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Es läuten die Glocken

Carl Ludwig Schleich: Es läuten die Glocken - Kapitel 22
Quellenangabe
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typenarrative
authorCarl Ludwig Schleich
titleEs läuten die Glocken
publisherConcordia Deutsche Verlags-Anstalt
printrun16. Auflage
year1922
firstpub1912
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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XXI.

Bächleins Heldenlied und Schneeflöckchens Spinnstube

»Wir sind zwei richtige Weltenwanderer,« sagte Aldebaran, der sich an eines Waldbaches Ufer überschattet von den großen Fächerarmen der Buchen, mit Else niederließ. »Und doch, die Wege, die wir machen, sind weniger wechselreich und vielgestaltet als dieses Silberstreifchens Wanderschaft, der über Steinchen seine Liederbänder rollt und den Gläslein am Rande von seinen Geheimnissen flüstert. Wollen mir ihm einmal zuhören? – Dann halt' dieses Halmes Ähre in seine kleinen Wellen, und was sie zittert, tauche fest, dann hörst du sein Gemurmel und kannst ausdeuten, was es singt!«

Und das Bächlein sang:

»Ich bin ein zitternd Fädchen nur vom silbernen Gespinst, das um die Erde wogt und wallt. Der fünfte Teil nur ist Erde, die wir bepflügen, das übrige ist ganz unser Reich. Auch deines Lebens Räder rollten nicht, wenn unsere Zwergenwellen sie nicht trieben, Menschenkind; des Weltensohnes Träne gesellte uns zu euren kleinen Mühlen, und alle goldenen Eimerchen der Pflanzen und der Tiere füllen unsere Silberstrudel! So dünn, so ganz und gar durchsichtig ist unser feines Wassertropfengewebe, daß Menschenauge uns nicht sieht, wenn wir ausschwebend die helle Luft durchströmen. Wir heben uns mit lichten Schwingen in die Luft und sammeln uns zum Heer der Wolken, mit seinen Luft- und Lichtpanzerchen um unsere Brust. In jedes Spältchen dringen wir, nicht festes Eisen, nicht Kristall hat so dichte Maschen, daß wir nicht unsere Fingerchen in seine Lücken schöben und unseres Auftrages walteten.

Wir steigen auf von den großen Tanzplätzen unserer Freuden, vom Fluß, vom Meer, dem ich wieder entgegeneile, mit dem beschwingten Fuß der Sehnsucht nach der ewigen Heimat. Wir kommen von der Höhe und gleiten durch des Erdenmantels Maschen in die Tiefen, wo Fluten rauschen im großen Wannenbett mit tönernen oder steinigen Säulenwänden. Durch eine Lücke zwischen Stein und Schilf schlüpfte ich hinaus, dort oben, nah am Gosanberg. Sind mir zu vielen, müssen wir zu Tal, um uns im Meere oder eingesogen in den Sand mit sanftem, auch unsichtbarem Schweben einzeln zu erheben. Ein Meer ist nur ein Heer von Tropfen, und ein jeder Tropfen steigt auferstanden zur Höh', zum zweiten Meer der Wolken. Die Wärme gibt uns Schwingen, die Sonnenstrahlen zimmern sie mit goldenen Fingern, und Kälte nur zerreißt uns das Gewand, und wir fallen wieder zur Erde! Und andere Wolkenmeere schweben dahin, vom Sturm getrieben, und prallen an die Felsenufer in Süd und Nord und branden nieder. Frost schlägt uns in Ketten, und wir halten Winterschlaf in kristallenen Gemächern, bis Sonne unsere Fesseln sprengt. Doch unbändig sind unsere kleinen Fäuste. Im starren Gewand, wie Ritter mit eisigem Dolch und Eissäge, mit Hämmerchen und Bohrern fechten wir, ein jedes Tröpfchen, nur ein kleines, und doch – Felsen bersten und rollen auf dem Rücken der Lawinen nieder in das Tal, von uns gesprengt. So nagen wir am Haupt der Bergriesen und schleifen ihnen Greisenglatzen und zerkratzen sie zum Skelett, wie Milliarden von kleinen Eisameisen. Laßt uns nur Zeit, und eure Alpen werden ein flaches Wüstenfeld: durch unsere kleinen Hobel geben wir der Mutter Erde ihre Jugendrundung wieder und glätten still und leise ihre Runzelfalten. Denn, wenn wir den Schutt der Erde zu winzigen Sandplättchen zermahlen haben, spülen wir ihn fort zum Meer, um seine Tiefe zu besäen mit Lebenskeimen und dem Sanduhrmehl der Zeiten! Wir wühlen zwar am Uferstrand und schneiden wohlgefügte Terrassen für den Menschenfuß, wobei sie staunend das Skelett ihrer Mutter erkennen, aber wir sind auch Baumeister, die Inseln aufschütten und Kontinente anschwemmen aus den Flimmerstäubchen von Berggranit und den zermahlenen Säulen von Basalt. In unseren Händen ist ein ätzend Gift von Säure, das frißt mit seinen Zähnen, was da irgend löslich ist, und spült alles Weiche aus felsigem Gerüst. Wir lassen Bergriesen verwittert niederstürzen in das Tal und schlagen ihnen ihre rollenden Häupter ab und ihre Kronen vom Lockenkopf. In Jahrmillionen sägen unsere Sägen, die unsterblich sind, tiefe Schluchten ins Gebirge und formen Säulengänge und gigantische Paläste, als hätten Riesen sie getürmt! Wir sind der Erde Goldarbeiter in ihres Schmuckes Schmiede! In tiefe Schächte wühlen wir unser Grundbett und dringen bis zum Glutenherde, wo uns der heiße Gasstrom in die Höhe wirft: doch reißen wir Gestein und Metall, Gold und Diamanten mit empor, und in uns strömt die Labe, den Menschen Heil und Segen!

Nun Iaß mich weitersprudeln, hinab ins Tal, zur Urmutter Meer, ich muß ihr alle meine Schätze bringen. Sie weiß schon besser noch als ich, wozu sie meine Steinchen, meine Tröpfchen wohl verwendet. Ich grüße dich, du auserwähltes Menschenblümlein, an meinen Ufern, und dich, du Sohn der Sterne, mit euch sprach ich frei wie mit Schilfharfen und Gräserhalmen! So laßt mich ziehen!«

»So nimm uns doch mit, Bächlein!« rief Aldebaran.

»Ihr müßtet Sandkörnchen sein, die ich zum Meere wälze – ihr würdet doch ertrinken, und Algen würden euch verschlingen! – – Fliegt auf zur Höhe, vielleicht, daß wir uns droben wiedersehen!« rief das Bächlein und sprang übermütig über einen Stein und rollte kichernd weiter.

»Wart' nur, kleiner Wasserfaden, Springinstal und Murmelübermut! Erschrick nur nicht zu sehr, wenn wir uns wirklich wiedersehen!« sagte Aldebaran und hieß Else mit zur Höhe schreiten.

Viermal rief er ein Zauberwort in alle Winde, und siehe! – da tauchte aus den Wolken ein silbern Gefährt, das sieben weiße Schwäne niederließen, gerade zu seinen Füßen.

»Ihr weißen Königsschwäne rein,
Laßt einmal euch Begleiter sein:
Laßt uns mit hellen Schwingen
Ins Reich der Wolken dringen!«

Sie stiegen ein in das auf Sammetwolken ruhende Gefährt. Die Schwäne zogen an, mit hellem Zuruf steuerte sie Aldebaran. Else sah zurück und Aldebaran sang ein helles Lied:

»Wir haben den Himmelskahn bestiegen,
Wir sehen Wolke an Wolke sich schmiegen,
Wir schweben im blauen Himmelsstrom;
Sehen unter uns dich, Erde, liegen,
Verschwunden Heimat, Haus und Dom,
Und jeder schattendunkle Saum
Zerfließt uns, ein verwundner Traum –
Nur immer höher – Fliegen, Siegen! –
Wir haben den Himmelskahn bestiegen!« –

Das war eine selige Fahrt für Else: immer kleiner lag die Küste, das Haff, der Strom, das Meer! Wie anders sah das aus, als Piepkorns große Karte von der Insel. Sie tauchten allmählich in Wolkendunst. Es wurde finster.

»Weiße Schwäne, haltet an!
Ruft den Wolkengeist heran!«

Laut kreischten die Vögel auf. Da erschien triefend von Wasserwellen ein großes, dunkles Haupt, umrahmt von wallenden, grauen Schleiern, die sich wie Schlangen ringelten.

»Was willst du, Sohn des Lichtes?«

»Sag' diesen Menschenohren, was du treibst!«

»Ich lasse die Räder treiben, die Stäubchen sich reiben, schürf' das Wasser zusammen, und schüre die züngelnden Flammen. Ich schmiede die Blitze, ich spanne die Pauken und tauche den Mantel ins schäumende Meer. Ich sauge die Ströme zur Erde hinauf. Kaum halt' ich die wilden, sie wollen hernieder: es lechzen die Saaten, es recken die Bäume die dürstenden Arme und flehen um Zeichen und beten um Flut! Ich harre der Stunde, bis der Sturm mit hallendem Munde die Losung ruft!«

»Schönen Dank, Alter!« sagte Aldebaran. »Weiter, ihr Segler der Lüfte, noch höher hinauf!«

Ein paar zuckende Blitzchen zeigten den Weg. Nun war es wieder frei, und die dunkle Wolke lag unter ihnen wie ein grau-schwarzer Ball.

Nicht lange, so gab Aldebaran wieder das Haltezeichen inmitten eines großen Meeres von hellem Wolkendunst, in dem die Sonne flimmerte.

»Weiße Schwäne, haltet an!
Ruft die Wolkenfee heran!«

Die Schwäne riefen. Da tauchte aus den Silbernebeln eine hehre Lichtgestalt in wallenden, weißen Gewändern, weicher als Blütenschnee und leuchtender als Seide, um ihr Haupt ein Silberschleier.

»Was willst du, Sohn des Lichtes?«

»Zeig' diesen Menschenaugen, was du treibst!«

Und schweigend schwang sie ihre Gewänder. Da war eine hohe Burg gebaut, mit Türmen hochragend und vielzackig, gesäumt mit goldenen Zinnen. Dort standen Mannen in weißen Mänteln, hielten Wache und schauten nieder auf die Erde.

Und sie schwang weiter ihre riesigen Schleier. Verschwunden war die Burg. Ein wilder Reiter saß auf einem Feuerroß, des Nüstern schnoben. Er hob ein nacktes Weib aufs Pferd, griff dem Pferd in die Mähne und flog dahin!

Gleich darauf war eine Landschaft zu schauen mit Seen und Strömen und hohen Bergen mit Schneekuppen, deren Spitzen leuchteten wie durchsichtiges Gold. Auch dies Bild zersprang, und ein Feuerstrom ergoß sich über alles hin.

Und viel noch zeigte sie von ihren himmlischen Gebilden: einen speienden Feuerdrachen im Kampf mit einem leibhaftigen St. Georgsritter, einen Sänger, der auf Wolkenteppichen lag und die Leier schlug, und Sonnenströme quollen aus den Saiten. Stolz wies die Wolkenzauberin auf ihre Werke. Jetzt aber zeigte sich ein hoher Säulensaal, und auf jeder Säule stand eine Harfenspielerin, und ein feiner Chor von Engelsstimmen schwebte durch die Höhe:

»Wir mischen den wogenden Schaum,
Wir Wolkenwäscherinnen,
Und lassen holden Traum
Zerrinnen, ach! zerrinnen!«

»Fahr' wohl, holde Fee der Wolkenträume! Du liebe große Bildnerin, du Hüterin der höchsten Kunst – fahr' wohl!«

»Ach, so sieht sie aus, die Gute!« rief Else. »Wie oft habe ich mir das gewünscht, einmal in ihre Werkstatt zu sehen! Nun hast du's mir erfüllt, Aldebaran. Hab' Dank dafür!«

»Ja,« sagte Aldebaran, »sie ist wirklich prächtig, die immer selbst sich Wandelnde! Ohne sie würde es keine echte Kunst auf Erden geben. Sie ist unermüdlich und läßt sich von niemand bitten. Sie hat das größte Umsonsttheater gegründet, das es jemals gibt: die verschwenderische Bühnenkönigin der Wanderer, der Spielmänner, der träumerischen Taugenichtse und Prinzeßchen Ohneschuh! – Höher!« kommandierte Aldebaran.

Zu einer neuen langgestreckten Halle mit Wolkenwänden kamen sie da. Wieder ließ Aldebaran die Schwäne die Herrin dieser Säulenveste rufen.

Eine Göttin in bunten Schleiern aus Regenbogen, doch alle duftig und fein wie Spinngewebe, trat heran.

»Zeig' diesen Menschenaugen, was du treibst!«

»Ich webe die Kleider der Frau Sonne. Sieh' dieses Gelb in meinen Händen, sie trägt es, wenn sie über den Strand in langer, langer Schleppe wandelt! Bringt, Kleidergeister, bringt die Kleider, macht auf Frau Sonnes Kleiderschrank! – Seht, da tragen sie und breiten ihr morgenrotes Königskleid! Da – schaut ihr silbergraues Nachmittagsgewand! Zeigt auch ihr Trauerkleid – das sie nur trägt, wenn ein Stern erlosch – hüte dich, Aldebaran! Auch um dich würde sie in Trauer gehen! – Hier ist ihr diamantenes, hier auch ihr Perlenkleid – sind ja so viele Tausende – dies hier in Violett ihr Nachtgewand, und hier der purpurne Krönungsmantel zum Niedergang! Seht – diese Silbersäume ihrer Schleppe, die goldene Stickerei um Hals und Brust, die Diademe alle aus Rubinen, Smaragden, Amethyst! Noch Hunderte von Kleidern, Schmuck und Silberwäsche kann ich euch zeigen. So reich ist keine Frau der Welt, nur noch ihr Königsbruder Sirius hat solche Pracht in seinem Staat!«

»Jawohl,« sagte Aldebaran, »sie kann es sich gestatten, die Königliche! Wenn sie nur nicht so verschwenderisch wäre. Niemals trägt sie das gleiche Kleid noch einmal. Nur ähnliche. Die haben viel zu schneidern – da im Saal!«

Und weiter ging die Fahrt nach oben. Sie fuhren über weiße Wanderer hinweg, die einzeln dahinzogen, sie fuhren über eine lichte Himmelswiese. Dort weideten unzählige Schäfchen, und ein alter Hirt mit grauem Bart und wehendem Schlapphut behütete sie, denn dort über den Bergen steckten zwei Eisbären ihre lauernden Köpfe hervor und fletschten die Zähne gegen sie.

Höher hinauf. Da schwebten weiße Engel, die trugen einen großen Becher aus Kristall, drin lauter einzelne Perlen blitzten wie kleine Diamanten.

Als Aldebaran rief:

»Sagt diesem Menschenherzen, was ihr treibt!«

Da sangen sie im Chor:

»Wir tragen die Tränen der Erde
Empor zum Himmelssaal!«

»Was tun sie dort?«

»Ach, jede Träne kündet
Vom Weh, um das sie rann,
Klagt den, der sie entzündet,
Vor Gottes Richtstuhl an!«

Und sie wanderten traurig weiter, die stillen Boten des Erdenschmerzes.

Noch höher stiegen sie hinauf. Es wurde kalt. Sie waren umschwirrt von kleinen glashellen Eisfaltern, die mit vielen Flügeln wirbelten und sich zu Schwärmen ballten.

»Wir sind bei dem Federvölkchen, Else,« sagte Aldebaran. »Nun kommt das Schönste! Merk' auf!«

Wieder riefen die Schwäne. Und siehe, eine ganz kleine Schneeflocke mit einem bleichen Gesichtchen, schön wie ein Engelskindchen, kam gegangen und sagte:

»Was wollt ihr in meiner Spinnstube?«

»Zeig' diesen Menschenhänden, was du treibst!«

Und sie langte mit den kleinen Fingern nach den feinen Faltern und ließ ihr silbern Spinnrad kommen. Ein Wink, und tausend, tausend kleine Schwesterchen der Schneeflockenkönigin mit ebensoviel Spinnrädern fingen an zu schnurren. Von all den Rädelchen schwirrten ganz, ganz kleine, blasse Sternenbildchen ab, und jede Spinnerin spann andere Formen, aber alle in reizenden Rosetten und Spindeln, Millionen kleiner Sechseckchen, deren Speichen aufs lieblichste besetzt waren mit zarten weißen Federchen.

Da trat eine uralte Spinnerin in den Kreis. Und die kleine Flockenkönigin rief:

»Frau Holle! Sing' dein Lied!«

Und die Alte spann und sang:

Rollend Spinnrad spinnt die Zeit,
Jahre weh'n wie Flocken –
Hinter uns, wie liegen weit
Lebens Lenz und Locken!
Rollend Spinnrad spinnt die Zeit,
Wolken zieh'n wie Jahre –
Stille Tränen, vieles Leid
Spinnt uns Silberhaare.
Rollend Spinnrad spinnt die Zeit,
Schnee und Flocken fliegen –
Nur die Arbeit, frohbereit,
Kann dich, Leid, besiegen!«

»Laß auf die Erde schneien, kleine Königin!« rief Aldebaran.

Da schoben Dienerinnen mit langen Eisgabeln die Wolkenschieberchen zurück, und sie sahen hinab in den blauen Himmelsraum. Dann aber schnurrten erst die tausend, tausend Räderchen los, und nieder tanzten in seligem Reigen alle die kleinen Eisschmetterlinge, die die Flockenkönigin und ihre Dienerinnen eben in größter Hast gesponnen hatten. Sie ließen sich nicht stören: es surrte und schwirrte durch den Raum, und als Aldebarans Schwäne sich niederließen durch die blaue Himmelslücke, da fielen die kleinen Spinnseelchen auf sie wie weiße Wunderblümchen und hüllten sie ein in so luftiges Geflimmer und Geflirre, daß Else und Aldebaran sich aufs höchste damit ergötzten, die Flüchtigen mit Händen zu ergreifen. Dann aber war ihre Schönheit hin, und sie zerrannen zu einem Wassertröpfchen. Oben aber an der Wolkenlücke sah der Schneeflockenkönigin kleines Köpfchen hervor und machte ihnen für das vergebliche Bemühen ein langes Näschen.

Die Schwäne aber ließen den Himmelswagen genau an der Stelle niederschweben, von der Elses Wolkenreise ihren Anfang genommen hatte. Sie gab Aldebaran zur Belohnung und im Überschwang ihres Dankes einen Luftkuß!

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