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Eulenpfingsten

Wilhelm Raabe: Eulenpfingsten - Kapitel 10
Quellenangabe
typenovelette
authorWilhelm Raabe
booktitleGesammelte Erzählungen
publisherOtto Janke
titleEulenpfingsten
created20040615
senderanitagerber@gmx.de
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Zehntes Kapitel

Jetzt war es aber wirklich Dämmerung geworden, und die bleibt es nunmehr, und späterhin wird’s sogar Nacht. Im sanften Grau lagen die Gefilde, und vom Lerchesberg, von der Isenburger Warte herab, schritt Fritze Hessenberg Arm in Arm mit dem noch immer wie im Traume trippelnden Legationsrat Alex von Nebelung auf Sachsenhausen zu. Teilweise hatten sie sich natürlich bereits gegeneinander ausgesprochen; allein lange noch nicht genug.

»Du hast dich also wirklich verheiratet und bist jetzt Vater von mehreren erwachsenen Kindern?!« stöhnte der Rat.

»Und wie!« ächzte Fritz. »Eigentlich solltest du drauf nicht zurückkommen; – Sapperlot, hätte mich dies kuriose Wiederfinden nicht so barbarisch sanft und weich gestimmt, so könnte ich da grob werden. Freilich hab’ ich mich verheiratet, und erwachsene Kinder hab’ ich auch. Hu, das waren Jahre! Wenn je einer den braven Laokoon und seine Söhne in Fleisch und Blut vorgestellt hat, so bin ich das mit meinen beiden Jungen zwischen meiner Frau und meiner Schwiegermutter gewesen, und du und deine Eltern und eure hochselige Hoheit, ihr waret einzig und allein schuld daran! O, ich wäre der Mann gewesen, den Kunstverständigen die Frage zu lösen, ob der bedrängte alte Trojaner in seiner Not wirklich schreie oder nur den Mund aufsperre.«

»Und deine Gattin ist leider gestorben?«

»Jawohl, die Gute hat mich allein gelassen in der Welt.«

»Deine Kinder –«

»O, die hab’ ich alle untergebracht, alter Kerl!« rief der wackere Fritz, aus dem Ton mürrischer Verstimmung in den der höchsten Zufriedenheit übergehend. »Was die beiden Jungen anbetrifft, so haben mir die niemals die geringste Sorge gemacht. Sie fielen von einem Stamme, der keine Holzäpfel trägt, und es tut mir nur leid, daß ihr Großvater väterlicher Seite, mein Alter nämlich, sie nicht kennen gelernt hat. Der würde sich die Hände gerieben haben, wenn er gesehen hätte, wie seine Erziehungsprinzipien auch noch in der zweiten Generation Früchte trugen. Selbstverständlich habe ich die zwei Schlingel nach seinen Maximen erzogen. Wenn solch ein Bengel nur nicht stiehlt, lügt oder gar ein feiger Hund ist, so ist’s ganz gleichgültig, was aus ihm wird. Auch mit dem Krepieren auf dem Stroh ist’s nicht so schlimm, wie die Frau Mütter sich gewöhnlich einbilden. Jeder, der sich als einen rechten Mann schätzt, hat das wohl schon in seiner eigenen Seele erfahren, daß es ihm ungeheuer einerlei scheint, auf was für ein Material ihn sein Schicksal beim letzten Schnappen bettet. Aber die Mädchen – ja mit den Mädchen ist’s eine andere Sache! Nun, das meinige hab’ ich, sowie es neunzehn Jahre alt war, und das war im vorigen Winter, glücklich einem braven Kerl in Straßburg aufgehängt, und der mag nun sehen, wie er mit der wilden Hummel fertig wird. Ich hab’s ja auch mit ihrer Mama ausgehalten.«

»Hessenberg, wenn ich dich reden höre, so möchte ich fast zweifeln, ob wir hier wirklich auf dem Gebiet der freien Stadt Frankfurt gehen, – ob wir nicht beide träumen –«

»Was dich angeht, so hattest du zum Träumen in deiner Jugend keine Anlage. Als ihr mich damals dingfest machtet, hab’ ich mein wahres Wunder über deine Aufgewecktheit gehabt. – Du verstandest es mit offenen Augen und Ohren ein Protokoll zu führen.«

Der Legationsrat von Nebelung ließ auf dieses gutmütig munter gesprochene Wort die Ohren ein wenig sehr sinken.

»Lieber Friedrich,« stotterte er, »es ist eine lange Zeit seit jenen unangenehmen, mir auch – du kannst es mir glauben – jenen auch mir sehr verdrießlichen Tagen hingegangen.«

»Da hast du recht, Alter!« sagte der voreinstige Vaterlandsverräter. »Schlagen wir dieses Faß zu; mir liegt nicht das geringste an dem Geruch, der einem daraus in die Nase steigt. Übrigens hat ja auch das Fatum meine Sache in die Hand genommen. 0x0burg existiert nicht mehr, und ich bin noch da und Lohgerber zu Romanshorn in der freien Schweiz.«

»Lohgerber? – Lohgerber?!« rief der Legationsrat. »Ja entschuldige, daß ich darauf noch einmal hindeute. Ist es denn wirklich war? Ist es möglich? Hast du in der Tat die Jurisprudenz, die Wissenschaft aufgegeben? Hast du in Wahrheit die Loh – Tannerie zu deinem Studium und Lebensberuf gemacht? Es ist mir fast unmöglich, daran zu glauben, mein guter Friedrich!«

Der gute Friedrich blieb stehen, um seinen breiten Lungen einen noch bequemeren Spielraum für das jetzt aus ihnen vorbrechende Gelächter bieten zu können.

»Verlaß dich auf deine Nase!« brüllte er. »Rieche mich an, – rieche mich dreist an und ziehe die schauderhafte Gewißheit durch deine Geruchsorgane in dich hinein! Riechst du’s mir nun ab?«

»Rieche ich es dir nun ab?« stammelte der verstörte Diplomat.

»Hast du es mir abgerochen?«

»Abgerochen?!« hallte wie ein schwächliches Echo der Legationsrat und Inhaber des Alexiusordens nach.

»Gut; dann beruhige dich in der furchtbaren Überzeugung, daß es sich so verhält, wie ich dir schon da droben vor dem alten Turm sagte. Sonst aber habe ich nicht die Jurisprudenz aufgegeben, sondern sie mich, und du hast das Protokoll dabei geführt. Lohgerber bin ich geworden, Lohgerber bin ich, und die Lohgerberei war mein innerster Beruf. Mein Glück aber war’s, daß mich euer wahrscheinlich eigens zu diesem Behuf in die Welt gesetzter Untersuchungsrichter mit der Nase drauf stieß. Was sind ein paar Jahre Festung, wenn man dadurch auf das Handwerk hingewiesen wird, zu dem einen Gott der Herr erschaffen hat? Ja, der Herrgott hat’s gut mit mir gemeint. Er wußte, daß ich in dieser nichtswürdigen Welt notwendig mit dem Rind- und anderem Vieh in Konflikt geraten müsse, und so wies er mich in seiner Güte auf die Häute, und ich habe meinen Groll an manchem Ochsen ausgelassen und meine Wut an manchem Eselfelle vergerbt.«

»Ganz der alte Fritz Hessenberg!« murmelte der Legationsrat, und der breitschulterige Weggenosse fing das Wort grinsend auf und sprach:

»Natürlich! Wem zuliebe sollt’ ich denn anders werden? Um euch etwa? Um euer Kuckucksnest, eure Durchlaucht, euer Kriminalgericht und was sonst drum und dran hängt? Das glaubt ihr doch wohl selber nicht. Sieh’ – deiner Schwester war ich recht, wie ich war; auf ihren Wunsch hätte ich meine eigene Haut, wohin sie wollte, zu Markte getragen. Ihr übrigen aber – bah, laß uns davon lieber abbrechen; es verstimmt mich selbst heute als Witwer und Vater von drei erwachsenen Kindern noch, wenn ich daran denke; wie ihr mich und die arme Lina schikaniert habt.«

Der Legationsrat hatte die Hälfte des halben Schoppen Apfelweins auf dem Tische der Isenburger Warte stehen lassen. Das Getränk konnte es also nicht sein, was ihm plötzlich so scharf durch den Leib und die Seele schnitt. Lina? Lina! Und sie saß ja jetzt drunten in Frankfurt vor dem Allerheiligentor, und er – Alexius Nebelung – wußte, daß er auch heute wieder eigentlich schändlich an der Schwester gehandelt habe, und daß auch er – in dieser Beziehung wenigstens – der Alte geblieben sei.

Er griff sich an den Busen, und nur um sich auf das Notdürftigste einen Halt zu geben, fragte er:

»Sonst aber geht es dir hoffentlich wohl und nach Wunsche, mein guter Friedrich?«

»Wie ich es verdiene. Umgekehrt wie dem bösen Friedrich im Struwwelpeter. Der arme Hund, den ihr aus dem Tempel jagtet, hat sich zu Tische gesetzt, die Serviette umgebunden und –

– – – ißt die gute Leberwurst
Und trinkt den Wein für seinen Durst.

Was eure große Peitsche anbetrifft, die ihr ihm so trefflich zu kosten gabt, so hat er sich auch da das famose Bilderbuch eures Frankfurter Doktors zum Exempel genommen. Er hat –

– – – – – – – – – – – – sie mitgebracht
Und nimmt sie sorglich sehr in acht.«

»He, he, he – hi!« kicherte der Diplomat und versuchte es nochmals, zu tun, als ob er sich seinerseits augenblicklich sehr wohl und behaglich fühle. Es gelang ihm aber nicht ganz nach Wunsch.

Der brave Lohgerber Fritze Hessenberg aber lachte einige bereits zur Nachtruhe in die Bäume gefallene Vögel aus dem Gezweige auf und rief:

»Ein hübsches Vermögen hab’ ich im Laufe der Jahre gemacht, und wenn du dich hast pensionieren lassen, so hab’ ich mich nun selber pensioniert. Drüben in Romanshorn hab’ ich mein Geschäft mit der Aussicht auf den durchlauchtigsten Deutschen Bund jenseits des Sees. Mein Ältester führt da die Regierung zwischen den Fellen und Gruben; und ich habe mir nur die Reisen vorbehalten, von wegen des vergnüglichen Bummelns; und einer Geschäftsfahrt halben nächtige ich auch heute da unten in Sachsenhausen. Es ist das erstemal, daß ich hier in die Gegend gerate. Am liebsten gehe ich nämlich den Eichenwäldern nach, denn dieser Baum stimmt immer noch mit mir; heute jedoch mehr meines Gewerbes als meiner patriotischen Jugendgefühle wegen; denn was für unsereinen eine richtige Borke bedeutet, davon hast du auch keinen Begriff. Für solch eine Diplomatenhaut, solch ein Bundesgesandtenfell gehört freilich eine ganz besondere Lohe. Na, es wird wohl mal auch in Deutschland der Gerber kommen, der mit euch umzugehen versteht; und, weißt du, es schwant mir, als müsse das einer aus eurer eigenen netten Gesellschaft sein, so einer, der den Klüngel aus dem Grunde versteht. Ich habe mich für dies Geschäfte für inkompetent erklärt von der Zeit an, wo ich mich auf mein jetziges Handwerk warf und die Finessen und Schwierigkeiten davon begreifen lernte.«

»Aber lieber Friedrich –«

»Nur ganz stille, lieber Alter. Du solltest dich am ersten freuen, daß mit den Jahren auch der politische Verstand zunimmt. Ohne dieses hätte ich dich doch von Rechts wegen hier auf der Darmstädter Chaussee, auf der offenen Landstraße, durchgerben müssen. Sacro-sanctus, eine unverletzliche Person bist du ja seit dem Abscheiden unseres gemeinschaftlichen Landesherrn wohl nicht mehr?«

»Hessenberg, ich bitte, ich beschwöre dich –«

»Das hast du gar nicht mehr nötig, mein lieber Junge«, sagte der Romanshorner, dem schwankenden Legationsrat wieder einmal und zwar noch gemütlicher auf die Schulter klopfend. »Der Kanton Thurgau schätzt mich als einen seiner ruhigsten und stillvergnügtesten Bürger. In Sachsenhausen trinken wir noch einen Schoppen Echten mitsammen, und du erzählst mir dann von deinem Leben und deinen Zuständen und vor allem von – von – deiner Schwester – deiner guten Schwester Linchen. Nicht wahr, du nimmst einmal kein Blatt vor den Mund, du gehst einmal ganz frei mit der Sprache heraus. Ich sage dir, wenn du wüßtest, wie weich mir augenblicklich zumute ist, du würdest mich nicht fortwährend so scheu von der Seite ansehen. Ich bin ein grauköpfiger Bursche geworden, ich bin Schwiegervater und werde demnächst auch wohl Großvater werden; aber seit ich unter dem alten Gemäuer da hinter uns an dich anrannte, bin ich der Gegenwart so entrückt, daß man mich dreist deswegen unter Kuratel stellen dürfte!«

»Es ist auch eine Phantasmagorie«, murmelte der Legationsrat. »Auch mir fehlt aller Boden unter den Füßen. Großer Gott, und ich war immer ein exakter Mensch, der langsam, aber sicher ging, und nun ist alles in Unordnung und Verwirrung! O die Schwester! die Schwester! die gute Karoline!«

»Was ist mit der Karoline?« schrie Hessenberg, mit einem Ruck den Begleiter anhaltend, »du kommst mir nicht von der Stelle, ehe du mir gesagt hast, was ihr wieder mit Lina angefangen habt!«

»Wir? Nichts! Ich versichere dich, Friedrich«, schrillte der Rat. »Aber sie soll heute nach zwanzigjähriger Abwesenheit von Deutschland aus Amerika zurückkommen. Sie hatte sich längst angemeldet, und wir erwarteten sie in vollkommenster Harmonie und Herzlichkeit, – Käthchen und ich, und der Kommerzienrat, mein Nachbar Nürrenberg, und dessen Sohn Elard. Ich bin wochenlang umhergegangen und habe darüber nachgedacht, wie man der Guten von jetzt an das Leben bei uns behaglicher machen könne. Wir freuten uns alle so sehr auf sie, und da – da ist im letzten Moment – eben als ich mit Käthchen zum Bahnhof fahren wollte, seine höchstselige Hoheit dazwischen getreten. Ein Zank, eine Veruneinigung ist ausgebrochen zwischen mir und dem Nachbar, und ich –«

»Und du?«

»Ich bin vom Hause fortgerannt und nicht nach dem Bahnhof gefahren! – Man hatte mich in meinen tiefsten, heiligsten Gefühlen gekränkt – vielleicht nicht ganz mit Absicht – aber einerlei! Es war wieder wie ein Verhängnis – kurz, aus diesem Grunde hast du mich an der Sachsenhausener Warte getroffen, und während wir hier zusammen gehen, wird die Schwester längst mit meiner Tochter zu Hause sitzen, wenn sie nicht sogleich ein Billet für den nächsten Zug nach Bremen zurück genommen hat und in diesem Augenblick vielleicht schon wieder bei Friedberg fährt! – Oh – oh – oh!«

»Oh!« brummte der brave Fritz mit einem unbeschreiblichen Blick auf seinen Jugend- und Schulgenossen. Dann sagte er dasselbe, was die Tante Lina gesagt hatte:

»Und wenn man nach hundert Jahren nach Hause kommt, trifft man immer dieselbe Sorte Leute. Nebelung, Nebelung, wenn die Unbegreiflichkeit der Schöpfung je an einer Kreatur deutlich geworden ist, so bist du das Machwerk! Du bist doch eigentlich ein ganz absonderliches Gewächs, Nebelung. Wenn der Schöpfer über dich nicht selber dann und wann den Kopf schüttelt, so laß ich mich über meinen eigenen Gerbebaum ziehen und mit dem Schabeisen, ohne mich zu wehren, traktieren.«

Er brach ab, völlig überwältigt von dem eben vernommenen; der Rat aber in völliger Hilflosigkeit, faßte seine Hand:

»Fritz, weißt du was? Komm mit mir nach Hause!«

»Um dir als Schanzkorb bei dem nunmehrigen Zusammentreffen mit der armen Lina, mit deiner Schwester, zu dienen?!«

Daran war etwas; aber der Legationsrat sagte:

»Nein, sondern weil der Himmel uns gerade heute dieses Wiederfinden vermittelt hat. Ich erkenne hier eine höhere Fügung –«

»’ne schöne höhere Fügung! Mach’ mir nichts weiß; – deine jämmerliche Angst und Verfahrenheit ist’s, die mich jetzt mit sich zu schleppen trachtet. Der ganze Jammer der Eschenheimer Gasse sieht mich aus deinen Brillengläsern an. O vivat, vivat Alexius der Dreizehnte!«

»Ich versichere dich, Fritz –«

»Versichere mich nichts! Freilich – diesmal wenigstens würdest du nicht das Protokoll bei den eintretenden Verhandlungen führen. Heute, endlich wären Lina und ich an der Reihe.«

»Da kommst du doch wieder darauf!« winselte der Rat. »Konnte ich denn dafür? War es nicht meine Amtspflicht? Hing nicht meine ganze Karriere davon ab? Versetze dich doch nur in meine damalige Lage.«

»Na, na, du hast recht, es war gegen die Abrede; wir wollen den alten Stinktopf zugedeckt sein lassen; nimm es nicht übel, Alter. Siehst du, ein guter Kerle bin ich, und Lohgerber bin ich auch. Es läuft schon ein tüchtiges Schauer an mir ab, ohne bis auf die Knochen zu dringen, und da meine ich manchmal, das müsse bei den anderen auch so sein. Also die Lina habt ihr heute aus der Fremde zurück erwartet? und habt sie nach eurer Art wieder einmal in den Verdruß hineingeritten? Alle Teufel, Alex, es sind jetzt mehr als sechsundzwanzig Jahre, seit ich sie zum letztenmal sah! Bi Gott, was willst du mit deiner Elendsvisage? Wenn einem von uns das Gemüte sich bewegen muß, so bin ich’s! Und wenn ich heute Oberappellationsgerichtspräsident wäre, anstatt Lohgerbermeister zu Romanshorn am Bodensee, so könnte ich doch nicht strenger und unparteiischer zu Gerichte sitzen über alles, was mir passiert ist, seit jener Nacht, in der ihr uns auseinander brachtet. Ich gehe mit dir, Nebelung, und wünsche ihr einen guten Abend in der Heimat! – Und jetzt laß uns gehen und alles, was wir uns sonst noch zu sagen haben, auf morgen verschieben, das heißt – bis nach diesem Wiedersehen.«

»Ich danke dir, Fritz!« sagte der Legationsrat, und er sagte es mit einem Ton und Ausdruck, aus welchem man nicht heraushörte, daß er von einem Alexius dem Zwölften aus der Taufe gehoben worden war und, nachher, im Laufe der Jahre, sich aus sich und seiner Umgebung weiter entwickelnd, eine recht gute »Karriere« gemacht hatte.

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