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Georg Freiherr von Ompteda: Ernst III. - Kapitel 31
Quellenangabe
typefiction
authorGeorg Freiherrn von Ompteda
titleErnst III.
publisherDeutsche Verlags-Anstalt Stuttgart
printrunErstes bis zehntes Tausend
year1926
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectid806d2cd7
created20061230
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Großfeuer bei der Vaujuwa

Kann es unsere Aufgabe sein, alle Erscheinungen eines gewaltigen Brandes festzuhalten? Sollen wir berichten, wie die leichte Entzündbarkeit gerade der Jute, die hier verarbeitet wurde, jedes Rettungswerk von vornherein in Frage stellte, so daß der Brand, bei Nordostwind durch Flugfeuer verschärft, eine der Fabrikanlagen nach der anderen ergriff, ja bald auf die benachbarte Kammgarnspinnerei von Schuß & Kette übersprang, und damit noch nicht genug, auch die Papierfabrik von Hadern & Holz G.m.b.H. bedrohte?

Ist es notwendig, davon zu sprechen, daß neben gelbroter Flammengrelle die bläulichen Bogenlampen, die auszuschalten man vergessen, gleich matten Papierlaternen in der Luft hingen? Oder wollen wir von dem Höllenatem reden, der Fensterscheiben springen ließ, Zäune sich entflammen, frischbelaubte Bäume welken wie ein altes Angesicht?

Mitten in der Glut saß ein weißbärtiger Maler bei der Arbeit, eine zerbrochene Schüssel neben sich, in die er bisweilen griff, um Hände und Gesicht zu netzen. Ab und zu stellte er sich in den Sprühregen, der in seinem Strahl aus einer undichten Schlauchleitung spritzte. Dann kehrte er triefend, aber gestärkt, zu seiner Malerei zurück und dampfte wie ein Pferd im Sonnenregen.

Der arme Narr Raffael Kreis erkannte Ernst den Dritten und brüllte in dem Prasseln, Einsturzkrachen und bei den Hornsignalen der Feuerwehr:

»Sich mal ha! Sieht man sich ooch mal, Eier Machestät? Wenn nur nich die Farben so sähr schnelle trocknen würden bei der Hitze. Aber ein Maler muß leiden können um seine Kunst!«

Er drückte halbe Tuben voll Kadmium und Zinnober auf die hinten genäßte Leinwand. In diesem Augenblick kam über sie ein Funkenregen aus zusammenstürzendem Gebälk. Wie nun des Königs Mantelärmel plötzlich zu glimmen begann, ergriff Raffael Kreis die zerbrochene Schüssel und schüttete das Wasser Seiner Majestät über den Arm. Der Rauhreiter wollte zuspringen bei solch unehrerbietiger Behandlung, aber der König besänftigte ihn. Er fragte erstaunt seinen alten Lehrer, wie er denn hierher käme. Der erklärte: Der Herr Direktor in Außensee habe ihn wegen geheimen Einverständnisses mit aufsässigen Schülern kurzerhand entfernt. Jetzt sei er Musterzeichner für Jutevorhänge, Tisch- und Bettdecken wie Teppiche. Nun der Betrieb stillgelegt, würde er freilich wohl entlassen werden. Er lachte überlegen:

»Aber sechs Studien habe ich doch! Was sind dagegen sechstausend Jutemuster? »Großfeuer! Ein Zyklus über die Vergänglichkeit des Menschenwerkes von Raffael Kreis, Unsterblichkeitsmaler.« So werden sie einst heißen.«

Schnell hatte es sich verbreitet: der König sei gekommen, und man dankte ihm, daß er Anteil zeigte an der Bedrohung so vieler Menschen wie Werte. Die Zillaer freiwillige Feuerwehr griff nun mit verdoppeltem Wagemut und Eifer die Flammen an. Ihr Kommandant, Direktor Paathanf der Vereinigten Jutespinnereien, gebräunt wie eine Luft und Licht ausgesetzte Jutefaser, meldete sich bei Seiner Majestät. Der fragte nach der Ursache des Brandes. Antwort: »Überschreitung des Rauchverbotes.« Ernst der Dritte sprach vor sich hin: »Ich rauche nicht.« – »Ich ooch nich, Majestät!« Und sie blickten sich an wie zwei Gleichgesinnte, die am Feuer nicht schuld sind.

Kommerzienrat Bast, offensichtlich der Hauptbetroffene als Besitzer und Seele der Vaujuwa (Vereinigte Jutewerke Aktiengesellschaft) zeigte überlegene, ja ganz erstaunliche Fassung. Irgendwie brachte er an, mit einem Blick auf die Wange des Königs, er sei alter Korpsstudent. Aber Seine Majestät geruhte nicht, darauf zu zeichnen. Dann wußte er einzuschmuggeln, er sei Rittmeister der Reserve. Sofort erklärte der König mit einem milden Lächeln:

»Ach nee, ich habe es nämlich auch bis zum Rittmeister gebracht.«

Als dann Ernst der Dritte die offenbar unvermeidlich bevorstehende Brotlosigteit so vieler Arbeiter beklagte, sagte Kommerzienrat Bast:

»Machestät, unser Zweigwerk in Weyher hat Rohstoff auf vier Monate. Arbeitet ab morgen mit dreifacher Besetzung. Entlassen wird keiner.«

Und der König billigte es staunend. Was sollte er auch anderes tun? Nun fragte er, ob der arme Raffael Kreis weiterbeschäftigt werden würde. Kommerzienrat Bast antwortete militärisch:

»Zu Befehl, Euer Machestät! Kreis übersiedelt morgen nach Weyher. Faul. Unpünktlich. Aber Farbensinn prima. Mustererfindung jlänzend. Seltene Kraft. Nur kurz halten, Euer Machestät.«

Ernst der Dritte sagte, daß Raffael Kreis sein Zeichenlehrer gewesen sei. Des Kommerzienrats Augenbrauen spielten, gleichsam als meinte er: »Aha! Merken!«

Nun erkundigte sich der König nach Verlusten an Menschenleben. Doch es stellte sich heraus, daß, wie immer, die ersten Nachrichten als übertrieben sich erwiesen. Zwar war das Feuer mit nicht vorherzusehender Geschwindigkeit groß geworden, aber die meisten Arbeiter hatten sich retten können. Kommerzienrat Bast, voll eherner Beherrschung, militärisch eng gekleidet, den Schnurrbart aufgedreht, betonte seine vorbildlichen und kostspieligen Anlagen, wie Feuermelder, Hydranten, Feuerleitern an den Fenstern, Regenapparate mit Brausen durch leicht schmelzende Stoffe zugehalten, breite Gänge und Treppen, Klappen zum Rauchabzug, feuersicherer Abschluß jedes Flügels, Abtrennung der Lagerräume, größte Übersichtlichkeit.

Es war so viel, daß Ernst der Dritte ganz verdutzt sagte:

»Glänzend! Es brennt aber doch!«

Herr Bast verbeugte sich lächelnd, wenn auch mit wesenlosen Augen. Und er lächelte weiter angesichts der von Gott gewollten Obrigkeit, die ihn schützte in seinen Unternehmungen und ihm notwendig war, denn er, tüchtig wie wenige im Lande, hatte den Drang nach oben. Er lächelte auch grundsätzlich, alle Rückschläge als unbeträchtlich wertend, als der König verlangte, die Verletzten zu besuchen. Gleich konnte es freilich nicht sein, denn unablässig pendelten Leute um ihn herum, schwirrten an und ab und wendeten sich an den Rauhreiter mit der Bitte, sie Seiner Majestät vorzustellen. So der völlig verzweifelt sich gebärdende Besitzer der Kammgarnspinnerei Kette & Schuß, Herr Schuß, der mit versengtem Haar und berußtem Gesicht vor Seiner Majestät hin und her trat wie ein weberndes Pferd im Stall, unentwegt und alleruntertänigst Staatshilfe für seine vernichtete Fabrik nicht erbittend, nein, einfach fordernd.

Ernst der Dritte, um so mehr überrascht, als er nicht bestimmt wußte, ob hierzu eine gesetzliche Handhabe gegeben sei, hatte immerhin dienstlich schon genug gelernt, um, wie das Bockbein gesagt, die Sache »dilatorisch zu behandeln«, also einfach zu verschleppen.

Als nun Bezirksdirektor Doktor Trauerfalter, ein endloser schwarzhaariger, betrübter Mann mit langem, schmächtigem Brustkorb und schwarzumrändertem Kneifer am langen schwarzen Bande, in schwarzem Gehrock (in dem er auf die Welt gekommen zu sein schien), mit seiner traurigen belegten Stimme bei Seiner Majestät sich meldete, ließ der König den verstörten Schuß aus Selbsterhaltungstrieb einfach stehen.

Da klang Lärm und Aufruhr. Der kugelrunde und immer grausam schwitzende Branddirektor Feuermal von der Tillenauer städtischen Feuerwehr, der mit einigen Löschzügen zu Hilfe geeilt war, bemühte sich vergeblich, den Maler aus dem Gefahrenbereich zu entfernen: Raffael Kreis stach mit dickgefülltem Pinsel nach jedem, der ihn an seinem Wege zur Unsterblichkeit hindern wollte. Und die Ordnungsmannschaften schienen eine Beschmutzung mit Ölfarbe mehr zu fürchten als das feurige Element. Es stellte sich heraus: der Einsturz des nächstgelegenen Dachstuhles stand bevor; damit schien das Leben des unerbittlichen Malers bedroht. Doch Raffael Kreis schrie verzweifelt:

»Mir fehlt noch Blatt sechs!«

Wie das mit dem armen Narren ausgegangen ist, bleibe in der Schwebe; wer sollte sich selbst um Unsterblichkeitsmaler kümmern angesichts des Krachens stürzender Giebel, des Feuersprühens brechenden Gebälkes, der eilig sich rettenden Rohrführer? Mußten doch sogar die Spritzenmänner ihre Geräte zurückziehen bis dicht an den Tillfluß, aus dessen trägen und gelben Fluten die Rohrleitungen gespeist wurden.

Der junge König sprach indessen mit jedem, der sich näherte. Der kleine, runde Betriebsleiter Bienenkorb, der mittelgroße Prokurist Klein-Median und der größte, der gewaltige Direktor Elefant standen da wie steigende Papierformate und meldeten glückstrahlend, Flügel D der Papierfabrik von Hadern & Holz sei außer Gefahr. Und Ernst der Dritte strahlte wie sie. (Mußte Seine Majestät nicht strahlen?) Bürgermeister Packesel, einst freisinniger Assessor, daher mit wenig Aussicht, es auch nur bis zum Geheimrat zu bringen und deshalb in den Kommunaldienst geschlüpft, so aber politisch kaltgestellt, da er jetzt die eigene Stellung gegen sämtliche Parteien verteidigen mußte, meldete erschüttert: die vom Feuer stark bedrohte städtische Bedürfnisanstalt 4, Ecke Till- und Eilenstedter Straße, sei in Flammen aufgegangen. Ernst der Dritte nahm bewegten und innigen Anteil. (Hätte Seine Majestät sich etwa freuen sollen?) Hier freilich steigt zwingend die Frage auf, ob der König sich auch klar gemacht hat, wie durch solchen Rohstoffverlust das Arbeitsgebiet der Effau geschmälert sein könnte? Sollte etwa bei dem Gedanken an Generaldirektor Doktor Erfasser die Schöne aus dem Paradiese ihm gelächelt haben? Wer kann in die Herzen der Menschen blicken? Besuchen wir lieber mit Ernst dem Dritten das Bezirkskrankenhaus, wohin die Verletzten gebracht worden waren.

Seine Majestät nahm, da der leitende Arzt, Medizinalrat Doktor Stroma, schwer daniederlag an einer Blutvergiftung, die er sich bei einer Leichenöffnung zugezogen, die Meldung seines Assistenten Doktor Processus entgegen, wonach im ganzen acht Personen eingeliefert worden. Davon waren drei mit Quetschungen und Verbrennungen zweiten Grades schon wieder in häusliche Pflege entlassen. Ein Oberfeuerwehrmann litt an Rauchvergiftung. Drei Arbeiterinnen und ein Arbeiter hatten schwere Brandwunden davongetragen. Da nun von diesen zwei Spulerinnen im Wasserbade lagen, so blieben: die Sortiererin Margarete Bastose und der Röster Ernst Gunnysack.

Fräulein Grete Bastose, ein älteres Weiblein mit betrübten Tränensäcken, geschwollenen Augenlidern, müden Hängebacken und, soweit man bei dem Verbande sehen konnte, krummem Rücken, wollte nicht glauben, der König sei gekommen:

»Der is Sie doch in Tillenau? Wie soll der denn wissen, daß mir so 'n chroßes Unjlick zugestoßen is?«

Als nun ein einfacher junger Offizier vor ihr stand, wurde sie ganz irre. Ob sie gemeint, er müsse seine Krone unter der Mütze tragen? Kurz, zuerst mochte sie nicht sprechen. Wie aber Ernst der Dritte sie mundartlich befragte, gewann sie Mut und erzählte ihr Unglück: »Wissen Sie, Herr Kenich, ich bin doch nu schon zweiunddreißig Jahr in die Fabrik, und nie is mir was basiert. Man muß 's ja ooch 'n Gommerzienrat lassen, er hat alles scheen vorcherichtet fors Feuer. Jott, beim alten Herrn Bast, wo wir noch kleene waren un enge, wenn's da chebrannt hätte, hurrje, da wären mir alle hin chewesen! Denn Sie missen nur wissen, was so 'n Herr wie Sie nich wissen dhun kann, woher soll er denn ooch, unsere Jute brennt wie Zunder. Aber wenn man's sacht, wird der Herr Gommerzienrat beese, weil er immer sacht, man lebt doch dervon. Dafier verdiene ich ja ooch chanz scheene, und bin chanz zufrieden, das heeßt bis auf meinen Arm. Na, es is jut, daß er nich weck is. Und wie leicht hätte das gennen basieren! Wie leicht, mei Herr Kenich! Also ich weeß schon, Sie wollen von's Feuer wissen. Aber wenn ich nu nischt weeß? Es war da, un gut is's. Ich bin Sie nämlich bei 's Lager, und da gann man doch die schienen Sachen nich eenfach so hops wechbrennen lassen! Die andere, was die Spuler-Marie is, die hat mir doch noch chesacht, ich soll's nur lassen gockeln, man wird nich noch sei bißchen Chesundheit, das einzige, was unsereener hat, dranschmeißen an die Gapitalisten. Aber sachen Sie nich, wer das chesacht hat, ich will keenen Menschen nich ins Unjlick stürzen. Und Sie haben ja keene Fabrik nich! Aber wenn man zweiunddreißig Chare derbei is, wird man nich all die teiren Sachen zuchrunde jehen lassen. Also ich nehme die scheensten Plüschdecken uf 'n Arm und schmeiße sie zum Fenster 'naus. Wo denn anders hin? Doch nich ins Feier? Denn schon steht 's chanze Lager in Flammen. Ach Chott, ach Chott, is das schrecklich!«

Sie stöhnte, litt sie doch große Schmerzen, wie Doktor Processus versicherte, Schmerzen, die sie heldenhaft ertrug. Ernst der Dritte wollte mehr für sie tun als ein paar tröstende Worte. Da erschien im rechten Augenblick Kommerzienrat Bast, der offenbar dem Könige nachgegangen war; und der Herrscher empfahl ihm ganz besonders die treue tapfere Person.

Nun müßte es ermüden, den pflichteifrigen Landesvater zu allen Verletzten zu begleiten. Ermüden, wie er tröstende Worte für den rauchvergifteten Oberfeuerwehrmann um so leichter fand, als jener Unteroffizier gewesen war beim Leibregiment in Tillenau. Ermüden sogar die Begegnung mit dem Röster Ernst Gunnysack, der, obwohl er weit weniger ausgedehnte Brandwunden trug als Fräulein Grete Bastose, dennoch laut jammerte. Freilich nur, sobald jemand sich ihm näherte. Er, der wider das Verbot geraucht und somit Schuld trug an dem ganzen Unglück, hatte die Stirn, auch noch die Sicherheitseinrichtungen der Fabrik zu bemäkeln. Als aber Bezirksdirektor Doktor Trauermantel, wenn auch höchst betrübt, sie im Gegenteil hinstellte als vom Neunten Internationalen Feuerwehrtage für mustergültig erklärt, warf er lauernde Blicke und nahm unter dem Vorwand unerträglicher Schmerzen alles zurück. Doktor Processus jedoch sagte zum Leibarzt nur:

»Simulant, Herr Kollega!«

Leibschofför Panne hielt mit dem Auto vor dem Bezirkskrankenhause. Allee stand zur Abfahrt Seiner Majestät versammelt. Bezirksdirektor Doktor Trauermantel verbeugte sich wehmütig, so daß seine Arme seitwärts stiegen, als entfalte er dunkle Flügel. (Ernst der Dritte reichte ihm die Hand.) Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Direktor Paathanf meldete beglückt, eine weitere Ausbreitung des Feuers sei nun ausgeschlossen. (Ernst der Dritte lächelte erleichtert.) Branddirektor der Städtischen Feuerwehr meldete schweißtriefend und selbstbewußt, der Brand sei nunmehr »örtlich begrenzt«. (Ernst der Dritte lächelte stolz.) Der kleine, runde Betriebsleiter Bienenkorb, der mittelgroße Prokurist Klein-Median, wie der gewaltige Direktor Elefant von der Papierfabrik Hadern & Holz rollten sich zusammen gleich Papierblättern. (Ernst der Dritte legte die Hand an den Mützenschirm.) Herr Schuß, in Firma Kette & Schuß, knickte ein. (Ernst der Dritte blieb in guter Haltung.) Kommerzienrat Bast schien an den Feuerschaden nicht zu denken, der ihm den vielleicht größeren Vorteil der Bekanntschaft mit der Allerhöchsten Person vermittelt. Er strahlte militärisch gehalten. (Ernsts des Dritten Züge zeigten einen freundlichen Widerschein.) Der freisinnige Bürgermeister Packesel (Sohn übrigens eines alten Achtundvierzigers), der inzwischen mit einem Zylinder sich bewaffnet, stand, den Hut in der Hand, so tief geneigt, daß er Seine Majestät im Männerstolz vor Königsthronen gar nicht sehen konnte.

Da fragte Ernst der Dritte:

»Wo ist denn eigentlich Herr Kreis?«

Niemand schien des Unbeträchtlichen sich zu erinnern. Aber der König wiederholt«:

»Ich meine meinen Freund, den Kunstmaler Raffael Kreis!«

Sofort erwachte allgemeine Teilnahme. Freund Seiner Majestät? Man beteuerte, er male. Ernst der Dritte antwortete nachdenklich:

»Ja, er muß Blatt sechs vollenden!«

Damit fuhr Seine Majestät davon.

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