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Ein gerissener Kerl

Edgar Wallace: Ein gerissener Kerl - Kapitel 15
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typefiction
authorEdgar Wallace
titleEin gerissener Kerl
publisherWilhelm Goldmann Verlag
year1960
translatorAlfred Schirokauer
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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14

Ursula war schließlich auf eigene Verantwortung und ohne die heimliche Hilfe von Telegrammen und Ausreden nach London zurückgekehrt. Freilich hatte sie ihren sanft empörten Verwandten nicht gerade ins Gesicht gesagt, daß sie bei ihnen vor Langeweile langsam umkomme. Sie waren ohnedies hinreichend überzeugt, daß sie mehr als herzlos, höchst exzentrisch und bodenlos oberflächlich sei. Als sie fort war, zogen sie alle die Augenbrauen hoch, blickten einander eindeutig an, doch keiner wußte, was der andere meinte, was weiter nicht erstaunlich ist, da keiner wußte, was er selbst meinte.

Die Umgestaltung des Hauses erforderte Zeit. Alte vertraute Gegenstände, die so eng mit dem Tod des Vaters verbunden waren, daß schon ihr Anblick sie schmerzte, mußten umgestellt werden. Sie ließ seine beiden Zimmer aufräumen und schloß sie ab. Vielleicht kam einmal die Zeit, daß sie sie wieder benutzen konnte. Vorläufig bedeuteten sie ihr Tragödie und Herzweh. Nur einen glücklichen Menschen hatte sie in Somerset zurückgelassen. Der Butler, der wie ein Heiliger aussah, trug ihr den Koffer zum Wagen und drückte ihr in erregtem Flüsterton seine Dankbarkeit für ihre Hilfe und ihren Rat aus.

»Ich habe hundert zu sechs Pfund gewonnen, gnädiges Fräulein, und würde es für einen Vorzug erachten, wenn Sie Mr. Braid meinen Dank aussprächen. Und wenn Sie vielleicht so freundlich wären, gnädiges Fräulein, ihn zu fragen, ob sein Zweijähriger in Lewes irgendwelche Chancen hat ... Natürlich nur, wenn es Ihnen keine Mühe macht, gnädiges Fräulein.«

»Ich werde ihn bestimmt fragen«, versicherte sie dem ängstlichen Mann und verließ während eines tiefen Bücklings diesen Heiligen und Kirchenvater, der zwei Konten in London und in Glasgow bei sehr bekannten Buchmachern laufen hatte.

Der Rennsport begann sie allmählich zu interessieren. Sie war überrascht, wie weit sich das Interesse erstreckte. Sie entdeckte, daß sie eine wichtige Persönlichkeit geworden war, nicht nur in den Augen der Dienerschaft, sondern auch bei den Geschäftsleuten in Somerset, seit Lydia Marton den Steward-Pokal gewonnen hatte. Denn der Butler hatte über seine Wette und sein Glück ausgiebig berichtet.

Glücklicherweise brauchte sie nach ihrer Heimkehr kein Personal zu entlassen. Lord Frenshams Haushalt war immer sehr klein gewesen. Er hatte niemals einen Diener gehalten, er behauptete, das mache ihn nervös. Die häuslichen Veränderungen verursachten wenig Mühe. Die entfernte Tante in Cumberland hatte einen Brief geschrieben, der jedes Für und Wider erwog, aber doch die Hoffnung nicht ausschloß, daß sie »sehr bald« kommen könne.

»Die Aussicht auf eine Anstandsdame ist schon so gut wie eine Anstandsdame«, sagte sie Tony am Telefon.

»Ich mache mir Sorge, daß Sie allein in dem Haus wohnen, ohne einen Diener. Schicken Sie lieber Ihren Schmuck auf eine Bank.«

Sie belächelte seine Sorge, schloß aber schließlich mit ihm einen Kompromiß dahin, daß sie den vertrauenswürdigen Chauffeur im Hause schlafen ließ. Die Fragen der Juwelen ließ sie diskret in der Versenkung verschwinden.

Es gab andere und wichtigere Fragen zu lösen. Sie hatte nun ihr Vermögen in eigene Verwaltung genommen und fand es mager genug.

Ihre Reise nach Somerset hatte auch das Mysterium der »großen Erbschaft« gelöst, die ihr eines Tages zufallen sollte. Ein kaltblütiger Priester, einer ihrer Cousins, erläuterte ihr mit vielen Einzelheiten – denn er war ein Rechtsfanatiker –, daß die Erbschaft eine etwas nebelhafte Angelegenheit sei, da erst drei Leben dahinschwinden müßten, ehe sie an die Reihe käme. Zwei dieser Leben waren besonders jung und gesund. In Wahrheit hatte sie nie an diese Erbschaft geglaubt, sondern sich mit dem Gedanken getröstet, daß irgendwo in märchenhafter Ferne ungeheure Reichtümer ihrer harrten, die irgendwie eines Tages, ohne Leid für einen Dritten, ihr zufallen würden.

Am Tag ihrer Ankunft kam Tony zu ihr zum Tee. Sie erklärte ihm genau ihre Lage.

»Ich glaube, wir können diese sagenhafte Erbschaft aus unseren Betrachtungen ausschalten und lieber überlegen, wie wir für mich eine anständige Arbeit finden. Ich habe Stenografie und Schreibmaschine gelernt; das war Vaters Idee, und ich glaube, ich würde für einen wohlhabenden Finanzmann eine bewundernswerte Sekretärin abgeben.«

»Der bin ich nicht!« rief Tony prompt. »Und etwas muß ich Ihnen noch sagen«, lenkte er grimmig ab. »Aus einem mir unverständlichen Grund übertrug Ihr Vater auf Ihren Namen alle seine Lulanga-Aktien. Dies geschah am Tag seines Todes.«

Sie staunte. »Haben sie irgendeinen Wert?« fragte sie.

»Meiner Meinung nach nicht. Ich bin nur froh, daß sie keine Verpflichtung für Sie enthalten.«

»Was sagt denn Julian dazu?« fragte sie unvermittelt.

»Was Julian sagt, ist wohl ganz gleichgültig, Ursula«, erwiderte er mit Nachdruck. »Ich wünsche, daß Sie Julian weder sehen noch ihm schreiben.«

Sie sah ihn lange Zeit wortlos an, dann senkte sie langsam den Kopf. »Gut, Tony, ich will nicht einmal nach dem Grund fragen. Das ist das größte Kompliment, das ich Ihnen machen kann. Es fällt mir übrigens nicht schwer, Julian aufzugeben.«

Dann war zwischen ihnen eine lange Pause. Als das Schweigen zu lastend wurde, fragte sie leise:

»Was wollten Sie vorhin sagen, Tony?« und ließ die Augen sinken, ohne recht zu wissen, weshalb.

»Ich hätte sehr viel zu sagen.« Seine Stimme klang fest. »Ob Sie wirklich wissen, wie furchtbar schwer es mir wird, nichts zu sagen?«

Er hörte einen kleinen Seufzer. Und jetzt hätte er sie in die Arme nehmen und ihr das eine sagen können, das sie erriet und das sie wußte: daß er sie liebe.

Und doch hätte er gegen seinen Charakter gehandelt, wenn er es getan hätte, gestand sie sich, als er gegangen war. Er hätte sich vor sich selbst geschämt. Es wäre ihm gewesen, als habe er einen unbewachten Augenblick ausgenutzt, als habe er sie in dem Schmerz über den Tod des Vaters arglistig überrumpelt.

Tony speiste nicht daheim. Er kam um Viertel neun nach Hause und wartete auf Elk und dessen herumstrolchenden Freund. Da der Detektiv nicht angerufen hatte, durfte Tony hoffen. Doch es wurde nach neun, ehe Elk den geheimnisvollen Mr. Colburn in Tonys Arbeitszimmer hineinbugsierte.

Er war ein sehr dicker Mann mit einem rosigen Gesicht, einer beträchtlichen Glatze, blauen, starren Augen und einem ingwerfarbenen Schnurr- und Backenbart. Er war ein ziemlich geräuschvoller Herr und sehr freimütig. Er begrüßte Tony als Bruder.

»Schon von Ihnen gehört, Braid«, jubelte er, »Elks Freunde sind meine Freunde. Entschuldigen Sie mich heute abend, aber ich hatte eine freundliche Auseinandersetzung mit einem alten Bekannten – einem Mann von Genie, doch leider ohne Glauben ans Leben oder Hoffnung auf den Himmel!«

Er lachte dumpf in sich hinein und schlug sich mit einem lauten Klaps aufs Knie. Elk blickte Entschuldigung heischend drein. Er fühlte sich verantwortlich. Ohne besonderen Grund, es sei denn, daß er die begrenzten akustischen Verhältnisse des Zimmers erkannte, ließ Mr. Colburn die Stimme sinken.

»Nächste Woche fahre ich nach Afrika, Mr. Braid«, erzählte er. »Ich hätte Sie in jedem Fall aufgesucht, selbst wenn mein lieber, alter Freund von der Polente mich nicht hierhergeschleift hätte. Ich kann Ihnen sagen, ich bin in dieses Land mit zwölfhundert Pfund gekommen und hätte jetzt zwölfhundert Pfund minus, wenn mich mein Glück nicht unter sein gastliches Dach geführt hätte.«

Bisweilen sprach er sehr holprig, dann wieder flammte seine Rede dahin. Augenscheinlich bewunderte Elk diese Wandlungsfähigkeit seiner Redekunst.

»Er erzählte mir, Sie interessieren sich für Lulangas.«

Tony nickte. »Allerdings – und seltsamerweise entdeckte ich heute, daß Sie einst der Ingenieur der Gesellschaft waren.«

»Der Gehilfe des Ingenieurs und Leiters«, berichtigte Colburn. »Ich will Ihnen nichts vormachen, Mr. Braid; ich besitze nicht die Würde eines Dr.-Ing. Ich bin nur ein besserer Mechaniker und gar nicht einmal so ein besonders besserer. Ich habe mich nur selbst gebildet, mir selbst alles beigebracht und bin mit mir selbst zufrieden.«

Dies war offenbar sein Leib- und Magenwitz. Elk begann schon zu grinsen, ehe der Satz noch recht begonnen hatte. Dann wurde Colburn wieder nüchtern.

»Ich gehe nach Lulanga zurück. Aber ehe ich abdampfe, will ich mit einem, der ein Paket Aktien hat, einen Handel abschließen. Aber das Paket muß sich lohnen.«

»Was für einen Handel?« fragte Tony voller Teilnahme.

Colburn betrachtete ihn mit forschenden Augen, bevor er antwortete.

»Ich weiß nicht, ob's fair oder nicht fair ist, ich brauche zwanzigtausend Aktien – umsonst. Ich weiß, sie sind zu einem lächerlichen Preis an der Börse zu haben, und mit ein bißchen Glück kann ich zwanzigtausend Stück für tausend Pfund kaufen. Aber ich denke nicht daran, tausend Pfund dafür zu spendieren.«

»Und was bekommt der edle Spender der zwanzigtausend Aktien?« fragte Tony.

Es schien ihm, als lache der andere ausgiebig und mitleidig.

»Öl«, erwiderte er mit einer schönen Geste. »Tausende und vielleicht Millionen Tonnen Öl!«

»Wohl aus Quelle 16 und Quelle 18?« forschte Tony. Doch Colburn lachte vorwurfsvoll.

»Das waren keine Quellen, das waren Nadelstiche ins Ufergelände! Ich höre, man hat auch seitdem gebohrt. Der schwindsüchtige Ingenieur, den sie nach mir angestellt haben, war ein kluger Kerl, aber ein Bücherwurm. Jetzt ist er tot. Gott hab' ihn selig. Er war ein guter Mann, aber ohne Initiative. Solche Leute sterben leicht. Ich würde Sie nicht behelligen, Sir, aber der alte Elk hat 'ne Schwäche für Sie. Er nennt Sie immer den ›gerissenen Kerl‹.«

»Das ist nicht wahr!« protestierte Elk laut.

»Mensch, lüg doch nicht so unverschämt!« tadelte Colburn und schüttelte traurig den Kopf.

»Ich habe gesagt, gemeine Leute nennen ihn den ›gerissenen Kerl‹.«

»Ich bin ein gemeiner Mann, aber ich weiß, was einer ist, wenn ich ihn sehe. Betrunken oder nüchtern, mich kann keiner verschieben. Alle meine Karten liegen vor Ihnen auf dem Tisch, Mr. Laid ...«

»Braid«, verbesserte Tony sanft.

Colburn fuhr fort: »Sie schmissen mich hinaus, weil ich mir ein bißchen die Nase begossen hatte, wie man zu sagen pflegt. Ich machte eine kleine Sauftour, die drei Wochen dauerte. Dann nahm mich ein Freund auf einem deutschen Schiff nach Mossamedes – aber meine Irrfahrten werden Sie kaum interessieren. – Jedenfalls kenne ich jene Lulangafelder besser als Sie die Regent Street. Besonders genau kenne ich den Bergrücken, der sich hindurchzieht. Er heißt Pogolaki-Gebirge. Gebirge! Lächerlich, ist ein Misthaufen. Geben Sie mir tausend Mann, und ich schaufele Ihnen das Ding in einem Jahr fort und lasse Ihnen noch ein Loch im Boden. Alle Bohrungen liegen westlich des Pogolaki. Ich lege Ihnen meine Karten offen auf den Tisch«, wiederholte er, »vertraue Ihnen als Ehrenmann. Das Öl liegt östlich vom Pogolaki. Dort wollen sie nicht bohren, weil da Sand ist und kein Anzeichen von Petroleum. Aber ich verstehe von Petroleum und Öl mehr als die Durchschnittssardine. Man braucht nämlich an der Oberfläche gar nichts von dem kostbaren Stoff darunter zu merken, aber ich wittere ihn. Haben Sie Papier und Bleistift?«

Tony holte das Geforderte. Der Mann entwarf eine rasche und, wie Tony beurteilte, sehr genaue Skizze der Ölfelder.

»Die Konzession verläuft westlich und östlich hiervon, das ist der M'ninga-Fluß – es ist kein Fluß, es ist ein Wasserloch – da gibt's kein Öl. Aber kommen sie näher an die Höhenzüge heran, können sie nicht bohren, ohne daß sie auf eine Quelle stoßen. Und was die Hauptsache ist, Mr. Braid, die Gesellschaft hat alles, was zum Bohren und zum Handel mit einer höllischen Menge Petroleum notwendig ist. Sie können es über das Gebirge fortleiten. Der Boden ist mit nutzlosen Maschinen und Bodentanks übersät, die nutzbar gemacht werden könnten. Das einzige, was ihnen fehlt, sind Beförderungsmittel. Sobald sie zu bohren anfangen, müßten sie Tankdampfer chartern – 'ne ganze Masse!«

Sprach er die Wahrheit? Jedenfalls glaubte es Tony und war davon überzeugt.

»Wie können Sie Ihre Behauptungen beweisen?« fragte er. »Wenn Sie mir einen befriedigenden Beweis bringen, werde ich Ihnen nicht zwanzig-, sondern dreißigtausend Aktien geben. Ich glaube, damit können Sie wirklich zufrieden sein.«

Mr. Colburn lächelte.

»Der einzige Beweis für Öl ist – Öl«, sagte er treffend. »Wenn Sie den Beweis hätten, würden Lulanga nicht zweieinhalb Penny stehen. Ich habe Sie nicht um Geld gebeten, nicht wahr? Ich habe Sie nicht einmal um eine Arbeit gebeten – obwohl Sie mich natürlich später zum Ingenieur und Betriebsleiter machen müßten. Ich verlange dafür nicht einmal ein Gehalt. Ich würde mich mit meinen zwanzig- oder dreißigtausend Aktien begnügen und einer Provision. Ich brauche auch kein Geld, meine Reise zu bezahlen, aber ich brauche eine gewisse Anzahl Aktien und die in ihnen verbrieften Rechte, um jenes Feld zu bearbeiten. Und die habe ich nicht. Sehen Sie sich das an!«

Er nahm eine Handvoll Papiergeld aus der Tasche und warf es auf den Tisch. »Da liegen achthundert Pfund bares Geld. Ich verlange nichts als das Recht, Sie zum Millionär zu machen.«

»Ein anständiges Angebot«, murmelte Elk.

Der Mann hatte noch etwas auf dem Herzen. Gleich darauf kam er damit heraus.

»Sie wollen einen Beweis? Sie sollen ihn in ein bis zwei Tagen haben. Ich will Ihnen die volle Wahrheit sagen, Mr. Braid. Ich habe so'n bißchen privatim gebohrt, an der Grenze des Geländes – ich und ein Kerl, der sich vor Tod und Teufel nicht fürchtet, und zwei Eingeborene. Eigentlich müßte ich ja draußen sein und es überwachen, anstatt hier herumzulungern und zu versuchen, die Aktien aufzutreiben. Vor ein paar Tagen habe ich diesen Burschen Reef besucht. Aber er war fort, beim Rennen. Der hat auch 'ne Menge Aktien. Auch Lord Frensham, der Mann, der sich erschoß, hatte einen ganzen Schrank voll.«

»Ich habe Lord Frenshams Aktien«, sagte Tony. »Wann erwarten Sie den Beweis?«

»Täglich. Wir haben nur einen primitiven Bohrer, und das braucht Zeit. Und natürlich bekomme ich keine Kabel, denn die könnten nur über das Telegrafenamt der Lulanga-Gesellschaft gehen.«

»Mit anderen Worten«, lächelte Tony, »wildern Sie so'n bißchen Öl?«

Der Mann schüttelte den Kopf.

»Ausgeschlossen! Ich habe die Genehmigung für alles, was ich tue. – Wenn Sie die Bücher der Gesellschaft durchsuchen, werden Sie sie finden. Wie ist es also mit meinen dreißigtausend Aktien?«

»Ich werde es beschlafen«, sagte Tony.

Er begleitete seine Gäste hinaus, und nachdem sie Colburn in eine Taxe verfrachtet hatten, nahm er Elk beiseite.

»Machen Sie Ihrem Freund klar, daß es um so besser ist, je weniger Leute von seinem Traume wissen – nehmen wir mal an, es wäre nichts anderes.«

»Wenn ich fünftausend Pfund hätte«, begann Elk ...

»Sie haben Sie aber nicht«, verwies ihn Tony. »Aber wenn ich einige Aktien für Sie kaufen darf, werde ich so viel Geld für Sie verdienen, daß Sie Scotland Yard kaufen können.«

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