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Ein tragisches Geheimnis

Julian Hawthorne: Ein tragisches Geheimnis - Kapitel 2
Quellenangabe
authorJulian Hawthorne
titleEin tragisches Geheimnis
publisherVerlag von Robert Lutz
yearo.J.
printrunSiebente Auflage
firstpub
translatorMargarete Jacobi
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20180101
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Erstes Kapitel.
Dunkelheit

Um das Jahr 1881 begann sich das Westende der 26. Straße von New-York jenseits der sechsten Avenue auszudehnen und sich gleichzeitig, wie man es zu nennen beliebt, zu »verschönern«. Die alten Häuser machten neuen Platz. An die Stelle der unregelmäßigen Bauart früherer Jahrzehnte trat die strenge Einförmigkeit, welche die heutige Architektur verlangt.

Wer mit den baulichen Einrichtungen der größten Stadt Amerikas vertraut ist, kann sich leicht vorstellen, daß solche sogenannten Verschönerungen dem ästhetischen Sinn wenig Befriedigung bieten. Wie wünschenswert, ja notwendig die Verbesserungen sein mögen, durch welche, genau nach Winkelmaß und Lineal aufgerichtet, gleichartige Gebäude und gerade Häuserreihen entstehen – die Städte erscheinen uns doch weit malerischer im Verfall, und unsere Vorliebe für unterbrochene und gebogene Linien, für Häuser, die sich sozusagen den Eigenheiten und Seltsamkeiten ihrer Bewohner anpassen – ist eine ächt menschliche Schwäche. Einen ganz unerfreulichen Anblick aber gewährt es, wenn solch ein altes Gebäude zwischen den großen einförmigen Vierecken von Backstein und Mörtel eingezwängt ist. Man denkt dabei unwillkürlich daran, was uns in der Zukunft bevorsteht, wenn das Gleichheitsprinzip zur vollen Herrschaft gelangen wird, und Häuser sowohl als Menschen einander so ähnlich sind wie ein Ei dem andern. Jeder wird dann das Vergnügen haben, auf der Straße nur Ebenbildern von seinem eigenen teuern, langweiligen und unbedeutenden Ich zu begegnen.

In dem ältesten und ohne Frage dem unmodernsten von allen Häusern im Westende der 26. Straße befand sich eine französische Weinhandlung. Die Franzosen, die doch in der Mode und allen Neuerungen den Ton angeben wollen, hängen in Wahrheit unter den Völkern Europas fast am zähesten an ihren nationalen Eigenheiten. Ueberall tragen sie ihr Frankreich mit sich und die französischen Einwanderer verschmelzen sich ebenso schwer mit der übrigen Bevölkerung als die Chinesen. Was sie berühren, erhält einen gallischen Anstrich und Beigeschmack. Selbst wenn sie ihrer Bewunderung für unsere sozialen Zustände Luft machen, hört man den Pariser Accent durch: ihre liberté ist total verschieden von amerikanischer Freiheit. – Wie dem auch sei, so bilden sie doch einen sehr achtbaren Teil unserer nicht eingeborenen Bürgerschaft, führen ein geregeltes, friedliches Leben, erwerben ihren redlichen Unterhalt und bringen sich selten in Ungelegenheiten, weder in ihren häuslichen noch in ihren öffentlichen Beziehungen. Sich selber sprechen zu hören – natürlich ihre eigene Sprache – und in ihrer kleinen Welt sich eine Art Abbild der heimischen Boulevards und Kaffeehäuser zu verschaffen, ist ihr höchstes Streben und im allgemeinen lassen die andern Nationen sie auch ruhig gewähren. In der Nachbarschaft der kleinen Weinhandlung hatte sich eine förmliche Kolonie von Franzosen gebildet. Jeden Nachmittag und Abend konnte man sie dort in Gruppen an den Tischen sitzen sehen, wo sie ihren Wein schlürften, Domino spielten, und nach ihrer Weise unter lebhaften Geberden debattierten und schwatzten.

Die Weinhandlung oder Restauration war ein hölzernes zweistöckiges Gebäude, das auf einer Seite an ein hohes Backsteinhaus, auf der andern an einen alten Holzhof stieß, welcher durch einen hohen Bretterzaun von der Straße geschieden und mit geschichtetem Bauholz, Spänen und allerhand Schutt und Gerümpel angefüllt war. Die Vorderseite des Hauses zierte ein altmodischer gedeckter Vorbau, nach hinten ragte ein morscher Altan in den Hof hinaus. Ueber der Reihe von Flaschen im Ladenfenster, den eingerahmten Anzeigen und Weinmarken, hingen verwelkte, staubige Festgewinde von Wintergrün, die Ueberreste des Weihnachtsausputzes; denn der Anfang unserer Geschichte fällt in die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr. – Bei Nacht wurde die niedrige schmale Eingangsthür, deren obere Hälfte noch dazu aus Glas bestand, nur einfach mit Schloß und Riegel verwahrt; der redliche Besitzer mochte wohl glauben, daß in seiner armen Behausung für Einbrecher nichts zu holen sei. Betrat man den Laden, so befand man sich in einem kleinen Raum mit sauber tapezierten Wänden, dessen eine Seite der Ladentisch einnahm und aus dem man in ein hinteres Gebäude gelangte, wo Tische und Stühle für die Gäste standen, Flaschen auf den Brettern an den Wänden entlang und ein Bierfaß mit dem Hahn im Spunde auf einem Gestell.

Im vorderen Laden waren zum Schmuck einige billige Farbendruckbilder aufgehängt und auf einem Gesims über der Geldschublade stand eine Gipsfigur, gleichsam als Wächter. – Dem Ladentisch gegenüber kam man durch eine Thür in die Hausflur, aus welcher die Treppe zum oberen Stockwerk hinaufführte. Dort lag nach der Straße zu das Schlafzimmer des Weinhändlers und seiner Frau, während die Kinder nach hinten hinaus schliefen. In dem Keller unter dem Hause hatten die Flaschenkisten, Wein- und Liqueurfässer und allerlei Gerümpel Platz gefunden, das man in den oberen Räumen nicht gebrauchen konnte. Im Ganzen machte der Laden wohl einen freundlichen Eindruck, aber das Haus war doch schon recht altersschwach und paßte nicht mehr in unsere Zeit des Fortschritts – es saß nicht recht fest in den Fugen, die Dielen krachten bei jedem Tritt, kurz der Tag schien nicht mehr ferne, an dem die morschen Pfeiler und Balken unter dem Schutt und Abfall des benachbarten Holzhofs Platz nehmen würden. – Einstweilen kam jedoch die Miete nicht zu hoch zu stehen und die Stammgäste sahen über die Mängel an äußerem Glanz hinweg, solange nur der Claret und Absinthe von guter Qualität waren und die Preise mäßig.

In diesem Teil der 26. Straße – zwischen der sechsten und siebenten Avenue – war nur geringer Verkehr. Der Lärm der Großstadt drang kaum bis zu der abgelegenen Weinstube. Wohl hörte man das Gebimmel der Pferdebahnglocken vom Ende der Straße her und das Rollen und Rasseln der Züge auf der erhöhten Stadtbahn, aber die Geräusche klangen doch nur wie aus der Ferne herüber. Der kleine Laden lag abseits von der großen Welt und bis zum Morgen des 30. Dezember 1881 wußten unter den anderthalb Millionen Einwohnern New-Yorks kaum ein paar Dutzend etwas davon, daß ein Mann wie Louis Hanier überhaupt existierte und in dem düstern alten Hause neben dem Holzhof sein Geschäft betrieb. – Dann aber wurde plötzlich, wie durch Zauberschlag die bescheidene Weinstube zum Gegenstand des allgemeinsten Interesses und zahlloser Mutmaßungen; der Name ihres Besitzers war in aller Munde, wer nur Augen und Ohren hatte, nahm teil an allen Ereignissen seiner unbedeutenden Lebensgeschichte – und alles das einzig und allein deshalb, weil der Mann auf so plötzliche tragische und völlig geheimnisvolle Weise umgekommen war.

Die Nacht des 29. Dezember war regnerisch, stürmisch und ungewöhnlich dunkel. Bei so abscheulichem Wetter mochte niemand draußen sein und trotz der Weihnachtswoche waren die Straßen wie gefegt. Auch Louis Haniers Gäste hatten sich bald verzogen und da er noch von der Anstrengung der Festzeit ermüdet war, schloß er den Laden früher als gewöhnlich. Spätestens um Mitternacht schlief er bereits nebst seiner Frau in guter Ruhe. Wer nicht obdachlos umherschweifte, sondern unter einem schützenden Dach weich und warm gebettet lag, dem gewährte das Klatschen des Regens, das Gurgeln und Spritzen der Wasserröhren draußen noch ein erhöhteres Behagen. Hoffen wir, daß Louis Haniers letzter Schlaf auf Erden fest und friedlich war und ihn heitere Träume umgaukelten. Er hatte ein reines Gewissen, stand in gutem Ruf bei seinen Nebenmenschen und seine Aussichten für die Zukunft waren auch keineswegs ungünstig.

Schlief Louis Hanier aber auch tief, so schlief er doch nicht lange. Es mochte gegen ein Uhr sein, als seine Frau plötzlich aus einem leichten Schlummer emporschreckte. – Was war das? – Zuerst wollte sie ihren Mann nicht wecken. Sie setzte sich im Bette auf und horchte. – In einem so alten baufälligen Hause kommen natürlich allerhand seltsame, unerklärliche Geräusche vor, noch dazu bei stürmischer Nacht: vielleicht krachen die Balken und Dielen, der Ruß fällt den Kamin herunter, oder Ratten und Mäuse nagen im Holzwerk. An solchen und ähnlichen Lärm, der wohl einen Fremden erschreckt hätte, war Frau Hanier längst gewöhnt. Aber heute klang es ganz anders als sonst und es beschlich sie ein unheimliches Gefühl, eine unbestimmte Furcht vor Unheil und Gefahr. Eine Mutter von sechs Kindern, eine Frau, die ihren Mann liebt, ist wachsamer und besitzt schärfere Sinne, als andere Sterbliche. Einige Vorfälle, die sich noch am späten Abend zugetragen, kamen ihr wieder ins Gedächtnis und bestärkten sie in dem Glauben, daß rohe Gewaltthätigkeit und Verderben ihren stillen Haushalt bedrohten. Jetzt begann der Lärm von neuem. Sie ertrug die Angst nicht länger und weckte ihren Mann. Mühsam öffnete Hanier die Augen – zum letztenmal in diesem Leben.

Seine Frau teilte ihm ihre Befürchtungen mit; er versuchte sie ihr auszureden, doch vergebens. Nun horchte und er selbst mußte gestehen, daß die Geräusche außergewöhnlicher Art waren. Man vernahm leise Fußtritte, Stimmengeflüster und seltsame Töne, die das Ohr nicht zu unterscheiden vermochte, dann ein Klirren wie von Glas. Gerade unter dem Schlafzimmer befand sich der Laden, von dort her schienen die Töne zu kommen. Sollten Diebe eingedrungen sein, um den Laden auszuplündern?

Unmöglich war das nicht. Hanier hatte zwar noch zuletzt den Riegel vorgeschoben, aber ein Einbrecher konnte leicht die Thüre sprengen, wenn es ihm um der geringen Beute willen, die zu erwarten stand, der Mühe verlohnte. Doch Hanier, der noch etwas schlaftrunken war, glaubte die Ursache der nächtlichen Störung zu kennen. Er dachte, er wisse wer unten sei, und wenn er recht vermutete, so lag keinerlei Gefahr vor, obgleich die Sache immerhin der Aufklärung bedurfte. In kurzen Worten teilte er seiner Frau diese Ansicht mit, stand auf, fuhr in seine Beinkleider und schickte sich an hinabzugehen, um der Sache auf den Grund zu kommen. Zur selben Zeit hatte sich auch Frau Hanier erhoben und in das Nebenzimmer begeben, wo die Kinder schliefen. Sie weckte ihren ältesten Sohn, einen zehnjährigen Knaben, damit er seinem Vater beistehen solle. Ihrer Ueberzeugung nach waren Diebe eingebrochen, die sie verscheuchen wollte, ohne daß es zum Kampfe kam.

Als der Knabe munter war, eilte sie in ihr Schlafzimmer zurück, um ihren Mann zur Vorsicht zu mahnen und ihn zu bitten sich keiner Gefahr auszusetzen. Doch sie fand das Zimmer leer. Hanier war schon im Hausflur. Es herrschte undurchdringliche Dunkelheit, aber sie hörte ein loses Brett unter den Tritten ihres Mannes krachen und wußte, daß er an der obersten Treppenstufe stand. Mittlerweile war unten eine plötzliche Stille entstanden, als ob die Eindringlinge auch aufhorchten. Der Regen strömte hernieder, der Wind rüttelte an den Scheiben, sonst war kein Geräusch vernehmbar. Auf einmal hörte man schnelle Fußtritte im Laden, eine Thür drehte sich in den Angeln, ein plötzlicher Windstoß fuhr durch das Haus. Die Diebe machten sich aus dem Staube.

Das dachte Frau Hanier. Und auch Hanier selbst teilte wahrscheinlich diese Meinung. Er stand oben an der Treppe, die so schmal und steil war, daß zwei Personen nicht nebeneinander vorbeikommen konnten, und starrte in den schwarzen Abgrund hinab. War er wirklich beraubt worden, und hatten sich die Bösewichter mit dem Inhalt seiner Ladenkasse davon gemacht? – Bis jetzt hatte er, wie gesagt, etwas ganz anderes vermutet; nun aber, als er einsah, um was es sich handle, drängte es ihn, die Räuber seines Eigentums zu verfolgen und er begann rasch die Treppe hinabzusteigen.

Seine Frau war ebenfalls in die Hausflur getreten. Plötzlich erhellte ein greller Schein die Treppe, ein kurzer durchdringender Knall folgte. Sie sah die Gestalt ihres Mannes einen Moment lang in scharfen Umrissen sich gegen das Licht abheben und rückwärts schwanken – dann verschwand alles wieder in der dichten Finsternis. Aber neben ihr taumelte jemand vorbei, wankte mühsam in das Kinderzimmer und hindurch auf den morschen Altan, der nach dem alten Holzhof hinausging. Es mußte ihr Mann gewesen sein, denn jetzt hörte sie seine Stimme wie mit äußerster Anstrengung einen heiseren, wilden Schrei ausstoßen, in die Nacht hinaus. Was er rief, vernahm sie nicht. Schrecken und Grausen übermannten sie, das Klatschen des Regens, das Heulen und Aechzen des Sturmes um das alte verwitterte Haus verschlangen den Schall. Die Fußtritte kamen zurück, blind tappte es durch das Gemach. Hanier taumelte nach dem Bett, fiel vornüber darauf hin, rollte dann schwer zu Boden und lag auf dem Rücken, ohne ein Glied zu regen; auch auf alle Fragen und Beschwörungen seiner verzweifelnden Frau gab er keine Antwort. Der brave, redliche Mann war tot. Schaudernd sank sein Weib neben dem Leichnam auf die Kniee; noch gellte ihr der Schuß in den Ohren, der ihrem Manne das Leben geraubt.

Ein gewaltsamer Tod hat stets etwas Grausiges, das hier noch durch die Dunkelheit, die Verwirrung, das Entsetzliche des Vorgangs erhöht wurde. Frau Hanier war zuerst außer stande zu begreifen, daß ihr Mann, eine Minute zuvor noch voll Kraft und Lebensfrische, ihr für immer entrissen sei. Der Wechsel war zu plötzlich, zu fürchterlich! Mit wahnsinniger Angst richtete sie den Leblosen auf und mühte sich ab, ihn zu erwecken, indem sie ihn bei Namen rief. Aus seiner tiefen Brustwunde, die sie bei der herrschenden Dunkelheit nicht gewahrte, floß ihr das Blut über die Hände, über das Nachtgewand und es dauerte mehrere Minuten, bis das unglückliche Weib zu der entsetzlichen Kenntnis kam, daß sie nichts als die entseelte Hülle ihres Mannes in den Armen halte. –

Unterdessen war ihr Sohn bei dem Knall des Revolvers in die Hausflur gelaufen und zurück in das Hinterzimmer, wo er in der Finsternis, ohne es zu wissen, an seinem Vater vorbeigekommen sein mußte. Hatte der Knabe die Fußtritte des fliehenden Mörders gehört und gemeint, dieser werde über den Holzhof kommen? Er schlüpfte auf den Altan und schaute hinab. Das Licht der Straßenlaterne beleuchtete eine Ecke des Hofes mit düsterem Schein und durch den Regen und die schwarze Nacht glaubte der Knabe, an dieser Stelle den Schatten einer menschlichen Gestalt zu erkennen, der plötzlich auftauchte und wieder im Dunkeln verschwand. Es war nur ein Augenblick – ob die Gestalt groß oder klein sei, Mann oder Frau, ja, ob die ganze Erscheinung nicht vielleicht nur eine Täuschung seiner Sinne gewesen, vermochte er nicht zu entscheiden. »Haltet den Dieb!« schrie er aufs Geratewohl; aber drunten blieb alles still und er sah nichts mehr.

Nun verließ der Knabe den Altan, tastete sich durch das Hinterzimmer und die Treppe hinunter bis zu dem Laden, wo eine niedrige Gasflamme ein schwaches Licht verbreitete. Niemand war dort; mit einigen Zündhölzern versehen, die er aus der Büchse vom Ladentisch nahm und nacheinander entzündete, stieg der Knabe in den Keller hinab. Dieser war gleichfalls leer und er begab sich die Treppe wieder hinauf in das Schlafzimmer. Ein brennendes Zündholz in der Hand trat er in das Gemach seiner Eltern und erblickte ein grausiges Bild.

Auf dem Boden neben dem Bett übereinander hingeworfen lagen sein Vater und seine Mutter von Blut überströmt. Entsetzt erkannte der Sohn, der bisher keine Ahnung von dem Geschehenen gehabt, woher das Blut komme und daß sein Vater tot sei. Auch Frau Hanier, die jetzt zum erstenmal mit Augen sah, was sie vordem nur mit ihren Händen hatte befühlen können, schreckte bei dem fürchterlichen Anblick wie rasend empor. Sie sprang an das Fenster, riß es auf und: »Mord! Mord!« hallte es gellend in die vom Sturm durchheulte menschenleere Straße hinaus. –

*

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