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Erzählungen von der Eroberung Spaniens

Washington Irving: Erzählungen von der Eroberung Spaniens - Kapitel 32
Quellenangabe
typenarrative
booktitleErzählungen von der Eroberung Spaniens
authorWashington Irving
translatoranonym
firstpub1836
year1836
publisherJohann David Sauerländer
addressFrankfurt am Main
titleErzählungen von der Eroberung Spaniens
created20050709
sendergerd.bouillon
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Zehntes Kapitel.

Abdalasis Zug gegen Sevilla und »das Land von Tadmir.«

Nach der Einnahme von Merida gab Musa seinen Feldhauptleuten und den ausgezeichnetsten Kriegern in dieser prachtvollen Stadt ein großes Festmahl. Bei diesem kriegerischen Gelage waren viele arabische Edle, welche in den mannichfachen Schlachten gegenwärtig gewesen waren, und nun mit einander wetteiferten, die kühnen Thaten zu erzählen, welche sie vollbracht, und der glänzenden Siege zu gedenken, deren Zeugen sie gewesen waren. Während sie mit Entzücken und Begeisterung sprachen, saß Abdalasis, Musa's Sohn, allein schweigend und mit niedergeschlagenem Antlitz da. Als endlich eine Pause entstand, wendete er sich zu seinem Vater und redete ihn mit bescheidenem Ernste an:

»Mein Herr und Vater,« sagte er, »ich erröthe, wenn ich deine Krieger von den Mühen und Gefahren sprechen höre, welche sie bestanden haben, während ich noch nichts gethan habe, das mich berechtigt, mich ihren Genossen zu nennen. Wenn ich nach Egypten zurückkehre und vor den Kalifen trete, wird er mich fragen, was ich in Spanien gethan, welche Schlacht ich gewonnen, welche Stadt oder Veste ich weggenommen habe. Welche Antwort werde ich ihm geben können? Wenn Ihr mich daher als Euern Sohn liebt, so übergebt mir eine Befehlshaberstelle, vertraut mir ein Unternehmen an und laßt mich einen Namen erwerben, der würdig ist, unter Männern genannt zu werden.«

Musa's Augen funkelten vor Freude, als er sah, wie glühend Abdalasis sich nach Waffenruhm sehnte.

»Allah sei gepriesen!« rief er aus; »mein Sohn hat das Herz an der rechten Stelle! Es ziemt der Jugend, das Antlitz empor zu richten und nach dem Höchsten zu streben. Dein Wunsch, Abdalasis, soll erfüllt werden.«

Es bot sich in derselben Zeit eine Gelegenheit dar, die Kühnheit und Umsicht des jungen Mannes zu erproben. Während der Belagerung von Merida war die Schaar der Christen, die sich nach Baja geflüchtet hatte, von Penaflor her verstärkt worden, und sie kehrten plötzlich zurück und zeigten sich vor den Thoren der Stadt SevillaEspinosa, Antiquid, y Grand. de Sevilla. lib. II. c. 3.Der Verf.. Einige christliche Bewohner der Stadt öffneten ihnen die Thore und ließen sie ein. Die Schaaren stürzten gegen den Alcazar, nahmen ihn durch Ueberraschung und ließen viele von der sarazenischen Besatzung über die Klinge springen; die Uebrigen flüchteten in aller Eile und suchten das Lager der Araber vor Merida auf, indem sie Sevilla in den Händen der Christen ließen.

Da die Belagerung von Merida zu Ende war, beschäftigte sich der alte Musa mit dem Gedanken an die Wiedereinnahme von Sevilla und an die Bestrafung der Bewohner dieser Stadt, und in dieser Zeit redete Abdalasis obige Worte zu ihm.

»Sieh da,« rief er aus, »sieh da, ein würdiges Unternehmen für dich, mein Sohn! Nimm alle Truppen mit dir, welche du von Afrika herüber gebracht hast; unterwerfe die Stadt Sevilla wieder und pflanze deine Fahne auf ihrem Alcazar. Allein beschränke dich nicht darauf. Trage dein siegreiches Schwert in die südlichen Theile Spaniens; du wirst dort eine Aernte von Ruhm finden, die noch von keiner Schnitterhand berührt worden ist.«

Abdalasis verlor keine Zeit, zu diesem Unternehmen zu schreiten. Er nahm den Grafen Julian, Magued el Rumi und den Bischof Oppas mit sich, um von ihrer Kenntniß des Landes Nutzen zu ziehen. Als sein Auge der schönen Stadt Sevilla ansichtig ward, welche, wie eine Königin, inmitten ihrer goldnen Ebne thronte, während der Guadalquivir ihre Mauern bespülte, schaute er mit dem Auge eines Liebenden darauf und beklagte es in seiner Seele, daß er sie als Rächer heimgesucht hatte. Seine Schaaren blickten jedoch zornerfüllten Auges hin und gedachten nur ihrer Empörung und des Todes ihrer Landsleute in dem Alcazar.

Der angesehenere Theil der Bevölkerung der Stadt hatte an jenem hochherzigen aber vergeblichen Aufstande keinen Theil genommen, und jetzt, da sie das Heer des Abdalasis auf den Ufern des Guadalquivir gelagert sahen, wären sie gern hinausgegangen, um Erläuterungen zu geben und um Gnade zu bitten. Das Volk untersagte es jedoch einem Jeglichen, die Stadt zu verlassen, schloß und verrammelte die Thore und schickte sich an, die Stadt bis auf das Aeußerste zu vertheidigen.

Der Platz wurde mit einer Wuth angegriffen, der nichts Widerstand leisten konnte. Bald waren die Thore gesprengt, und die Moslemen stürzten racheschnaubend herein. Sie beschränkten ihr wildes Gemetzel nicht auf die Krieger in dem Alcazar, sondern stürmten durch alle Straßen und Gassen, schonten weder des Schuldigen noch des Unschuldigen bei ihrem blutigen Thun, und nur mit der größten Mühe konnte Abdalasis es zuletzt dahin bringen, daß sie von dem furchtbaren Blutbad abließen.Conde, p, I. cap. 14.Der Verf.

Musa's Sohn bewies sich im Siege eben so mild, als er in dem Kampfe unerschrocken gewesen war. Die Mäßigung und das Wohlwollende seines Benehmens verminderte die Schrecken der Besiegten, und seine weisen Vorsichtsmaasregeln stellten die Ruhe wieder her.

Nachdem er die geeigneten Vorkehrungen zum Schutze der Bürger getroffen hatte, legte er eine starke Besatzung in die Stadt, um einem künftigen Aufstande vorzubeugen, und zog dann weiter, um seine Unternehmungen zu verfolgen.

Wohin er kam, waren seine Waffen siegreich, und dieselbe Milde, dieselbe Großmuth zeichnete seine Siege aller Orten aus. Endlich erreichte er die Gränzen jenes schönen Landes, das, von hohen und steilen Gebirgen durchzogen, mit reichen und anmuthigen Ebenen geschmückt, später unter dem Namen des Königreichs Murcia bekannt geworden ist. Dieser ganze Theil des Landes wurde von dem alten Theudemir vertheidigt, welcher durch sein kluges und geschicktes Walten nach der Niederlage an den Ufern des Guadalata die Trümmer seiner Schaaren um sich gesammelt hatte.

Theudemir war ein tapferer Krieger, aber ein eben so umsichtiger und kluger Mann. Er hatte sich überzeugt, daß es eine Thorheit wäre, den Arabern auf dem offenen Felde Widerstand leisten zu wollen, wo ihre Reiterei und die treffliche Bewaffnung ihnen eine große Ueberlegenheit gab. Bei ihrer Annäherung zog er daher seine gesammte waffenfähige Mannschaft zusammen und besetzte mit ihr die Höhen und Gebirgspässe. – »Hier,« sagte er, »ist ein einzelner Ziegenhirte, der Felsen und Steine hinabrollen kann, so gut, wie ein in das beste Eisen gekleideter Ritter.« – Auf diese Weise beunruhigte und hinderte er das moslemitische Heer in allen seinen Bewegungen, ließ von den überhängenden Klippen und Felswänden Wurfgeschosse aller Art auf sie niederregnen und in den engen, wilden Bergpässen ihnen Hinterhalt bereiten und sie da angreifen, wo wenige ungeübte Schaaren sich einem Heere entgegen stellen konnten.

Theudemir war auf dem besten Wege, seine Feinde zu schwächen und sie zu nöthigen, sich aus seinen Gebieten zurückzuziehen; unglücklicher Weise aber hatte der alte Krieger zwei Söhne bei sich, junge Leute von einer hitzigen und stürmischen Tapferkeit, welche der Ansicht waren, all diese Klugheit ihres Vaters schmecke nach Feigheit, und vor Begier brannten, ihren Muth auf dem offenen Felde zu zeigen.

»Welcher Ruhm,« sagten sie, »ist dabei zu erlangen, wenn man einen Feind auf diese Weise, aus einem Walle von Felsen und hinter dem Dickigt des Waldes her vernichtet?«

»Ihr sprecht, wie junge Leute,« sagte der Greis; »der Ruhm ist ein Preis, um welchen man wohl draußen fechten und kämpfen mag; aber Sicherheit ist die erste Rücksicht, wenn der Feind vor dem Thore steht.«

Eines Tages gelang es aber den jungen Männern, ihren Vater für ihre Plane zu stimmen und ihn zu überreden, in die Ebene hinab zu ziehen. Abdalasis ergriff sogleich die günstige Gelegenheit und warf sich zwischen die Gothen und ihre Bergvesten. Theudemir sah zu spät die Gefahr, in welche er sich hatte verlocken lassen.

»Was vermögen unsere ungeübten Schaaren,« sagte er, »gegen eine solche Reiterei, welche sich wie feste Schlösser daher bewegt? Laßt uns einen schnellen Rückzug nach Orihuela bewerkstelligen und uns hinter seinen Mauern vertheidigen.«

»Vater,« sagte der älteste Sohn, »es ist zu spät zum Rückzug; bleibt hier mit der Nachhut, während mein Bruder und ich vorrücken. Fürchte nichts; bin ich denn nicht dein Sohn und würde ich nicht sterben, um dich zu vertheidigen?«

»In Wahrheit,« erwiederte der alte Krieger, »ich beginne zu zweifeln, ob du mein Sohn bist. Wenn ich nun hier bleibe, und ihr alle getödtet werdet – wo finde ich dann Jemand, der mich schützt? Komm,« setzte er hinzu, indem er sich zu seinem zweiten Sohne wendete – »komm, ich habe das Vertrauen, daß du wirklich mein Sohn bist; laß uns eilen, uns zurückzuziehen, bevor es zu spät ist.«

»Vater!« erwiederte der Jüngste: »ich hege keinen Zweifel, daß ich in allen Ehren und in jeder Hinsicht dein Sohn bin, und als solcher ehre ich dich; allein ich bin in gleicher Weise meiner Mutter verpflichtet, und als ich in den Krieg zog, gab sie mir ihren Segen, so lange ich als tapfrer Mann mich halten würde, aber auch ihren Fluch, wenn ich mich als einen Feigling erweisen und vom Kampfplatz fliehen würde. – Fürchte nichts, Vater; ich werde dich schützen, so lange du lebst, und selbst dann noch, wenn du todt bist. Es soll dir niemals an einem ehrenvollen Grabe bei deinen Vorfahren fehlen.«

»Die Pest auf euch beide,« rief Theudemir, »als ein Paar untergeschobenen Narren! Glaubt ihr, mir liege etwas daran, wo ihr meine irdische Hülle niederlegt, wenn ich todt bin? Eines Tages Leben in einer elenden Hütte wiegt ein Jahrhundert auf, während dessen ich in einem Marmorsarg begraben liege! Kommt, meine Freunde,« setzte er hinzu, indem er sich zu den vornehmsten Rittern wandte – »laßt uns diese heißköpfigen Gelbschnäbel verlassen und unsern Rückzug bewerkstelligen; wenn wir noch länger zögern, werden wir den Feind auf dem Nacken haben.«

Als die Ritter und stolzen Hidalgos diese Worte hörten, wandten sie sich höhnisch ab, schüttelten die Köpfe und sprachen: »Wofür haltet Ihr uns, daß Ihr glaubt, wir würden dem Feinde den Rücken zeigen? Vorwärts! war von jeher das gute gothische Losungswort, und mit diesem wollen wir leben und sterben!«

Während man die Zeit mit diesen Zwistigkeiten vergeudete, rückte das Heer der Moslemen immerdar weiter, bis der Rückzug nicht mehr möglich war. Der Kampf war stürmisch und blutig. Theudemir focht wie ein Löwe; es war jedoch Alles umsonst. Er sah seine zwei Söhne und die Mehrzahl ihrer raschen Gefährten niederhauen, während die undisciplinirte Schaar seiner Gebirgstruppen nach allen Seiten flüchtete.

Da er sah, daß ihm keine Hoffnung mehr blieb, ergriff er den Zügel eines seiner Lieblingspagen, der ihm nahe war und im Begriff stand, seinem Pferde die Sporn zu geben, um die Berge zu erreichen.

»Gehe nicht von mir,« sagte er, »sondern höre du wenigstens auf meinen Rath, mein Sohn! Und wahrhaftig, ich glaube, du bist mein Sohn; denn du bist der Sprößling einer meiner Mägde, die mir hold war.«

Und wirklich glich ihm der Jüngling auffallend. Er wandte jetzt die Zügel seines eigenen Rosses, gab ihm die Sporen und floh in aller Hast, während der Page ihm folgte; und sie hielten nicht an und rasteten nicht, bis sie die Mauern von Orihuela erreicht hatten.

Er befahl sofort, die Thore zu schließen und zu verrammeln, und bereitete Alles zum Empfange des Feindes vor. In der Stadt waren nur wenige Männer, welche die Waffen handhaben konnten, da die meisten jungen Leute in dem Kampfe gefallen waren. Er ließ daher die Frauen männliche Kleidung anlegen, Helme und Hüte aufsetzen, lange Rohre statt der Lanzen in die Hände nehmen und ihre Haare unter dem Kinn zusammen binden, so daß sie Bärte zu haben schienen. Mit diesen Truppen besetzte er die Mauern und Thürme.

Um die Dämmerstunde näherte sich Abdalasis mit seinem Heere, ließ aber Halt machen, als er die Zinnen der Mauern so zahlreich besetzt sah. Jetzt nahm Theudemir die Friedensfahne in die Hand, ließ den Pagen den Waffenrock eines Heroldes anziehen, und Beide ritten mit einander aus der Stadt, um wegen der Uebergabe zu unterhandeln, und wurden von Abdalasis mit vieler Huld empfangen.

»Ich komme,« sagte Theudemir, »von Seiten des Befehlshabers dieser Stadt, um wegen solcher Bedingungen zu unterhandeln, welche Eurer Großmuth und seiner Ehre würdig sind. Ihr seht wohl, daß die Stadt in der Lage ist, eine lange Belagerung auszuhalten; er aber wünscht sehnlich, das Leben seiner Krieger zu schonen. Versprecht, daß es den Bewohnern frei stehen solle, mit ihrer Habe unbelästigt abzuziehen, und die Stadt wird Euch morgen in der Frühe ohne einen Schwertstreich übergeben werden; ohne ein solches Versprechen sind wir gerüstet, uns zu vertheidigen, so lange ein Mann am Leben ist.«

Abdalasis freute sich sehr, um so leichte Bedingungen einen so mächtigen Platz zu erhalten, und hielt sich blos aus, daß die Besatzung die Waffen niederlegen sollte. Theudemir willigte gern ein; nur nahm er den Befehlshaber der Stadt und sein Gefolge aus, was in der Berücksichtigung seiner Würde zugestanden ward.

Die auf die Uebergabe bezüglichen Punkte wurden niedergeschrieben, und als Abdalasis seinen Namen und Siegel beigesetzt hatte, nahm Theudemir die Feder und schrieb seinen Namen darunter. »Seht,« sagte er, »in mir den Befehlshaber der Stadt.«

Abdalasis freute sich der Kühnheit des Befehlshabers des Platzes, welcher sich persönlich in seine Hand gegeben hatte, und erzeigte dem alten Krieger nur um so größere Ehre. Als Theudemir in die Stadt zurückkam, machte er die Bewohner mit der Uebergabe bekannt und trug ihnen auf, ihre Habseligkeiten während der Nacht einzupacken und sich bereit zu halten, am Morgen die Stadt zu verlassen.

Mit dem Anbruch des Tages wurden die Thore geöffnet, und Abdalasis erwartete, ein zahlreiches Heer ausziehen zu sehen; zu seinem großen Erstaunen erblickte er aber nur Theudemir und seinen Pagen in arg zugerichteter Rüstung, von einer Menge von Greisen, Weibern und Kindern gefolgt.

Abdalasis wartete, bis Alle heraus gekommen waren; dann wendete er sich zu Theudemir und rief: »Wo sind die Krieger, welche ich gestern Abend auf den Mauern und Thürmen gesehen habe?«

»Ich habe keine Krieger,« versetzte der Greis. »Was meine Besatzung angeht, so seht Ihr sie vor Euch. Mit diesen Frauen habe ich meine Mauern und Thürme bemannt, und der Page hier ist mein Herold, meine Wache, mein Gefolge.«

Der Bischof Oppas und Graf Julian schrieen nun, die Kapitulation sei ein arger Betrug, und man dürfe die Bedingungen nicht als gültig erachten; Abdalasis aber billigte die Kriegslist des alten Ritters und befahl, dem Vertrage sollte in allen Punkten auf das Genaueste und Gewissenhafteste nachgekommen werden. Er faßte sogar eine so hohe Meinung von der Klugheit und Gewandtheit dieses Ritters, daß er ihn, nachdem er die Oberherrschaft der Araber anerkannt und sich verpflichtet hatte, dem Kalifen Tribut zu bezahlen, die Statthalterschaft über die ganze Gegend anvertraute. Noch lange Zeit wurde dieser ganze Theil von Spanien, welcher die schönen Provinzen von Murcia und Valencia in sich begriff, nach dem arabischen Namen ihres Vertheidigers genannt und wird noch in den arabischen Chroniken als »das Land von Tadmir« bezeichnet.

Nachdem es Abdalasis gelungen war, dieses reiche und fruchtbare Gebiet sich zu unterwerfen, und er sich durch seine Großmuth und Tapferkeit das größte Lob errungen hatte, kehrte er mit dem größern Theil seines Heeres in die Stadt Sevilla zurück.Conde, p. I. Chronica dol Moro Rasis. – Cluron. gen. de Espana por Alonso el Sabio, p. III. cap. I.Der Verf.

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