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Karl Friedrich Gottlob Wetzel: Drei Gedichte - Kapitel 2
Quellenangabe
titleDrei Gedichte
authorFriedrich Gottlob Wetzel
typepoem
created19990703
sendergerd.bouillon@t-online.de
modified20171101
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Philosophische Poesie

        In allen Dingen walten drei Potenzen,
     Unendlich, endlich, ewig sind die Namen,
     Woraus das All besteht auf Ja und Amen,
     Als Indifferenz der Differenzen.

Vor G- macht die gehör'gen Reverenzen,
     Denn Er, das große A, ist ja der Saamen,
     Daraus so schöne Redensarten kamen,
     Contractions-Expansions-Tendenzen.

Doch nicht nur oben in der Sphären Läufen
     Will die Identität sich offenbaren,
     Dem Organismus auch kömmt was zu Gute.

Und daß wir Licht und Schwerkraft ganz begreifen,
     So hat ein Pol den andern bei den Haaren,
     Im kleinsten Winde bläst das Absolute.

 


 

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