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Die Todesfahrt der »Advance« im ewigen Eise

: Die Todesfahrt der »Advance« im ewigen Eise - Kapitel 11
Quellenangabe
typetravel
authorE. K. Kane
titleDie Todesfahrt der »Advance« im ewigen Eise
publisherLeipziger Graphische Werke AG
seriesSammlung interessanter Entdeckungsreisen
volume4
editorOtfried von Haustein
year1928
translatorHanns Reska (Bearb)
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060202
projectid989bc990
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Dr. Hayes Expedition

Am 1. Juni morgens kündete Hundegebell von draußen die Rückkehr von Dr. Hayes und Godfrey an. Beide waren völlig schneeblind, und der Doktor mußte an mein Bett geführt werden, um Bericht zu erstatten. Er war so erschöpft, daß ich ihn nicht sprechen ließ und meine Neugier bezähmte, bis er sich ausgeruht und gestärkt hatte. Auch die Hunde hatten sehr viel gelitten und wurden, als eine unentbehrliche Kostbarkeit, in sorgsame Pflege genommen. Sie erholten sich übrigens schneller als ihre Herren ... –

Nachdem Dr. Hayes das Schiff verlassen hatte, nahm er eine genau nördliche Richtung, traf dabei auf das uns vom März her bekannte unwegsame Eis und wandte sich daher östlich. Ich hatte ihn angewiesen, den Smithssund hinabzugehen, da ich der Ueberzeugung war, daß weiter unten weniger Eisberge wären und auch wegen größerer Nähe der beiden Küsten der Uebergang leichter sein würde. Doch der Arzt hatte einen weniger gekrümmten Weg vorgezogen und war am 21. Mai schon so weit, daß er von einem großen Eisberg aus viele Punkte der gesuchten Küste in Sicht bekam. Am 22. Mai stießen sie auf einen Wall von Hummocks, der mehr als 20 Fuß hoch war und sich weithin nach Nordost erstreckte. Sie brauchten drei Tage, um sich durch diese Trümmerwüste zu kämpfen, wurden zuweilen von Nebeln befallen, sahen ab und zu die gesuchte Küste in Nordwest und erreichten sie am 27. Mai. Ohne die Hunde, sagt Dr. Hayes, wären sie oft keinen Schritt vorgekommen. Tiefe Höhlungen und Spalten, mit trügerischem Schnee ausgefüllt, lagen zwischen den Eisbarrikaden versteckt. Häufig stürzte der Schlitten um und kollerte mit Ladung und Hunden in irgendeine Tiefe hinab. Um die total undurchdringlichen Teile des Eislabyrinths zu umgehen, hatten sie ungeheure Umwege machen müssen. Denn zwischen dem Rensselaerhafen und dem zuerst erreichten Punkte der gegenüberliegenden Küste beträgt die direkte Entfernung nicht mehr als 90 englische Meilen, während die Reisenden nach ungefährer Berechnung wenigstens 270 zurückgelegt hatten.

Ihr erbittertster Feind war die Schneeblindheit; sie wurde so schlimm, daß sie geradezu ein paar Tage liegenbleiben mußten, bis ihre Sehkraft sich wieder gestärkt hatte. Ein Glück war, daß bei diesem gezwungenen Aufenthalt das Wetter mild und erträglich blieb. Von diesem Ruhepunkt aus nahmen sie zuverlässig die Küstenlinie auf und bestimmten die geographische Breite auf 79° 24' 4'. Ein schönes Vorgebirge nannte ich verdientermaßen nach dem Entdecker Hayes.

Die Reisenden folgten nun auf dem Eise der Küste aufwärts, wobei sie sie aufnahmen; stießen aber bald auf neue Schranken zerbrochenen Eises, die ihre letzten Kräfte in Anspruch nahmen. Am 26. Mai brach Godfrey, einer der zähesten Männer, zusammen; und die unentbehrlichen Hunde waren in elender Verfassung. Das rohe Geschirr, das dauernd riß und sich verwickelte, war so oft und ungenügend ausgebessert worden, daß es fast unbrauchbar wurde. Bei solchen Schlittenexpeditionen ist dies Uebel eins der größten, die einem begegnen können. Der Eskimohund zieht an einem einzelnen Riemen von Seehund- oder Walroßhaut, und die Anspannung erfolgt immer nebeneinander. Diese verschiedenen Riemen – 7, 9 bis 14 – verschlingen und verwirren sich natürlich fortwährend, wenn die halbwilden oder gescheuchten Tiere links und rechts von der eigentlichen Richtung abspringen. Bei Tauwetter werden diese Zugriemen äußerst glatt und geschmeidig, und dann kann auch die bloße Hand mit einiger Geduld solche Verhedderung lösen. Bei strenger Kälte dagegen bietet das Messer das einzige Hilfsmittel; und zwar, wenn oft dazu gegriffen werden muß, ein gefährliches. Denn da durch jeden Schnitt und Knoten die Riemen kürzer werden, so kommen sie endlich so nahe an den Schlitten heran, daß sie keinen genügenden Spielraum mehr haben. Nur dadurch, daß er einen guten Teil seiner Seehundshosen opferte, konnte der Doktor die zerstückelten Zugriemen wieder ergänzen. Doch fand diese Tat auch ihren Lohn. Denn man entdeckte kurz darauf ein altes Eisfeld, auf dem sie glücklich die bis dahin unnahbare Küste erreichten. Dies war der erste gelungene Versuch, zu dem nördlichen Lande vorzudringen; denn die drei ersten organisierten Fußexpeditionen waren durch das Eis in ihren Erfolgen vereitelt worden. Der erreichte Punkt liegt unter 79° 43' nördlicher Breite und 69° 12' westlicher Länge. Auf 30 englische Meilen weit kann man die Küste nördlich und östlich überschauen. Hier war der Endpunkt des Vorstoßes; zwei große Vorgebirge – Kap Joseph Leidy und John Frazer – bezeichnen ihn. Die Klippen bestanden aus Kalk- und Sandstein, wie die gegenüberliegenden der Peabody-Bai, und stiegen im Norden höher als 2000 Fuß. Der Eisgürtel war zwischen 50 und 130 Fuß breit und stand gegen die von den Klippen herabgestürzten schwarzen Trümmer wie ein blanker Sims von blendendem Weiß.

Am 28. Mai besserten die beiden Reisenden ihren Schlitten aus, der völlig zerbrochen war, und pflegten ihre Hunde. Nur 18 Pfund Pemmikan waren noch vorhanden, und es bestand keine Aussicht, etwas zu jagen. Die Umkehr war daher eine Notwendigkeit. Nun ging die Fahrt auf dem Landeis in der entgegengesetzten Richtung auf Kap Sabine zu; und nachdem sie diesen Punkt bestimmt und mit der neu entdeckten Küstenlinie in Verbindung gebracht hatten, setzten sie in mehr südlicher Richtung über das Eis. Glücklicherweise fanden sie den Weg frei von Eisbergen, doch ihre Lebensmittel waren fast aufgezehrt und die Hunde erschöpft. Sie warfen ihre Schlafsäcke und manches von ihren Kleidern fort und gewannen dadurch eine Erleichterung um fast 50 Pfund. Jetzt verlief die Fahrt besser und endete mit ihrer Ankunft am 1. Juni an Bord der »Advance«.

Durch diese Reise wurde ein bedeutendes Stück der Küste entdeckt und mit den Aufnahmen meines Vorgängers in Verbindung gebracht. Irgendeinen Ausgang aus der Bai hatten wir nicht entdeckt; und doch war ich überzeugt, daß er vorhanden sein müsse. Die große Kurve konnte keine Sackgasse sein. Die allgemeine Bewegung der Eisberge, Fluten und Strömungen führten ebenso wie die aus der physischen Geographie geschöpften Analogien zu dieser zwangsläufigen Annahme. Um hierüber Klarheit zu gewinnen, bereitete ich eine neue Expedition vor, die nunmehr in nordöstlicher Richtung operieren sollte, wo sich möglicherweise wirklich noch neue Feststellungen treffen ließen. Diese Expedition war der letzte Einsatz, den ich noch machen konnte. Sie sollte mittels Hundeschlitten ausgeführt und von einem Trupp zu Fuß unterstützt werden, der Lebensmittel bis zum großen Gletscher vorausschaffte. Ich selbst konnte sie leider nicht begleiten, da ich noch immer an Skorbut krank darniederlag.

Nach Süden treibender Eisberg

MacGary, Bonsall, Hickey und Riley waren für die erste Abteilung der neuen Expedition bestimmt; Morton, der sie begleitete, hatte die Weisung, sich möglichst wenig anzustrengen, um recht frisch das ihm zugewiesene Stück der Linie, die erforscht werden sollte, aufnehmen zu können. Den Hans behielt ich noch zurück bei den Hunden; so konnte er uns durch seine Jagd noch eine Zeitlang nützlich sein.

Die Gesellschaft zog am 4. Juni ab; mit leichtem Gepäck und einem großen breitkufigen Schlitten, um besser durch den Schnee zu kommen. Sie sollten unsere letzte Reiselinie verfolgen, sich unterwegs aus den Depots versorgen und bis zum großen Gletscher vordringen. Hans sollte sie dann mit den Hunden einholen. Und während MacGary mit drei Mann versuchte, den Gletscher zu besteigen, zu messen und einen Blick in das innere Land zu tun, sollten Morton und Hans mit dem Hundeschlitten die Bai des Gletschers überschreiten und die jenseits liegende Küste besichtigen. An die Möglichkeit, den Gletscher zu ersteigen, glaubte ich allerdings nicht. Die größte Erwartung hegte ich von Morton, einem Manne voll Intelligenz, Mut und Ausdauer. Er hatte einen Sextanten, einen künstlichen Horizont und einen Taschenchronometer mit sich genommen ...

Wir sind nun allein und können nichts tun als warten, wann das Eis uns gestatten wird, uns aus unserer Gefangenschaft zu befreien. Die Sonne scheint stark, und die Luft erinnert uns an einen heimischen Sommer. Wir sind eine Gesellschaft von Patienten; denn außer Ohlsen und Whipple ist kein gesunder Mann mehr an Bord. Wir benutzen unsere Muße, um den Witterungswechsel und alles, was der Sommer an Vögeln, Insekten und Gewächsen mit sich bringt, zu beobachten. Eine Fliege schwirrte heute (6. Juni) um Godfreys Ohr. Petersen brachte einen Kokon, aus dem sich das Insekt bereits herausgefressen. Hans erlegt täglich einen oder ein paar Seehunde und mitunter ein Schneehuhn oder einen Hasen. Auch eine Schnepfe wurde noch am Tage ihrer Ankunft glücklich erbeutet ... So sind wir sicher, daß der Sommer kommt; obgleich unser Eisloch noch allnächtlich zufriert und die Eisdecke so fest als jemals ist.

Die Seehunde, die wir bis jetzt hier jagten, sind alle von der rauhen und borstigen Art. Das Fleisch dieser Robbe wird von den Dänen auf Grönland allgemein gegessen und bildet beinahe die Hauptkost der Eskimos. In rohem Zustande hat es ein schwammiges Aussehen, eher wie geronnenes Blut als wirkliches Muskelfleisch; gekocht wird es kohlschwarz. Es ist dann fester, doch aber mürbe und zart, mit kaum merklichem Oelgeschmack. Der frische Speck ist um diese Jahreszeit lieblich und schmackhaft.

Man schießt die Robben, während sie bei ihren Atemlöchern liegen. Gegen die Mitte des Sommers hin kann man ihnen leichter beikommen; denn dann greift das Sonnenlicht ihre Augen so an, daß sie fast blind sind. Wenn ein frischgeschossener Seehund der Sonne ein paar Stunden ausgesetzt ist, wird die Haut blasig aufgetrieben und zerstört; oder »gekocht«, wie die Seeleute sagen. Wir haben mehrere Häute auf diese Weise verloren. Außer der erwähnten Robbenart besuchte nur noch die bärtige Robbe den Rensselaerhafen. An einigen habe ich 10 Fuß Länge und 8 Fuß Umfang gemessen. Wegen seiner plumpen Größe verwechselten wir das Tier nicht selten mit dem Walroß.

Der borstige Seehund kann nur Eis vom Alter eines Jahres durchbrechen und erscheint mithin da, wo das Jahr vorher offenes Wasser war. Die bärtige Robbe stößt gar keine Atemlöcher ins Eis, sondern ist mit ihrem Luftbedarf auf zufällige Eisspalten angewiesen. Sie zieht sich daher nach Stellen, wo Eisberge und Felder in Bewegung sind, und verbreitet sich aus diesem Grunde über weitere Räume, während ihre kleineren borstigen Brüder sich in volkreiche Haufen zusammendrängen.

Der bärtige Seehund erscheint etwas später als der andere und wird von den Eskimos mit Spannung erwartet; denn seine Haut gibt die leichtesten, festesten und dauerhaftesten Fang- und Zugleinen. Um diese in größter Vollkommenheit zu erhalten, wird das Tier in einer Spirale abgehäutet, die ununterbrochen vom Kopf bis zum Schwanz läuft. Dieser Streifen wird von den alten Weibern sorgfältig durchgekaut, mit Lampenöl gründlich eingefettet und dann in den Hütten zum Reifwerden aufgehangen.

Als ich einmal nach den Eskimohütten unterwegs war, sah ich eine große bärtige Robbe, die auf dem Eise schlief und sich sonnte. Um heran zu kommen, gebrauchte ich das erfrischende Mittel, mich auf den Leib zu legen und unter der Deckung kleiner Eisbuckel langsam vorwärts zu kriechen. Als ich endlich in Schußweite war, sah ich, wie das Tier eine plumpe Seitenwendung machte und jählings den Kopf hob. Offenbar hatte diese Bewegung keinen Bezug auf mich; denn die Robbe wandte den Kopf fast in die entgegengesetzte Richtung. Jetzt sah ich aber auch, daß ich einen Jagdnebenbuhler hatte: einen großen Bären, der – gleich mir auf dem Bauch liegend – mit stoischer Geduld auf Gelegenheit zum Anpürschen wartete. Was sollte ich jetzt tun? Der Bär war mir natürlich mehr wert als die Robbe, aber diese war in Schußweite und jener ein Sperling auf dem Dach. Andererseits war ich wehrlos, sobald ich meinen Schuß auf die Robbe abgefeuert hatte. Dann hätte ich dem Bären einen Braten geschossen und mit meiner Person als Dessert dienen können. Dies Dilemma fand schnell sein Ende; denn eine Bewegung der Robbe erregte mein Jägerblut so stark, daß ich abdrückte. Doch nur das Zündhütchen ging los. Augenblicklich platschte die Robbe ins Wasser und verschwand in der Tiefe. Der Bär machte ein paar Sätze und stand verdutzt auf der Stelle, wo eben noch die Robbe gelegen. Einen Augenblick starrten wir uns gegenseitig an; dann wandte sich der Bär mit jener Selbstbeherrschung, die den Starken ziert, und trabte in der einen Richtung fort, ich in der andern.

Die allgemeine Annahme, daß der Polarbär mit dem Walroß kämpfe, findet bei den Eskimos am Smithssund keinen Glauben. Auch meine eigene Erfahrung widerspricht dem gänzlich. Das Walroß entfernt sich nie weit vom Wasser, und in diesem seinen eigentlichen Element hat es keinen Rivalen. Zwar habe ich gesehen, daß der Bär dem bärtigen Seehunde nachtauchte; doch bei der dicken Haut und kolossalen Kraft des Walrosses ist solch Angriff zwecklos.

Am 9. Juni konnte ich zum ersten Male wieder ins Freie gehen. Ich war sehr erstaunt über den Zustand des Eises. Bisher hatte ich mich auf die Aussagen meiner Kameraden verlassen müssen und glaubte den Auftauungsprozß in vollem, raschem Gange. Aber sie waren im Irrtum: ich erkannte, daß wir einen späten Sommer haben würden. Weder in der Breite noch Höhe hatte sich der Eisgürtel wesentlich verringert, und sein Fuß war kaum von den Fluten angegriffen. Die Eisebene zeigte sich weniger verändert, als zu erwarten gewesen wäre. So mußte ich mich auf die Möglichkeit gefaßt machen, daß wir für diesmal nicht aus dem Eise frei kommen würden. Das war eine Katastrophe. Denn wir hatten keine Kohlen für eine zweite Durchwinterung, unsere Vorräte an frischem Fleisch waren erschöpft, und die Kranken bedurften einer Veränderung, wenn es besser mit ihnen werden sollte.

Am selben Tage hatte ich Hans angewiesen, seine Jagd in der Gegend der Eskimohütten zu betreiben, da ich hoffte, daß er offenes Wasser finden würde. Er kehrte am Abend nicht zurück. Als am andern Morgen Doktor Hayes und Ohlsen ausgingen, um ihn zu suchen, fanden sie den abgehärteten Wilden kaum fünf englische Meilen von der Brigg in festem Schlaf. Neben ihm lag eine große bärtige Robbe, wie gewöhnlich in den Kopf geschossen. Er hatte sie sieben Stunden lang über das Eis geschleppt ... –

Am 16. Juni besuchten uns zwei langschwänzige Enten – schöne Tiere, sowohl im Fluge als in der Ruhe. Außer ihnen hatten wir um diese Zeit zu Gesellschaftern in unserer Einöde Schneeammern, Schnepfen, die Burgemeistermöven, Schneehühner, nordische Taucher. Alles jedoch nur vereinzelte Paare; ausgenommen die Schneeammern, die in Scharen unsere Felsen bevölkern und uns mit ihrem Gesang an die Heimat erinnern. Am 20. Juni brachte mir Petersen zu meinem Erstaunen eine ganze Hand voll Scharbockkraut, das ich früher hier weder bemerkt noch vermutet hatte. Ich nahm es mit Dank an und aß es sofort auf, ohne erst so zu tun, als wolle ich den Anderen etwas davon abgeben. Die Pflänzchen waren etwa zollhoch, aber trotzdem mit aufbrechenden Blütenknospen versehen.

Am 21. Juni, zur Sommer-Sonnenwende, fiel bereits wieder ein feuchter flockiger Schnee, der auf unserm Deck schmolz und der großen schmutzigen Eisfläche ein reines Gewand anzog. Nun ließen sich auch Eidergänse sehen, hielten sich aber nicht auf, sondern zogen gen Süden. Sie schienen Brutplätze zu suchen, aber das viele Eis mochte sie verscheuchen. Ohlsen und Petersen sahen bei einem Ausflug an Land Renntiere und brachten ein schönes Exemplar der Königsente mit. Es war ein vereinzeltes Männchen, glänzend an Kopf und Nacken in Orange, Schwarz und Grün.

In unser aller Befinden ist eine zwar langsame, doch merkliche Besserung eingetreten. Ich gebe den Leuten leichte Beschäftigung und lasse sie fleißig sich sonnen. Des Nachmittags schlendern wir an der Küste umher und suchen im Schnee nach saftigen Pflanzen.

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