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Divan der persischen Poesie

: Divan der persischen Poesie - Kapitel 4
Quellenangabe
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typepoem
authorVerschiedene Autoren
titleDivan der persischen Poesie
publisherVerlag von Otto Hendel
editorJulius Hart
year1887
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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projectidafb5363a
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Ammar.

Lebte zur Zeit der Herrschaft der Samaniden. Dschami lobt an diesem Dichter besonders die Lieblichkeit und Anmut, ein Lob, welches die von ihm mitgeteilten untenstehenden Fragmente als wohl gerechtfertigt erscheinet lassen.

Bruchstücke.

I.

Versilbert lag vom Schnee die Welt, jetzt decken
Smaragden grün der Hügel Silberflecken,
Der Lenz rückt an und Kaschmirs buntes Haus Gemäldegalerie; China, Kaschmir und besonders die Provinz Chata sind bei den Orientalen wegen ihrer Gemälde berühmt.
Stellt in der Flur die schönsten Bilder aus.

II.

Im eigenen Ghasel möcht' gern ich mich verschließen,
Um, trägt dein Mund es vor, die Lippen dir zu küssen.

III.

O sei nicht stolz darauf, daß dich erhob die Welt,
Denk', manchen stürzte sie, den einst sie hochgestellt,
Der Schlange gleicht die Welt, dem Fischer, wer sie sucht,
Ach, manchen Fischer hat der Schlange Wut gefällt.

Schlechta Wssehrd.

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