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Die Welt des William Clissold. Zweiter Band

Herbert George Wells: Die Welt des William Clissold. Zweiter Band - Kapitel 4
Quellenangabe
authorH. G. Wells
titleDie Welt des William Clissold. Zweiter Band
publisherPaul Zsolnay Verlag
year1931
firstpub1927
translatorHelene M. Reiff und Erna Redtenbacher
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20170602
projectidd92a84a2
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3

Meines ersten Zusammentreffens mit Clara kann ich mich nicht entsinnen. Ganz allmählich nur war sie aus einem Kreise junger Leute, die das Crewesche Haus besuchten, aufgetaucht. Ihr Blick ruhte oft auf mir, sie setzte sich immer häufiger an meine Seite, bevorzugte mich merklich und erwies mir eine Menge kleiner Aufmerksamkeiten. Sie war dunkelhaarig, schlank, ruhelos und gesprächig; ihre Züge hatten etwas Adlerhaftes, ihre Augen waren hellbraun. Anfänglich fand ich sie nicht besonders hübsch. Bis zu dem Augenblick, da der Wunsch, sie zu besitzen, mich ergriff, hatte ich nichts von ihrer Verwandtschaft noch von ihren Lebensumständen erfahren.

Und nun finde ich meine Geschichte besonders schwierig zu schildern. Von einigen wenigen klaren Erinnerungen abgesehen, bin ich nicht imstande, die Phasen dieser Liebesgeschichte rückschauend zu verfolgen. Ich glaube, ich muß das Erlebnis eine Liebesgeschichte nennen; mein Zustand war wohl der des sogenannten ›Verliebtseins‹. Aber um nichts in der Welt vermag ich mir Augenblicke der Selbstvergessenheit oder der Zärtlichkeit ins Gedächtnis zurückzurufen, wie sie die romantische Tradition von einem Liebhaber verlangt. Ich gebe zu, daß die Erinnerung an Clara während vieler Jahre absichtlich weggeschoben und verdunkelt wurde. Diese Seiten meines Lebensbuches sind zerrissen und verfärbt, manche davon völlig verloren gegangen. Woran ich mich noch erinnern kann, ist mein einfacher und heftiger Wunsch, sie zu besitzen und für mich zu behalten. Ich bezweifle, ob sie mir gegenüber etwas anderes als eben denselben Wunsch empfand.

Es ist möglich, daß man noch liebt, solange man sich zärtlich erinnern kann; möglich, daß die Liebe erst mit dem Verschwinden zärtlicher Erinnerungen endet. Das Auslöschen der Erinnerung an Liebesbeziehung und Taten der Liebe scheint dem Geiste besonders leicht zu fallen; vielleicht gibt es einen biologischen Grund hiefür. Landschaftsbilder, eine große Menge zufälliger Ereignisse, logische Gedankenketten, Stellen aus Büchern sind in meinem Gedächtnisse weit lebendiger als Augenblicke, die seinerzeit Gipfelpunkte des sinnlichen und gefühlsmäßigen Erlebens gewesen sein müssen. Ich bin überzeugt, daß etwas aus meinem und Claras Erlebnis gänzlich verloren gegangen sein muß und daß die Geschichte, die ich nun erzählen werde, nur ein Rahmen von Tatsachen ist – ein Skelett, alles Lebendigen beraubt.

Offenbar gab es zu jener Zeit in meinem Gemüt zwei voneinander gänzlich verschiedene Strömungen, zwei Gefühlsgruppen, die unvereinbar waren, so unvereinbar, daß ich jetzt darüber nachgrüble, ob ich jene Phase meiner Vergangenheit nicht in einem verzerrten Spiegel sehe. Da war also erstens meine Leidenschaft für die Forschung, die meine besten Kräfte und meine hellsten und tatenfrohesten Stunden forderte. Zweitens war da meine neue Leidenschaft für Clara, die binnen kurzem ebenfalls meine ganze Zeit beanspruchen sollte. Und doch scheine ich mir über ein Jahr lang des Widerstreites der beiden Gefühle nicht bewußt geworden zu sein. Ich gab mich beiden gleichzeitig hin und war sehr erstaunt, als die Unmöglichkeit dieses Beginnens sich mir in einer so deutlichen Form zeigte, daß ich sie nicht mehr übersehen konnte.

Ich dürfte mit Clara nicht viel über meine Arbeit gesprochen haben. Ich weiß mich nur an folgendes zu erinnern: Wir waren eines Tages in Deal und priesen die Schönheit des Leuchtturmes, und sie fand, daß sein immerwährendes Licht, seine ruhigen und bestimmten Kreise, seine schön ausgestatteten Spiegel ›wie die Wissenschaft‹ seien. Ich war außerordentlich beglückt über diesen Ausspruch – was ein Beweis dafür ist, wie selten sie dergleichen sagte. Nur eine wissenschaftliche Frage besprachen wir des öfteren: die Möglichkeit, Edelsteine künstlich herzustellen. Der Gedanke, daß ich Diamanten machen könnte, berauschte sie. In Bezug auf Sozialismus konnten wir einander besser verstehen. Auch sie nannte sich eine Sozialistin, aber hauptsächlich nur deshalb, weil sie gelegentlich in ein Armenviertel pilgerte und milde Gaben austeilte.

Wenn ich mich auch an ein zärtliches Liebesgefühl zwischen uns nicht erinnern kann, so weiß ich doch mit Bestimmtheit zu sagen, daß wir großes Interesse für einander hatten und gerne beisammen waren. Wir machten lange Spaziergänge und führten endlose Gespräche miteinander. Sie war in der Literatur weitaus besser bewandert als ich und lenkte meine Aufmerksamkeit auf verschiedene ältere und neuere Schriftsteller. Sie führte mich in die Schriften des jungen Bernard Shaw ein. Sie liebte Bilder, sie liebte Musik, sie liebte das Theater. Sie interessierte sich für die geistigen Bewegungen jener Tage, für die Gestalten des öffentlichen Lebens, für Mode und für soziale Ereignisse. Sie hatte für so viele Dinge gleichzeitig Interesse, daß mir im Gespräche mit ihr manchmal der Kopf brummte. Ich fühlte mich neben ihr schwerfällig, langsam und ungebildet. Diese lebhafte Mannigfaltigkeit ihres Interesses entsprang größtenteils der Tatsache, daß sie kein bestimmtes Ziel vor Augen hatte – eines hatte sie zwar: sie wollte eine Rolle als Geschlechtstier in der Welt spielen.

Sie spielte Theater, und zwar mit viel Talent, aber sie hatte nicht die Absicht, Schauspielerin zu werden; sie zeichnete gut, wollte sich aber nicht ganz der Kunst widmen. Wenn es Wahlen gab, entfaltete sie eine lebhafte politische Tätigkeit, aber sie verfolgte nicht andauernd dasselbe politische Ziel, und obwohl sie arm war und gerne mehr Geld gehabt hätte, dachte sie nicht daran, einem Verdienste nachzugehen. Sie hatte nicht die Absicht, irgend etwas ernst und beharrlich zu betreiben; sie wollte nur ein Geschlechtswesen sein und stand dem Leben mit ungeheurer Empfänglichkeit gegenüber.

Bald nach jenem ersten Kusse führte sie mich ihren ›Leuten‹ vor. Die Familie lebte ziemlich beengt in einem kleinen Hause, nicht weit von Earls Court Station. Da war erstens der Vater, ein seltsam schweigsamer Mann – sein Name, nebenbei gesagt, war Allbut –, der zuweilen auftauchte und mich nicht zu mögen schien. Ich erfuhr, daß er Architekt sei. Später wurde mir klar, daß er Häuserspekulant war. Er gehörte zu jenen Leuten, deren Geld – angeblich recht viel Geld – immer in irgend einem Unternehmen steckt und deren Familie sich infolgedessen – ›vorläufig‹ – recht mühsam durchschlagen muß.

Mrs. Allbut war Clara sehr ähnlich, nur hatten bei ihr die mittelländische Dunkelhaarigkeit und Lebhaftigkeit einen deutlichen jüdischen Zug. Sie führte den Haushalt mit äußerster Genauigkeit und wachsamer Strenge in Bezug auf materielle Dinge; hingegen ließ sie ihren vier kraushaarigen Töchtern viel Freiheit. Clara war die zweite in diesem Schwesternkranz. Zu Ehren meines Antrittsbesuches herrschte fröhlichste Harmonie unter ihnen, was, wie ich später erfahren sollte, ein Ausnahmezustand war. Sie sprachen alle mit unglaublicher Geschwindigkeit und waren sehr weltgewandt, so daß mir nichts anderes übrig blieb, als mich von ihren scharfen, kritischen Augen geduldig mustern zu lassen.

Wie verschieden war doch die Lebensauffassung jener Mädchen von meiner und wie wenig waren wir allesamt uns dieses ungeheuren Unterschiedes bewußt! Für sie war ich Claras Gefangener, einer ihrer Gefangenen, denn sie wußten, daß es für die Schwester auch andere Möglichkeiten gab. Ich sollte so lange gefangen bleiben, als es Clara paßte, und dann entweder beiseite geschoben oder auf geschickte Art dazu gezwungen werden, für Claras schweifende Lebensgier eine dauernde und sichere Basis abzugeben. Auch sie taten ihr Bestes, um sich eine Auswahl nützlicher Gefangener zu schaffen. Sie schätzten mich ab, betrachteten mich freundlich und holten mich aus. Ich glaube, jede überlegte im geheimen, ob es nicht vielleicht möglich und nützlich wäre, mich aus Claras Anbeterkreis in die eigene Sammlung hinüberzuschmuggeln.

Ich faßte meine Rolle ganz anders auf. Ich sah mich als herrischen Mann, als den Gegenstand von Claras verstohlener, aber inniger Zärtlichkeit, den Besieger ihres Herzens und ihrer Triebe, der ihr liebevoller Beherrscher und Besitzer werden und das alleinige Vorrecht erringen sollte, sich ihrer bezaubernden Reize zu erfreuen, wann immer es ihm beliebte. Ihre physische Ergebenheit, ihre ungezwungene Herzlichkeit erfüllten mich mit ungeheurem Stolz. Sie zerraufte mir das Haar und nannte mich einen verträumten Philosophen, als ich beim Kartenspiel mit ihr und ihren Schwestern recht kläglich verlor; es schien ihr unmöglich zu sein, ihre flinken Hände von mir zu lassen; und alle vier schienen meine Ungeschicklichkeit im Spiel als einen vielversprechenden und anziehenden Wesenszug zu betrachten.

Mehr als ein Jahr lang erfüllte Clara mein waches Denken, soweit ich es nicht meiner Arbeit widmete, und beherrschte alle meine Tag- und Nachtträume. Alle unbestimmten und zerflatternden geschlechtlichen Phantasien verschwanden, um dem Gedanken an sie Platz zu machen. Sie war von Natur aus ein stark sinnlich wirkendes Mädchen, kühn in ihren Gedanken und für die damalige sittenstrenge Zeit verhältnismäßig frei in Rede und Handlungsweise. In den schlecht erleuchteten Straßen des alten Kensington fanden wir tausend Gelegenheiten zu Küssen und Umarmungen, und sie lehrte mich alles, was man in der Kunst der Zärtlichkeit lernen kann. Dafür hatte sie eine natürliche Begabung. Es ist wunderbar, wie viele versteckte Plätzchen und freundliche Unterschlupfe in Gassen, Parks, Torwegen, Gängen und Gärten zu finden sind, die leidenschaftslosen Augen völlig ungeschützt und offen erscheinen. Da es für mich nun kein anderes Mädchen mehr gab, konnte ich mir nicht vorstellen, daß für sie ein anderer Mann existierte. Sie teilte mir auch ungefragt immer wieder mit, daß es keinen für sie gäbe.

Bald setzte ich mich über die mögliche Mißbilligung meiner Wirtin hinweg, und Clara wagte sich mit Büchern, Paketen und Botschaften zu mir, um Schäferstündchen zu feiern. Ich sehe noch den kleinen Lichtkreis auf meinem Schreibtisch und uns eng umschlungen im Schatten stehend.

»Sollen wir die Türe abschließen?« flüsterte sie.

Im Sommer zog sie mit Mutter und Schwestern nach St. Margarets Bay und ich nach Deal, so daß ich täglich mit ihr zusammentreffen, ihr Badezelt teilen und mit ihr gemeinsam baden konnte. Clara und ihre Schwestern waren gute Schwimmerinnen. Wir schwammen alle miteinander hinaus und sonnten uns am Strande. Nachts lag ich dann wach im Bett und biß mir Handgelenke und Arme braun und blau vor wilder Sehnsucht nach jenem nassen Körper im eng anliegenden Schwimmanzug. Ihr Plan, daß wir im Mondschein einmal miteinander weit hinausschwimmen sollten, verwirklichte sich nie. Aber er wühlte meine Phantasie auf und in meinen Träumen schwammen wir weit hinaus ins dunkle Unbekannte, bis wir schließlich halb ohnmächtig vor Erschöpfung und Wonne die Arme ausbreiteten, einander umschlangen und versanken.

Es gab jedoch verschiedene andere Jünglinge und Männer rings um uns, und so war es sehr schwer für Clara und mich, allein beieinander zu sein. Ein gewisser Billy Parker war besonders störend. Sein älterer Bruder war mit Marjorie, der ältesten Schwester, verlobt, und er hatte eine vertrauliche Art im Umgang mit Clara. Er lief immer hinter ihr her und mischte sich in unser Gespräch. Sie versicherte mir, daß er sie zu Tode langweile und daß sie, wenn sie mit ihm allein zusammen sei, ihm nichts als demütigende Dinge sage und mich dauernd lobe. Um möglichst viel mit mir beisammen zu sein, pflegte Clara mich fast täglich ein Stück Weges nach Deal zu begleiten, und Billy bestand gewöhnlich darauf, mit uns zu kommen, damit sie nicht allein nach St. Margarets Bay zurückgehen müsse. Bis zur Trennung hing sie an meinem Arm und sprach hauptsächlich zu mir; auf dem Heimwege nahm sie dann seinen Arm, wahrscheinlich um ihn recht festzuhalten, indes sie ihm demütigende Reden hielt. Außerdem war da ein Mr. Crashaw in St. Margarets Bay, ein Mann in mittleren Jahren, ein Freund ihres Vaters, wie sie sagte, der recht auffallend in sie verliebt war. Zweimal schon habe er um ihre Hand angehalten, erzählte sie mir. »Ich hätte ihn schon längst zum Teufel gejagt,« sagte sie, »wenn er nicht mit Mutter so nett wäre. Du mußt wissen, er hat ungeheuer viel Geld.«

Bis zu jenen Ferientagen an der See war ich niemals auf Clara eifersüchtig gewesen; auch war mir unsere öffentliche Verlobung nicht sehr dringend erschienen. Nun aber hatte mich eine irrsinnige Eifersucht befallen und ich brannte vor Ungeduld, Clara ganz zu besitzen. Sie jedoch wollte sich nicht mit mir verloben, solange keine unmittelbaren Heiratsaussichten für uns bestanden. »Du kannst wohl nicht daran zweifeln, daß ich dich liebe,« sagte sie, »aber man muß das Leben nehmen, wie es ist. Marjorie heiratet Fred Parker im September, und dann wird Mutter mich los sein wollen, damit ich Doris – so hieß die dritte der Schwestern – nicht im Wege bin. Tag und Nacht wird sie mir zusetzen.«

»Du willst doch nicht etwa sagen, daß ...« Mir verschlug es den Atem.

»Es ist tragisch, Billy. Ja, es ist schrecklich! Wie könnte ich einen so alten Mann lieben? Wie könnte ich ihn ertragen? Nach deinen Küssen? Und Kinder von ihm! Uralte kleine Babies würden das sein! Oh, laß mich nicht daran denken, Billy, sonst muß ich weinen. Laß uns glücklich sein, solange es möglich ist.«

Das Herz krampfte sich mir zusammen. Eine Zeit lang dachte ich nicht mehr an die Zusammensetzung der Kristalle. Ich war nur von dem wütenden Entschlusse erfüllt, Clara zu heiraten. Wenn die Forschung darunter zu leiden hatte, so sollte sie eben darunter leiden; wenn sie im Wege stand, mußte sie beiseite geschoben werden. Trotz der Tatsache, daß ich mein Leben fortan in zwei ungleiche Teile teilen und Clara den größeren widmen wollte, hoffte ich, der Wissenschaft treu bleiben zu können. Der Stab des physikalischen Institutes wurde eben neu zusammengesetzt, und ich wußte, daß ich nur anzusuchen hatte, um eine Anstellung als Prosektor mit einem Gehalte von dreihundertfünfzig Pfund im Jahr zu bekommen. Wenn ich sie nahm, blieb mir nicht sehr viel Zeit für meine Forschungen übrig. Aber die Stellung bot sich mir, und ich konnte als Prosektor in einem Raume arbeiten, der nur durch eine Holzwand von meinem Versuchslaboratorium getrennt war. Dreihundertfünfzig Pfund im Jahr waren zu jener Zeit kein so geringes Einkommen wie heute. Die einhundertsechzig Pfund jährlich von meiner Mutter kamen noch hinzu. Ich ging zu ihr, um sie zu fragen, ob dieser Betrag das äußerste sei, was sie mir aus meines Vaters Ersparnissen zuwenden könne. Sie war recht betrübt über meine Frage und zog sich mit Kopfweh in das obere Stockwerk des Hauses zurück. Mein Stiefvater führte mich in den Garten hinunter und erklärte mir dort in langer und wohlgesetzter Rede, daß eine Erhöhung meines Taschengeldes unmöglich sei. Immerhin waren es im ganzen fünfhundert Pfund jährlich, und in jener Zeit konnte man in Kensington oder Fulham für fünfzig bis sechzig Pfund im Jahre reizende kleine Häuser mieten.

»Wir müssen ja nicht gleich ein Baby bekommen«, sagte Clara.

»Ich habe gar nicht die Absicht«, antwortete ich.

»Ich sterbe vor Sehnsucht danach, ein Kind von dir zu haben, Billy,« sagte sie, »aber eine Zeit lang müssen wir warten. Dein Kind! Dein Leben, all deine Lebenswärme in mir! Aber ich will geduldig sein ...«

Ich hatte die Absicht, sehr geduldig zu sein. Mir schien ein Kind nur etwas Störendes, das sich zwischen mich und Clara drängen würde.

»Es muß reichen,« sagte sie, »wenn man sparsam ist, muß es sogar mehr als genug sein. Du solltest sehen, mit wie wenig meine Mutter zuweilen auskommt.«

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