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Eine Quarantäne im Irrenhause

Ferdinand Gustav Kühne: Eine Quarantäne im Irrenhause - Kapitel 4
Quellenangabe
typenovelette
authorFerdinand Gustav Kühne
titleEine Quarantäne im Irrenhause
publisherF. A. Brockhaus
year1835
firstpub1835
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20151112
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d. 2. August.

Ich fühle mich noch sehr matt, auch geistig, mir ist so seelenöde. Der Gedanke, in einem Irrenhause meine Genesung zu erwarten, ist lähmend, penetrirend, ansteckend. Daß man mich ins Tollhaus schickte, möchte ich gern als Factum fortblasen und zum Märchen machen, zum Traum, wenn nur die Flügel meiner Seele nicht so schlaff daniederhingen, wenn die Sache mit ihrem factischen Gewicht nur nicht so handgreiflich wahr und drückend wäre! Es gibt ideelle Wahrheiten im Leben und reelle. Und so könnte ich schnurstracks behaupten, es sei ideell falsch, daß ich hier im Irrenhause sitze, ein schändlicher Irrthum, eine niederträchtige Lüge. Ich bin, innerlich genommen und nach Beschaffenheit meiner richtigen fünf Sinne ermessen, keineswegs hier, ich bin ideell kein Mondsteiner, kann das nicht annehmen, darf das nicht zugeben, und so lange der Mensch sich selbst nicht aufgibt, ist er nicht verloren. Also Muth! Muth! ich bin nicht toll, weil ich es nicht zugebe, nicht verrückt, weil ich nicht will. Wenn einer von meinen fünf Cardinalsinnen durchginge und mir den Dienst aufkündigte, müßte ich doch erst meinen Consens ertheilen. Ich habe von meinen fünf dienstbaren Geistern keinen entlassen, und wäre mir einer wider Wissen davongelaufen, ei! es müßte ja keine Policei im Lande sein, wenn der Flüchtling mir nicht eingeholt und wiedergebracht würde. Mein Bewußtsein, mein Ich, weiß nichts von Desertion und Felonie meiner Geisteskräfte. Ich ist die oberste Behörde im innern Menschen, in diesem Zusammenfassen aller Potenzen zur Einheit, in diesem Ich, habe ich den Herrscher, den König meines ganzen Seins. Ich bin ich, das ist das Staatsgrundgesetz des psychologischen Menschen, das Ich hat Alles in sich, begreift, beherrscht Alles. L'état c'est moi. Ich bin Ich als König und Staat, und so lange Ich – Ich bin und mich selber setze, kann mir Niemand etwas anhaben und den Stuhl vor die Thür rücken. Allein das Ich ist oft nicht bei sich. Das Ich ergreift irgend eine Leidenschaft, das Ich rast, das Ich tobt, dann ist das Ich außer sich. Betrachte Dich selbst! Locken auch Deine bessern, selbst Deine heiligen Gefühle Dich nicht aus Dir selber hervor, so daß Du von Dir selber fort bist? Bade Dich trunken im Meere der Liebe, tauche Dich entzückt in seine rauschende Woge, und Du bist nicht mehr bei Dir. Oder Du hast einmal Deine fromme Stunde, die auch dem ärgsten Heiden nicht gänzlich fehlt. Eine religiöse Wehmuth beschleicht Dein Gemüth, Du lauschest, Du bebst, Du hörst die Tritte des Herrn, der seine Runde macht und bei Dir anklopft in dunkler Lebensnacht und fragt: Wachst du auch, mein Herz? Und er greift dann mit leiser, milder Hand über die Saiten Deiner Seele und spielt ein süßes Friedenslied. Dein kleines, sonst so stolzes Ich liegt dann aufgelöst in Dir und über die Trümmer wogt der Strom der Thränen. Das ist ja überhaupt der Irrthum der Fichte'schen Lehre, daß das Ich immer Ich sei und sich selber bestimme, da sich geistige Mächte in uns geltend machen, die uns über uns selbst erheben. Schon in der Liebe ist es die Seligkeit des creatürlichen Bewußtseins, sich auf dem eignen Grund und Boden zu verlieren, um auf fremdem als ein Zweites, Neugeborenes sich wiederzufinden. Und wer nie eine mystische Anwandlung hatte, wird es nicht weit bringen in der Philosophie und im Leben.

Ich bin Ich! Das wäre ebenso anmaßlich wie der Satz des absoluten vierzehnten Louis. Es geht im psychologischen Leben überhaupt nicht so despotisch zu wie in der Politik. Freilich möcht' ich wol, als Ich, gar zu gern der absolute Herr über alle meine Neigungen und geistigen Affecte sein, allein seitdem ich unter den einzelnen Kräften meines Seelenhaushalts hier einige Schwäche, dort einige Überkraft wahrnehme, bringe ichs nicht mehr zu einer ausgemachten Tyrannenwirthschaft in mir. Schon wenn mein Auge kurzsichtig, mein Ohr schwachhörig ist, muß ich oft bei den beiden lieben Ständen um ihre Zustände anfragen und mich erkundigen, wie weit ihr Vermögen reicht. Schlimm genug, daß der Mensch erst in Noth und Elend sich besinnt und sich constitutionirt. So lange er ohne anzufragen und ohne Deliberation frisch fortlebt, hat er seine rüstigste Periode, greift tollkühn in die Stoffe des Lebens, macht eine historische Rolle, ringt, kämpft, spielt und hazardirt. Ein constitutioneller Mensch und Staat wirthschaftet mehr nach innen, denn nun sprechen viele Stimmen mit; die Maschine ist jetzt erst eine Maschine, wo einige Räder den Hemmschuh anlegen können. Und gibt der Maschinengang, in dem sich Englands Gesellschaftsleben dreht, nicht einen knarrenden, kneifenden Ton, der sich so anhört, als wenn ein hartmäuliger Mensch Kieselsteine zerbeißt?

Ich als ich, d. h. als Bewußtsein meiner selber, spielte, wie gesagt, in meinem Staate gern den Unumschränkten; allein was hilfts, wenn die Functionen der Seele aufrührerisch werden und auf eignen Antrieb ihre Stimme erheben! Man muß sich in die Verhältnisse schicken, es geht doch im Leben mit Allem überhaupt nur so lange, bis es nicht mehr geht. So ziehe ich denn aus guten Gründen, seitdem ich nicht mehr Knall und Fall in die Welt und mit dem Kopfe durch die Wand laufe, meine wohlconditionirten Stände in der Regel zu Rathe, ehe ich die schließliche Willensmeinung zu einer Action aus mir entlasse und etwas wollen zu wollen mich unterfange. Es ist langweilig genug, aber was hilfts! es ist zeitgemäß. Bei meinem Verstande, dem eigentlichen hausbacknen Bürgerstande meines Seelenstaates, frage ich jedesmal an, wenn es sich um Pecuniaires oder derlei ordinaire Bedenklichkeiten handelt. Mit dem andern Cardinalstande meines innern Menschen steht es ganz eigen. Ich bin sonst kein Freund von Kammern, weil die deutschen Kammerliberalen, wenn man sie bei Gottes freiem Sonnenlicht besieht, eigentlich gar keine Liberalen sind; allein dieser eine meiner Cardinalstände hat schon für sich, ohne daß ichs ändern kann, zwei besondere Kammern, dieser Stand ist nämlich mein Herz. In der einen Herzenskammer sitzen meine Leidenschaften sammt allen Neigungen und Begierden, die der Blutumlauf erzeugt. In der zweiten sitzt die Phantasie nebst allen geistigen Gelüsten, die meine Seele in sich verspürt. Treten diese beiden Kammern zusammen und erheben sie gemeinsam ihre Stimme, so gibt es einen harten Strauß, der innere Mensch brennt dann lichterloh in lustigem Liebesfeuer. Dieser Favoritstand macht meine Adelskammer aus; er ist, wie der Adel, unbändig, launisch, ein verzogenes, von frühem Zeiten her verwöhntes Schooßkind. Er wirft sich in das glänzende Geschmeide einer ungezogenen Romantik, sein Helmbusch flattert hoch in der Luft, er kämpft zu Roß. Mein Bürgerstand, der Verstand, ficht zu Fuß mit Pike und Stange, der arme Kerl kommt oft unter die Hufe des aristokratischen Rappen. Mein Adel ist oft ein lachender Dämon, der Flammen um sich wirft, mein Bürgerstand ein keuchender, sorgsamer Philister, der die Feuereimer zum Löschen herbeischleppt. Einen Bauernstand habe ich, Gott sei Dank! nicht in mir, es muß schrecklich sein, wenn im Menschen der Bauer aparte Sprache gewinnt und so auch im Staate statt getreten, vertreten sein will. In meiner Aristokratenkammer regt sich mitunter genug bäuerischer Landadel, dem ich aber den Zügel kurz halte. Mein Adel behandelt meinen Bürger oft schändlich, die Phantasie geht durch und schleift den Verstand am Kammhaken eine Strecke mit sich. Ist die Hitze aber verraucht, dann faßt dieser wieder Posto; er hat ein zäheres Leben. Der Bürgerstand wird sich in der Welt immer breiter machen, Poesie und tolle Streiche werden immer seltner werden.

So sagt mein Bürger Verstand mir jetzo hinterrücks, daß ich fasele, halb närrisch bin. Warum soll ich nicht ganz närrisch sein, guter Freund, sage ich zu ihm, da ich das abenteuerliche Schicksal habe, im Narrenhause zu sitzen? Wie soll sich hier ein solider Mensch anders als närrisch benehmen? Bist du so altklug, guter Verstand, so sag' mir, warum man mich hierher geschickt? Doch nur um deinetwillen konnte es geschehen, dummer Tölpel, weil du nicht Stich hieltst und mich irgendwie und irgendwo verließest! Sag' mir, warum ich auf dem Mondstein sitze, und hier den Mondstich der Narrheit an mir erleben soll! Im Grunde weiß ich freilich gar nicht, wie und wann der Verstand mich allein gelassen. So lange ich das nicht weiß, schelte mich Niemand toll, sonst jage ich ihm, in Ermangelung einer Kugel, meine Schreibfeder durchs Gehirn. Bis jetzt habe ich noch meine drei Gewalten beisammen, mein souveraines Ich, meine Adels- und meine Bürgerkammer. Und obschon ich weiß, daß Drei keine grade Zahl ist und drei Staatsgewalten noch nicht deshalb einen graden Staat ausmachen, so trumpfe ich doch darauf, daß meine innern Functionen vollständig in Ordnung sind. Höchstens ergibt sich in dem Budget meines innern Staatshaushalts ein Deficit, ich habe mehr ausgegeben als ich einnehme, aber das macht noch nicht den Bankerott! Wer wie ich denkt, ist kein Mondsteiner, ich bin, ideell genommen, nicht hier, ich leugne es schlechthin in geistiger Beziehung. Toll ist Der, dessen Verstand das Facit nicht zu machen weiß; ich bin nicht toll, weil ich weiß wer ich bin und was ich bin. Noch halten die Mauern meines Gehirns zusammen, die Wände meines Verstandeskastens stehen noch festgefügt; ich bin kein Mondsteiner! – Leiblich aber bin ich hier auf dem Mondstein, Gott sei's geklagt! schon geraume Zeit. Freilich fühlte ich nichts davon während des Fiebers, aber der Augenblick, als ich die Entdeckung machte, man halte mich für wahnsinnig, war schrecklich, es hat mich mit aufs Krankenlager geworfen. Der Gedanke, in ein Gefängniß transportirt zu werden, weil man mich für einen Burschenschaftler oder sonstigen politisch anrüchigen Gesellen hielt, war bei meiner Verhaftung ganz natürlich. Es war Nacht, als ich hier ankam. Die Felsen, die Bastionen, die dunkeln Gänge flößten mir fast die Überzeugung ein, ich sei ein Festungsgefangener. Selbst der Empfang des Arztes konnte diese Täuschung nicht aufheben, ich war wirklich fieberkrank, als ich ankam.

Die Sonne stand schon ziemlich hoch, als ich am andern Morgen erwachte. Der Wärter war im Nebenzimmer, ich sah mich allein, stand auf und warf mich in die Kleider. Sobald Jener Geräusch hörte, trat er ins Gemach und war mir auf die sorgsamste Weise behülflich. Es war ein guter, alter Narr, seine Aufmerksamkeit gegen meine Person war fast zudringlich zu nennen. Ich fühlte mich in aufgeregter Stimmung, mein Gehirn war vom Traume überhitzt, meine Pulse klopften noch wild. Dennoch wollte ich gelassen erscheinen, trank ein Glas Wasser und ging im Zimmer ruhig hin und her. Ich besah mir die Wände, die Geräthschaften; Alles schien für einen Staatsgefangenen berechnet. Ich prüfte die Thür, sie war unverschlossen, und ich weiß nicht, ob der Diener Miene machte mich zu halten, als ich sie öffnete und einen Schritt hinaustrat. Es wäre Unsinn gewesen, es benutzen zu wollen. Ich trat zurück, ans Fenster; Eisengitter waren nicht zu sehen. Ich öffnete einen Flügel, um an der Morgenluft die heiße Stirn zu kühlen. Eine herrliche Gegend lag vor mir hingebreitet. Von der Höhe der Felsen blickte ich in die sonnige, duftende Landschaft weit hinein. Aus den Wäldern quollen die Nebel herauf, durch die saftgrünen Wiesen zogen Baumstraßen hin und lockten mit ihren geschlängelten Biegungen das süße Gelüst in mir wach, über die blauen Höhen und in die schwimmende Ferne zu ziehen. Ach! das Ungewisse, das Dämmernde, Halbbekannte hat einen namenlosen Reiz. Was ich mit der Hand fasse, mit dem Sinn begreife, ist bald werthlos. Wohl Dem, der in seinem Innern fortwährend noch eine lockende Ferne trägt, dem sich eine Zukunft im eignen Herzen gestaltet! Wer sich ganz klar ist, ist entweder sehr unglücklich, nämlich toll, oder sehr glücklich, nämlich todt. Vollendetes Wissen ist Tod.

Ich blickte dicht vor mich hin nach unten. Das Fenster ging nach dem Hofraume und einem Küchengarten. Ein Haufe Menschen in grauen Kitteln rodete Kartoffeln. Es war mir, als sähe ich einen Schwarm Kosaken, Ostiaken und sonstiges Barbarengezücht, das man zum occidentalen Bauerndienst anhielt, denn die Leute machten orientalisch possierliche Sprünge und Gebärden; die Beschäftigung schien ihrer Natur zuwider. Der Diener, mit dem ich noch kein Wort gewechselt, war zu mir getreten und stand an meiner Seite. Mir war die Zutraulichkeit des Menschen nicht eben erfreulich, allein ein gutmüthig bornirter Zug seines Gesichts war eher versöhnend als widerwärtig.

»Was sind das für seltsame Arbeiter?« fragte ich den Stubengenossen.

Er machte eine bedenkliche Miene. »Reconvalescenten sind es,« sagte er mitleidig. »Mäßige körperliche Anstrengung bringt am besten Alles wieder ins Gleiche.«

»Ich glaubte, es sei eine Strafsection unter den Festungsgefangenen,« äußerte ich weiter; er aber schüttelte seufzend das Haupt. Einer der Arbeiter schwang plötzlich seinen Spaten wie ein grimmiger Türke über den Kopf. Er stieß ein lautes wieherndes Geschrei aus: es war wie ein Angstruf der verzweifelnden Menschheit, die nach Rache schnaubt. Der Aufseher, der ihm zur Seite stand, griff ihn aber hart an die Brust und schüttelte ihn tüchtig. Da besann sich der Arme wieder und grub hastig nach seinen Erdäpfeln weiter.

Ich schloß das Fenster, ich mochte nicht mehr hinsehen, die Seele that mir weh.

»Wie heißt diese Festung?« fragte ich mürrisch den Diener, der, mich halb lächelnd, halb prüfend ansah. Ich war auf dem Punkte, den Mann für verrückt zu halten, als er mir, wohlmeinend die Hand drückte und die Schulter klopfte. »Eine Festung?« sagte er, als ich die Frage wiederholte, »nun freilich, weil man sie hier festhält, konnte man's wol eine Festung nennen, Schutz- und Trutzmauern für kranke Leute; aber eine eigentliche Festung war es in früheren Zeiten nur, jetzo nicht mehr.«

»Nun wie heißt das Ding, ob Festung, Gefängniß oder Stockhaus, – wie Sie wollen.«

»Mein Himmel,« sagte er, »es ist ja hier der Mondstein, die Heilanstalt für kranke Menschen. Ich sollt's Ihnen wol nicht sagen, aber Aufklärung ist gut, es, wird einem klar dabei.«

Mir aber ward bei der Aufklärung dunkel vor den Augen. Wie eine Bildsäule starrte ich den Menschen an und lag in seinen Armen, denn ich war unfähig mich zu halten. Dann stieß ich ihn von mir und lachte so laut und wild, daß mir selber um mich bange wurde. Mit Mühe schleppte mich der Alte aufs Lager; die Überraschung wirkte, lähmend, die Sinne schwanden mir, und mit der Ohnmacht fiel ich in das heftige Nervenfieber, das in meinem Körper bereits tobte und nun zum Ausbruche kam. Wäre ich doch nur physisch kräftig geblieben, um den Leuten ihre Tollheit, mich für toll zu halten, gleich anfangs mit klaren, dürren Worten zu beweisen; aber nein, Natur und Mensch schien gegen mich verschworen, und ich mußte leiblich mindestens ein Patient sein. Ich bin während meiner Krankheit mit beispielloser Sorgfalt verpflegt; Arzt und Wärter sind Sachsen, der Sachse ist mit seiner milden Behäbigkeit der beste Krankenpfleger von der Welt. Ich habe ein tüchtiges Fieber überstanden. Kann ich den guten, irrthümlich berichteten Leuten noch gram sein? Ich habe den kleinen schwatzköpfigen Arzt so liebgewonnen wie einen väterlichen Freund. Er ist dabei ein gescheiter Kopf, ich will nächstens mit der Sprache herausrücken und ihn aufs Gewissen fragen, ob er mich wirklich für toll hält. Zugleich kann ich seine psychologischen Kenntnisse prüfen; räthselhafte Seelenzustände hatte immer für mich den tiefsten Reiz. Ich bin begierig zu erfahren, was sie mit mir anstellen werden, um mich vermeintlich Verrückten zu heilen. Es ist schon interessant, der Cur beizuwohnen und sie an sich selber zu erleben. Wie wär's, wenn ich mich wirklich eine Weile toll stellte? – O Hamlet, Hamlet! Du wurdest was Du schienst! – Mein Gott, führe uns nicht in Versuchung! – –

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