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Carl Sternheim: Europa - Kapitel 20
Quellenangabe
typefiction
authorCarl Sternheim
titleEuropa
publisherLuchterhand
seriesProsa
volumeII
year1964
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140226
projectid1d642c23
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Zwanzigstes Kapitel

Es schien Eura aber, Rank wollte in folgenden Wochen mittelbares Erleben der Welt aus Carl und nicht aus ihr ziehen; wenigstens ertappte sie ihn, wie er im Streit der Meinungen Wundts Entscheidungen zum Schluß zustimmte.

Über aufklärendes Geplauder waren sie zur Aufstellung von Grundsätzen jeder für die von ihm gewünschte Welt gelangt.

Sie hatten sich geeinigt, eine Welt von Denk- und Beziehungsinhalten innerhalb menschlichen Bewußtseins so zu unterscheiden, daß Denkinhalte und die aus ihnen gewonnenen Urteile, Ewiges, Elementares von den Erscheinungen aussagend, ohne Relation zu irgendeinem anderen, stets unverändert, statisch und an sich gälten: »Baum ist grün«.

Entgegengesetzt, Begriffe, aus Beziehungsinhalten stammend, gerade nicht das Konstante, Ansich des Phänomens, sondern sein aus Bindung mit anderem und Reaktion auf anderes stets neu Entstehendes bezeichneten: »dieses Kind gehorcht«.

Während nun Eura behauptete, auch diese zweite Kategorie zeitgenössischer Begriffe von Ding zu Ding, vom Menschen zur Mitwelt, an sich flüssig und elastisch, sei ähnlich wie Vernunftsurteile erster Reihe aus dem Sinn des Augenblicks mit sittlichen und Schönheitsgesetzen richtungsgemäß zu ordnen, und gerade darin habe des höheren Menschen Aufgabe immer bestanden, an dieser Wegorientierung seiner Epoche mitzuarbeiten und soziale Pflicht, sie mit sittlicher Tat und durch das Kunstwerk einfältigen Menschen anzudeuten, erklärte Wundt, durch ewigen Versuch irgendwie logischer Festmachung auch reiner Beziehungsinhalte sei der Europäer, durch Urteile aus Denkinhalten schon natürlich in seiner Freiheit beschnitten, noch unnatürlich in der Welt erdrosselt, in der es sich nicht um ursprünglich gesetzte Schöpfung, die ein für allemal wirklich sei, sondern gerade um die handelte, die aus sich ändernden Voraussetzungen in jedem Augenblick ganz anders möglich würde.

Diese momentane Welt aber besitze der Mensch immer von neuem neu und unabhängig von Vernunft, nur durch Kraft der Vision. Er, Mensch, frei als Subjekt – das Objekt »Welt der Beziehungen«. Und zwar nach seinen visionären Fähigkeiten in abgestuften Graden jeder andere Mensch immer anders, so daß auf diesem Gebiet der Beziehungen jeder historische Vergleich (Morphologie der Weltgeschichte) sinnlos sei. Erst durch diese individuell gestufte Möglichkeit zum immer verschiedenen Besitz des »Beziehungsganzen« sei der neugeborene Mensch frei, das heißt ganz seine eigene Nuance!

Mache man Sozialismus, wie Eura ihn wolle, bedeute das doch nichts als Absicht, zu Urteilen erster Reihe, die aller Kreatur gegeben, notwendig gemeinsam seien und einen natürlichen Sozialismus, die Diktatur der Notwendigkeit oder die unentrinnbare »Nächstenliebe« ausmachten, schließlich auch die Begriffe der zweiten als für jedermann fix darzustellen, indem man sie in bestimmtem Richtungssinn erst künstlich knebele und dann Massen zur Erkenntnis eines erstarrenden Prinzips auch in ihnen erziehe.

Erst durch diesen, aus Gruppenübermut propagierten After-Sozialismus, der Gemeinschaft materiellen Besitzes nur als ersten Vorwand für die als Apotheose erstrebte allgemeine Unfreiheit auf allen Lebensgebieten vornehme, sei Hoffnung auf Durchsetzung wirklich doppelter menschlicher Gemeinschaft: allgemeine Unfreiheit vor ewigen Denkinhalten und allgemeine Freiheit vor Beziehungsinhalten, für den Augenblick in Europa wenigstens so gut wie zerstört.

Er bitte also, ihn nicht als Individualisten abzutun, sondern zu begreifen, er wolle mindestens für sich selbst zwiefache natürliche Bindung menschlicher Kreatur zur andern, in der dennoch Platz für des Menschen ganze Persönlichkeit sei, durchsetzen.

Eura erwiderte und wurde zum erstenmal von Rank unterstützt: wie es sogar vor Urteilen erster Kategorie nötig sei, Massen zum Verständnis ihrer Immergültigkeit durch Bildung der Vernunft zu erziehen, müsse selbstverständlich dringender versucht werden, den mit Visionskraft nur wenig Begabten zu stärken und ihm aus begnadeter Menschenbrüder Kraft für die Wahrnehmung höherer Sittlichkeit und Schönheit als eines unentrinnbaren Dranges empfindlich zu machen.

Aber es gäbe in diesem Stoff kein Höher und Tiefer! Sein Entscheidendes sei umgekehrt als in logischer Welt unübersehbare Mannigfaltigkeit, die man mindere, unterscheide man »Besser« oder »Schlechter«.

Aus dem nun folgenden hitzigen und bis zu persönlicher Beleidigung ausartendem Zank merkten sie endlich, in der elementar entgegengesetzten Einstellung auf diese einzige Frage manifestiere ihres Wesens verschiedener Kern und, hätten sie zu streiten aufgehört, wäre zwar weniger als je Übereinstimmung doch endlich die durch Jahre gesuchte Klarheit zwischen ihnen hergestellt, wobei sich noch ergeben hätte, trotz alledem wäre Rank Euras natürlicher Bundesgenosse.

Einzig in bezug auf das Kapital hatten sie übereingestimmt, weder in Euras noch Carls System könne es ein Faktor zur Glückseligkeit, überhaupt ein Wesentliches sein.

 

Waren sie allein, suchte Carl sie dadurch zu sich hinüberzuziehen, daß er predigte, Hingabe der Vernunft an ursprünglich notwendige Welt, indem man sich zu ihrem demütigen Objekt mache, bedeute doch schon fortgesetzt Abgabe, Minderung eigenen Lebensgefühls so sehr, daß er nicht verstände, aus welchem Quell sie dieser Schwächung gegenüber stark bleiben wolle, bereichere sie ihr Lebensgefühl nicht immer wieder durch höchstpersönliche Aufsaugung wenigstens der Beziehungsinhalte. Aus beider Seiten Gleichgewicht allein, indem sie abwechselnd von wirklicher Welt besessen und mögliche Welt besitzend sei, könne sie lebendig funktionieren.

Ob sie nicht begreife, was Gewissen sei? Nur Entscheidung in mir: muß, des Augenblicks tiefstem Sinn gerecht zu werden, ich ihn besitzen oder in ihm besessen sein? Ist in solcher Situation Freiheit oder Abhängigkeit echteres Leben? Und ob sie nicht fasse: wie vor funktionellem Leben Wille zur Freiheit, sei vor logischen Zwängen Unterwerfung in Unfreiheit auch noch der sittlichere Standpunkt.

Sie übertrumpfte ihn mit der Behauptung: Freiheit sei reichlich darin, daß jeder von sich aus doppelter und zwar im zweiten Fall gewollter persönlicher Unfreiheit sich begeistert opfere, und Maß für jedes Menschen Besonderheit erhelle aus der Intensität seiner freiwilligen totalen Hingabe.

In diesem Gesetz sei auch das wahre Christentum verankert.

Da Wundt aber fühlte, sein Dasein beruhe nicht auf so »sinnvoller Entwicklung« seines Selbst, und er führe ihretwegen, nicht seinetwegen kauderwelsche Gespräche, die nun den größten Teil des Tages einnahmen, sondern noch immer sei seines Weilens bei ihr einziger Grund Liebe für sie persönlich, und sie habe anscheinend die Absicht, dies für sie wenig wichtige Phänomen aus ihrem Umgang auszuschalten, begann er von ihr fort Zuneigung für dies Fleisch stärker an das Kind zu hängen, mit dem er spielend Stunden verbrachte, während er Eura im Nebenzimmer mit Rank am Schreibtisch und maschinenschreibende Fräulein bei ihnen geschäftig sah.

Er freute sich des Kinds Geruch und Gespiel und setzte es in Gedanken in seines Wigwams Stuben, wozu schmerzliche Gewißheit, er werde in diesen Gefilden nicht mehr lange bleiben, Eura ihn aber auch jetzt noch nicht in neue Heimat folgen, bestimmter wurde.

Kriegsgerüchte verstummten wieder, nachdem laut Zeitungsberichten beide Regierungen aus dem Zwischenfall eklatante Genugtuung gehabt hatten, und Euras Gespräche mit Rank über Deutschlands oder Frankreichs höhere Kulturmission verloren für Wundt ihren letzten Reiz der Aktualität.

Er hatte schließlich auf Ranks häufigen Versuch, ihn zum Einstimmen in Haßgesänge auf Deutschland mit dem Hinweis zu bewegen, er sei doch vielleicht derjenige, der am meisten an seines Vaterlands völligem Barbarentum litte, brüsk geantwortet: Aus Wust europäischen Wahnsinns rage deutsche Verblödung für ihn nicht hervor. Er reibe sich in seinem Werk an deutscher Trostlosigkeit, weil er deutsch schreibe. Übersetze man seine Bücher, diese einzige frühzeitige Konstatierung der Vergreisung abendländischen Bürgertums in fremde Sprachen, paßten sie auf England, Italien und Frankreich exakt.

Nachdem er erst über den neuen drohenden Verlust Euras entsetzt und wieder vernichtet gewesen war, begriff er, es bedürfe noch anderer Kataklismen und Qualen, als er aus eines einzigen Herzens Verzweiflung aufbringen könne, ehe ein Wesen, das so vollkommen Zeit verkörpere, vom Irrsinn gegen sich selbst überzeugt sein würde und, da er jetzt nicht das geringste auf sie vermöchte, sei es Pflicht der Selbsterhaltung, Verbindung zu ihr vorläufig wieder zu lösen.

Während sie fieberhaft mit Rank über Sozialgesetzgebung, Arbeiterschutz, den Achtstundentag arbeitete, und er an Christines Seite im Schlitten das Kind in Sonne fuhr, bemächtigte sich seiner der Gedanke, wenigstens das von Ideologien noch unbefleckte Geschöpf schon jetzt aus dem mit Gestank schwellenden Hexenkessel zu retten, daß ihm, an der Katastrophe, die in Europa bevorstand, durch innere Teilnahme nicht gebunden, Leben ohne tägliche Zwangsideen aufzubauen, möglich sei.

In großem Verantwortungsgefühl beschloß er aber vor allen Entschlüssen sich selbst zu prüfen, ob über blinden Haß und in der Ferne er keinen Aufschwung Europas in letzten Jahren versäumt hätte. Darum setzte er sich nach Mahlzeiten in die Hotelhalle, hörte des Publikums Gespräche, das sich aus aller europäischen Staaten oberen Zehntausend zusammensetzte und prüfte seine Aufführung.

Heilloses Konzert! Hier reproduzierte eine Elite Wut und Tobsucht der Anreißerepoche. Mit verdrehten Augen und verrenkten Gliedern schrie jede Nation, jedes ihrer Individuen seine unvergleichlichen, jeden Tags anderen fixen Ideen und ihren Preiskurant dröhnender Stimme heraus. Sei es Geist, Fleisch oder angebotener Blutrausch, alles suchte den largen Käufer und war auf Konkurrenz eingestellt. Man maß sich, indem man sich taxierte und unbedenklich nahm, was dem andern stand. Mit geladenem Revolver stand man, böse Blicke werfend und zerfloß erst in Ekstase, entpuppte sich der eingebildete Gegner als eines Artikels Abnehmer, einer Geste, eines Gedankens oder der gesamten Weltanschauung, eines heißen Blicks oder gleich des ganzen in Fiebern schauernden Leibs.

Man war für sich und seinen schnellen Ausverkauf nur profitgierig, verschleierte aber diesen allen imponierenden, äußerlich offenbar nur durch Gegensatz wirkenden Trieb mit menschenfreundlichen, sozialen Redensarten. Abends machte man Theater, Konzerte, Bälle aus Wohltätigkeit, die vor allem dem eigenen Leib wohltat, fiel man hinterher aus zum Besten der Armen erkauften Alkoholräuschen mit einem Partner ins Bett.

Dies war aber auch zugleich europäische Massenmentalität. Denn was sich hier tummelte, waren ihre Großmäuler, durch Geist, Vermögen oder Erziehung repräsentierende Spitzen.

Carl erkannte mit jedem Tag besser, wie primitiv sie sämtlich in Betrieb gesetzt waren. Es galt einfach das Kalkül: Hatte man für jeweilige Situation schon das Maß des in ihr vorteilhaftesten Seins, ihm am schlagendsten zu entsprechen. War es noch unbekannt, es aus Berechnung zu erledigen, und als erster aus dem Resultat Nutzen zu ziehen. Das nannte Eura Hingabe an soziales Element oder den freien Entschluß zur Unfreiheit. Und der war nach ihrer Auffassung der zeitgenössisch wertvollste Mensch, der nicht persönliches Erlebnis und dessen Resultate aus eigener Vernünftigkeit einfach dem Menschenganzen mitteilte, sondern sich am preiswürdigsten gegebenen Klischee anpaßte.

Er hätte doch recht: Diese Verwirrung von Jahrhunderten könne sich nicht im Schicksal zweier Menschen lösen, aber es würde alsbald eine ganze Welt zum Kampf aufzurufen sein, das neue Evangelium zu klären. Wie aber Entscheidung auch fiele, Wundt fühlte, kein Ende könnte schlimmer als augenblicklicher Zustand und eine Welt sein, die trotz einiger in Europa schmachtenden Herzen, mit aller Zustimmung von Advokaten und Journalisten und ihrer vereinten unbeschreiblichen Verlogenheit zu festen Preisen regiert und verschachert wurde.

Ein Einziges war Carl nach sorgfältigen Beobachtungen Rank einzuräumen bereit: von Natur aus fußten Deutsche mehr als andere Völker auf dem Verstand und der mit ihm auszurechnenden Welt der Denkinhalte. Selbst des übrigen Europas etwa neue Entscheidung zugunsten einer für jedermann freien Welt der Beziehungsinhalte, würde sie kaum aus Ketten retten. Immer würden sie Einstellung aus logischer sogenannter Verantwortung auch für die Welt zum Nächsten vorziehen, auch in der Anpassung an Außen Zieler aus Vernunft und niemals Gütestreuer sein. Starr sei das Volk, gab er zu.

»Hoffnungslos!« sagte Rank.

Eura aber lächelte aus besserem Wissen. Hier sei kein Urteil statthaft. All diese Menschen am Ort seien Larven. Volk gälte es überall! Und sie wolle es bald in Deutschland wiedersehen.

Carl erblaßte, wurde so totenbleich, daß Eura erschrak und ergriffen fragte, was er hätte. Aber er antwortete nicht, denn würgender Ekel war geistig über die Metapher: Volk!

Er mußte sich fiebernd zu Bett legen, und eiterndes Geschwür brach in Pusteln aus seinem Leib, das jedoch schnell wieder erblaßte. Eura behauptete zärtlich, er habe sich erkältet. Er antwortete, es möchte so sein.

Elementar wiederholten sich Anfälle. Schon bei des allmächtigen Denkens Vorstellung überschwemmte ihn Übelkeit, die erst nach neuen Eruptionen sich minderte. Sprachlos pflegte sie ihn, weil sie begriff, Wort sogar widere ihn an, und sie vermied, ihm ins Auge zu sehen, weil sie spürte, in ihren Blicken, die Inneres verrieten, war für ihn Grund zu vielfachem Verzagen.

Sie spielte Mozart in seine schnelle Genesung, sich erinnernd, früher hatte sie in Augenblicken tiefsten Mißmuts dadurch Frieden wiederhergestellt. Auch jetzt wirkte Zauberflöte, und spielend durfte sie ihn ansehen, weil sie sich dabei so verstanden: Trotzdem ist herrlich, daß das einmal deutsch hieß, unvergleichlich, und über es hinaus nichts zu erwähnen war; und daß du und ich, wäre nicht zwanzigstes, doch achtzehntes Jahrhundert, so Mann und Frau wären:

»Wir wollen uns der Liebe freun,
Wir leben durch die Liebe allein.«

Während sie weiterspielte und sich mit entselbsteten Blicken noch einmal ganz in ihn hing, stand zu Klaviers Tönen in Atmosphäre flammend zwischen ihnen geschrieben:

Die Liebe süßet jede Plage, ihr opfert alle Kreatur.
Sie würzet unsere Lebenstage, sie wirkt im Kreise der Natur.
Ihr hoher Zweck zeigt deutlich an,
Nichts Edleres sei, als Weib und Mann!

Aber dann blies Wind kalt, kamen von außenher heutige Gerüche, nicht mißzuverstehender Laut, und kraß kannten sie ihr anderes, zeitliches, unentrinnbares Schicksal.

Sie tanzten Seil auf immer stärker aus ihnen ragender Verzweiflung, begannen, Marionetten, miteinander zu spielen und sich nur ihrer Empfindungen Fingerspitzen noch zu reichen.

Steil ragte vor Eura unermeßlich weiter Weg, den sie bis zum Tod noch hatte und Überzeugung, sie trödele auf einer Bank im Schatten, während Massen Mühseliger sengende Höhen im Schweiß des Angesichts hinaufkeuchten.

Dringende Einladung zur Teilnahme am internationalen sozialistischen Kongreß in Bern gab ihr Möglichkeit, sich für etwa zwei Wochen von Carl und Umständen zu entfernen, die im Augenblick nicht mehr erträglich waren und Hoffnung, durch Abwesenheit, gewonnene Distanz und ein Wunder, das sie mit heißen Fiebern ersehnte, bei Rückkunft alles in himmlischem Sinn gewandelt zu sehen.

Mit Rank reiste sie ab, um bei ihrer aus Ahnungen überstürzten Heimkehr schon nach wenigen Tagen Christine und Carl nicht, kein Kind, und nicht die Spur einer Nachricht zu finden!

 

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