejuffrouw Konstantia Pelzmann! Wie das sonor und vollgewichtig klingt! Und nun schlüpft sie dahin durch diese Blätter, für den Geschmack des Onkels Sebastian in der Tat viel zu mager und auch gar nicht so, wie sie sich der kunstreiche Attrappenonkel in seinen phantasievollen Träumen vorgestellt und gedacht hatte, sondern »selbstverständlich« über »alle Phantasterei und alle überflüssigen Voreinbildungen lieber, nicht wahr, Knövenagel?«

»Gar nicht zu brauchen in Schokolade und Zucker, Herr Prinzipal. Ganz ohne allen Fond für eine von unseren Erfindungen, Herr Pelzmann!«

Da geht sie langsam und ruhig hin durch dies Buch, ein klein, ehrlich, ruhig Fräulein, ein Blondinchen aus dem Mohrenlande, des ebensogut in der Fadengasse oder der Hochstraße hätte geboren sein können, und das sich nun mehr durch seine ernsthaften, ehrbaren, ehrlichen dunklen Augen als durch seine Zunge in der deutschen Welt und gegen die deutsche Sprache zu helfen hatte und seinem Schöpfer danken mochte, daß es wenigstens im Verkehr mit dem Onkel Fabian weder der einen noch der anderen, weder der Augen noch der Zunge bedurfte, um sich ihm als sein liebes Kind und gutes Mädchen verständlich zu machen und die Frau Kettner, Knövenageln, sowie späterhin einige andere Leute mit in das Verständnis hineinzuziehen.

Könnten wir sie reden lassen, wie sie auf Holländisch, Malaiisch und Deutsch radebrechte, so wäre uns viel dadurch geholfen. Glücklicherweise spricht sie wenig, und das wenige sagt sie, so gut sie es kann, deutsch. Für ihre fast immer wie verwundert dreinblickenden Augen bitten wir vor allen andern auch unsere Leser um das nötige Verständnis.

Gegen zwölf Uhr mittags kehrte Knövenagel von einem abermaligen Gange in das Vorderhaus zu seinem Spezialprinzipal zurück und berichtete:

»Wir sollen angenehm sein drüben! – Angenehm?! – Na schön, aber ich sage nichts weiter.«

»So komm denn, mein Kind«, sprach der Attrappenonkel ruhig. »Mein Bruder, dein Onkel Sebastian, erwartet uns; ich – ich werde dich ihm vorstellen und dir auf dem Wege zu ihm ein wenig mehr von dem Hause deiner Großeltern und – deines armen Vaters zeigen.«

»Oh!« seufzte Konstanze Pelzmann beklommen.

Um zwölf Uhr mittags treibt es sich in solch einem großen Fabrikwesen um wie in einem aufgestörten Ameisennest. Sie gehen alle zum Essen, die nicht unbedingt an den Öfen und Maschinen zu bleiben haben, und es war also hierzwischen der Hochstraße und der Fadengasse ein arges Gewühl in den Sälen, Gängen und Höfen, und zwar nicht wenig zum Troste des Attrappenonkels, als er mit seiner Nichte am Arm aus der Hintertür seines Hinterhauses in dasselbe hineintrat. Die Begrüßung, die ihm bei jedem Schritt zuteil wurde, erleichterte ihm sehr den unerquicklichen Gang, der des Anstandes wegen doch gemacht werden mußte. Sie begrüßten sich beiderseits scheu aber freundlich, das Fabrikvolk und das Fräulein aus Indien; letzteres gefiel dem erstern ausnehmend, und Knövenagel, der selbstverständlich hinter seinen Herrschaften herstieg, schnurrte mit der Miene eines indianischen Menschenfressers in der Tiefe seiner Seele mit vielem Behagen:

»Guck einer die Schwefelbande! ’s ist doch ein wahres Mirakel, daß sie nicht auf der Stelle von wegen ihres Vergnügens an ihm und ihr ’nen Streik macht und zehn Prozent Lohnaufschlag vom Ersten nächsten Monats an uns abverlangt!«

Ihr Vergnügen hatten die Leute an ihrem Herrn Fabian und seiner jungen Nichte; aber Hunger hatten sie freilich auch und nur eine kurze Stunde zum Essen und zur Siesta. Im Vorderhause wartete Herr Sebastian auf die vermittelst eines Billets ihm vom Attrappenonkel durch Knövenagel angesagte Visite, und schon stieg der Senior der Firma mit der immer ängstlicher sich an seinen Arm hängenden Nichte die breite, stattliche Treppe zu dem Junior empor, ließ sich durch den Diener melden und wurde ersucht, einzutreten.

Nun stand die Tochter Lorenz Pelzmanns auch dem zweiten Bruder ihres Vaters gegenüber, fühlte einen kurzen Moment seine kühle Hand in ihrer heißen und wurde gebeten, Platz zu nehmen. Der Onkel Sebastian erkundigte sich höflich nach ihrer Gesundheit und ihrer Reise und – hieß sie wirklich zuletzt auch seinerseits willkommen in seinem Hause. Über den Onkel Fabian sah er dabei vollkommen weg, und es wäre kein »wahres Mirakel« gewesen, wenn der Attrappenonkel, der ungebeten auch einen Stuhl genommen hatte, auf demselbigen gesessen hätte wie jemand, der, auf irgendeiner Todsünde attrappiert, sofort das Geköpftwerden erwartet. Daß er daher den Hals tief in die Krawatte und die Schultern so hoch als möglich in die Höhe zog, konnte ihm also keiner verdenken. Daß er sehr bald nach der Uhr sah, war jedenfalls dem natürlichen Menschenrecht, jeder Qual so rasch als möglich ein Ende zu machen, zugute zu halten. Dem armen Mädchen, der Konstanze, versagte die Stimme immer mehr und ging zuletzt ganz in verschluckten Tränen unter. Es versuchte noch ein- oder zweimal, fröhlich von sich zu erzählen und glücklich dabei auszusehen, aber der Onkel Sebastian wurde gegen es nur immer höflicher und gegen seinen Bruder immer geschäftsmäßiger. Einige Unannehmlichkeiten, die während der sonderbaren französischen Reise des Herrn Fabian in der großen Süßigkeitsfabrik vorgefallen waren, wurden mit einer kühlen Bitterkeit leichthin gestreift; dann sah auch Herr Sebastian Pelzmann nach der Uhr und brachte es unter der Tür wirklich fertig, sich – recht zu freuen, die liebe Nichte nunmehr unter der Obhut seines »älteren Bruders so gut aufgehoben zu wissen«.

Er hoffte, daß die junge Dame nicht zuviel unter den veränderten klimatischen Verhältnissen zu leiden haben werde, und begleitete in dieser Hoffnung den Alten und sein Kind an die vornehme Treppe seines Reiches. Da stand er denn und sagte zuletzt ganz beiläufig:

»Auch ich, mein guter Fabian, folge nun deinem Beispiel und verreise auf einige Wochen. Der Hofmedikus hat mir dringend für einige Zeit eine Luftveränderung angeraten. Geschäftliche Notizen finden mich jederzeit unter der dir bekannten Adresse in Berlin. Mit Liebetreu habe ich bereits die nötige Rücksprache genommen, und von außergewöhnlichen Affären wird ja wohl hoffentlich in den nächsten Wochen nichts vorkommen. Ich habe mich sehr gefreut, Nichtchen! Au revoir, Bruder Fabian.«

»Auf Wiedersehen, Sebastian«, sagte der Attrappenonkel, hätte aber ebensogut etwas anderes sagen können, der Verbeugung des dünnen, feinen schwarzen Mannes auf der obersten Treppenstufe gegenüber.

Auf dem Wege nach dem Hinterhause hielt die kleine Asiatin ihre Tränen nicht mehr zurück:

»O lieber Onkel, was habe ich ihm getan? Oh, ich bin ihm nicht willkommen! Oh, was soll ich tun? O bitte, bitte, sage mir, wie ich mir dazu helfen kann, daß er mir so gut ist wie du?!«

Das war nun eine Frage, auf die der Attrappenonkel augenblicklich nicht die kleinste Antwort zu geben vermochte. Ganz menschlich aber mischte sich in seinen Zorn und Kummer ein unendlich süß kitzelnd behagen ein ob der Gewißheit, nach dieser gottlob vollendeten Anstandsvisite die Kleine ganz allein für sich selber zu haben.

»Nun, wie waren wir? wie hatten wir uns?« fragte Knövenagel auf der untersten Stufe der Treppe des Hinterhauses. »Ganz wie gewöhnlich? Ganz unmenschlich höflich! Was? Wie? – Na?! Sehen Sie mal, liebes Fräulein, wenn Sie sich mal ganz richtig über mich im Laufe der Zeiten ärgern müssen, dann denken Sie gefälligst nur immer daran, daß ich zeit meines Lebens Botschaft habe laufen müssen zwischen Ihren lieben zwei Onkeln und mit unserm Herrn Prinzipal senior immerdar den kürzern dabei gezogen habe. Und nun kommen die Herrschaften nur rasch zu Tische; unsere Madam hat sich großartig gemacht, und nachher haben wir unser Fräulein hier in Deutschland doch noch in mancherlei einzuweihen, was ihr Spaß machen wird; nicht wahr, Herr Pelzmann?«

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