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Europäisches Sklavenleben. Erster Band

Friedrich Wilhelm Hackländer: Europäisches Sklavenleben. Erster Band - Kapitel 2
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Wilhelm Hackländer
titleEuropäisches Sklavenleben. Erster Band
publisherVerlag von Carl Krabbe
year1885
firstpub1854
illustratorArthur Langhammer
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20131110
projectid3c7e02da
wgs9110
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1. Der Theaterwagen

Es ist eigentümlich, theurer und geneigter Leser, daß man beim Beginn einer Geschichte so gern Betrachtungen über das Wetter anstellt, – eigentümlich, aber durchaus nothwendig. Was wollte man zum Beispiel von einem Gemälde halten, wo sich die Figuren – und wären sie auch noch so interessant – in einer Staffage bewegten, von der man nicht sagen könnte, von welcher der vier Jahreszeiten sie gerade beherrscht werde? Es bringt den Leser nichts so leicht in eine angenehme Stimmung, als wenn er beim Beginn des Kapitels erfährt, daß die Sonne mit voller Gluth geschienen, der Wind gesaust oder der Regen in schweren Tropfen an die Fensterscheiben geklatscht habe. Bei uns findet er aber von diesen drei ebengenannten Dingen nichts; unsere einfache und dieses Mal vorzugsweise sehr wahrhaftige Geschichte beginnt im Winter, – jener Jahreszeit, wo man die Natur als erstorben betrachtet, ihr als unschön so gern den Rücken kehrt, um in glänzende durchwärmte Säle einzutreten und sich an künstlichen Blumen und Freuden zu ergötzen, da man lebendige und natürliche so wenig findet.

Aber man thut Unrecht, geneigter Leser! Es gibt Wintertage, deren eigentümliche Schönheit wir nicht vertauschen möchten für den blüthenreichsten Frühlingsmorgen, für den glänzendsten Sommerabend. Wir meinen nämlich einen Wintertag, wo die Erde nach vorangegangenem Thauwetter oder nach einem gelinden Regen mit schwerem Nebel bedeckt war und alsdann diese Nebel durch eine plötzliche Kälte zu dichtem Reif erstarrten, so daß sich der Boden mit einem Male weiß bezog, ohne aber verhüllt zu sein durch eine langweilige einförmige Schneedecke, die in ihrem kalten Gleichheitsprinzip Berg und Thal zudeckt und ohne Unterschied begräbt und verbirgt endlose Wiesen und Moorgründe, stille Thäler, kleine Seen und allerliebste Gärten. – Gewiß, jener so plötzlich angesetzte Reif ist wunderbar schön, eine Verhüllung, durch welche doch Alles in seiner ursprünglichen Gestalt erscheint, nur mit weißem, feinem Pelze bedeckt. Die dunkle Erde schimmert leicht durch den Flaum, es ist kein Thal, keine Schlucht verdeckt: Alles behält die ihm eigene Gestalt. Dort auf der Wiese scheint weißes Gras zu wachsen; die kleinen Sträucher sind mit den feinsten Krystallen bedeckt: wenn man einen Baum ansieht, so möchte man darauf schwören, seine Zweige seien von Zucker und er erwarte nur, so wie er da ist, auf irgend eine Weihnachtstafel gesetzt zu werden.

Wenn wir uns auch nicht mehr so in's Detail einlassen wollen, so erblicken wir doch immer noch Sachen, die nicht minder merkwürdig sind. Auf der Spitze des Berges steht eine kleine Laube, vom Ende eines Gehölzes blickt sie in's Thal; ihre Mauern haben eine röthliche Farbe, zwei Fenster funkeln wie Augen. Ueber das Dach schlingen sich wilde Reben, vielleicht auch Geisblatt, und hängen an den Seiten herab, Alles mit Reif überzogen; sie verleihen der Front des Häuschens, das in der Entfernung wie ein kolossales Riesenhaupt aussieht, schneeweißes Haar und silberfarbenen Bart.

Es ist täuschend, dies Riesenhaupt, und wenn man es so über den Berg herüberlugen sieht, so wendet man unwillkürlich seinen Blick, um zu sehen, was es da unten Merkwürdiges gebe.

Ah! es ist die große Stadt, die vor uns weit ausgestreckt im Thale liegt; in allen Farben zeigen sich die Häuser, ein wahres Chaos von Grau, Grün, Roth, Blau, Schwarz mit ebenso vielen Schattirungen und unbeschreiblichen Tönen. Dazwischen heben sich die riesenhaften Thürme zahlreicher Kirchen hervor, sind aber trotz ihrer ausgezeichneten Gestalt nicht deutlich zu erkennen, denn der Nebel von gestern und vorgestern erscheint plötzlich wieder und zieht graue Schleier über die Stadt; dazu dampfen tausende von Schornsteinen, und alles das bildet in weniger als einer halben Stunde eine ziemlich dichte Decke, durch welche man nur noch in einzelnen Umrissen die Häusermassen ahnet. Doch wird der Nebel nicht oben bleiben: er sinkt zusehends tiefer und tiefer und gibt uns jetzt einen neuen unbeschreiblich schönen Anblick. Gänzlich verschwunden ist die Stadt und es ist gerade, als ständen wir am Rande eines ungeheuren See's – jenes verzauberten See's, dessen wir uns aus unserer Kindheit erinnern, in welchem die versunkene Stadt liegt, die wir, wenn wir sie auch nicht sehen, doch hören. An unser Ohr schlägt dumpfes Murmeln und Rasseln, zuweilen rollt es deutlich auf dem Pflaster, und wenn wir noch nicht überzeugt waren, so sind wir es im nächsten Augenblicke, denn viele Uhren schlagen hell und deutlich die vierte Nachmittagsstunde.

Da nun aber die vierte Nachmittagsstunde an einem Tage im Monat Dezember nicht weit von der Nacht entfernt ist, so wollen wir unsere Zauberlandschaft verlassen und uns zur Stadt hinab begeben. Fürchte sich der geneigte Leser nicht vor dem Nebel; er scheint artig gegen uns zu sein und sinkt schneller hinab als wir gehen. Schon treten die höheren Gebäude wieder aus der scheinbaren Wasserfluth empor, und jetzt, da wir das Thor erreichen, sind die grauen Schleier mit Hilfe eines leichten Abendwindes zerrissen und wehen nur noch in einzelnen Stücken um unser Gesicht, während sie eilig gen Süden fliehen. Auch die Sonne berührt uns mit einem letzten Blick und färbt die Landschaft rosig und violett.

Auf den Straßen und Plätzen ist es nunmehr wieder ruhiger geworden; wer draußen nichts zu thun hat, bleibt im geheizten Zimmer; zum Spazierengehen und Fahren ist es zu spät, und die Zeit, wo man Gesellschaft besucht, noch nicht herangerückt. Es dämmert bereits; der Laternenanzünder mit seinem langen Stocke, an welchem oben ein kleines Lichtchen sich befindet, läuft eilig durch die Straßen, und selbst ernsthaft Vorübergehende unterbrechen zuweilen einen Augenblick ihren Gang, um zuzusehen, wie die Flamme so plötzlich emporstrahlt. Auch die Läden erleuchten sich nach und nach, und helles Licht zeigt die ausgelegten Stoffe in doppelt schönen Farben und verlockt allenfallsige Käufer.

Um diese Zeit, geneigter Leser, rollt ein Wagen über die Straßen der Stadt, meistens durch jene Viertel, wo sonst nicht viele Equipagen zu sehen sind. Dieser Wagen, eine breite Glaskalesche, kommt aus den königlichen Marstallgebäuden und ist gewöhnlich bespannt mit zwei Rappen; auf dem Bock sitzt ein alter Kutscher mit weißen Haaren, in einen dicken blauen Mantel gehüllt und mit ziemlich mürrischem Gesicht. Als dieser Würdige am heutigen Tage die Zügel in die Hand nahm, fragte er einen Bedienten im blauen Ueberrock, der im Begriff war, hinten aufzuklettern: »Wird Alles geholt?« – worauf dieser erwiederte: »Alles«.

So rollt der Wagen dahin, und der Bediente hintenauf hält sich bequem an den Riemen desselben fest und schlenkert sanft hin und her; er hat im Gegensatz zum Kutscher ein freundliches, stets lächelndes Gesicht, und er würde seinem Kollegen gern ein Wort mittheilen, doch weiß er wohl, daß er von dem da vornen gar keine Antwort bekommt.

In den entlegeneren Straßen, wohin der Wagen fährt, hält er meistens vor den kleinsten, unscheinbarsten Häusern. Dort springt der Bediente vom Tritt herab, zieht heftig an einer Klingel, die außen am Hause angebracht ist, und wartet alsdann, während der alte Kutscher seine Zügel nachläßt, noch ein paar Zoll mehr zusammensinkt und die Peitsche auf den Schenkel aufstützt. Nachdem die Klingel ertönt, öffnet sich irgendwo im Haus ein Fenster, ein Kopf sieht heraus und es wird herabgerufen: »Gleich, gleich, Schwindelmann! Ich will nur meinen Kaffee austrinken!« oder: »Ich packe gerade meinen Korb zusammen.« Darauf brummt der Kutscher etwas in den Bart, Schwindelmann aber pfeift eine Melodie und hüpft von einem Fuß auf den andern, um sich warm zu machen. Bald nachher hört man Tritte auf der Treppe des kleinen Hauses; die Thüre öffnet sich und ein junges Mädchen erscheint in derselben, fest in ein großes Tuch oder einen Mantel gewickelt, während hinter ihr eine Schwester oder eine Mutter ein großes Paket, einen Korb oder dergleichen im Arme hat, welchen Schwindelmann sogleich übernimmt und in den Wagen befördert. Dann läßt er den Tritt herunter, und wenn der Wagen dicht am Hause vorgefahren oder die Straße gerade trocken ist, so hüpft die junge Dame, die unter der Hausthüre steht, gewöhnlich mit einem einzigen Sprung in den Wagen. Ist es aber schmutzig oder die Kalesche hat nicht recht herangekonnt, so sagt das Mädchen auf der Hausschwelle: »Schwindelmann, sei artig,« und dann lacht Schwindelmann, hebt sie so leicht auf, wie vorhin das Paket und befördert sie mit einer schwingenden Bewegung in den Wagen, schließt den Schlag und läßt sogleich weiter fahren.

Das geschieht so an vier bis fünf Häusern nach einander, und da hiebei der Wagen durch eben so viele junge Damen angefüllt wird, so tritt Schwindelmann an den Schlag und fragt: »Haben wir noch Platz zu Einer oder Zweien, oder müssen wir heimfahren?« Er setzt auch wohl hinzu: »Es wird kalt heute Abend und der alte Andreas möchte früh nach Haus: ihr könnt wohl ein bischen zusammenrücken.« Und dann lachen die drinnen meistens laut auf, es kreischt auch hie und da Eine, die ein wenig an ihre Füße gestoßen wurde; da aber die Kalesche breit ist und die Mädchen den alten Andreas gut leiden können, so drücken sie sich zusammen und machen noch Platz für Zwei, Drei, so daß der Wagen oft mit Acht dahinrollt, nicht mitgerechnet ein paar kleine Kinder, die unterwegs ebenfalls noch mitgenommen werden, die sich aber sehr dünn machen und rechts und links am Schlage stehen bleiben müssen. Die Pakete und Körbe allein verursachen dem ehrlichen Schwindelmann einige Verlegenheiten. Wenn es gutes Wetter ist, weiß er sich zu helfen; er bepackt alsdann die ganze Decke der Kalesche, schiebt dem brummenden Andreas auch zuweilen eines der Passagierstücke auf den Sitz, er selbst nimmt nicht selten einen großen Korb auf den Kopf, das heißt, wenn es unterdessen dunkel geworden ist, und so rollt der Wagen dahin, die Pferde langsam trabend, Andreas mürrisch und verdrießlich, und die junge weibliche Welt im Innern meistens lustig und heiter und tausend gute und schlechte Witze machend.

Diese Equipage aber, geneigter Leser, die du in der Residenz wöchentlich mehrere Male zwischen vier und fünf Uhr Nachmittags bei dir vorüberrollen siehst, ist der Theaterwagen, von Leuten mit wenig Witz und viel Behagen auch der Thespiskarren genannt, seiner Abstammung nach eine geborene Hofkalesche, die so lange für die Ehrendamen und Ehrenfräulein benützt wurde, bis diese kostbaren Wesen behaupteten, nicht länger mit Ehren darin fahren zu können.

An dem Nachmittage nun, wo unsere Geschichte beginnt, fuhr der Theaterwagen abermals und ziemlich früh durch die Straßen. Es wurde an diesem Abend ein neues Ballet gegeben, und das ganze große tanzende Personal mußte zusammengeholt werden. Der Wagen war schon ziemlich besetzt und Schwindelmann trat an den Schlag, um sich zu überzeugen, daß noch für Jemand Platz da sei, oder genugsam guter Wille, um zusammenzurücken.

»Wen holen wir noch?« fragte eine Stimme aus dem Wagen.

»Mamsell Clara,« antwortete der Theaterdiener.

»Ah! die Prinzessin!« lachte eine andere Tänzerin aus dem Wagen. »Die vornehmen Plätze sind besetzt; sie wird sich mit einem Rücksitz bequemen müssen.«

Und eine Dritte fügte hinzu: »Ich fürchte, Mamsell Clara wird es übel nehmen, wenn wir sie einladen, als Sechste bei uns zu sitzen.«

Schwindelmann konnte unter Umständen grob werden, bevor aber dies geschah, zupfte er sich selbst an einem seiner Ohren, als wenn er sagen wollte: »Mäßige dich!« Heute that er auch also, mäßigte sich aber nicht, sondern entgegnete mit ziemlich lauter Stimme: »Spart doch euer Geschwätz; wenn Jede von euch auch nur halb so zufrieden wäre wie die Clara, so brauchte man in der Garderobe ein paar Ankleiderinnen weniger, und wir würden in der halben Zeit fertig. Pfui Teufel! so ein Aufheben zu machen! – Wollt ihr oder wollt ihr nicht?«

»Ich habe im Grunde nichts dagegen,« sagte lachend eine Stimme aus dem Wagen.

Zwei Andere erwiederten: »Ich auch nicht, wenn sie sich behelfen will.«

Und eine Vierte rief: »Ich weiß was Neues: die Clara hat ein Verhältnis mit dem Schwindelmann; die wird protegirt!« – ein schlechter Witz, über den aber alle Fünf in Ermangelung eines bessern laut hinaus lachten.

Unterdessen schlug Schwindelmann brummend und murrend den Schlag zu, und der Wagen rollte durch ein paar Straßen, um endlich vor einem alten, aber ziemlich großen Hause zu halten. Dies Gebäude mit hohem, spitzem und ausgezacktem Giebeldach hatte vier Stockwerke, rechnete man aber die Wohnungen in benanntem hohem Giebel dazu, sechs Etagen, in welchen jedoch wenigstens fünfzehn Familien wohnten. Abends, wenn die Fenster beleuchtet waren, sah dies Haus aus wie eine Kaserne oder eine Fabrik, hatte auch sonst mit diesen beiden einige Aehnlichkeit, denn hier hörte man ein ewiges Summen und Rauschen, und den ganzen Tag lief Groß und Klein geschäftig die alten, ausgetretenen Treppen auf und ab.

Schwindelmann sprang von seinem Tritte herab, zog an einer Glocke, die außen angebracht war, und kaum ertönte der Klang, als sich auch schon oben hoch im Giebelfelde ein Fenster öffnete und eine schwache, zitternde Stimme herabrief: »Gleich, gleich – sie kommt schon.«

»Sie wird sich wieder recht abhetzen,« sagte nachdenkend Schwindelmann, worauf die Fünf in dem Wagen ein abermaliges Gelächter erhoben, welches ihnen aber von dem Theaterdiener die Bemerkung eintrug, daß sie samt und sonders keine Schwäne seien.

Jetzt öffnete sich die Hausthüre und zwei Gestalten wurden sichtbar, eine größere und eine kleinere. Die größere war Clara, die kleinere ihre sechsjährige Schwester, die ein Paketchen unter dem Arm hatte, während die Tänzerin selbst ein größeres trug, das auch Schwindelmann sogleich mit außerordentlicher Sorgfalt abnahm.

»Hast du die Näherei?« fragte darauf Clara ihre kleine Schwester. »Gib sie her, mein Herz, und geh' hinauf, es ist kalt.« Darauf beugte sie sich zu dem Kinde nieder, nahm das Paketchen aus seiner kleinen Hand und strich ihm leicht über das Haar, ehe sie in den Wagen stieg.

Schwindelmann drückte den Schlag zu und sagte zu dem Kutscher: »In's Theater!« worauf der Wagen davonrasselte.

Clara hatte sich leicht in eine Ecke gedrückt und sprach mit einer ruhigen und sanften Stimme! »Ich kann in der Dunkelheit nicht sehen, wer von euch da ist, ich sage euch aber insgesamt guten Abend, und es thut mir wahrhaftig leid, daß ihr meinetwegen so eng zusammenrücken müßt.«

»O, wir sind das schon gewöhnt,« entgegnete die Tänzerin ihr gegenüber. Und eine Andere versetzte: »Wenn du nur nicht immer so furchtbar viel Gepäck mitbrächtest. Was thust du denn heute wieder mit den zwei Paketen?«

»In dem großen sind meine Tanzröcke,« erwiederte schüchtern das Mädchen, »und in dem kleinen – – ja, darin habe ich eine Arbeit.«

»Eine Arbeit?« lachte eine Stimme aus der andern Ecke. »Bei deinem Fleiße mußt du am Ende noch reich werden.«

Clara antwortete nur mit einem tiefen Seufzer, und da der Wagen, der bis jetzt auf einer chaussirten Straße gefahren war, das Pflaster erreichte, so wurde die Konversation plötzlich abgeschnitten. Wenige Minuten nachher fuhr Andreas bei einem großen Gebäude vor und hielt dicht an einer erleuchteten Treppe.

Das Aussteigen ging wie das Einsteigen vor sich, nur in umgekehrter Ordnung: zuerst empfing Schwindelmann die Pakete und Körbe, dann half er den Eigentümerinnen aussteigen. Clara, die zuletzt kam, wurde auch hier von dem Theaterdiener wieder einigermaßen begünstigt. »Da Sie zwei Pakete haben,« sprach Schwindelmann, »so will ich Ihnen eins hinaustragen.« Hierauf schloß er den Wagen, sagte dem Kutscher, er müsse um neun Uhr wieder kommen und erstieg hinter den Tänzerinnen die Treppen.

 

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