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Ein Herbst in Wales

Julius Rodenberg: Ein Herbst in Wales - Kapitel 17
Quellenangabe
typereport
booktitleEin Herbst in Wales
authorJulius Rodenberg
year1858
firstpub1858
publisherCarl Rümpler
addressHannover
titleEin Herbst in Wales
pages340
created20141018
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Eine Mythologie des Todes.

So viel Schönes mir meine Villegiatur in Wales bot, so kannte ich doch nichts Ergreifenderes, als die Kirchhöfe der umliegenden Dörfer zu besuchen. Hier, auf den platten Gräbern, unter Blumen und Gesträuch habe ich oft geseßen, wenn in das Flüstern der Nachtluft und zum entfernten Wogenschlage der See das Abendglöckchen des Kirchleins klang. Und wie glaubte ich dann, im Dufte der Grabesblumen nur verwandtes Leben zu athmen!

Leichenbegängnisse zu sehn hatte ich während meines Aufenthaltes in Wern mehrfach Gelegenheit und habe mir darüber Folgendes gemerkt, theils aus eigner Anschauung, theils nach mündlicher Mittheilung. Denn für Alles was ins Gebiet des Wunderbaren gehörte, hatte ich an Mutter Moll, für Alles was sich auf Sitte und Gewohnheit bezog am Schulmeister von Llanfairfechan meine treuen Gewährsleute.

In der Nacht vor dem Begräbnis versammeln sich alle Nachbarn in dem Trauerhause, oder wie sie's hier nennen: Ty Corph, Haus des Leichnams. Diese Nacht heißt Wyl-nôs, d. h. die Klagenacht. Der 196 Sarg wird in einem offnen Theile des Hauses auf Stühlen ausgestellt, und mit einem schwarzen Tuche behängt, wenn der Gestorbene verheirathet, mit einem weißen, wenn er unverheirathet war. Auf dem Sarge brennen drei Lichter. Das Zusammensein der Nachbarn mag wol den Zweck haben, die Verwandten zu trösten. Allein, wie das bei so rauhen Naturen wol zu geschehn pflegt – die Schauer des Todes weichen vor dem Alekrug und der Tabackspfeife oft so gründlich zurück, daß – wie mir der Schulmeister sagte – man eher in einer Bierstube als in einem Trauerhause zu sein glauben könnte. Auch in unserm Vaterlande wird bei einer Begräbnisfeier gegeßen und getrunken; der gebildeten Gesellschaft bleibt der Tod das Unvermeidliche, dem Volke erscheint er überall als das Natürliche. Wir müßen uns mit der Philosophie darüber hinaus helfen, ihnen gelingt's mit Kuchen und Taback.

Am Begräbnistage widerholt sich der Todtenschmaus, nur in vergrößertem Maßstabe. Bei dem starken Zusammenleben dieses Bergvolkes findet sich nicht selten ein Gefolge von drei- bis vierhundert Personen aus dem Kirchspiel zusammen, und diese Maße muß nun bewirthet werden! Die näher Wohnenden, deren Weg nicht so entfernt war, werden mit gewürztem Ale, mit Kuchen, Pfeifen und Taback abgefunden; Alle aber, die weit heruntergekommen sind, dürfen ein vollständiges Mittagseßen verlangen. In einigen Gegenden findet sich die schönere Sitte, auf dem Sarge des Dahingeschiedenen die Armen zu speisen. Sobald 197 nämlich der Leichnam aus dem Hause getragen und auf die Bahre gelegt worden ist, stellt die nächste Anverwandte – Wittwe, Mutter, Schwester oder Tochter (denn ein weibliches Wesen muß die Priesterin bei diesem Todtenmahle sein!) – einen großen Teller mit Weißbroden auf den Sarg, dazu einen Käse, gewöhnlich mit einigen Geldstücken darin. Darauf reicht sie, gleichfalls über den Sarg hinüber, ein Glas mit Getränk und bittet Einen von den Armen, daraus zu trinken. Dann knien sie nieder, die altersgebeugten Mütterchen, die greisen Bettler, die lumpenbedeckten Krüppel und der Pfarrer spricht das Vaterunser, so daß der Gestorbene mit einem Segen für die letzte Wohlthat, die sein Verweilen über der Erde bezeichnet, aus seinem Hause und dem Leben scheidet. Denn nun setzt der Zug sich in Bewegung. Die nächsten Anverwandten müßen an der Bahre tragen, denn dadurch, meinen sie, werde dem Todten die höchste Ehre erwiesen. Jeder vom Gefolge hat zwei Rosmarinstengel in der Hand, von denen er einen in das Grab wirft. Wenn es regnet, während der Zug sich zum Kirchhof bewegt, so wird das als ein großes Glück betrachtet; man sagt, die Bahre werde mit Himmelsthau benetzt. Die Freunde des Dahingeschiedenen bestreuen sein Grab reichlich mit Blumen, faßen es mit Schiefern ein und bedecken es mit einer Steinplatte, auf welcher einige Worte zum Andenken an den Verstorbenen eingegraben werden. Die Leichensteine und Kreuze unsrer Dorfkirchhöfe gibt es in Wales nicht. Aber dafür sind sie mit dem lebensvolleren Schmuck der Blumen desto 198 reicher versehen; man könnte sie Gärten des Todes nennen. Immergrün und Blüthengesträuch schmückt jedes Grab; Ostern, Pfingsten und Weihnachten werden die Grabesplatten gewaschen, und auf Palmsonntag und Ostern werden Stiefmütterchen und wilde Rosen, Narzissen und Rosmarin eingepflanzt. Diß freundlich-wehmütige Geschäft heißt: »die Todten bekleiden.« Denn in der Zeit, wo jeder Lebende es für seine Pflicht hält, etwas Neues an sich zu tragen, soll es doch auch den Gestorbenen nicht an einem neuen Liebeszeichen fehlen. – An diesen Familiengräbern hängt nun aber auch der Waliser wie an seiner väterlichen Hütte. Es kommt nicht vor, daß er an einer andern Stelle als zur Seite seiner schon Heimgegangenen bestattet wird; und selbst der Arbeitsmann, und wär' er auch noch so weit vom heimischen Boden entfernt, bittet noch auf dem Todtenbette, man möge ihn auf dem Kirchhofe seines Dorfes bei seinen Eltern und Verwandten begraben.

Mit dieser herzlichen Seite des Todtencults verbindet sich im Volksleben der Waliser aber auch der Glauben an eine ganze Welt von Geistern und Gespenstern, welche die Sterbestunde eines Menschen entfeßelt und ans Todtenbett ruft. Es wäre allerdings auch zu verwundern, wenn ein Volk, dessen poetische Empfänglichkeit für das Wunderbare, durch die Umgebung wilder Gebirge und die Nähe des ewig stürmisch bewegten Küstenmeeres, durchaus düster gefärbt erscheint, wenn ein solches Volk die Mystik des Todes nicht mit allen Schauern der Romantik bekleidet haben 199 sollte. Es hat sich hier in der That eine ganze Mythologie des Todes ausgebildet, deren Grundzüge mir Mutter Moll mit einer Miene vortrug, daß ich nicht zweifeln konnte, sie glaube an alle diese Dinge. Ja, sie stand in dem Rufe, mehr als andre weniger begabte Naturen davon zu wißen und gesehn zu haben.

Am verbreitetsten ist der Glaube an das Canwyll y Corph oder Todtenlicht. Es ist ein Licht, welches sich kurz vor oder nach dem Hinscheiden eines Menschen in oder nahe bei dem Sterbehause zeigt und sich von da zum Kirchhof fortbewegt. Zuweilen erscheint es von dem Schatten eines Mannes zwischen seinen Vorderfingern, zuweilen von einem Schädel getragen. Meist aber trägt es die Person, die sterben soll und zwar mit den Vorderfingern vor ihrem Gesicht, oder Einer von denen, die den Leichenzug später begleiten. Je nachdem ein Mann oder eine Frau stirbt, ist das Todtenlicht stärker oder schwächer. Beim Tod einer Frau ist es ein bleiches zartblaues Flämmchen. Die Todtenlichter haben eine große Kraft; wen sie schlagen, der fällt für todt nieder. Wer muthwillig nach ihnen schlägt, den werfen sie zu Boden, wer sie aber ohne Arg berührt, dem thun sie Nichts zu Leide. »Von diesen Todtenlichtern,« sagte Mutter Moll, »könnte ich Euch viele Geschichten erzählen; doch mir fällt gerade eine bei, die dem David Shone passirt ist, als er noch Knecht in dem Farmhaus zu Ystradfelltar war. Eine junge Frau, Namens Polly, kam öfters dahin, um zu schneidern. Sie lebte in der Nachbarschaft als Nähterin. Nun ereignete es sich, 200 daß David eines Nachts mit William Wattkin, der gleichfalls in der Farm diente, spät heimkehrte und da sahn sie sich ein Licht entgegenkommen, welches, wie sie zu ihrem Schrecken bald gewahrten, ein Todtenlicht war. David warnte seinen Begleiter, dem Todtenlicht nicht im Wege stehn zu bleiben, denn er wußte, wie gefährlich das sei. Darauf giengen sie Beide nach einer Brücke, über die der Weg führte, legten sich nieder und wandten ihre Gesichter dem Waßer zu und da sahen sie deutlich den Widerschein von Polly, welche auf dem Zeigefinger der rechten Hand ein Todtenlicht trug und die andre Hand vor das Licht hielt, als wolle sie es vor Zug schützen. Die beiden Knechte blieben regungslos in ihrer Lage, bis der Widerschein verschwand und dann giengen sie traurig und sorgenvoll nach Haus. Dennoch konnten sie nicht glauben, daß es Polly sei; denn was sollte sie auf dem fremden Kirchhofe thun, wo ja ihr Begräbnisplatz gar nicht war? Aber sie konnten die traurigen Gedanken gar nicht los werden und obwohl sie Nichts sagten, wurden sie doch von den Andern auf der Farm oft gefragt, was denn ihnen eigentlich sei? Sie sagten: Nichts; aber eine Woche später hörten sie, daß die arme Polly plötzlich gestorben und ihre Leiche auf demselben Wege und nach demselben Kirchhofe, den sie gesehn hatten, gebracht worden sei.«

«Aber nicht blos Todtenlichter,« fuhr Mutter Moll fort, »laßen sich vor dem Tode eines Menschen sehn, es gibt auch noch andre Erscheinungen, die dann Statt finden. In Südwales hat man schon oft einen Sarg 201 und Leichenzug von dem Sterbehaus zum Kirchhof in der Nacht sich bewegen sehn.

Zuweilen sieht man auch Leichenwagen und Kutschen; aber Alles geschieht in dumpfem Schweigen. Nicht ein Fußtritt wird gehört, noch Rollen eines Rades oder andrer Laut; aber die Angst der Wenigen, die diesen Zug in der Nacht sehen, verbreitet sich bald über die ganze Nachbarschaft.

Ebenso gibt es noch eine unheilvolle Erscheinung, welche Llatrith heißt und darin besteht, daß irgend eine Person gesehn wird, von der man weiß, daß sie's nicht selbst sein kann, da sie sich in weiter Entfernung von dem Orte befindet. Doch bedeutet diese Erscheinung nicht immer und unfehlbar den Tod, da es Viele gibt, deren Llatrith im Neath-Thale gesehn worden ist, als sie selbst weit weg waren, und die noch heute leben, ohne Etwas davon zu wißen. Die Llatrith spricht nicht und verschwindet, wenn man sie anredet.

Noch fürchterlicher als diese Todesbotschaft ist aber das Geheul der Cwn Annwn oder Höllenhunde, welches gleichfalls den Tod verkündigt. Ihr Geschrei tönt aus der Luft, es ist ein Getöse, als ob Jäger und Hunde durch die Luft sausten. Die Höllenhunde heißen in einigen Gegenden auch Cwn Wybr oder Himmelhunde, in andren Feen, in noch andren Gabriels Hunde. Je näher sie sind, um so schwächer werden ihre Stimmen, so daß es lautet, als wie wenn kleine Käfer summten. Je weiter sie aber sind, um so lauter wird das Geheul, und oft bellt unter ihnen 202 die Stimme eines großen Hundes, tief und hohl, wie die eines Bluthundes. Gewöhnlich ist die Erscheinung der Höllenhunde auch von Feuer begleitet; sie selber bleiben unsichtbar, obwol es auch schon vorgekommen ist, daß man sie gesehn hat. Einmal fiel Einer von ihnen aus der Luft auf einen Grabstein nieder; als man ihn aber später da suchte, war er verschwunden. Ein andermal gieng ein frommer Mann aus Pembrokeshire bei nächtiger Zeit durch das Cot Moor, in welchem die zwei Steine, »des Teufels Klepper« genannt, stehen. Daß es da nicht richtig ist, weiß jedes Kind. Der Mann gieng mit einem großen Bullenbeißer; aber plötzlich sah er einen andern Bullenbeißer auf sich zukommen und als er seinen eignen hetzte, da wollte derselbe nicht anfaßen, sondern schien sich zu fürchten. Der Mann bückte sich nach einem Steine, aber mit Eins leuchtete Feuer ringsum auf und nun sah er, daß jener Bullenbeißer einen weißen Schwanz und einen weißen Flecken unter seiner Nase habe und merkte nun wol, daß er einer von den teuflischen Höllenhunden sein müße.

Etwas Ähnliches begegnete einem Mädchen, welches eines Abends, da es schon spät war, in Geschäften nach der Stadt Langharn gehen wollte. Ihre Mutter redete ihr davon ab, da sie die Nacht überfallen würde; auch könnte sie leicht von einer Erscheinung erschreckt werden, welche schon oft, ja sogar von ihrem eignen Vater beim Pont y Madoc, einer mit Waßer gefüllten Grube, die selbst im Sommer nicht trocken werde, gesehn und gehört worden sei. Aber das Mädchen 203 schien nicht daran zu glauben und machte sich auf den Weg. Hinzu gieng es ohne weitern Unfall. Auf dem Heimweg aber, da sie beim Pont y Madoc vorbeikam und es schon dunkel geworden war, gruselte es sie doch ein wenig. Kaum war sie nun hinter der Grube in einem Felde, durch welches ein kleiner Bach rieselt, da erblickte sie, in dem Augenblick, wo sie schon einen Fuß über den Bach gesetzt hatte, Etwas gleich einem großen Hunde, der auf sie zukam. Es war einer von den Höllenhunden; und da er ihr bis auf vier oder fünf Ellen nahe gekommen war, hielt er an, setzte sich und fieng an zu kreischen, so furchtbar laut und stark, daß sie dachte, die Erde bewege sich unter ihr, und niederfiel. Sie lag bewußtlos bis gegen Mitternacht; und als sie erwachte, hatte sie den einen Fuß noch im Waßer des Baches, welchen sie überschreiten wollte, als sie die Erscheinung sah.

Auch der Aderyn y Corph oder das Käuzchen zeigt oft den Tod an. Dann schwirrt er um die Thüre desjenigen, der sterben soll und macht dabei ein Geräusch, das wie »Komm! komm!« lautet. Wer so gerufen wird, muß unerbittlich folgen.

Nun giebt es aber auch noch einen traurigen Ton, der weissagend dem Tod vorangeht, ohne daß man weiß, woher derselbe kommt, oder wer ihn ausstößt. Es ist der s. g. CyhirraethDas Wort wird auch im täglichen Leben so gebraucht, daß man Leuten, die einen unangenehmen Lärm machen, oder Kindern, die schreien ohne zu wißen warum, zuruft: »Oh'r Cyhirraeth«., ein schmerzlicher, 204 unangenehmer Laut, der durchs Fenster hereintönt, und wie »wolach! wolach!« klingt. Das Wort bedeutet Nichts, aber es lautet furchtbar, wenn es in der Nacht so von einem Geist mit schrecklicher Stimme ausgesprochen wird. Am Besten kann man den Cyhirraeth vor schlechtem Wetter unterscheiden; dann gleicht er dem Stöhnen kranker Personen und wird dreimal gehört. Er fängt stark und lauter an, als ein kranker Mann es hervorbringen kann, der zweite Schrei ist schwächer, aber nicht weniger traurig; der dritte noch schwächer, verhauchend, gleich dem Röcheln eines kranken Mannes, der im Sterben liegt, so daß Jemand, welcher die Stimme gehört hat und dann zu dem Bette des Sterbenden kommt, das Röcheln deßelben genau ebenso finden wird. Oft, wenn der Schrei sehr laut ist, gleicht er der Stimme dessen, der von einem Stich getroffen ist. Wenn der Todtenruf einem Hindernis begegnet, so scheint es lauter zu stöhnen. In dem Kirchspiele um den Fluß Towy ist der Cyhirraeth regelmäßig vor dem Tode eines Jeden gehört worden, der dort geboren ist, mochte er nun dort noch wohnen, oder auch meilenweit entfernt sein. Zuweilen wird er längere Zeit vor dem wirklichen Tode gehört; dreiviertel Jahr zuvor ist aber die längste Frist.

Die Geister des Cyhirraeth stellen nicht selten auch die Art, wie Jemand sterben wird, zuvor dar. Man hört sie z. B. in dem Zimmer, wo Jemand sterben wird, gehen, fallen und dann verröcheln, um anzudeuten, daß der Betreffende an einem Sturz sterben soll. Auch stoßen sie zuweilen andre Worte aus, als 205 jenen obenbezeichneten unverständlichen Ausruf. So ist es besonders einmal bei dem Tode Edward Lloyd's im Llangyring, Montgomeryshire, gehört worden. Während er schwer krank darniederlag, vernahmen Diejenigen, welche um ihn waren, ganz in der Nähe die Stimme einer Person. Die Leute sahen zum Haus hinaus, konnten aber Nichts entdecken. Die Stimme schien in demselben Zimmer mit ihnen zu sein. Bald darauf hörten sie folgende Worte, ohne den zu sehn, der sie aussprach: »der oberste Balken des Hauses kracht!« – bald darauf: »Gleich bricht er!« und dann sagte dieselbe Stimme: »Da, er bricht!« Und in demselben Augenblicke starb der Kranke.

Daß auch Feen als Todesboten auftreten, ist schon oben S. 130 mitgetheilt worden.

Ob nun das walisische Volk heutzutage wirklich noch an alle diese Dinge glaubt, kann man freilich nicht mit Gewisheit sagen. Was Mutter Moll anbelangt, so möchte ich deren unerschütterlichen Glauben an Todtenlichter und Höllenhunde wol beschwören. »Der größte Haufen aber schweigt und verhält sich gleichgültig, hört beim hellen Tage mit Vergnügen über die Gespenster spotten und bei dunkler Nacht mit Grausen davon erzählen!« So sagte Lessing in Deutschland und zu seiner Zeit; so wird es auch auf die Gegenwart und auf Wales paßen. 206

 


 

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