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Georg Freiherr von Ompteda: Ernst III. - Kapitel 29
Quellenangabe
typefiction
authorGeorg Freiherrn von Ompteda
titleErnst III.
publisherDeutsche Verlags-Anstalt Stuttgart
printrunErstes bis zehntes Tausend
year1926
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
projectid806d2cd7
created20061230
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Ernst der Dritte wird vigiliert

Am nächsten Morgen hat Lore-Lene geweint. Puppchen ist Zeuge. Er kam, während Ernst der Dritte schon frühzeitig im Hirschgarten sein Pferd ritt, an die königlichen Gemächer, um eine immerhin befremdende Karte abzugeben, die Seiner Majestät am Abend bei ihm aus der Tasche gefallen sein mußte. Darauf stand: »August Sammelpferch. Erste Tillener Artisten-Agentur«. Als Lore-Lene nun darunter, mit Bleistift gekritzelt, die Worte fand: »Maria Schwelle, Windmühlengasse 72«, stürzten ihr die Tränen aus den Augen. Wer mag sagen warum? Geht es uns an?

Um acht Uhr erschien, wie befohlen, Polizeipräsident Wichtig. Zwar knarrten diesmal seine Stiefel nicht, aber seine Stimme. Mit ein wenig vorstehenden Augen in dem fast bartlosen Gesicht waren Lippen und Wangen leicht bläulich gefärbt, und bei dem zu weiten Kragen sah man die Halsvenen blau abgezeichnet.

Ernst der Dritte fragte den Polizeipräsidenten, ob denn eine Polizeisperre um das Schloß gezogen sei? Jener, der darin nur Verdienst erblickte, bestätigte es nicht allein, sondern begann seine Unentbehrlichkeit ins rechte Licht zu rücken. Der Polizeipräsident, in Damengesellschaft aus der Schule plaudernd wie einst der selige Simson, hat kurz darauf an weiblicher Stelle das Gespräch mit Seiner Majestät also wiedergegeben:

König: »Nun, Sie glauben, jeden Vorgang in Tillenau zu kennen?«

Polizeipräsident (die krallenartigen bläulichen Nägel, Trommelschlägelfinger, betrachtend): »Nahezu jeden, Euer Majestät!«

König: »Das kann ich von mir nicht behaupten. Gott sei Dank, denn alles zu wissen möchte einen am ganzen Menschengeschlechte verzweifeln lassen. Das habe ich gedacht, als ich den gestrigen Abend (blickt den Polizeipräsidenten listig an) hier am Schreibtisch verbrachte...«

Polizeipräsident: »Ich sehe, Euer Majestät wollen mich prüfen. Ich darf also sagen: Euer Majestät haben sieben Uhr fünfzig das Schloß in Zivil verlassen. Von Major Pupp unmerklich gefolgt, sind Euer Majestät über den Tillkai ins Paradies gegangen. Dort haben Euer Majestät zweiten Platz links, Tisch 46 gesessen.«

König (erschrocken): »Woher wissen Sie das?«

Polizeipräsident: »Durch einen meiner Beamten. Euer Majestät haben von ihm das Programm entliehen.«

König: »Der konnte doch nicht wissen, daß ich gerade an den Tisch kommen würde?«

Polizeipräsident: »Er hat an der Kasse die Eintrittskarte Euer Majestät gesehen und ist noch vor Euer Majestät hinein. Er hat dienstfreien Eintritt.«

König (bestürzt): »Aber es waren doch zwei?«

Polizeipräsident: »Zu Befehl Euer Majestät, der andere war ein Roter, den der Beamte überwacht.«

König: »Sie schienen doch Freunde?«

Polizeipräsident (lächelnd): »Euer Majestät, er muß sein Freund sein, sonst erfährt er nichts.«

König: »Pfui Deubel!«

Polizeipräsident: »Er tut nur seine Pflicht, Euer Majestät.«

König: »Eine fürchterliche Pflicht!«

Polizeipräsident: »Um Euer Majestät zu schützen.«

König: »Oho! Ich bin Soldat. Ich verteidige mich schon selbst. Wer wollte mir außerdem etwas tun, der ich allen nur helfen möchte?« Polizeipräsident: »Euer Majestät, zum Beispiel der betrunkene Agent Sammelpferch.«

König (listig): »Er hat mich auf dem Wege zum Schloß nicht gestört.«

Polizeipräsident: »Er hätte aber Fräulein Martha und Fräulein Maria Schwelle, Töchter des Betriebsinspektors der Staatsbahn Schwelle und seiner verstorbenen Frau Ida, geborenen Stellwerk, belästigen können, die Euer Majestät in so ritterlicher Weise bis Windmühlengasse 72 begleitet haben.«

König (erregt): »Das wissen Sie auch? Dann bin ich ja von Spionen umgeben! Das ist niederziehend! Wenn ich den Roten mal wieder treffen sollte, werde ich ihn als Kollege warnen!«

Polizeipräsident (lächelnd): »Euer Majestät können ihm so leicht nicht begegnen. Er ist heute früh fünf Uhr verhaftet worden.«

König (heftig): »Ich werde befehlen, ihn freizulassen!«

Polizeipräsident (knarrend): »Auch Seine Majestät der König kann nicht in ein schwebendes Verfahren eingreifen.«

König (weiß eigentlich keine Antwort): »Gut... gut... gut... aber ich darf mir verbitten, daß ich vigiliert werde!«

Polizeipräsident (verbeugt sich zum Abschied): »Wie Euer Majestät befehlen.«

Draußen erzählte Polizeipräsident Wichtig dem Ministerpräsidenten von Sturzacker, der schon zum Vortrage gekommen war, die Unterredung. So sicher und knarrend der Polizeigewaltige vor dem Könige gestanden, so müde hielt er sich jetzt die Brust und sprach:

»Das kostet Nerven, Exzellenz... mein Herz... mein krankes Herz!«

Sturz lächelte dick, rot und gesund:

»Wissen Sie, Ihre Beamten müssen vorsichtiger sein. Und dann, wenn ich Ihnen etwas raten darf: Sie sagen zuviel. Man braucht den hohen Herren nicht alles mitzuteilen. Ein Arzt erklärt auch nicht gleich: ›Mein Lieber, Sie haben die Cholera‹, sondern: ›Nur ein bißchen Durchfall!‹ Also nicht so wichtig, lieber Wichtig!«

Die Enthüllung hatte eine tiefe Bestürzung in Ernst des Dritten harmlose Rittmeisterseele geworfen. Zu Sturz sagte er, daß er offenbar genau so unter Polizeiaufsicht stehe wie irgendein entlassener Sträfling. Mit einem Manne aber, der seinen König derart behandle, könne er unmöglich dauernd weiterarbeiten.

Es hieße jedoch der Stimmung Seiner Majestät eine zu große Bedeutung beimessen, sollte nun hier das ganze Gespräch wiedergegeben werden. Ernst der Dritte mußte, wie jeder, jene Erfahrungen machen, die der harte Gang eines Menschenlebens höherer Stufe nun einmal mit sich bringt: Wandlungen von neubegieriger Weichheit über Härte des seelisch Verletzten zu großem Allverzeihen. Von einem wegwerfenden: »Ich möchte nicht Polizeipräsident sein!« und der schon lächelnden Frage, ob Seine Exzellenz etwa auch Agent der Geheimpolizei wäre, kam er zu jenem Wort, das, wie wir wissen, seit einiger Zeit bei ihm wiederkehrte: »Kompromiß!«

Dennoch gab es Anzeichen dafür, daß Ernst der Dritte nicht vergessen hatte, denn von dem Tage ab machte sich bei ihm eine gewisse Zurückhaltung gegen Puppchen bemerkbar. Wie es oft geschieht, daß der Unschuldige büßen muß, so konnte ihm der König offenbar jenes nächtliche Nachschleichen nicht verzeihen. Als nun in der Mitte des Winters der Augenblick heranrückte, wo für Major Pupp die übliche Flügeladjutantenzeit zu Ende ging, geschah es, übrigens nur Fernerstehenden überraschend, daß Puppchen abgelöst wurde und ein Bataillon bekam. Da es ein selbständiges war, nämlich das Zweite Tillener Jägerbataillon Nummer sechsundvierzig in Hilligenstadt, im Grunde eine Auszeichnung. Puppchen jedoch, jäh aus dem Verkehr mit Königen in das abgelegene Einsprengsel geworfen, saß im Schmollwinkel und zeigte sich vorerst nicht in der Residenz. Wir werden daher wohl auf längere Zeit von ihm Abschied nehmen müssen. »Mann über Bord!« Am Hofe hatte jeder für sich selbst zu sorgen.

Ernst der Dritte entnahm Puppchens Nachfolger nicht, wie erwartet wurde, den Zweiten Dragonern, sondern folgte dem Vorschlage des Kriegsgottes Kotz von Gerben, der ihm den Major Freiherrn von und zu Auffrecht genannt. Von gänzlich anderer Wesensart als Puppchen, ein blonder Hüne mit fast strengem Gehaben, gefiel er dem Könige um so mehr, als er Bergsteiger war, Schwimmer und Ruderer; Reiter dagegen nur bedingt, denn für Pferde hatte dem armen Infanterieoffizier das Geld gemangelt. Aber grade die Armut seiner Leutnantsjahre näherte ihn dem Könige.

Hier nun bietet sich die Gelegenheit zu sagen, daß bei dem neuen Leibarzt, Doktor Hanns Medicus (offensichtlich »Günstling« Seiner Majestät), mehrfach der vergebliche Versuch unternommen wurde, ihn zu bewegen, er möge seinen Einfluß beim Könige für den oder das geltend machen. So vom Hofbaurat Einsturz, der, müde seiner auf Instandhaltung der Königlichen Schlösser beschränkten Tätigkeit, es sich in den Kopf gesetzt hatte, die verfallene Osterburg aus dem Schutt neu erstehen zu lassen.

Größer in lockenden Bauansichten mit herrlichem Baumschlag und blendender Beleuchtung als in Festigkeitsberechnungen, stellte er den Hurrastil jener Zeit als Vorbild hin. Nichts schien jedoch »abwegiger«, wie man in der gleichen verschollenen Zeit zu sagen für gut fand. Der junge Herrscher wollte beim Sklaventum seines Vormerkkalenders wenigstens in persönlichen Wohnungsfragen sich einbilden können, Herr zu sein. Rückte nicht auch der Eisengießer Abscheider seinen Spind nach eigenem Geschmack? Stellte nicht die Werkmeisterswitwe Frau Margarine Beifuß, Weyher, Buntenstraße 209, ihre Kochtöpfe auf, wie sie es schön fand?

So wünschte auch Ernst der Dritte eigene Gedanken zu verwirklichen. Diese aber richteten sich nicht auf eine mehr oder minder falsche Wiederherstellung, sondern auf die Schloßinsel. Der Leibarzt, der seit der nächtlichen Irrfahrt über den Tillensee solches ahnte, hörte wohl artig die Hurragedanken des Herrn Hofbaurates an, lehnte es aber durchaus ab, sie dem jungen Könige einzublasen. Er hielt sich überhaupt möglichst zurück, so daß zwischen ihn und Ernst den Dritten eine leise Entfremdung sich einschlich. Zwar ließ der König öfters abends dem Freunde sagen, er möchte ihn doch besuchen, und sie saßen dann mitsammen wie in alten Zeiten, aber ungerufen kam er nie. Als der hohe Herr es ihm vorhielt, erzählte Doktor Medicus von den mancherlei Versuchen, durch ihn die Allerhöchste Person zu beeinflussen, und bat den Rex, ihm das Herz nicht schwer zu machen, sonst müsse er sich immer als Spion fühlen. Da fiel aus Ernsts des Dritten Munde wieder eines jener nachdenklichen Worte:

»Ein Mensch beobachtet den anderen. Keiner glaubt dem anderen. Ich werde ja auch vigiliert. Es ist scheußlich!« Aber des jungen Königs weiches Menschenherz mußte sich mitteilen, denn sagen wir es einmal für alle: Die schöne Maria aus dem Paradiese lag ihm im Lendenmark. Oder sollte es etwa Zufall sein, daß er den Generaldirektor der Staatsbahnen Geheimrat Doktor Stockung so von ungefähr nach dem Betriebsinspektor Schwelle fragte? Jener, ein tüchtiger Beamter, jedoch auch, wenn er seine Beschlagenheit in seinem Fache zeigen wollte, von geradezu erschreckender Verlogenheit, erzählte sofort von Herrn Schwelle, den er gar nicht kannte, eine Mordsgeschichte.

Sollte es auch nur so von ungefähr kommen, daß Ernst der Dritte beim Vortrage des Ministerpräsidenten sich nach Herrn Doktor Siegmund Erfasser erkundigte? Sturz, dem der freisinnige Generaldirektor solch übelriechender Gesellschaft wenig angenehm war, zeigte sich erstaunt über die brennende Teilnahme Seiner Majestät an dem Oberfäkalier. Da kam Ernst der Dritte mit dem eigentümlichen Einfall, aus rein staatlichen Beweggründen (war doch die Fäkalien-Veredlungs-Gesellschaft einer der größten Steuerträger des Landes) einmal die Anlagen der Effau besichtigen zu wollen.

Halt, nicht so eilig! Hier liegt zweifellos der Verdacht nahe, daß Ernst der Dritte hoffte, bei diesem Anlasse das Tippfräulein des Herrn Generaldirektors wiederzusehen. Doch Sturz behauptete, Seine Majestät, der die alteingesessenen und wichtigsten Betriebe des Landes noch nicht besucht, könne unmöglich gerade mit der Effau den Anfang machen.

Da galt es offenbar, auf andere Weise das Ziel zu erreichen. Hatte Piephacke die unwürdige Leidenschaft seines Herrn für Fräulein Käthe Brüstlein nicht treulich miterlebt, und am Ende den Rittmeister Arbo mit seinen blauen Mundeaugen angeblickt:

»Gut, daß wia se los ham. Pfui du, der war seinen Hafer nicht wert!«

»Der« war aber das Theaterfräulein. Wollte nun vielleicht Ernst der Dritte seinen Getreuesten mit solchen Dingen nicht mehr bemühen, seit der seinen Schnurrbart verloren und im Hofkleide glattrasiert einherging?

Zwar hat Seine Majestät auch dem Doktor Medicus kein Wort gesagt, doch jedem Seelenkundigen mußte eine gewisse Unruhe auffallen, die sich des jungen Königs bemächtigt. Die Stechbahn wurde seltsam oft als Weg zu Besichtigungen, Einweihungen oder Besuchen gewählt, obwohl dort höchstens im Schachklub »Springer« des Herrn Doktor Erfasser zuckerkrankes Antlitz zu sehen war. Bisher hatte der vorsorgliche Königliche Reiter seinen Pferden das harte Pflaster erspart und sich mit dem Hirschgarten oder den langen mit Roßkastanien bestandenen Wegen an Till und Beete begnügt, die nun wieder im Schmucke ihrer Blütenkerzen standen. Jetzt ritt er plötzlich jene unbelebte Ringstraße hinab, einst von Ernst dem Zweiten an Stelle der alten Stadtumwallung angelegt, und kreiste um die langgestreckten Baulichleiten der Effau mit ihren vielen Toren, durch die unablässig die unschuldig himmelblau gestrichenen Fäkalienwagen einfuhren, ihrer rein menschlichen Ladung sich zu entäußern.

Der Rauhreiter, der den König begleitete, konnte seine Neigung gerade für diese Stadtgegend, um die immer ein unbestimmter, aber beklemmender Ammoniakgeruch schwebte, nicht verstehen. Beim Volke jedoch wurden die ungescheuten Besuche jenes Viertels, das nicht eben nach Rosen duftete, dem Könige hoch angerechnet. Die dicke und träge Pförtnersgattin Frau Schilddrüse, geborene Vries, strich sich das dünne Haar aus der Stirn, lächelte stumpf, wobei ihre verdorbenen Zähne sichtbar wurden und die ohnehin schon bei geschwollenen Lidern kleinen Augen völlig verschwanden. Dann sagte sie mit rauher, tiefer Stimme zu ihrem Manne:

»Das is nu werklich scheen von unserm Kenich, daß er sich nicht scheniert vor die Düfte. Unser Cheneraldirektor freilich hat sei Biro nich hier. Der Chestank is nur for arme Leite!«

Damit sehen wir die Vergeblichkeit der Ritte des jungen Königs enthüllt. Wie nun aber Menschen, statt den ihnen Nächsten sich anzuvertrauen, oft lieber entfernten Bekannten ihr Herz ausschütten, so sprach Ernst der Dritte ausgerechnet mit dem neuen Flügeladjutanten von dem hübschen Fräulein, das seine Sinne bedrängte. Major Freiherr von und zu Auffrecht nahm die Enthüllungen seines hohen Herrn zwar pflichtschuldigst, doch eisig schweigend entgegen. Dies nun hätte den König aus seinem Traume wecken müssen, doch, als sei er blind und taub wie ein im Schnee der Hohen Munde balzender Spielhahn, verstieg er sich dazu, dem Flügeladjutanten nahezulegen, die verlorene Fährte der ihn Beseligenden für ihn aufzunehmen.

Major Freiherr von und zu Auffrecht, durch die Zumutung, den Liebesboten machen zu sollen, in seiner Offiziersehre verletzt, bat alleruntertänigst um Ablösung.

Solches geschah derart unerwartet, daß der König in wütender Beschämung bereit schien, dem Wunsche seines Flügeladjutanten sofort nachzukommen. Dann aber siegte die Gerechtigkeit, die immer in ihm lebendig gewesen ist: er durfte seinen Fehler dem Major nie entgelten lassen. Darum sagte er, indem ihm das Blut in die Wangen trat, etwas von »Mißverständnis« und nahm, da von einem solchen schlechterdings nicht die Rede sein konnte, großmütig die Schuld auf seine stärkeren Königsschultern. Mit Aufbietung aller Seelenkraft zog er die Unterhaltung, scheinbar unbefangen, länger hin als sonst beabsichtigt.

Wieder allein geblieben, fühlte er aber seine Pulse schlagen. Der Leibarzt fand ihn am Fenster stehen, den Blick hinabgerichtet auf den Stallhof, wo eben Pferde bewegt wurden. Da Ernst der Dritte auffallend blaß war, schien es natürlich, daß Doktor Medicus ihn befragte. Der König fiel seinem Jugendfreund um den Hals, und die alte Innigkeit schien wiederhergestellt. Nur bat der junge Leibarzt, eine gewisse Zurückhaltung ihm nie anders deuten zu wollen, als Sorge um des Königs Beurteilung durch die Menschen.

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