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Ein Bruderzwist in Habsburg

Franz Grillparzer: Ein Bruderzwist in Habsburg - Kapitel 9
Quellenangabe
typetragedy
booktitleEin Bruderzwist in Habsburg
authorFranz Grillparzer
year1994
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-004393-X
titleEin Bruderzwist in Habsburg
pages1-100
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1848
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Prokop (gegen Herzog Julius).
        Das von der Huld'gung?
(zum Kaiser.) Ich war dabei in Wien als beide Östreich
Im Landhaussaal geschworen Euerm Bruder.

Rudolf. Geschworen als Erzherzog, nun er ist's.

Prokop. Umringt war er von ung'rischen Magnaten
Als er den Saal betrat, die laut und jubelnd
Ihn grüßten als des Ungarlandes König.

Rudolf. Das ist nicht wahr!

Prokop (zu Herzog Julius).
        So kann ich wieder gehn?

Rudolf. Wenn ich Euch's heiße, früher nicht noch später.
Der Ungarn König? Nun: voraus bezeichnet,
Nachfolger etwa; ob auch das zur Zeit
Nicht sicher noch, abhängig von gar vielem.
In Mähren dann?

Prokop.         Ich war in Brünn zugegen
Beim Einzug Eures Bruders, wo er jubelnd,
Vor allem von den Dienern meines Glaubens,
Empfangen ward, ein Retter in der Not.
Die protestant'schen Kirchen stehen offen;
Und ob er gleich sich letzter Zeit entfernt –

Rudolf. Entfernt? Wohin?

Prokop.         Man weiß nicht, Herr, die Richtung.

Rudolf (zu Herzog Julius).
Ich sage dir: er ging zurück nach Wien.
Ihm fehlt der Mut. Ich kenne diesen Menschen:
Zum Anfang rasch, doch zögernd kommt's zur Tat.
(Zu Prokop.) Ich danke dir mein Freund und weiß genug;
Der Aufstand ist am Schluß wie dein Bericht.

Prokop. Obgleich sich der Erzherzog nun entfernt,
Blieb doch an seiner Stelle Bischof Klesel,
Der mit der Grenze meuterisch verkehrt.

Rudolf. Wie war das? Klesel? Ist er doch in Neustadt,
Wohin ich ihn gebannt, in seinem Sprengel.

Prokop. Er ist in Brünn, wo ich ihn selber sprach
Von wegen meines sicheren Geleits,
Und steht vor allen nahe dem Erzherzog.

Rudolf (zu Herzog Julius).
Das wäre schlimm. Wenn jener list'ge Priester
Das was dem andern fehlt, den Mut, die Tatkraft,
Ihm gösse in die unentschiedne Seele.
Das wäre schlimm, und denk ich fort und weiter,
Vergrößert sich's zu wirklicher Gefahr.
(Zu Prokop.) Ich dank Euch guter Freund! Ihr seid entlassen,
Und Euer Kind, es zähl' auf meinen Schutz.

(Da Prokop sich entfernt und die Türe offensteht.)

He Wolfgang Rumpf! Wolfgang Rumpf!

Wolfgang Rumpf (eintretend).
        Hier Majestät.

Rudolf. Bringt die Berichte dieser letzten Tage,
Und was an Briefen, in mein Kabinett.
Und will ich künftig ungestört mich wissen,
So hindert's nicht, daß, wenn das Haus in Flammen,
Ihr dennoch kommt und ansagt: Herr, es brennt.

Herzog Julius (zu Rumpf halblaut).
War's möglich denn?

Rumpf (ebenso).
        Ihr wißt nicht edler Herzog.
Der Kaiser drohten mit geschwungnem Dolch,
Wenn jemand nur ihn anzusprechen wagte.

Rudolf. Nun wohl, Ihr habt das Zünglein an der Waage,
Das ich mit Sorge hielt im Gleichgewicht,
Ihr habt es rohen Drängens angestoßen,
Es schwankt und blut'ge Todeslose fallen
Aus beiden Schalen auf die bange Welt.
Leiht mir nicht Eure Schuld; wenn's etwa Schuld nicht,
Daß ich vertraut, und nur ein Mensch, kein Gott.
Ruft mir den Kanzler!

Rumpf.         Herr, er ist schon hier
Und spricht im span'schen Saale zu den Ständen.

Rudolf. Die Stände, wie?

Rumpf.         Die gleicherweise erschienen
Von des Gerüchtes Stimmen aufgeregt.
(Zu Herzog Julius.)
O Herr, o Herr! Wir wissen's erst seit jetzt:
Des Herrn Erzherzoges Mathias Gnaden
Sind insgeheim von Brünn verrückt nach Tabor,
Von wo sie nun durch Meuterer verstärkt
Mit Heeresmacht heranziehn gegen Prag.
Die Stadt ist in Bewegung, Manifeste
Sind angeschlagen an den Straßenecken,
Die von des Kaisers Hoheit ehrfurchtlos –

Rudolf. Ich weiß den Inhalt dieser Manifeste:
Daß ich, ein alter Mann, an Willen schwach
Entziehe mich dem Reich und seinen Sorgen;
Indes mich das Gespenst der blut'gen Zukunft
Verfolgt bis in mein innerstes Gemach,
Und, nachts empor auf meinem Lager sitzend,
Der Trommel Ruf, des Schlachtenlärms Getos
Mir wachend schlägt ans Ohr, den Traum ergänzend.
Dazu noch das Bewußtsein, daß im Handeln,
Ob so nun oder so, der Zündstoff liegt,
Der diese Mine donnernd sprengt gen Himmel.
Ihr habt gehandelt, wohl! das Tor geht auf
Und eine grasse Zeit hält ihren Einzug.

Was wollen sie die Stände? Weiß man es?

Rumpf. Sie tragen eine Handfest vor sich her,
Von Pergament gerollt, auf einem Kissen.

Rudolf. Es ist der Majestätsbrief, den sie früher
Mir vorgelegt, doch damals ich zurückwies,
Berechtigung zusichernd ihrem Glauben.
(Bitter.) Die Zeit scheint ihnen günstig zum Vertrag.
(Die Mütze abziehend, heftig.)
Allmächt'ger Gott, der du mich eingesetzt,
Zu wahren deiner Ehre und der meinen,
Die Doppellast sie spottet meiner Kraft
Und nicht vermag ich fürder sie zu tragen.
Ich stelle dir zurück was deines Reichs,
Bist du der Starke doch, und was du willst
Führst du zum Ziel durch unerforschte Wege.
Doch was mein eignes Amt, daß diese Welt
Ein Spiegel sei, ein Abbild deiner Ordnung,
Daß Fried' und Eintracht wohnen brüderlich
Vom Unrecht ungestört und von Verrat,
Das will ich üben, stehst du, Gott, mir bei.
(Er hat sein Barett wieder aufgesetzt.)
Ich will hinüber zu den treuen Ständen;
Treu nämlich, wenn – und ehrenhaft, obgleich –
Anhänglich auch, jedoch – wahrhaft, nur daß –
Und wie die krummen Wege alle heißen,
Auf denen Selbstsucht geht und die Gemeinheit.
(Er macht einige Schritte gegen die Türe, dann bleibt er stehen, mit dem Fuße stampfend.)
Mich widerts an. Ich mag den Hohn nicht sehn,
Die Schadenfreude auf den frechen Stirnen.
Ruft sie herüber. Heißt das: einen Ausschuß
Für alle führend insgesamt das Wort.
Erträglich ist der Mensch als einzelner,
Im Haufen steht die Tierwelt gar zu nah.

Was zögerst du? ruf sie herüber, sag ich.

(Rumpf ab.)

Nun Herzog Julius, fühlt Ihr noch die Kraft
Das Schwert zu schwingen in der alten Rechte?
Mich selbst befällt ein Hauch der Jugendzeit
Und an der Spitze, denk ich, meiner Treuen
Hinauszuziehn, um Stirne gegen Stirn
Den Aufruhr zu befragen was sein Ziel.
Nicht daß mich lockt die stolze Herrschermacht
Und wüßt' ich Schultern die zum Tragen tüchtig,
Ich schüttelte sie ab als ekle Last,
Von da an erst ein Mensch und neu geboren,
Doch wenn es wahr, daß Gott die Kronen gibt,
Geziemt es Gott allein nur sie zu nehmen,
Sie abzulegen, selbst, auch ziemt sich nicht.
Wo ist mein Degen? Wolfgang! Wolfgang Rumpf!
Er lehnt am Tisch zunächst an meinem Bette.

(Da Herzog Julius auf das Kabinett zugeht.)

Herr, Ihr bemüht Euch selbst? Habt Dank, o Lieber!

(Herzog Julius ins Kabinett ab.)

Rudolf (gegen den Haupteingang gewendet).
Hört mich denn niemand? Sind sie schon geflohn
Vom Niedergang gewendet zu dem Aufgang?
Das soll sich ändern, ja es soll, es muß.

(Herzog Julius kommt zurück.)

Rudolf. Ihr bringt den Mantel auch? Habt Ihr doch recht
Die Welt verlangt den Schein. Wir beide nur
Wir tragen innerhalb des Kleids den Orden.
(Nachdem er mit Herzog Julius Hilfe den Mantel umgehängt.)
Den Degen legt nur hin! Ist doch das Eisen
Fast wie der Mensch. Geschaffen um zu nützen,
Wird es zur schneid'gen Wehr und trennt und spaltet
Die schöne Welt und aller Wesen Einklang.

Ich höre kommen. Nun wir sind bereit,
Und frommt die Milde nicht, so hilft das Schwert.

(Der Kaiser setzt sich. Mehrere böhmische Stände treten ein. Vor ihnen ein Page, der auf einem samtenen Kissen eine Pergamentrolle trägt.)

Rudolf. Fragt sie was ihr Begehr?

(Da einer vortritt.)

Rudolf.         Nicht Ihr Graf Thurn!
Ihr seid kein Eingeborner, seid kein Böhme,
Die Lust an Unruh hat Euch hergeführt.
Laßt einen andern, laßt den nächsten sprechen.

Zweiter (vortretend).
Erlauchter Herr und König, gnäd'ger Kaiser,
Euch ist bekannt was sich im Land begibt
Und in dem Nachbarland an seinen Grenzen.
Bewaffnet ziehen Scharen gegen Prag
Und Eurer Hoheit Bruder heißt ihr Führer.
Da ist das Volk nun mannigfach bewegt:
Die einen wittern heimlich Einverständnis
Mit Eurer Majestät betrauten Räten,
Und meinen, wenn das fremde Heer im Land,
Werd' es die Schneide kehren gegen uns,
Zum Umsturz unsrer Satzungen und Rechte.

Rudolf (vor sich hinsprechend).
Sehr heimlich wär' das Einverständnis, wahrlich.

Der Wortführer. Die andern wieder werden angelockt
Von dem was ihnen anbeut die Empörung:
Freiheit der Meinung und der Glaubensübung,
Was jedem Menschen teurer als sein Selbst.
Nicht wir nur sind's die diese Sprache führen,
Allein das Volk –

Rudolf.         Das Volk! Ei ja, das Volk!
Habt ihr das Volk bedacht, wenn ihr die Zehnten,
Das Herrenrecht von ihnen eingetrieben?
Das Volk! Das sind die vielen leeren Nullen,
Die gern sich beisetzt wer sich fühlt als Zahl,
Doch wegstreicht, kommt's zum Teilen in der Rechnung.
Sagt lieber, daß ihr selbst ergreift den Anlaß
Mit abzuzwingen, was ich euch verweigert,
Und jetzt auch weigern würde, stünde gleich
Ein Mörder mit gehobnem Dolch vor mir.
Doch handelt sich's von mir nicht jetzt, noch euch,
Vielmehr von dem was sein muß und geschehn,
Soll nicht der Grundbau jener weisen Fügung,
Die Gott gesetzt und die man nennt den Staat,
Im wilden Taumel auseinandergehn.
Ich seh's an jener Schrift. Es ist die gleiche,
Wie sie seit Monden liegt in meinem Zimmer,
Gleichstellung fordernd für den neuen Glauben.
Was ihr hier bittet, beut euch an der Aufruhr.
Vor Irrtum kann ich länger euch nicht wahren,
Aufruhr ersparen aber kann ich euch.
Seid ihr zufrieden wenn ich euch verspreche,
Sobald gestillt die Unruh in dem Land,
Frei zu bewilligen was ihr begehrt?

Ihr schweigt. Mißtraut ihr mir?

Abgeordneter.         Nicht Euch, Herr Kaiser,
Dem Einfluß aber von Madrid und Rom.

Rudolf. Hätt' ich gehört auf das was dorther tönt,
Wär' längst getilgt die Lehre samt den Schülern
Und in Verbannung geiferte der Trotz.
Ich aber duldete mit Vatermilde,
Die Überzeugung ehrend selbst im Irrtum.
Verfolgt ward niemand wegen seiner Meinung;
Im Heer im Rate sitzen eure Jünger,
(auf Herzog Julius zeigend)
Selbst hier mein Freund ist euch ein Lehrgenoß.
Geduldet hab ich, aber nicht gebilligt,
Bestät'gen wäre billigen zugleich.

Zuckt ihr die Schulter? Nun ihr meint, das Messer
Sitzt eben an der Kehle, und habt recht.
Will ich vergessen nicht mein weltlich Amt,
Muß ich dem Himmel überlassen seines.
Gebt her die Schrift! Sie ist wohl gleichen Inhalts
Mit jener frühern; doch da ihr mißtraut,
Ziemt Mißtraun wohl auch mir. Gebt eure Schrift!
(Die Rolle, die der Page ihm kniend darbietet, vom Kissen nehmend.)
Ist's doch als ginge wild verzehrend Feuer
Aus dieser Rolle, das die Welt entzündet
Und jede Zukunft, bis des Himmels Quellen
Mit neuer Sündflut bändigen die Glut,
Und Pöbelherrschaft heißt die Überschwemmung.
(Die Schrift entfaltend und lesend.)
Der Eingang, wie gewöhnlich, leere Formel.
Von Treu, Anhänglichkeit – Wohl Liebe gar!
Drum fordert ihr auch meiner Neigung Pfänder.

(Ein Hofdiener ist unmittelbar aus der Türe links gekommen und hat sich Wolfgang Rumpf genähert, der dem Kaiser gegenüber im Vorgrunde steht.)

Diener (leise).
Erzherzog Leopold aus Steiermark
Sind angekommen, heimlich, unerkannt,
Und wünschen augenblickliches Gehör.

Rumpf (ebenso).
Es ist nicht möglich jetzt.

Diener.         Sie dringen sehr.

(Da Wolfgang Rumpf einige Schritte gegen den Kaiser macht.)

Rudolf. Was soll's? Jetzt ist nicht Zeit. – Was immer. Später!

(Rumpf zieht sich zurück und bedeutet dem Diener durch Zeichen, der sich entfernt.)

Rudolf (weiter lesend).
Hier ist ein Punkt der neu. Der muß hinweg.
Gehorsam zu verweigern gibt er euch
Das ausgesprochne Recht, wird irgendwie
Geordnet was entgegen eurer Satzung.
Das ist der Aufruhr, ständig, als Gesetz.
Bedenkt ihr auch das Beispiel das ihr gebt?
Ich nicht allein bin Herr, auch ihr seid Herren,
Habt Untertanen, die in eurer Pflicht;
Wenn ihr mir trotzt, so drohen sie euch wieder.
Erst gebt dem einzelnen, dem Unverständ'gen
Ein Urteil ihr in dem, wo selbst die Weisen
Verstummend stehn als an der Weisheit Grenze;
Dann ruft ihr ihn vom Acker auf den Markt,
Zählt seine Stimme mit und heißt ihn mehren
Die Mehrzahl wider Ehrfurcht und Gesetz.
Ihr stellt ihn gleich mit euch, und hofft doch künftig
Als Mindern ihn zu stellen unter euch?
Und wärt ihr auch so christlich mild gesinnt
Im Menschen nur zu sehen euern Bruder:
Seht an die Welt, die sichtbar offenkund'ge,
Wie Berg und Tal und Fluß und Wiese stehn.
Die Höhen, selber kahl, ziehn an die Wolken
Und senden sie als Regen in das Tal,
Der Wald hält ab den zehrend wilden Sturm,
Die Quelle trägt nicht Frucht, doch nährt sie Früchte,
Und aus dem Wechselspiel von hoch und niedrig,
Von Frucht und Schutz erzeugt sich dieses Ganze,
Des Grund und Recht in dem liegt, daß es ist.
Zieht nicht vor das Gericht die heil'gen Bande,
Die unbewußt, zugleich mit der Geburt,
Erweislos weil sie selber der Erweis,
Verknüpfen was das Klügeln feindlich trennt.
Du ehrst den Vater, – aber er ist hart;
Du liebst die Mutter, – die beschränkt und schwach,
Der Bruder ist der nächste dir der Menschen,
Wie sehr entfernt in Worten und in Tat;
Und wenn das Herz dich zu dem Weibe zieht,
So fragst du nicht ob sie der Frauen Beste,
Das Mal auf ihrem Hals wird dir zum Reiz,
Ein Fehler ihrer Zunge scheint Musik,
Und das: ich weiß nicht was, das dich entzückt,
Ist ein: ich weiß nicht was für alle andern;
Du liebst, du hoffst, du glaubst. Ist doch der Glaube
Nur das Gefühl der Eintracht mit dir selbst,
Das Zeugnis, daß du Mensch nach beiden Seiten:
Als einzeln schwach, und stark als Teil des All.
Daß deine Väter glaubten was du selbst,
Und deine Kinder künftig treten gleiche Pfade
Das ist die Brücke die aus Menschenherzen
Den unerforschten Abgrund überbaut
Von dem kein Senkblei noch erforscht die Tiefe.
O prüfe nicht die Stützen, beßre nicht!
Dein Menschenwerk zerstört den geist'gen Halt
Und deine Enkel lachen einst der Trümmer
In denen deine Weisheit modernd liegt.
Ist eure Satzung wahr, wird sie bestehn,
Und wie das Bäumchen, das vom Stein gedrückt,
Die Zweige breiten, siegend ob der Last;
Allein wenn falsch, so wißt, daß seine Wurzeln
Auflockern all was fest und alt und sicher.
Der Zweifel zeugt den Zweifel an sich selbst,
Und einmal Ehrfurcht in sich selbst gespalten,
Lebt sie als Ehrsucht nur noch und als Furcht.
Maßt euch nicht an zu deuteln Gottes Wahrheit.

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