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Divan der persischen Poesie

: Divan der persischen Poesie - Kapitel 5
Quellenangabe
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typepoem
authorVerschiedene Autoren
titleDivan der persischen Poesie
publisherVerlag von Otto Hendel
editorJulius Hart
year1887
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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projectidafb5363a
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Dakiki.

Es ist besonders dadurch interessant, daß er sich an den Riesenstoff des Schah-nameh heranwagte, den auszuführen Anssari nicht unternehmen mochte und den nur die gigantischen Kräfte eines Firdusi bewältigen konnten. Freilich brachte es Dakiki nicht über 1000 Verse, als er von einem Sklaven gegen 970 ermordet wurde. Er war Anhänger der Zoroastrischen Lehre und begann seine Dichtung auf Anregung Belamis, des gelehrten Veziers des Abu Salih Manssurs.

Soldatenliebchen.

Ich wählt' ein Freundchen feengleich zu schauen,
Und feengleich schwand meinem Blick es heute.
Das Heer zog fort, mein Held zog mit ins Weite,
Hüt' jeder sich, Soldaten zu vertrauen.

Stehendes Wasser.

Zu lange weilt' ich hier, und bin verschmäht,
Verachtet ist, wer stets der Ruhe pflegt.
Ein Wasser, das zu lang' im Teiche steht,
Versumpft und trocknet, weil es unbewegt.
Schlechta Wssehrd.

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