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Divan der persischen Poesie

: Divan der persischen Poesie - Kapitel 17
Quellenangabe
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typepoem
authorVerschiedene Autoren
titleDivan der persischen Poesie
publisherVerlag von Otto Hendel
editorJulius Hart
year1887
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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projectidafb5363a
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Asraki

Aus Herat gebürtig, war Dichter, Gelehrter und Philosoph, und lebte am Hofe des ausgezeichneten Seldschukkenfürsten Toghanschahs, des Neffen Toghrulbegs, für den er einen Liebesroman verfaßte, »Elfie und Schelfie«, welcher in ausschweifendstem Maße die Freuden des Weines und der Erotik besingt. Aus demselben ist die untenstehende von Dschami im »Frühlingsgarten« mitgeteilte Probe. Er ist außerdem der Verfasser des durch »Tausend und eine Nacht« allen Europäern bekannten Märchens von »Sindbad und Hindbad.«

Lob des Weines!

Gieß Schenke, mir von jenem Wein, der also feurig glüht,
Daß Sinn und Aug' zum Tulpenbeet und Rosenhag erblüht,
Daß selbst die Fee, die nächtlich schleicht von seinem Licht umstrahlt,
Vergebens vor des Menschen Blick zu hüllen sich bemüht;
Der süßern Duft als Ambra haucht, der dunkler als Rubin,
Der Heller als der Sterne Licht und rein wie Geister sprüht.

Schlechta Wssehrd.

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