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Victor von Scheffel: Ekkehard - Kapitel 44
Quellenangabe
typefiction
booktitleEkkehard
authorJoseph Victor von Scheffel
year1979
publisherFleischhauer & Spohn
addressStuttgart
isbn3-87230-301-5
titleEkkehard
pagesIII-XV, 1-419
created19990430
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1855
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In solcher Weise wies der gelahrte Welsche seine Überlegenheit in allen freien Künsten nach; der Rhetorik und ihren Herrlichkeiten war ein Abschnitt gewidmet, worin wieder stark von solchen die Rede, denen die Göttin Minerva einmal von weitem im Traum erschienen, und von Toren, die da glauben, Kürze des Ausdrucks sei Zeichen von Weisheit. Dann aber ging's auf Arithmetik, Geometrie und Astronomie, mit Einschaltung tiefsinniger Abhandlungen über die Frage, ob die Himmelskörper mit Seele, Vernunft und Anspruch auf Unsterblichkeit begabt? und ferner, ob damals, als Josua geboten: Bewege dich nicht, Sonne, gegen Gabaon, noch du, Mond, gegen das Tal Aialon, gleichzeitig auch den andern fünf Planeten Stillstand auferlegt worden, oder ob diese ihren Kreislauf fortsetzen durften?

Gründliche Prüfung dieses Problems gab dann Anlaß, auf die Harmonie der Sphären und damit auf die Musik, als letzte der sieben Künste, einzugehen, und so konnte das Schifflein der Rache auf wogendem Schwall der Gewässer endlich dem Ziele entgegen steuern.

»Wozu nun hab' ich all dies angeführt?« frug er zum Schlusse.

»Nicht um die Elemente der freien Künste darzutun, sondern um die Torheit eines Unwissenden bloß zu legen, der da vorzog, grammatischen Schnitzern nachzujagen, statt wahre Wissenschaft von seinem Gastfreund zu erlauschen. Wenn ihm auch innerlich die Kunst für ewig versagt ist, hätt' er sich doch von außen einen Widerschein von mir erwerben können. Aber ihn blähte allzugroßer Übermut, daß er vorzog, unter den Seinigen für einen Weisen zu gelten, gleich dem Frosche, der in seinem Sumpf zweifelsohne glaubt, daß er an Größe den Stier übertreffe. Ach, niemals ist der Mitleidwerte auf freien Höhen des Wissens gestanden und hat die Stimme Gottes zu sich reden gehört. In der Wildnis ist er geboren, unter blödem Murmeln aufgewachsen, und seine Seele bewahrt die Sitte der Tiere des Waldes; in tätigem Leben der Welt wollte er nicht beharren, zu innerlicher Beschaulichkeit ist er verdorben, der Feind des Menschengeschlechts hat ihm sein Zeichen aufgebrannt. Gern würde ich euch ermahnen, ihm die Hilfe heilender Arznei angedeihen zu lassen, aber ich fürchte, ich fürchte, seine Krankheit ist zu tief gewurzelt.

»Und auf verhärtetes Fell wirkt selber die Nießwurz vergeblich«,

sagt Persius.

Möget ihr nun, ehrwürdige Brüder, aus allem, was ich mitteile, ersehen, ob ich ein solcher bin, der die Behandlung und das Gelächter jenes Toren verdient hat. Euerem Urteil stell' ich ihn und mich anheim. Im Urteil des Gerechten schwindet der Tor in sein verdientes Nichts. Finis!›

... Gelobt sei der heilige Amandus! sprach Gunzo nochmals, als das letzte Wort seines Werkes geschrieben vor ihm stand. Die alte Schlange hätte sicherlich ihre Freude an ihm gehabt, wenn sie ihn in seiner Gottähnlichkeit hätte belauschen können, da er den letzten Punkt anfügte. »Und Gott sah alles, was er gemacht hatte. Und es war sehr gut.« Und Gunzo? – Er tat desgleichen.

Dann schritt er zu seinem Metallspiegel und beschaute sich lange, als wär' es ihm von äußerster Wichtigkeit, das Antlitz dessen kennen zu lernen, der den Ekkehard von Sankt Gallen vernichtet. Er verneigte sich achtungsvoll vor seinem Spiegelbild.

Die Glocke im Refektorium hatte längst zur Abendmahlzeit gerufen, Psalm und Tischgebet waren gebetet, schon saßen die Brüder beim sanften Hirsebrei, da erst trat Gunzo in den Saal. Sein Antlitz strahlte.

Der Dekan deutete ihm schweigend vom gewohnten Platz hinüber in den Winkel, denn wer allzuoft versäumte, sich rechtzeitig einzufinden, der ward zur Buße von der Speisenden Gemeinschaft gesondert und sein Wein den Armen verabreicht.Regula S. Benedicti cap. 43: de his qui ad mensam tarde occurunt. Aber ohne Murren setzte sich Gunzo hinüber und trank sein belgisch Brunnenwasser, sein Büchlein lag ja vollendet oben, das tröstete.

Nach aufgehobenem Mahl zog er seiner Freunde einige zu sich auf die Zelle, geheimnisvoll, als gält' es verborgenen Schatz zu heben; er las ihnen das Werk vor.

Des heiligen Gallus Kloster mit seinen Büchern, Schulen, Gottesgelehrten war in damaliger Christenheit viel zu gut beleumdet, als daß die Jünger des heiligen Amandus nicht mit leiser Freude das Zischen von Gunzos Geschossen vernommen. Tüchtigkeit und vorragender Wandel beleidigt die Welt oft noch tiefer als Frevel und Sünde.

Darum nickten sie beifällig mit den grauen Häuptern, wie Gunzo die Kernstellen vortrug.

Es wär' schon lang an der Zeit gewesen, den Bären im Helvetierland einen Tanz aufzuspielen, sprach der eine, Übermut mit Grobheit gepaart, verdient keine andere Musik.

Gunzo las weiter. Bene, optime, aristotelicissime! murmelten die Versammelten, als er geendet. Vergnügte Mahlzeit, Bruder Akhar, sprach ein anderer, belgisch Gewürz zum helvetischen Käse der Alpen.

Der Bruder Küchenmeister umarmte den Gunzo und weinte vor Rührung. So gelehrt und so tief und so schön sei noch nichts aus den Mauern des heiligen Amandus in die Welt hinausgegangen. Nur ein einziger der Brüder stand unbeweglich an der Mauer.

Nun? fragte Gunzo.

Wo bleibt die Liebe? sprach der Bruder leise, dann schwieg er. Gunzo fühlte den Vorwurf.

Du hast recht, Hucbald! sprach er, es soll geholfen werden. Die Liebe gebeut, für unsere Feinde zu beten. Ich werd' noch ein Gebet für den armen Toren an den Schluß der Schrift setzen, das wird sich versöhnlich ausnehmen und weiche Gemüter bestechen. Wie?

Der Bruder schwieg. Es war spät in der Nacht geworden. Sie gingen auf den Zehen aus der Zelle.

Gunzo wollte den, der von der Liebe gesprochen, zurückhalten, es war ihm an seinem Urteil gelegen, aber der wandte sich und folgte den andern.

Matthäus dreiundzwanzig, fünfundzwanzig! sprach er vor sich hin, wie sein Fuß die Schwelle überschritten. Niemand hörte ihn.

Aber Gunzo den Vielgelehrten, floh der Schlummer, wieder und wieder las er die Blätter seines Fleißes, er wußte bald, an welchem Fleck jedes einzelne Wort stand, und doch kamen seine Augen nicht los von den bekannten Zügen. Dann griff er zur Feder. Einen frömmeren Schluß! sprach er – sei es denn! Er besann sich, dann durchmaß er die Stube mit bedachtsamem Schritt. Es sollen künstliche Hexameter werden; wer hat je würdiger eine Beleidigung vergelten sehen?

Jetzt setzte er sich hin und schrieb. Ein Gebet für seinen Feind wollte er schreiben. Aber wider seine Natur kann niemand. Da las er seine Blätter noch einmal durch – sie waren allzu gelungen. Dann schrieb er den Nachtrag. Der Hahn krähte ins Morgengrau, da war auch dieser vollendet, prasselnder Mönchsverse zwei Dutzend und ein halbes. Daß seine Gedanken vom Gebet für den Gegner auf ihn selbst und den Ruhm seiner Arbeit zu reden kamen, ist bei einem Mann von Selbstgefühl ein natürlicher Übergang.

Mit Salbung schrieb er die fünf Zeilen:

Zeuch nun hinaus in die Welt, mein Büchlein, und triffst du auf Leute,
Die mit hämischem Zahn mein glorreich Leben benagen,
Diesen zerschmettre das Haupt und wirf sie besiegt in den Staub hin,
Bis dein Verfasser dereinst zur verheißenen Seligkeit eingeht,
Die dem Manne gebührt, der sein Talent nicht verscharrt hat.

Das Pergament war rauh und sträubte sich, er mußte die Rohrfeder breit drücken, daß es die Buchstaben annahm.

Anderen Tages verpackte Gunzo seine geharnischte Epistel in eine Kapsel von Blech und diese in einen leinenen Umschlag. Ein Dienstmann des Klosters, der seinen Bruder erschlagen, hatte das Gelübde getan, zu den Gräbern von zwölf Heiligen zu wallen, den rechten Arm an die rechte Hüfte gekettet und dort zu beten, bis ihm ein himmlisch Gnadenzeichen werde.Schon die Lebensbeschreibung des heiligen Gallus (lib. II. cap. 34 in Pertz, Mon. II. 29) erwähnt die Sitte, daß unvorsätzliche Mörder mit schweren Ketten, die oft aus dem eigenen Mordschwert geschmiedet wurden, oder mit eisernen Ringen um den Leib oder die Arme belastet, Wallfahrten tun mußten. Siehe auch Uhlands schönes Gedicht »der Waller«. Er pilgerte rheinaufwärts. Dem hing Gunzo die Kapsel um; nach wenig Wochen ward sie richtig und unversehrt an der Klosterpforte der Reichenau dem Pörtner eingehändigt. Gunzo kannte seine Leute dort. Darum hatte er ihnen die Schrift gewidmet.

Der alte Moengal hatte dazumal auch Geschäfte im Kloster. Im Gaststüblein saß der belgische Pilgersmann, sie hatten ihm ein Fischsüpplein gereicht, mühsam arbeitete er sich dran ab, seine Ketten klirrten, wenn er den Arm hob.

Geh du wieder heim, Mordbüßer, sprach Moengal zu ihm, und heirat die Witib des Erschlagenen, das wird eine bessere Sühne sein, als mit klirrendem Eisen einen Narrengang durch die weite Welt zu tun.

Der Pilger schüttelte schweigend das Haupt, als dächte er, das schüfe ihm noch schwerere Ketten, als die der Schmied geschmiedet.

Moengal ließ sich beim Abt melden. Er ist im Lesen vertieft, hieß es. Doch ließ man ihn eintreten.

Setzt Euch, Leutpriester, sprach der Abt gnädig, Ihr seid ein Freund von Gebeiztem und Gesalzenem – ich hab' was für Euch.

Er las ihm die frisch angekommene Schrift Gunzos vor. Der Alte horchte; seine Augenbrauen zogen sich in die Höhe, die Nasenflügel traten weit und weiter auf.

Den Abt schüttelte ein Lachen, wie er an die Schilderung von Ekkehards krausem Haar und feinem Schuhwerk kam. Moengal saß ernst, es zogen drei Falten auf der Stirn auf, wie Wolken vor dem Gewitter.

Nun? sprach der Abt, dem Bürschlein wird der Hochmut aus der Kutte geklopft! Sublim! ganz sublim! Und eine Fülle von Wissenschaft, das trifft. Darauf gibt's gar keine Antwort.

Doch! sprach der Leutpriester finster.

Welche? fragte der Abt gespannt.

Moengal machte eine schlimme Gebärde. Einen Stechpalmenstock von der Hecke schneiden, rief er, oder eine brave Hasel, und rheinabwärts ziehen, bis zwischen dem schwäbischen Holz und des welschen Schreibers Rücken nur noch eine Armslänge Entfernung ist! Dann aber... er schloß seine Rede sinnbildlich.

Ihr seid grob, Leutpriester, sprach der Abt, und habet keinen Sinn für Gelehrsamkeit. So etwas kann freilich nur ein eleganter Geist schreiben. Respekt!

Hoiho! fing Moengal, der Alte an, er war fuchswild geworden, Gelehrsamkeit? Aufgeblasene Lippen und dabei ein boshaftig Herz sind als wie ein irden Gefäß mit Silberschaum überzogen, spricht Salomo. Gelehrsamkeit? So gelehrt ist mein Pfarrwald auch mit seinen Hagebuchen, der schreit auch hinaus, wie man in ihn hineingeschrien, und ist wenigstens ein lieblich Echo. Wir kennen die belgischen Pfauen! kommen anderwärts auch vor. Die Federn sind gestohlen, und was sie selber krähen trotz Rad und Schweif und Regenbogen am Steiß, ist heiser und bleibt heiser, da hilft kein Halskragenblähen. Vor meiner großen Gesundkur hab' ich auch geglaubt, es sei gesungen statt gekrächzt, wenn einer mit Grammatik und Dialektik die Backen aufblies, – aber jetzt: Gute Nacht Marcianus Capella! heißt's bei uns in Radolfs Zelle!

Ihr werdet wohl bald an Euren Heimweg denken müssen, sprach der Abt, es zieht schon ganz schwarz über Konstanz hin. Da merkte der Leutpriester, daß er mit seinen Ansichten von Gesundsein und von der Wissenschaft nicht an den rechten Mann geraten war. Er empfahl sich.

Hättst auch in deinem Kloster Benchor auf der grünen Insel bleiben können, irischer Hartknochen! dachte der Abt Wazmann und entließ ihn sehr kühl.

Rudimann! rief er dann in den dunkeln Gang hinaus. Der Gerufene erschien.

Ihr gedenket noch der Weinlese, redete ihn der Abt an, und des Streiches, den Euch ein gewisses Milchgesicht geschlagen, dem eine phantasiereiche Herzogin itzt gewisse Grundstücke zuwenden will...

Ich gedenke des Streichs, sprach Rudimann, verschämt schmunzelnd wie eine Jungfrau, die nach dem Geliebten gefragt wird.

Den Streich hat einer zurückgegeben, saftig und scharf, Ihr könnet zufrieden sein. Lest. Er reichte ihm des Gunzo Pergamentblätter.

Mit Erlaubnis! sprach Rudimann und trat ans Fenster. Er hatte schon manchen braven Wein gekostet der Pater Kellermeister, seit daß er sein Amt führte, aber selbst damals, als ihm der Bischof von Cremona etliche Krüge dunkelbraun schäumenden Asti übersendet, hatte sein Antlitz nicht so rötlich froh gestrahlt wie jetzo.

Es ist doch eine herrliche Gottesgabe um ein gründlich Wissen und einen schönen Stil, sagte er. Das Ekkehardlein ist fertig. Es kann sich nimmer an freier Luft sehen lassen.

Noch nicht ganz, sagte der Abt, aber was nicht ist, kann werden. Der gelehrte Bruder Gunzo hilft uns dazu. Seine Epistel darf nicht ungelesen vermodern, lasset etliche Abschriften nehmen, lieber sechs als drei. Der junge Herr muß von Hohentwiel weggebissen werden. Ich liebe die jungen Schnäbel nicht, die feiner singen wollen als die Alten. Schnee auf die Tonsur! das soll ihm gut tun. Wir werden unserem Mitbruder in Sankt Gallen ein Brieflein schicken, daß er ihm die Rückkehr anbefehle. Wie steht's mit seinem Sündenregister?

Rudimann hob bedächtig die linke Hand auf und begann mit den Fingern zu zählen. Soll ich's hersagen? Zum ersten: In währender Weinlese den Frieden unseres Klosters gestört, indem er...

Halt! sprach der Abt, das ist abgetan. Alles was vor der Hunnenschlacht geschehen und anhängig worden, sei erledigt, ab und zur Ruhe! So haben's einst die Burgunder in ihr GesetzLex Burgundionum tit. XVII. 1. verschrieben, das soll auch bei uns noch gelten.

Dann ohne Fingerzählung, sagte der Kellermeister. Des heiligen Gallus Pörtner ist, seit er sein Kloster ließ, dem Hochmut und der Anmaßung untertan worden; ohne Gruß der Lippen geht er an Brüdern vorüber, deren Alter und Verstand seine Reverenz fordern; er hat sich herausgenommen, am heiligen Tag, da wir die Hunnen schlugen, die Heerpredigt zu halten, wiewohl ein so wichtig Amt der Rede einem der hochwürdigen Äbte zugestanden wäre; hat sich ferner herausgenommen, einen heidnischen Gefangenen zu taufen, wiewohl die Taufe vorgenommen werden soll vom ordentlichen Pfarrer des Bezirks und nicht von einem, der an die Pforte des heiligen Gallus gehört.

Was aber aus stetiger Berührung des vorlauten Jünglings mit seiner neuen Gebieterin noch werden mag, weiß nur der, der Herz und Nieren prüft! Bereits hat man bei der Hochzeit jenes getauften Heiden wahrgenommen, wie er sich der einsamen Unterredung mit jener Herrin in Israel nicht entzieht und etlichemal geseufzt hat gleich einem angeschossenen Damhirsch. Auch hat man mit Betrübnis gesehen, wie eine unstet irrlichtelnde griechische Jungfrau, genannt Praxedis, um ihn her ihr Wesen treibt; was die Herrin unverdorben läßt, mag die Dienerin einreißen, von der nicht einmal sicher ist, ob sie eines orthodoxen Glaubens sich erfreue. Ein leichtfertig Weib aber ist bitterer denn der Tod, sie ist ein Strick der Jäger, aber ihr Herz ein Netz, ihre Hände sind Bande, nur wer Gott gefällt, mag ihr entrinnen.

Es stund Rudimann, dem Beschützer der Obermagd Kerhildis, wohl an, daß er die Worte des Predigers so getreulich im Herzen trug.

Genug, sprach der Abt. Hauptstück neun und zwanzig: Von der Rückberufung auswärts Weilender. Es wird durchschlagen. Mir ahnt und schwant, bald wird die wetterwendische Herrin droben um ihren Felsen herumflattern wie eine alte Schwalbe, der ihr Junges aus dem Nest gefallen. – Ade Herzkäfer!... und Saspach wird des Klosters!

Amen! murmelte Rudimann.

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