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Es läuten die Glocken

Carl Ludwig Schleich: Es läuten die Glocken - Kapitel 18
Quellenangabe
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typenarrative
authorCarl Ludwig Schleich
titleEs läuten die Glocken
publisherConcordia Deutsche Verlags-Anstalt
printrun16. Auflage
year1922
firstpub1912
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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XVII.

Die Prismakönigin

Mit Elselein stieg einst Aldebaran zur Kalkgrube nieder, die viele Jahre nun schon seit Elses glücklichem Fund eines Stückchen Kalkes auf dem Acker ihres Vaters im Betrieb war. Langsam führte ein weicher Weg, fast weiß vom Mehl der Kalkstaub sprühenden Wagen, die die weiße Erde zum Strand brachten, abwärts in die Tiefe. Leicht konnte der Fuß in diesem vom Regen erweichten weißen Lehm versinken, und mehrmals war Else in Gefahr, in dem bleichen Schlamm die Schuhe zu verlieren, während Aldebarans Geistersohlen ohne Spur zu lassen, dahinschritten. Immer mehr senkte sich der Weg, und bald standen sie in der Grube. Es war tief im Winter und spät des Abends, der Mond schien hell und ließ grell das weiße Gespenstertuch aufleuchten, das hier über die steilen, fast hundert Fuß hohen Kalkwände gebreitet war. Ein vom Tau und Regen gebildeter und von unterirdischen Quellen gespeister See, der tagsüber kristallgrün leuchtete, jetzt aber, ein dunkler Spiegel, den sternenbesäten Himmel und die weißen Tempelmauern widerstrahlte, nahm die Mitte dieser Riesengrube ein. Sie war wie ein Geisterraum zu schauen, wie ein einziges gewaltiges Grab einer erloschenen Seele. Wie Gottesschrift zogen sich dunkle Quadern von Feuerstein in parallelen Zügen um den Rand der Grube, als gäben sie in Runen Kunde von den Taten und Leiden des hier bestatteten Riesen. In Zickzacklinien zog sich der Terrassensteg, den der Fleiß der Arbeiter mit Hacke und Beil geschlagen hatte, an der Wand vom Boden der Grube empor, unten lag herabgeprasselter Rohkalk, wie eine gefesselte Lawine geschichtet, und oben standen dunkle Föhren, deren weiche Umrahmung mit dem Samt der Nacht wie ein schwarzer Trauerflor wirkte.

Else sagte: »Wie grabesstill es ist, wie ein verödeter Geistersaal.«

»Es ist auch ein Grab von Millionen und aber Millionen von Skeletten kleiner Tierleiberchen, die ihre Kalkhäutchen selig durch die Fluten steuerten, als hier noch das Meer brandete. Und alle die kleinen Fünkchen der Weltseele, die in diesem winzigen Häuschen ihren Wohnsitz hatten, haben die kleinen Kalkhüllen verlassen, die einst einen zierlichen Leib mit einem gefangenen Sonnenstrahl umschlossen; das waren fast die ersten Bausteine, mit denen der Feurige dann weiter baute, Seesternchen, Ammonshörnchen, Strahlinge, Rädertierchen und später Polypen, Schwämme, Korallenstöcke, bis hinauf zu den größten Zellengemeinschaften von Tier- und Menschenindividuen, alle Pflanzen mit einbegriffen. Komme heran zum Ufer dieses kristallenen Sees der Tiefe, auf dem der Frost uns eben ein schönes Zeichenblatt hingebreitet hat. Ich will dir zeigen, welche Schönheit diese erstorbene Welt von Milliarden Lebewesen einst in sich barg, ehe ihre Skelette, herabgedrückt von der Faust der Schwere, sich am Boden des einstigen Meeres aufschichteten wie allzuviel Zucker in einer Glasschale und zu trocknendem Brei zusammengepreßt von den großen Stampfbewegungen der sich von allen Seiten faltenden und seitlich verschiebenden Erdwände. Davon ein andermal, jetzt komm'!«

Aldebaran nahm einen am Wege liegenden scharfen Kieselstein, betrat die Eisfläche und zeichnete mit größter Schnelligkeit der staunenden Else diese Tafel in die Kristallfläche aus Eis.

»Sieh'! Dieser Formen wunderbare Schönheit: Broschen, Sterne, wie aus Benvenuto Cellinis, des größten Formenkünstlers, Hand, diese fein ziselierten Handspiegelchen, erstarrte Blütenkelche, Vasen, Fächer, Sonnen und spiraligen Gehäuse! Du kannst jetzt nachdenken, welch ein Künstler jener Gott gewesen und wie frei seine Götterhand den Einklang von Form und Idee, spielerisch und doch so ernst, zu Wege brachte! Denk' einen Augenblick rückwärts und nimm an, dies ganze Reich der Toten erhöbe sich um Mitternacht und fliege aus seinen Gräbern und könnte schwimmen in der Luft wie einst im Meer. Du und alle Menschen im Umkreis dieser Insel müßten ersticken in diesem Staub der wirbelnden Skelette. Denke, wie die Mittelsternchen dort mit ihrem feinen Kieselheiligenschein dir in die Nase kitzeln und deine hellen Augen zerstechen müßten! Alles würde eine Riesenwolke bilden, die unsere Insel überschatten müßte mit dem Heer aller dieser kleinen Erstgeborenen des Lebens. Merke dir schön ihre Form, Else! Es ist ein durchgreifender geheimer Unterschied zwischen allen Gestaltungen des sogenannten Belebten und des sogenannten Unbelebten! Schau' lange auf dies schöne Bildchen, das ich dir hier mit leichter Mühe entworfen, und nun vergleiche es mit dem, was ich jetzt einritze in diese glitzernde Schiefertafel der Natur.«

Das sind die ersten Formen, mit denen die schöpferische Idee auch das Leblose, wie ihr es nennt, bedacht hat. Es sind Eis- und Schneekristalle, die hier im Mondenlicht so schön aufleuchten. Trotz aller Schönheit – welch starre Regelmäßigkeit der Form gegen jenen freien Rausch geschwungener und gewundener Linien! Das wird dir noch einst alles klar werden! Jetzt laß uns ein Stückchen beiseite treten. Wir wollen einmal wieder etwas erleben in dieser Nacht der Sterne, die wie Edelsteine mit verschlucktem Licht dort oben in dem kleinen Himmelsausschnitt prangen.«

Aldebaran kniete nieder und klopfte auf geheimnisvolle Art mit dem Feuerstein auf den kieselharten Boden. Da geschah etwas Wundersames. Die Erde öffnete sich torbreit und ein kleiner Zwerg stand vor ihnen, der hatte eine zierliche Laterne aus Kristall in der Hand und leuchtete Aldebaran ins Gesicht, nickte befriedigt und wandte sich dann zu Else.

»Was soll ein Menschenkind in unsern Schlössern? Du weißt, wie ich, es ist verboten!«

»Laß nur, Alterchen, sieh' auf zum Himmel! Kannst du meinen Stern noch finden? Er ist erloschen, seit ich von ihm bin. Und so du mir nicht glaubst, willst du das Zeichen?«

»Gib es,« sagte der kleine Bergmann ernst, deckte seine Laterne mit der Hand und sah hinauf zur Höhe. Da fiel ein Stern vom Himmel, aber ehe er verlosch, blieb er ein kurzes Weilchen schweben, und Else sah ganz deutlich, wie er in eine kleine Krone auseinandersprang, ehe er verschwunden war.

»Es ist gut,« sagte der Kleine, »seid willkommen! – Ich gehe voran!«

Furchtlos, aber doch sehr erstaunt, ging Else hinter dem Zwerglein, gefolgt von Aldebaran hinab in den mannshohen Gang, dessen Wände von weißem Kalk getüncht waren und aus denen große, schwarze, geschliffene Feuersteine mit grünlich-blauer Glut aufleuchteten, sowie sie die Strahlen der kleinen Zauberlaterne berührten. In dem Laternchen glühte ein Karfunkel mit blendendem Licht so hell, daß, als Else einmal fest hineinschaute, sie wie geblendet fortblicken mußte und alles in grünem Gegenlicht sah. Nun wurde das Tor weiter. Lange Säulen von Basalt mit eisgrünem Eigenlicht säumten einen breiten Gang, über welchem Schlußsteine von vielseitigen Pyramiden in Bogenform gespannt waren; von Zeit zu Zeit leuchtete in den einzelnen Kuppeln dann eine rote Glut in einer geschliffenen Schale auf, die erlosch, sowie die nächtlichen Wanderer einen Abschnitt des Säulenganges passiert hatten. Jetzt standen sie vor einem Tor. Das trug Pfosten aus Smaragden und eine Treppe von quergelegten Porphyrquadern führte hinauf. Eine Tür von schweren Granitflügeln öffnete sich langsam. Da brach so unendliches Licht durch den Spalt, daß Else ganz geblendet stand. Das kleine Laternenmännlein löschte behutsam sein Lämpchen und schlug mit einem Steinhammer gegen das Gitter aus Glanzkobalt und Glimmerstäben. Da ging ein feines Klingen durch die Vorhalle, und heraus stürmte eine ganze Armee von kleinen, glimmergepanzerten Rittern, die Spieße von Flußspat und Helme aus Zinnerz hatten, in ihrer Rechten einen kleinen diamantenen Dolch.

»Heil der Königin!« sagte ihr Führer. Das war die Losung.

Das Gittertor sank von oben nach unten zusammen wie eine Riesenmarkise und Else trat mit Aldebaran in den Vorraum. O, wie schön war es hier! Große gläserne Platten, weiß wie Schnee und durchzogen von phantastischen Adern wie an einem durchschnittenen Baum, bildeten den Boden, von den spiegelnden Wandflächen aus großem dunklem Achat sprangen Leuchterarme vor aus grünlicher, eckig geschnittener Lavaerde und in ihren geradgeschnittenen Schalen glühten gelbgoldene Topase, grüne Malachite, wasserhelle Bergkristalle, tiefblaue Amarille mit gedämpftem Licht, daß ihre bunten Farben sich zu einem gemeinsam weichen, milden Orangelicht mischten, das leuchtete warm, wie der klare Himmel beim Sonnenuntergang im Meer.

Sie durchschritten die Vorhalle, während die Schar der kleinen Ritter, rechts und links, ihnen zur Seite ein Spalier bildete, aus dem von Kristallspießen und Diamantdolchen Lichtblitze förmlich wie feine Schneeflocken umherrieselten, und traten nun in einen so hochgewölbten Raum ein, dessen Kuppel ein einziger vieleckiger Kegel bildete, daß Else meinte, er müsse weit in die Oberwelt hineinragen. Auch glaubte sie in jeder blitzenden Kante des Vielecks die Mondsichel und hier und da Steine zu schauen. Sechsfach geschnittene und an den Schnittlinien der freien, hellschimmernden Flächen nochmals abgestutzte, smaragdene Säulen strebten hinauf zu den Grundlinien der hohen Kuppel und in jeder Säule stand aufrecht eine wie starr versteinerte, aber wunderschöne Kristallprinzessin mit leuchtenden Fischaugen aus Opal, die sahen aus wie lauter Schneewittchen in Kristallsärgen, trugen Kronen aus verschieden gefärbtem Glas und vor der Brust ein helles Schild, in das wunderliche Figuren eingeschnitten waren von großer Regelmäßigkeit. Unwillkürlich mußte Else an Aldebarans Wunderquadrat denken, das er ihr einst in den hellen Chausseesand gezeichnet hatte. Da fiel mit einem rauschenden Klingen, als klirrten zugleich alle Weingläser der Welt, als schwirrten abgesprungene Stahlspangen durch die Luft oder als könne man das Pfeifen eines Sternschnuppenschwarmes hören, ein Vorhang herab in der Tiefe des Kuppelpalastes, der aus lauter ganz seinen Glasstäbchen mit Silber, Gold und dem Glanz vieler Edelmetalle zusammengesetzt war.

Über die dahinrieselnden Perlen, zu denen der Vorhang wie eine brechende Welle zerfallen war, schritt Astra, die Prismenkönigin. Else stand wie verzaubert. Soviel Schönheit nicht nur der edelgeformten Züge, auch der verschwenderischsten Tracht, hatte sie sich in kühnsten Träumen nicht ausmalen können. Ein aus ganz seinen Metallplättchen zusammengesetztes Gespinst umwallte herabfallend den Leib und ließ die aufleuchtenden Glieder des schönsten Körpers bald blitzschnell schauen, bald verschwinden. Um diesen Unterstoff flossen dichtere, in der Hüfte geschürzte Schleiergewebe aus festerem Gefüge nebeneinandergereihter Edelsteinspangen. Die ganze Gestalt umwallte ein Mantel aus metallischen Schuppen, rückwärts kohlenschwarz mit Silbersternen besetzt, im Innern purpurn leuchtend, so daß das helle Gewand und das Blütenoval des feinen Gesichtchens wie ein Wolkenbild vom Glanz der Morgensonne sich abhob.

»O, Aldebaran,« sprach eine glockenhelle Stimme, »warum hast du dein Schwesterchen Astra solange warten und Tränen weinen lassen vor Sehnsucht, dich zu sehen?«

»Weil, Astra, deine Tränen Edelsteine sind, die wir sammeln müssen, damit kein Stern erlischt und der Pfad zur Ewigkeit den Seelen nicht dunkel wird!«

»Und warum, Aldebaran, schmachte ich noch immer hier im Leib der Erde?«

»Du weißt es selbst! Du bist verzaubert und hier festgebannt, solange nicht ein Eiskristall im Mittelpunkt der Erde die sechseckige Flamme des Schweigens schwingt und alle Wärme verströmt ist.«

Astra rang die Hände. »Noch viele hunderttausend Jahre kann das dauern!«

»Astra, sei gerecht,« sagte Aldebaran, »du hast ja selbst gewählt. König Helios ließ dir die Wahl, entweder den Prinzen Morgenroth zu ehelichen und mit ihm das Leben dieser Erde fortzuführen, oder dem gleißenden Zauberer, dem Kälteschmied und Wärmewürger, in die Tiefe zu folgen. Dir stachen seine Goldkammern, seine Diamantengüter, seine Palmenhaine aus Rubin, Basalt und Meerblauschäften in die Augen. War doch Prinz Morgenroth ein armer Teufel dagegen und kam mit leeren Händen vor unsres Königsvaters Thron. Sieh', was seine träumerische Seele inzwischen alles bildete! Hier steht so eine kleine Krönung seiner Formenträume. Das ist Else, ein einfach Försterkind. Helios, als er sie sah, eine kleine Statuette, die ihm Prinz Morgenroth am Sonnenfesttag zeigte, gab ihr das Zeichen!«

»Laß sehn,« sagte Astra und sandte aus einem wunderbaren Diamanten einen Feuerstrahl gegen Elses Herz. Diese fühlte eine wohlwende Wärme da, wo ihr der Strahl die Brust berührte, und Astra sprach:

»So sehe ich seine Handschrift wieder. Habe Dank dafür, kleines Försterkind!«

Sie stieg von ihrem Thron und küßte Else innig, wie Liebende wohl die Briefe küssen, die Liebende in weite, weite Ferne gesandt. Else fühlte, daß über ihr Haupt ein paar Perlen liefen, deren Rollen leise singend am Boden dahinlief und feine, kleine silber- und goldgeschmückte Pagen sammelten sie in Schalen. Da lagen sie wie Licht gewordene kleine, weiße Johannisbeeren. Da dauerte Else die arme, verzauberte Prinzessin sehr, deren Gemahl an seiner eigenen Kälte zugrunde gegangen war. Aber sie mußte seine Erbschaft antreten und langsam den Reigen alles Schwebenden in Flüssiges und alles Flüssige in Eis wandeln. Aber das Schicksal ließ es anders werden. Ein junger Hirt, der einst in ihr Reich durch einen Spalt stürzte und diese hohe Kristallkuppel durchbrach, ward zu ihr gesandt und lehrte sie später die ungeformten Massen durch Zauberformeln in Gestalt zu bringen; damit war des Eiskönigs Macht gebrochen, und soviel auch in seinem Reich die Flut des Kühlens und Erstarrens zum Herzen der Erde vordrang, desto mehr Wärme strömte aus den Äuglein der lebendig werdenden Kristalle auf der Erde Wiesenkleid. Damals aber litt die Königin Astra noch sehr unter dem furchtbaren Gedanken, dem Werke des Todes lebenslang zu dienen. Zwar war ja unter ihrem Szepter, wie Else sah, alles zu wunderbarer Schönheit gewandelt, die kalte Starrheit reihte sich zu Steinenform und Sonnenklarheit nach dem ihnen von Astra geschenkten Bildungshauch, aber die funkelnden Särge konnten sie nicht täuschen, es war immer noch erwürgtes Leben, das sie fesselte. Das prächtigste, funkelndste Grab konnte keine der ewig schlafenden Seelen, denen sie es gewidmet, erwecken.

»Das ist noch mein einziger Trost, Aldebaran,« sagte Astra, Elsen inzwischen freundlich bei der Hand nehmend.

»Sie ist auch schön, deine Meisterschaft, kristallene Särge zu schleifen, und ich sehe immer gern deine Arbeitsräume, deine Entwürfe, deine Lager. Zeig' sie auch diesem Kinde. Es wird ihr wohl dabei manches klarer werden, was ich ihr schon zuvor angedeutet.«

Gern ging sie, Else führend, voran zu den dunklen Gängen, tiefen Schachten, an rauschenden Unterweltsflüssen vorbei zu Schmieden und Schleifern, zu Formern und Spänglern, Hämmerern und Nietern, durch deren aller Hände ein schöner Sarg erst wandern mußte, ehe er in die heilige Grotte kam. Durch ein dunkel schwarzes Gitterportal aus tiefgrünem Granit auf Kohlenkristallsockeln sah Else in einen Riesenpark.

»Wir können dich nicht einlassen, Erdenkind,« sagte Astra, die sie auf allen Wegen an der Hand hielt. »Du mußt erstarren, wenn du diesen Kirchhof siehst.«

Else sah durch das Gitter gewaltige Berge schönster Sargformen aus Kristall in allen möglichen Farben übereinandergeschichtet. Ein eisiger Hauch kam durch die Gitterstäbe.

»Komm' jetzt zum Allerheiligsten, mein Kind. Du sollst das Geheimnis des Kristalls im Bilde schauen.«

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