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Ehestandsgeschichten

August Strindberg: Ehestandsgeschichten - Kapitel 11
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authorAugust Strindberg
titleEhestandsgeschichten
publisherGeorg H. Wigand's Verlag
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Um sich zu verheiraten

Man konnte wirklich mit gutem Gewissen sagen, dass sie einander in die Arme getrieben worden waren. Sie war die älteste von fünf Schwestern und hatte ausserdem noch drei Brüder. Es war einigermassen eng in dem Mädchenstübchen, das liess sich nicht leugnen, und eine kleine Schlägerei war nichts seltenes unter den Kindern des Uhrmachers.

Er spielte die Bratsche in der Hofkapelle, und nannte sich königlicher Kammermusikus. Er war eine gute Partie, lernte das Mädchen irgendwo kennen, und fing an bei ihnen zu verkehren. Es dauerte auch nicht lange, so plazierten sie ihn und sie zusammen auf das Sofa, die Schwestern tuschelten und pufften sie in den Rücken, die Brüder sprachen von »den beiden«, Vater und Mutter waren sehr artig, und so wurde sie die Seine.

Er kam pünktlich alle Tage um halb fünf zu ihnen zu Besuch, und musste pünktlich um halb sieben wieder fort, um zur rechten Zeit im Theater zu sein. Es war eine Hölle, das Verlobtsein, aber es würde schon besser werden nach der Hochzeit. Der Schwiegervater, der auch sein kleines Vergnügen von der Sache haben wollte, war ein eifriger Brettspieler. Da hab' ich meinen Mann, dachte er, und nun musste der unglückselige Bräutigam jeden Nachmittag am Schachbrett sitzen. Meist war seine Braut in der Nähe, – und der Bräutigam verlor stets. Der Alte mochte ihn deshalb auch recht gut leiden, ausser wenn er allzu zerstreut war und falsche Züge that, was allerdings recht oft geschah.

Sonntags war er zu Mittag bei den Schwiegereltern. Da musste er Theatergeschichten erzählen, was dieser oder jener Schauspieler, diese oder jene Schauspielerin gesagt und gethan hatten. Und dann erzählte der Alte, wie es in früheren Zeiten zugegangen war, als Torsslow und Högquist noch lebten. Nach Tisch, während der Vater schlief, waren die beiden ein Stündchen für sich. Aber wo, das war immer die grosse Frage. Das Zimmer der Mädchen war von den Schwestern besetzt, die Brüder belegten alle Sofas mit Beschlag, im Schlafzimmer war der Alte. So blieben sie also im Esszimmer jeder auf seinem Rohrstuhl sitzen, während die Mama im Schaukelstuhl ein kleines Nickerchen machte.

Er war nach Tische jedesmal entsetzlich müde und schläfrig, und hätte sich's gern auch irgendwo bequem gemacht, aber es half nichts, er musste steif wie eine Latte auf seinem Rohrstuhl bleiben, und that sein möglichstes, die Braut dabei zu umarmen. Wenn sie sich küssten, guckte jedesmal einer der Brüder grinsend durch eine Thürspalte, oder aus irgend einem Winkel warf ihnen eine der Schwestern »sittliche« Blicke zu.

Und was er mit den Freibillets zu thun hatte! Jeden einzigen Tag musste er auf dem Bureau um seine beiden Freibillets bitten, damit doch abwechselnd die ganze Familie ins Theater geführt werden konnte, und die Brüder der Braut setzten ihm so lange zu, bis er sie gelegentlich einmal hinter den Coulissen einschmuggelte.

Die Samstagabende war er meist frei und da machte er denn einen Ausflug mit seiner Braut nach dem Tiergarten. Natürlich musste dann die Mama mit sein, und ohne zwei Schwestern ging es selten ab.

Adolf konnte doch nichts dagegen haben, dass sie auch etwas frische Luft schöpfen wollten.

Natürlich! Wie sollte Adolf das können!

Wenn aber dann in der Alhambra das Abendbrot bezahlt werden sollte, dann kam es ihm sauer an, das fünf- oder sechsfache von dem zu geben, was seine Braut und er allein gekostet hätten. Dann kam es oft vor, dass die Mama müde wurde, und man einen Wagen nehmen musste. Innen war es gewöhnlich schon voll genug und er musste auf dem Bock sitzen und sich winden wie ein Pfropfenzieher, um seine Braut zu sehen. Manchmal kamen auch die Brüder nach der Alhambra um die Schwestern abzuholen, und regelmässig bat dann der lange Karl den Schwager, »für ihn auszulegen«, oder Erik nahm ihn auf die Seite und pumpte ihm eine Kleinigkeit ab.

Allein war er mit seiner Braut fast nie zusammen. So kam es, dass er in die Ehe ging, ohne zu wissen, wer sie war. Er wusste nur, dass er sie liebte, das war genug, und er versprach sich soviel von der Heirat und dem stillen Zusammenleben mit ihr.

Als er am letzten Sonntag mit dem Aufgebot kam, und sein letztes Junggesellenmittagessen einnahm, lag das Leben so schön und hell vor ihm, er träumte von seinem eigenen Heim und dem Alleinsein mit ihr. Zusammen auf dem Sofa sitzen und plaudern, ohne grinsende Brüder und kichernde Schwestern in der Nähe. Als er dann in seine alte Bude ging, um die Alltagskleider auszuziehen und Frack und weisse Halsbinde anzulegen, war es ihm, als würfe er alles Hässliche, Unangenehme, das ganze widrige abnorme Junggesellenleben von sich. Und in seiner Vergangenheit gab es keine Schatten, die auf die Zukunft fallen konnten.

Nun packte er die letzten Kleinigkeiten und seine alten Sachen in einen Koffer, den er in die neue Wohnung schickte, sagte dem alten Schlafsofa lebewohl und verabschiedete sich von seiner Wirtin, die Thränen vergoss und ihm von Herzen Glück wünschte.

Abends war die Hochzeit bei den Schwiegereltern. Die Schwäger wurden unangenehm vertraulich, die Mutter vergoss einen Strom von Thränen, behandelte ihn wie einen Räuber und ermahnte ihn mit leisen Andeutungen, gut gegen ihr geliebtes Kind zu sein, – endlich war alles das überstanden und er konnte seine junge Frau an den Wagen führen. Mehrere Brüder schienen mit von der Partie sein zu wollen, aber Adolf schlug die Thür zu, dass die Wagenfenster klirrten, und wünschte die lieben Verwandten dahin, wo der Pfeffer wächst.

Nun waren sie endlich allein! Aber als sie eine eigentümliche Siegermiene bei ihm entdeckte, wurde ihr angst vor ihm. So hatte sie ihn noch nie gesehen.

Ob das zu verwundern sei, fragte er.

Aber sie weinte, und sträubte sich gegen seine Zärtlichkeiten; er wurde verdriesslich, und die Ankunft in ihrem neuen Heim, wo das Mädchen vergessen hatte, für Zündhölzchen zu sorgen, war ziemlich trübselig.

Am folgenden Morgen hatte er um sieben Uhr eine Stunde zu geben. Sie mussten verständig sein, denn sein Gehalt war knapp, und er wollte auch wieder einbringen, was er in der Verlobungszeit an Stunden eingebüsst hatte. Um neun Uhr kam er zum Frühstück nach Hause, dann ging's zur Probe. Nach dem Mittagessen musste er ein Stündchen schlafen, denn um fünf Uhr hatte er schon wieder eine Stunde bei sich im Hause zu geben. Seine Frau fand es »brutal« von ihm, dass er nachmittags schlafen wollte, sie sässe den ganzen Vormittag über allein, sagte sie, und wenn er dann endlich nach Hause käme, wollte er schlafen! Aber er musste, sonst konnte er seine Lektion nicht geben. Er musste! – Um vier Uhr kam der Schüler, und nun: adieu, für ein kleines Weilchen, mein gutes Kind.

Aber Du könntest doch heute einmal den Schüler zurückschicken!

Unmöglich! Er musste streng gegen sich selbst sein.

Und als der Schüler kam, sass die junge Frau im Nebenzimmer und hörte, wie Adolf mit dem Fusse den Takt dazu trat, und wie auf einer miserablen Geige die Tonleiter gespielt wurde, c d e f g a h, ohne Ende.

Endlich klingelte es an der Entreethür und herein stürmten drei Brüder und alle vier Schwestern. Da gab es Lärm und Gelächter. Der lange Karl ging sofort ohne Umschweife an das Büffet und holte Punschgläser heraus, und die Schwestern sahen die junge Frau neugierig forschend an, ob sie sehr angegriffen aussähe. Und die Hausfrau, musste an die Chiffonnière gehen, vom Wirtschaftsgelde nehmen und Lina in die Weinhandlung schicken.

Adolf, der den lustigen Lärm hörte, öffnete die Thür und nickte den Schwägern und Schwägerinnen zu. Er war so froh, dass seine Frau etwas Gesellschaft bekommen hatte, – aber mit dabei sein konnte er nicht, er musste wieder zu seinem Schüler.

»Na, Du scheinst mir auch ziemlich grün um die Nase zu sein,« sagte Erik, ehe Adolf sich wieder zurückzog. Und nun ging es wieder los: cdefgah. Draussen wurde gelacht und gelärmt und mit den Gläsern angestossen, aber er durfte nicht mit dabei sein. Zum Schluss kam seine Frau und klopfte an die Thür: Adolf sollte ein einziges Mal kommen und mit den Geschwistern anstossen! Ja, das konnte er wohl! Aber gleich wieder hinein! Und um fünf Uhr kam der nächste Schüler.

»Das wird aber fein für Dich, Elin, dieses Zuhören,« sagte eine der Schwestern, »das klingt täuschend wie Schweinschlachten.«

Aber da wurde Elin böse und sagte, man heiratete ja auch nicht, um es gut und bequem zu haben?

Nicht? Wozu denn sonst?

Das ginge sie ja nichts an.

Es begann etwas hitzig zu werden, als Adolf herauskam, um Abschied zu nehmen, ehe er ins Theater ging.

Aber er bat sie alle, dazubleiben und der Schwester Gesellschaft zu leisten, damit sie nicht allein zu sitzen brauchte, auf ihn warten sollten sie aber ja nicht.

Und sie blieben alle da.

Als er um zwölf Uhr nach Hause kam, schlief seine Frau bereits. Der Salon, sein hübscher, kleiner Salon, war voller Rauch und schlechter Luft; das Tischtuch, gestern noch so schön rein, war voller Flecken, auf der Erde lagen die Scherben eines Glases, und die überall herumstehenden Bierreste verbreiteten einen widrigen Geruch. Die Butter war fort bis auf ein kleines Häufchen in der einen Ecke der Dose, das frische Brot war aufgegessen und für ihn aufbewahrt lag eine Scheibe fetter Presssülze, – die magere hatten die Teufel aufgegessen, – ein vertrocknetes Stückchen Zunge, das aussah wie aus Guttapercha geschnitten, und zwei Anchovis, deren durchlöcherter Rücken deutlich zeigte, dass sie schon einmal aufgespiesst waren.

Seine Frau erwachte.

»Hast Du etwas zu essen gefunden, mein alter Junge?« fragte es aus den Kissen heraus.

Ja ja, er nahm es nicht so genau; er ging selbst in die Küche hinaus nach Bier.

Und dann ging er zu Bett; seine Frau wollte, er sollte noch mit ihr plaudern, aber er war todmüde und schlief augenblicklich ein.

Tags darauf kam die Schwiegermutter auf eine kleine Vormittagsvisite. Als Adolf heimkam, roch es im Salon nach Portwein. Am Nachmittag erschien der Schwiegervater, aber Adolf hatte Stunde und konnte ihm nicht Gesellschaft leisten, und der Alte ging fort, ganz beleidigt, denn er meinte, der Schwiegersohn hätte sich schon an solchem Tage einmal frei machen können.

Aber die Schwäger und Schwägerinnen waren ausdauernd. Einer von ihnen hatte immer Zeit, und so ging es reihum. Immer standen Punschreste auf dem Tisch, und auf dem Teppich lag Cigarrenasche.

Eines schönen Tages riskierte Adolf eine vorsichtige kleine Andeutung über den vielen Punsch, von dem er nie etwas zu schmecken bekam.

Hui! Da ging es aber los. Keiner von den Ihrigen sollte den Fuss mehr in sein Haus setzen! Sie wusste ja sehr gut, dass alles ihm gehörte, und das sollten die andern auch erfahren.

»Nein, mein gutes Kind, das ist nicht nötig, – ich habe mir nur die Frage erlaubt, weshalb hier bei uns tagtäglich Punsch getrunken wird, mein Engel.«

»Das ist nicht wahr! Gestern haben wir keinen getrunken!«

»Das mag schon sein, aber wenn nur an einem von vierzehn Tagen kein Punsch getrunken wird, so kann man doch bildlich sagen: ›es giebt tagtäglich Punsch‹, nicht wahr?«

Sie verstand sich nicht auf »bildliche Sprache«, so feine Erziehung hatte sie nicht genossen, aber auf Piken verstand sie sich. Ach nie, nie hätte sie gedacht, dass es so sei, verheiratet zu sein. Der Mann war ja niemals zu Hause, und wenn er zu Hause war, dann schlief er oder zankte mit ihr. Und dann hielt er ihr vor, dass alles ihm gehörte, sein wäre.

Unglücklicherweise hatte der lange Karl an demselben Tage einen Pumpversuch bei dem Schwager gemacht und eine kurze, ziemlich schroffe Ablehnung erfahren. Das Gerücht davon, samt der Punschgeschichte, verbreitete sich rasch, und nun war Adolf ein knauseriger Kerl, und ein falscher Kerl noch dazu, denn so war er als Bräutigam nie gewesen.

Zum Schluss, nach vielem Ärgern, kam es so, dass Adolf selbst derjenige war, der den Grünschnäbeln Punsch anbot, wenn sie kamen, und da er es selbst that, konnte er natürlich auch nichts weiter darüber sagen.

In einer Nacht kam Adolf müde und hungrig wie gewöhnlich nach Hause. Auf dem Tisch lag eine ausgehöhlte Käserinde, ein leeres Schüsselchen wies Spuren von Beefsteaks auf, in einem andern schien gebratene Leber gewesen zu sein. Für ihn lag wieder ein Stück fette Presssülze zwischen Tellern mit Eierschalen und Brotresten; Butter war gar nicht mehr da.

Er war hungrig und sehr nervös, und hätte wohl böse werden mögen, aber er zog es vor, die Sache von der humoristischen Seite aufzufassen.

»Höre 'mal, Kind,« sagte er zu ihr, – sie lag schon zu Bett, – »ist denn unter allen Deinen Brüdern nicht einer, der fette Presssülze gern isst?«

Es war das Wort »alle«, in dem der Stachel lag.

»Findest Du also, ich hätte so sehr viele Brüder?«

»Na, – jedenfalls mehr, als ich hier Butter habe.«

»Ist keine Butter mehr da?« Sie hatte es wirklich nicht gesehen, und es that ihr leid, aber klein beigeben wollte sie nicht, so fügte sie hinzu:

»Ich bin doch nicht Dein Dienstmädchen!«

Das wusste er wohl, – sonst hätte er schon längst andere Saiten aufgezogen.

Was für andere Saiten?

Ach, – es war ja gleichgiltig.

Was für andere Saiten? Er würde sie vielleicht schlagen, ja?

Ja, wenn sie sein Dienstmädchen wäre, – wahrscheinlich.

So! Das war es also, er wollte sie schlagen!

Ja, – wenn sie sein Mädchen wäre, – jetzt natürlich nicht!

Aber schlagen wollte er sie doch!

Ja, wenn sie sein Dienstmädchen wäre, – aber sie war es ja nicht, und so wollte er sie auch nicht schlagen.

Das wollte sie ihm auch geraten haben! Sie hatte ihn geheiratet, um seine Frau zu sein, nicht sein Dienstmädchen. Wenn irgend etwas nicht in Ordnung war, so mochte er sich an Lina wenden, und nicht mit ihr zanken. Und da hatte sie ihr gutes, schönes Heim verlassen, um sich solch' einem Menschen in die Arme zu werfen!

Bei dem Worte »schönes Heim« konnte Adolf sich nicht enthalten, vielsagend zu husten.

War es etwa kein schönes Heim? Hatte er etwas dagegen zu sagen? War es nicht fein genug – u. s. w., u. s. w.

In der Weise ging es von nun an fast jeden Abend.

Da kam das Kind. Die junge Mutter konnte nicht allein mit allem fertig werden, Schwester Malla musste zu ihnen ziehen. Malla kam und logierte anfangs im Salon. Herrn Adolf war manchmal zu Mut, als lebte er in Polygamie, denn oft lagen Mallas Kleider und seine Hosen auf demselben Stuhl. Und bei Tisch vertrat Malla die Hausfrau. Die Schlafstube wurde Kinderstube, und um wenigstens den Salon in Ordnung zu behalten, musste Adolf sein Zimmer hergeben.

Das Stundengeben im Hause musste er aufgeben, des bewussten »Schweinschlachtens« wegen, und so bequemte er sich denn, in fremde Häuser zu gehen, an fremde Thüren zu klopfen, herauskomplimentiert zu werden, wenn der kleine Friedrich oder Ullrich krank war, und die Zeit zwischen zwei Lektionen im Wirtshaus zuzubringen, wenn der Weg bis nach Hause zu weit war.

Er war nur noch selten zu Hause.

Abends sass er mit seinen Kollegen im Theaterrestaurant und sprach von Musik und anderen Sachen, die ihn interessierten. Wenn er heimkam, gab es jedesmal Zank, – da hatte er keine besondere Eile.

Ihm war, als hätte er überhaupt keine Frau, und als müsste er alle Tage einmal in die Hölle zurück, – aber Kinder bekamen sie.

Worin der Fehler eigentlich lag, dahinter kam er nicht. Seine Frau meinte, es käme daher, dass er nie zu Hause war, und er antwortete darauf, dass sein Beruf das so mit sich brächte. Sie hatten vielleicht alle beide recht, – aber er konnte doch jetzt nicht mehr umsatteln, und er konnte auch nicht verlangen, dass man bei Tage Theater spielte, zu einer Zeit wo alle Menschen beschäftigt waren.

Er gab bereitwillig zu, dass es für seine Frau nichts weniger als schön sein mochte, mit einem Manne verheiratet zu sein, der nur nachts nach Hause kam, – aber es war nun einmal so, und das Leben knackt nun einmal nicht alle Nüsse für uns, die auf dem Haselstrauch der Kultur wachsen. Man müsste sich darein finden wie in so vieles andere, – helfen konnte ihnen niemand.

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