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Erasmus Montanus oder Rasmus Berg

Ludvig Holberg: Erasmus Montanus oder Rasmus Berg - Kapitel 6
Quellenangabe
typecomedy
booktitleHolbergs ausgewählte Komödien. Zweiter Band
authorLudvig Holberg
translatorRobert Prutz
year1872
firstpub1731
publisherBibliographisches Institut
addressLeipzig und Wien
isbn
titleErasmus Montanus oder Rasmus Berg
pages60
created20091002
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Fünfter Akt.

Erste Scene.

Ein Lieutenant. Jesper.

Der Lieutenant. Wo kann ich den Kerl wol mal zu sehen kriegen, Herr Verwalter, ich möchte doch mal erst mit ihm reden; sieht er gut aus?

Jesper. Ei ja, er sieht ziemlich gut aus und ein Maulwerk hat er wie ein Rasirmesser.

Der Lieutenant. Darauf kommt nichts an, wenn er nur hübsch stark und gesund ist.

Jesper. Er kann behaupten, was er will, und kann es auch beweisen; neulich hat er uns aufs Haar bewiesen, der Küster wäre ein Hahn.

Der Lieutenant. Ist er auch hübsch breit in den Schultern?

Jesper. Es ist ein Kerl wie ein Riese, alle im Hause fürchten sich vor ihm, sogar seine Eltern; denn er macht sie zu Kühen, Ochsen, Pferden und dann wieder zu Menschen, wie er Lust hat – das heißt, er beweist aus Büchern, daß sie es sind.

Der Lieutenant. Sieht er auch aus, als ob er einen Puff vertragen könnte?

Jesper. Er beweist auch, daß die Erde rund ist.

Der Lieutenant. Darum scheere ich mich nicht. Aber sieht er auch hübsch muthig und herzhaft aus?

Jesper. Er würde sein Leben an einen Buchstaben setzen, geschweige an etwas Größeres. Ich bin fest überzeugt, daß er sich das ganze Dorf auf den Hals gezogen hat: aber das ist 341 ihm einerlei, von seiner Meinung und Ansicht läßt er darum doch nicht.

Der Lieutenant. Danach zu urtheilen, giebt er einen excellenten Soldaten.

Jesper. Aber wie will der Herr Lieutenant ihn zum Soldaten machen? Er ist ja Student.Wie in Deutschland und überhaupt in ganz Europa, waren damals auch dänische Studenten durch ihren Stand vor dem Militärdienst geschützt. A.d.Ü.

Der Lieutenant. Das hat nichts auf sich; kann er die Leute zu Schafen, Ochsen und Hähnen machen, so will ich mal probiren, ob ich nicht einen Studenten zum Soldaten machen kann.

Jesper. Mir soll es recht sein, ja ich wollte mich darüber freuen wie ein Schneekönig.

Der Lieutenant. Nur kalt Blut, Jesper; wo der Verwalter und der Lieutenant einverstanden sind, da ist vor Gott kein Ding unmöglich. Aber da kommt jemand; ist er es am Ende selbst?

Jesper. Ja, das ist er; ich will bei Seite gehen, damit er keinen Verdacht auf mich wirft.

Zweite Scene.

Der Lieutenant. Montanus.

Der Lieutenant. Ich gratulire Ihm zur Ankunft in Seinem Dorfe.

Montanus. Schuldigen Dank.

Der Lieutenant. Ich nehme mir die Freiheit, Ihm aufzuwarten, da es hier ja übrigens keine Gelehrten giebt, mit denen man sprechen könnte.

Montanus. Ich höre mit Vergnügen, daß Er studirt hat; wann hat der Herr Lieutenant deponirt, mit Permission?

Der Lieutenant. Ich habe schon vor zehn Jahren deponirt.

Montanus. So ist der Herr Lieutenant ja ein alter Academicus; was studirte der Herr Lieutenant, als Er Student war?

Der Lieutenant. Ich las hauptsächlich die lateinischen 342 Klassiker und daneben studirte ich Naturrecht und Moral, was ich auch noch fortsetze.

Montanus. Ei, das sind Lappalien, das ist nicht die richtige academische Manier! Interessirte Euch denn die Philosophia instrumentalis nicht?

Der Lieutenant. Nein, nicht sonderlich.

Montanus. So habt Ihr auch wol niemals disputirt?

Der Lieutenant. Nein.

Montanus. Ei, heißt das auch studiren?! Philosophia instrumentalis ist ja das einzige solide Studium; das Uebrige ist wol ganz hübsch, aber so eigentlich zur Gelehrsamkeit gehört es nicht. Wer gehörig Logicam und Metaphysicam getrieben, kann nie in Verlegenheit kommen, ja über alles in der Welt kann er disputiren, wie fremd es ihm sein mag. Ich für meine Person weiß nichts, was ich mir nicht getraute, zu behaupten und durchzuführen. Auch war meiner Zeit keine Disputation auf der Academie, bei der ich nicht opponens gewesen wäre; ein richtiger Philosophus instrumentalis ist so gut wie ein Polyhistor.

Der Lieutenant. Wer ist denn jetzt der größte Disputator auf der Universität?

Montanus. Das ist ein Student, mit Namen Peter Iversen. Wenn der seinen Gegner refutirt hat, so daß er kein Wort mehr zu erwidern weiß, so sagt er: Nun nehmt Ihr meinen Satz, jetzt will ich Euren Satz vertheidigen. Zu so etwas ist besonders die Philosophia instrumentalis nütze. Es ist wahrhaftig schade, daß der Kerl nicht Advocat geworden, der würde sich ein schönes Stück Geld machen. Aber gleich nach ihm kam ich, ja wie wir das letzte Mal disputirten, rief er mir heimlich zu: jam sumus ergo pares, aber einstweilen räume ich ihm doch noch den Vorrang ein.

Der Lieutenant. Aber wie mir erzählt ward, kann Monsieur beweisen, daß die Kinder verpflichtet sind, ihre Eltern zu schlagen; das scheint mir doch Unsinn.

Montanus. Hab' ich es gesagt, so bin ich auch der Mann dafür, es zu beweisen. 343

Der Lieutenant. Da möchte ich doch einen Ducaten wetten, daß Er das nicht im Stande ist.

Montanus. Ich wette einen Ducaten dagegen.

Der Lieutenant. Topp, es gilt; nun laßt hören.

Montanus. Wen man am meisten liebt, züchtigt man am meisten; man soll aber niemand mehr lieben als seine Eltern, ergo muß man auch niemand mehr züchtigen. Oder mit einem zweiten Syllogismo: was ich empfangen habe, darf ich nach Kräften wiedergeben; ich habe in meiner Kindheit von meinen Eltern Schläge bekommen, ergo gebe ich ihnen wieder Schläge.

Der Lieutenant. Genug, genug, ich habe verloren. Da habt Ihr weiß Gott Euren Ducaten.

Montanus. Ei, der Herr Lieutenant meint das nicht im Ernst; ich mag profecto kein Geld haben.

Der Lieutenant. Er muß ihn auf Parole nehmen, bei meinem Eid!

Montanus. Ja, so will ich ihn denn nehmen, um den Herrn Lieutenant nicht eidbrüchig zu machen.

Der Lieutenant. Aber nun muß ich doch mal probiren, ob ich Ihn nicht auch zu etwas machen kann, par exemple: ich will jetzt einen Soldaten aus Ihm machen.

Montanus. Ei, das hat keine Schwierigkeiten, alle Studenten sind ja Soldaten im Geiste.

Der Lieutenant. Nein, ich will beweisen, daß Er auch ein Soldat im Fleische ist. Jeder, der Handgeld genommen, ist ein geworbener Soldat, Ihr habt es genommen, ergo –

Montanus. Nego minorem!

Der Lieutenant. Et ergo probo minorem von wegen dem Ducaten, den Ihr auf die Hand bekommen.

Montanus. Distinguendum est inter nummos –

Der Lieutenant. Keine Disputation, Ihr seid Soldat!

Montanus.Distinguendum est inter τὸ simpliciter et τὸ relative accipere!

Der Lieutenant. Ei was, Geschwätz! Ihr habt das Geld genommen, also ist der Contract geschlossen. 344

Montanus. Distinguendum est inter contractum verum et apparentem!

Der Lieutenant. Könnt Ihr läugnen, einen Ducaten von mir gekriegt zu haben?

Montanus. Distinguendum est inter rem et modum rei!

Der Lieutenant. Komm nur gleich mit, Kamerad, Du sollst Deine Montur kriegen.

Montanus. Da habt Ihr Euren Ducaten wieder; überdies habt Ihr auch keine Zeugen, daß ich Geld von Euch genommen habe.

Dritte Scene.

Jesper. Korporal Niels. Montanus. Der Lieutenant.

Jesper. Ja, ich bin Zeuge, ich habe gesehen, wie der Lieutenant ihm Geld auf die Hand gegeben hat.

Niels. Ich gleichfalls.

Montanus. Aber in welcher Absicht nahm ich das Geld? Distinguendum est inter –

Der Lieutenant. Ei, wir wollen hier keine Faxen weiter hören; Niels, bleib' Du hier, während ich die Montirung besorge.

Montanus. Hei, Gewalt!

Niels. Willst Du gleich still sein, Du Hund, oder ich stoße Dir das Bajonnet in den Leib! Ist er nicht richtig geworben, Herr Verwalter?

Der Verwalter. Ja, er ist richtig geworben.

Der Lieutenant. Mach rasch, herunter mit dem schwarzen Kittel und den rothen angezogen!

Montanus (weint, während ihm die Montur angezogen wird).

Der Lieutenant. Ei, das schickt sich wol auch für einen Soldaten zu weinen? Du bist jetzt ein weit besserer Kerl geworden als vorher. Exercirt ihn nur recht tüchtig, Corporal Niels; er 345 ist ein ganz gelehrter Kerl, aber was das Exercitium anbetrifft, darin ist er noch dumm.

(Der Korporal hat ihm die rothe Montur angezogen, exercirt und prügelt ihn.)

Vierte Scene.

Der Lieutenant. Montanus. Niels.

Der Lieutenant. Nun, Niels, fängt er an zu capiren?

Niels. Er wird schon lernen, er ist nur ein fauler Hund, der alle Augenblicke Prügel haben muß.

Montanus (weinend). Ach, großgünstiger Herr, habt doch Erbarmen mit mir, ich habe solche schwache Gesundheit, ich kann die Behandlung nicht aushalten!

Der Lieutenant. Zu Anfang fällt es allerdings ein bischen hart, indessen wenn Dein Rücken nur erst gehörig gebläut und gegerbt sein wird, so thut es nachher nicht mehr so weh.

Montanus (weinend). Ach, hätte ich doch niemals studirt, so wäre ich nicht in dieses Unglück gerathen!

Der Lieutenant. Ei, das ist nur der Anfang, wenn Du dann erst so ein Dutzend Mal im Bock gesessen oder auf Latten gelegen hast, so achtest Du das nachher für Bagatelle.

(Montanus weint aufs neue.)

Fünfte Scene.

Jeronimus. Magdelone. Lisbeth. Jeppe. Nille. Der Lieutenant. Montanus. Der Korporal.

Jeronimus. Wißt Ihr es ganz gewiß?

Jeppe. Ganz gewiß, der Verwalter hat es mir eben erzählt. Ach, ach, nun hat mein Zorn sich in Mitleid verwandelt!

Jeronimus. Ließe er sich nur zum rechten Glauben bekehren, ich wollte ihn gern wieder loskaufen.

Lisbeth (im Eintreten). Ach, ich ärmstes Mädchen! 346

Jeronimus. Mach' mir nur keinen Lärm, liebe Tochter, es nützt doch nichts.

Lisbeth. Ach, Herzensvater, wenn Ihr ihn so liebtet wie ich, Ihr hießet mich nicht still sein!

Jeronimus. Pfui, pfui, wie schickt sich das wol für ein Mädchen, sich so was merken zu lassen? – Aber da steht er glaub' ich. Nun, Rasmus Berg, wie geht es?

Montanus. Ach, mein theuerster Monsieur Jeronimus, sie haben mich zum Soldaten gemacht!

Jeronimus. Ja nun werdet Ihr wol mehr zu thun kriegen, als Menschen zu Thieren und Küster zu Hähnen zu machen.

Montanus. Ach, ach, wie leid thut mir jetzt meine frühere Thorheit, aber leider zu spät!

Jeronimus. Nun denn, mein Freund, wollt Ihr Eure bisherige Narrheit fahren lassen und das Land mit Zwistigkeiten und Disputationen verschonen, so will ich mit Vergnügen mein ganzes Vermögen daran setzen, Euch auszulösen.

Montanus. Ach, ich habe nichts Besseres verdient, weil ich meinen alten Eltern mit Schlägen gedroht habe! Aber wenn Ihr Euch dennoch meiner erbarmen und mich wieder frei machen wollt, so schwöre ich Euch, daß ich ganz gewiß ein anderes Leben führen, ein ehrliches Geschäft treiben und niemand mehr mit Disputationen zur Last fallen will!

Jeronimus. Wartet denn hier so lange, ich will mit dem Herrn Lieutenant sprechen! – Ach, mein bester Herr Lieutenant, Ihr seid ja von jeher ein Freund unseres Hauses gewesen; der junge Mann hier, den Ihr zum Soldaten angeworben habt, ist der Bräutigam meiner einzigen Tochter, die ihn aufs zärtlichste liebt. Gebt ihn los, ich will dem Herrn Lieutenant gern hundert Thaler verehren. Zuerst, ich kann es nicht läugnen, freute ich mich, daß er so bestraft worden; denn sein wunderliches Betragen hatte mich und das ganze Dorf gegen ihn aufgebracht; aber da ich ihn nun in dieser Situation sehe, und da ich überdies höre, daß er seine frühere Thorheit von Herzen bereut und Besserung gelobt, so will mir das Herz vor Mitleid brechen. 347

Der Lieutenant. Alles, mein werther Herr Jeronimus, was ich gethan habe, war nur zu seinem eigenen Besten; es ist mir ja wol bekannt, daß er mit Eurer Tochter verlobt ist, und eben deswegen, um Eurem Hause einen Dienst zu erweisen, brachte ich ihn in diese Lage und behandelte ihn mit dieser Härte, damit er zur Einsicht seiner Thorheiten käme. Ich will Euch zu Liebe gern selbst Geld an die Armen geben, da ich ja höre, daß er sich gebessert hat. Laßt ihn nur herkommen. – Hört an, mein Freund: Eure Eltern haben solch ein schweres Stück Geld an Euch gewandt, in der Hoffnung, Ihr würdet dereinst der Stolz und die Freude ihres Alters werden; allein Ihr gingt klug fort, um als ein Narr zurückzukommen, das ganze Dorf brachtet Ihr in Aufruhr, streutet die wunderlichsten Ansichten aus und verfochtet sie mit Hartnäckigkeit. Sollen das die Früchte des Studirens sein, so müßte man ja wünschen, es gäbe gar keine Bücher. Ich meine, das Wichtigste, was man in der Schule lernen sollte, wäre gerade das Gegentheil von dem, wie Ihr es getrieben; ein gelehrter Mann, meine ich, sollte vornehmlich daran erkannt werden, daß er sich selbst mehr zu beherrschen weiß und bescheidener und nachgiebiger in seinen Aeußerungen ist als der Ungelehrte. Denn eine gesunde Philosophie lehrt uns, Zwistigkeiten zu vermeiden und zu beseitigen und keine Meinung beizubehalten, von der uns nachgewiesen, daß sie irrthümlich ist. Das erste Gebot der Philosophie ist, sich selbst zu erkennen, und je mehr Einer dies erwählt, je geringer wird er von sich selbst denken und je mehr wird er einsehen, daß ihm noch Manches zu lernen bleibt. Ihr dagegen macht die Philosophie zu einer Art von Fechtkunst, indem Ihr den für den größten Philosophen erachtet, der am geschicktesten ist, durch Spitzfindigkeiten die Wahrheit zu verfälschen und alle Einwendungen zurückzuweisen. Auf die Art macht Ihr Euch aber nur verhaßt bei den Leuten und bringt die Gelehrsamkeit um die ihr gebührende Achtung, indem es den Anschein gewinnt, als wären solche Thorheiten und Laster in der That die nothwendige Folge des Studirens. Das Beste, das ich Euch somit rathen kann, ist, daß Ihr alles das zu 348 vergessen und aus dem Gedächtniß zu entfernen sucht, was Ihr mit so manchen Nachtwachen gelernt habt; sucht Euch eine ordentliche Hantirung, durch die Ihr Euer Fortkommen in der Welt findet, oder wenn Ihr einmal bei den Studien bleiben wollt, so richtet sie wenigstens anders ein.

Montanus. Ach, großgünstiger Herr, ich werde Seinem Rathe gewißlich folgen und ein anderer Mensch zu werden suchen.

Der Lieutenant. Gut, so gebe ich Euch wieder los, nachdem Ihr Euren Eltern und Schwiegereltern Euer Versprechen wiederholt und beide um Verzeihung gebeten habt.

Montanus. Demüthiglichst, mit strömenden Thränen bitte ich Euch allerseits um Verzeihung, verspreche, einen völlig neuen Menschen anzuziehen und breche selbst den Stab über mein früheres Wesen, aus dem mich ebenso sehr das Unglück aufgerüttelt hat, in welches ich dadurch gerathen war, als die gediegene Ansprache und Unterweisung dieses trefflichen Mannes, dem ich dafür nächst meinen Eltern die tiefste Verehrung zollen werde.

Jeronimus. So haltet Ihr also, mein lieber Schwiegersohn, die Erde nicht mehr für rund? Denn dies ist der Punkt, der mir am meisten am Herzen liegt.

Montanus. Mein werther Schwiegervater, ich will nicht weiter darüber disputiren; ich will nur das Eine sagen, daß sämmtliche Gelehrte der Gegenwart allerdings der Meinung sind, daß die Erde rund ist.

Jeronimus. Holla, Herr Lieutenant, steckt ihn nur wieder unter die Soldaten, bis die Erde flach ist.

Montanus. Mein theurer Schwiegervater, sie ist so flach wie ein Eierkuchen; seid Ihr nun zufrieden?

Jeronimus. Ja, nun sind wir wieder gute Freunde, nun sollt Ihr auch meine Tochter kriegen. Kommt, tretet alle bei uns ein, und laßt uns eins zur Ausgleichung trinken; der Herr Lieutenant erweist uns wol die Ehre, mitzukommen.

(Alle ab.)

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