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Carl Sternheim: Europa - Kapitel 11
Quellenangabe
typefiction
authorCarl Sternheim
titleEuropa
publisherLuchterhand
seriesProsa
volumeII
year1964
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140226
projectid1d642c23
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Elftes Kapitel

Zwiefach sicher, in augenblicklichem Erleben nicht von Klischees genarrt zu sein, einmal durch die in ihnen festgemachte Lust, dann durch großes Bewußtsein, sie seien auf der Fahrt zum Verächter bürgerlicher Wahrheiten par excellence, besprachen sie ausführlicher die hauptsächlichsten, durch die europäische Menschheit unter verschiedenen Himmelsstrichen seit jeher um Leben betrogen wird. Fixierten, wie mit den nicht zu lockernden Begriffen »Rasseneigenschaften«, »Nationalcharakter«, »Volkstum« riesige Gruppen an der Kandare liefen und betonten stärker, wie auch ihnen nur das so Festgemachte bis vor kurzem Nachdenkens, ja im Fall Europas, bedingungsloser Unterwerfung wert gewesen sei.

Wie ihnen im Augenblick aber fern lag, das alles zu loben oder zu tadeln, erkannten sie es nur als das, was von Anfang offiziell aufgezeichneter Menschengeschichte an bis heute Geistestätigkeit überhaupt gewesen ist: Mittel zur Beschränkung der Bewußtseinsinhalte, Einengung menschlicher Hirnfüllung auf schließlich ein paar wirksame Anrufe, die den einzigen Zweck hatten, aus Massen für bevorzugte Klassen höchsten Mehrwert ihrer Arbeit zu erpressen.

Er gab zu, Methoden dazu möchten in der von ihr genannten Weise richtig gefunden sein. Man hätte den Deutschen letzten Endes mit dem Schlagwort »Kulturbeherrschung«, Franzosen mit »Unifizismus«, andere Völker anders mystifiziert und ein Jahrtausend an der Strippe gehalten, an der man sie zu »segensreichem Friedenswerk«, »aufklärender Revolution« oder zu »Freiheits- und Verteidigungskriegen« abwechselnd lenkte.

Jede Europäernation entspreche als ihrem »Gewissen« mechanisch nur noch ihrem »Kommando«, und alle Anstrengung sei überall darauf aus, gegen den Bewußtseinsergänzer und Vermehrer siegreich zu bleiben. Nur zu diesem Zweck arbeiteten Wissenschaften, Künste und eine feile Presse Tag und Nacht. Mit Hilfe der Künstler besonders würde, Zerstreuung zu bringen, konstantes, erzwungenes Hirneinerlei von Zeit zu Zeit durcheinandergewalkt und rebellisch gemacht. Da aber jede beglaubigte Idee numeriert sei, könne innerhalb künstlich angerichteten Chaos doch nie wirkliche Unordnung oder gar jene »Verworrenheit« aufkommen, die im Abendland nur bei Russen echt sei. Sondern, sei zum Vergnügen der Einwohner ein gewisser Höhepunkt erreicht, werde das Durcheinander abgeblasen.

Aber sie möge nicht glauben, der Prozeß, den sie beide naiv für sich selbst zu kreuzen suchten, habe deshalb je ein Ende, und man begnüge sich auch nur eine Sekunde mit angerichteter geistiger Öde. Immer seien unverdrossen Gedankenwürger weiter am Werk, denen Menschheit als Führern folgt, und in Amerikanern der Vereinigten Staaten habe Europa schon den überlegenen Konkurrenten für solches Ziel bekommen.

Diese aus Abfällen des alten Erdteils gemachte Nation gönne dem an Maschinen geschraubten, alles Glücks schon beraubten, auf die einzige Vorstellung des Rads, das er dreht, des Hebels, den er drückt, beschränkten Weltkuli die von Zufällen der Natur geschenkten, seltenen Unterbrechungen seiner Fron nicht mehr, und ein bebrillter Yankee, Taylor, habe begonnen, als Störungsursachen der Aufmerksamkeit des Arbeiters, Gründe seiner Ermüdung, die noch stets zu stark an ihn gelangende Außenwelt und Ankampf gegen sie festzustellen und ihm seinen Platz in der Fabrik so anzuweisen, daß weder des Nachbarn Geplauder, Himmelsblau, schwebende Wolke und Vogelsang, kurz noch irgendwelche Mannigfaltigkeit durchs Fenster zu ihm dringen könnte.

Hier erzitterte die Zuhörende gehässig, und es war ihr anzusehen, sie wäre diesem neuen Weltbeglücker, dem alle Geistigkeit entgegenschalmeite, wie ein toller Hund am liebsten aus dem Wagen an den Hals gesprungen. Aber Carl ereiferte sich über ihre Erregung. Die beweise, sie schaudere vor dem Angeführten zurück, habe, statt es einfach zu bemerken und vielleicht für sich abzulehnen, verdammendes Urteil. Wie sie dann notwendigerweise anderen Lebensformen Lob spenden müsse und damit doch nicht, wie sie gerade noch meinte, alles Geschehen naiv betrachte, sondern Wünsche für seine Formung mitbrächte.

Aber in welchem Sinn er es erzählt habe?

Es mitzuteilen, da es ins Gespräch paßte.

Sein Zweck?

Führen Sie denn mit einer Absicht durch Frankreich spazieren, seien zu einem Ende hier am Seinequai glücklich? Rouen hätten sie passiert, da wäre Flauberts Schatten erschienen, und jetzt grüßten sie ihn.

Sie schwieg. Denn trotz aller mit ihr in Tagen vorgegangenen Änderung schien sie Tiefen seiner Unbefangenheit noch nicht mitberührt zu haben und also auch nicht empfinden und denken zu können.

Er aber in Lachglanz sah ihre Verlegenheit an.

»Und Ihre Erzählung?« fragte sie nach Augenblicken. Da sei, wenn nicht Verächtlichmachung von Schwarzbergs krassem Preußentrieb, mindestens dessen bodenlose Lächerlichkeit –

»Bodenlos – Lächerlichkeit?« Er strahlte und sagte: »Liebe Freundin!« Aber sie brauste auf: es sei doch sein revolutionärer Standpunkt im Buch, gegen ein aufgezeigtes Prinzip mit Macht seiner Überzeugung zu anderem verführen zu wollen.

Nichts, als durch ein Phänomen ein neues deutlich zu machen, habe er versucht.

Aber warum?

Es der Vorstellung zum vielleicht erstenmal plastisch zu zeigen. Was am präzisesten durch das Kunstmittel der Proportion geschieht.

»Weiter?«

»Nichts!«

Außer sich ergriff sie seine Hände und rief: »Sie wollen doch wirken!« Halb stand sie im Wagen: »Für Menschen Tat? Für Volk?«

»Ich bin kein Regisseur«, sagte er. »Überlasse weiter alles dem Schöpfer, ergötze und freue mich nur.«

Wie von einem Schlag getroffen, fiel sie zurück, und ohne, daß sie eigentlich lebte, hallten im Augenblick, als der Wagen vorm Haus in Croisset hielt, in ihr die Silben: Dilettant.

 

Von Flauberts Diener und Koch, der nach des Herren Tod in der Nachbarschaft eine Gastwirtschaft gekauft hatte und nicht zahlreichen Fremden des Dichters Arbeitsstätte zeigte, wurden sie empfangen und durch ein kleines viereckiges Gärtchen Stufen hinauf zum Pavillon geführt, der über der Landstraße hart am Stromufer lag, und in dem des Meisters fast gesamtes Werk entstanden war. Als der Führer der Gäste Bewegung sah, ließ er sie rücksichtsvoll allein.

Eura aber, mehr von Carls letzten Worten, als von des Heiligtums priesterlicher Weihe gepackt, hatte über Bestürzung und Enttäuschung hinaus nur das Bedürfnis, in ihnen einen Sinn entdecken zu können, der Abgrund zwischen Wundt und ihr, den jäh sie fürchtete, überbrückte.

Während er in ausgestellte Manuskriptseiten vertieft stand, suchte sie stürmisch im Gedächtnis, ob, entgegen Carls persönlichem Bekenntnis, Flaubert nicht seiner dichterischen Welt und Geschöpfe »Regisseur« gewesen sei. Ob er sie Leben nur heftig habe empfinden und genießen lassen, oder sie nicht vielmehr in geistiger Konkupiszenz, tief im Drang von ihnen gewollter Änderung der Welt erlebt und gezeigt habe.

Da sie aber für Emma Bovary überall festen Eingriff in ihr und der Beteiligten Schicksal noch feststellte, sah sie in Fréderic Moreaus sentimentaler Erziehung vor allem andern wirklich nur sein immer bewegteres Anschauen stets gleicher Welt, und erkannte, wie übel sie ihm auch mitspielte, nirgends seinen Willen, im geringsten an ihr zu ändern, oder seinen Glauben, es zu können.

Während sie über Carls Schulter blickt und ihn die ersten Seiten des letzten Romankapitels lesen sieht, erlebt sie sie vollkommen wirklich: Nach Jahren an Schläfen grau, tritt Frau Arnoux in Fréderics Junggesellenzimmer. Und da, in ihres Lebens höchstem Moment, sehen zwei Menschen, die sich unendlich geliebt haben, aber vom Schicksal einander vorenthalten wurden, sich ohne zu mucksen an und – während Blut zum Hirn siedet, begreift Eura es in neuem Sinn zum erstenmal – lächeln nur. Lachen!

Haß gegen diese durchgeführte Passion Flauberts überwältigt sie, und sie findet ihn, wie den Mann an ihrer Seite schlapp und schrecklich verführt.

Aufbäumte sie in der Erkenntnis, Männer mit Bewußtsein verkennten in so schwierigen Zeitläuften ihre seltene Mission des Helden. Und wieder lief über letzter Tage klaren Spiegel ihre ganze Vergangenheit mit dem elementaren Verlangen Sturm, rasendem Abrollen durch wollende Tat mitangeschlossen zu sein.

Hatte sie mit Carl gemein: für ihr eigenes und sein Leben war die aus keinen Feststellungen der Vergangenheit gehemmte und unbefleckte Geschehnisfreudigkeit der Welt Voraussetzung – konnte sie doch aus fortwährendem, chaotischem Beieinander der Phänomene eigene Person erst so erkennen, daß aus unterschiedslosem Nurablauf souveräner Wille ein gültiges Ziel ersah und formte. Als Carl sich ihr wieder zudrehte, sah er in ein ganz verwandeltes Gesicht, das er von früher kannte, als sie in Berlin mit ihm um ihre »Selbständigkeit«, irgendeinen für ihr Verhältnis zu ihm von vornherein gültigen Begriff gerungen hatte.

Aber da er seinerseits hierzu keinen »Standpunkt« mehr hatte, erschreckte ihn Veränderung nicht; berührte ihn kaum. Sondern nach wolkenloser Glückseligkeit vierer Tage nahm er sie als fast willkommene Abwechslung, die sie als Frau und Mensch neu beleuchtete, und in der an ihr viel anderes, auch Sinnliches spontan sich manifestierte.

Während sie mit Schrecken an ihm einstmalige Unberührbarkeit, verhaßte knabenhafte Schüchternheit und Keuschheit wieder zu erkennen glaubte und sich immer heftiger wehrte, daß durch Schatten der Vergangenheit die heißersehnte, gloriose Situation im Pavillon Flaubert's völlig zerstört wurde, war er vor Glück halb ohnmächtig, wie selbst des Auftritts pompös historische Aufmachung, Handschriften, Büste und fast der Odem des Geistesheros ihn nicht hindern konnte, nur neugeschöpften Augenblick, Umlagerungen in dem geliebten Frauenleib, grollend geschürzte Lippe, Trotz in sich hochformendem Busen und noch Veränderungen in ihren Röcken zu sehen, die ihn mit Brausen schwächten.

Und, ohne daß sie begriff, beugte er sich und küßte ihre Hand.

Damit war Sonnenschein fürs erste wieder da. Gemeinsam sahen sie durchs Fenster auf die Seine, die mit immer neuen Wogen Vorstellung unendlichen Geschehens, mit Schiffen, die vorbei glitten, Gewißheit, Raum und Zeit seien Gleiches, dem Beschauer ins Zimmer trug und keine Beschäftigung mit »Erinnerungen« in ihm litt.

Auch Eura strömte der Strom von dem, was auszubrüten, in ihr ein Wille war, vorläufig frei, und Hand in Hand trat sie mit Carl in den Garten zurück und pflückte von Stöcken, die der Dichter gepflanzt hatte, eine Rose für den Begleiter.

»Zum Andenken an ein Heldenleben«, konnte sie sich, als sie sie gab, nicht enthalten zu sagen. Doch er pflückte die rötere und reichte sie mit den Worten: »Weil sie an Ihrer Brust noch schöner ist.«

Ein junges Weib mit einem etwa fünfjährigen Knaben saß an der Gartentür. Die Besucher begrüßten es und plauderten. Des Alten Tochter war es und hatte als kleines Mädchen den kranken Dichter noch gekannt. Als Eura die eifrig Häkelnde nach ihrem Mann fragte, errötete sie und sagte fest und leise: »Je suis fille mère«.

Verdutzt stand Eura. Doch faßte sie sich gleich und nahm freundlichen Abschied. Im Wagen aber hob sie den Kopf und sagte: »Auch das war kleines Heldentum.«

Wundt entgegnete: »Hübsch ist sie und weiß, daß ihr der Junge und mancherlei Kühnheit steht.« Dann aber sagte er, und in seiner Stimme war menschliche Wärme, die auch aus allen Poren zu ihr kam: »Schon sind Sie wieder des Lebens dramatische Dichterin, mit nächsten Auftritts größerer Pracht und Wucht vorausbeschäftigt. Da wir, Kinder, kaum ein paar stille Stunden genossen, markieren Sie schon wieder Europäerin. Wie seit drei Jahrtausenden Ihre Urmutter, wie die alte blutrot verschminkte Heroine Europa behaglich anblühende, sich natürlich entwickelnde Welt mit Druck, Sturm und Drang unablässig hetzte und intriguierte, suchen auch Sie schon den Knalleffekt, der unser Beisammensein zu nichts als enormem Aktschluß macht.«

Verkniffen lächelte sie und sagte: »Stellen Sie bitte nur fest: Ich bin mehr wie Sie meines Schicksals Herr. Das ist auch eine menschliche Nuance und berechtigt wie alles andere zu keiner Kritik.«

»Es sollte kein Einwand sein«, entgegnete er, »nur Aufforderung zu höherem Genuß. Ich glaube einfach, mit Ihrer heldischen Technik, diesem dramatischen Mittel, kann man brillant Theater, schließlich aber kein Leben machen, und daß Leben süßer als ein Meisterstück von Shakespeare ist. Ich verurteile nicht, ich fürchte nur, und darum bin ich ein so abgewandter Deutscher, »Kolossales«, allen ausgerenkten Popanz, auch sonst schon diese romantischen Marionetten, die vor allen Europäern in ihrer heutigen Mischung von starrster Ideologie und mechanischen Höchstleistungen die Deutschen sind. Ich fürchte diese Mischung mehr bei Ihnen, weil ich mich Deutschlands schon ein wenig entwöhnte. An Sie mich aber mehr gewöhnen will.«

»Mehr als mich selbst liebe ich Deutschland!« rief sie, »und weder ihm, noch Europa, noch mir werden Sie jagenden Elan, Willen zum Vorwärts, zur täglichen Tat im geringsten antasten und –«

Hier beugte sie sich vor und zischte ihm ins Gesicht:

»Wären Sie wirklich Genie!«

»Dann wehe Europa!« sagte er. Und ob er den Ton scherzhaft wollte, brach ihm vor Gram die Stimme.

 

Sie aber nahm es jetzt selbstisch ganz naiv: er wolle altes Spiel von neuem beginnen, mit anderen Ausflüchten mattes Tempo männlicher Erlebensfähigkeit mit ihr einfach verbergen. Sie meinte, Männer jetzt hinlänglich zu kennen, um sich von ihrer Seite auf sexuellem Gebiet jeder Finte zu versehen. Hatte sie nicht verrückteste Abarten dieses sich selbst verhätschelnden Geschlechts gesehen, bei bedeutenden Hirnen in dieser Hinsicht nicht Unmögliches erlebt? War nicht sogar der geistig gegen sich Unbarmherzige in seinen Liebesalbernheiten sträflich nachlässig?

Sie glaubte, um mit ihr irgendeine ihm genehme erotische Manie durchzusetzen, eben das sich fast mädchenhafte Entziehen, spröde Scheu, die zu mächtigerer Entzündung gefesselter Gluten dienen sollte, zügle er nicht nur sein ganzes Wesen, sondern bremse ihre weibliche und Intensität der Welt.

Plötzlich witterte sie hinter Proklamationen für niedagewesenes Kombinationswunder seinen Willen, ihr für endliche Umarmung eine Passivität aufzudrängen, die für ihn volle Aktivität, ihre Vergewaltigung nach seinem Geschmack, wie sie das soziologische Vorrecht des Manns seit Jahrtausenden war, gewährleistete.

Aber während wie noch keine Empfindung zuvor sie Furcht dieses Intensitätsverlusts förmlich schüttelte, fühlte sie sich wirklich zum erstenmal zwar nicht aller Welt, doch allem Weib mächtig verhaftet, und daß sie hier keinen selbstsüchtigen Kampf mehr ausfechte, aber im Klassenkampf der Geschlechter auf vorgeschobenem Posten stünde, auf dem, ein Phänomen, ihre Position aus Zufällen nicht schlecht sei.

Und im Augenblick, da sie erkannte, um zu dieser in der Zeit neuen Gewißheit des Weibs zu gelangen, hätte ihre Vergangenheit so seltsam verschlungen, wie sie gewesen war, sein müssen, beschloß sie mit über sich selbst hinausgreifender Kraft, Auseinandersetzung mit ihm auf Grund aller zur Verfügung stehenden Hilfsmitteln so mitleidslos und gewaltig zu führen, wie es eine Existenzfrage im Sinn neuer Weltauffassung von ihr als einer Auserwählten, verlangte.

Über Liebe zu ihm hinaus, sah sie jetzt, während sie das für ihn schlagende Herz liebkosend in beide Hände nahm, vor allem den Feind in ihm, mit dem sie um mitmenschliche Geltung kämpfte, und war mehr als in Zärtlichkeit in die Aussicht vernarrt, mit ihrem zu einer einzigen Frauenfaust geballten Leib Loch in das Vorurteil von Jahrtausenden stoßen zu können.

 

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