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Die Thimigs

Arthur Kahane: Die Thimigs - Kapitel 16
Quellenangabe
typebiography
booktitleDie Thimigs
authorArthur Kahane
year1930
firstpub1930
publisherErich Weibezahl Verlag
addressLeipzig
titleDie Thimigs
pages138
created20120404
sendergerd.bouillon@t-online.de
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I. Anfänge – Meiningen

Helene war ein merkwürdiges und scheues Kind. Sie wuchs in einem glücklichen Hause auf, unter lauter glücklichen und lachenden Menschen, mit glatten, freien und frohen Gesichtern und einer ungezwungenen, unbekümmerten Art, sich zu geben, und fühlte sich grenzenlos einsam und unfrei. Während Bruder Hermann als ein bildschöner Bub galt, mit dem sich alle gern beschäftigten, und dadurch schon früh ein ungeniertes und sicheres Benehmen gewann, kam sie sich ungewöhnlich häßlich vor und glaubte, daß man sich nicht um sie kümmere. Ohne eine Spur von Neid in ihr zu erwecken, blieb das natürlich nicht ohne Einwirkung auf sie: sie hatte im Verkehr mit den Menschen tausend Hemmungen, wurde verlegen und ungeschickt, konnte nicht sprechen, wurde wortkarg und stumm.

Sie wollte gar nicht, daß man sich um sie kümmere. Am wohlsten war ihr, wenn man sie in Ruhe ließ. Wenn sie mit sich allein war, fühlte sie sich nicht mehr unfrei. Die Einsamkeit wurde das größte, das einzige Glück des Kindes.

Wenn sie von der Schule nach Hause kam, suchte sie möglichst schnell mit ihrem Mittagessen fertig zu werden, lief in ihr Zimmerchen und riegelte sich ab. Dort blieb sie und kam bis zum Abendessen nicht mehr zum Vorschein.

Was tat sie mit ihrer Einsamkeit? Nichts von dem, was andere junge Mädchen getan hätten. Sie träumte nicht. Sie wünschte kaum. Es war kein Tun, kein Denken, kein Fühlen, kein Schwärmen und doch etwas, das sie als wunschlosen Glückszustand empfand.

103 Es war ein Sammeln. Eine Einkehr. Ein unbewußtes Sich-auf-sich-besinnen. Eine Anspannung des Willens auf einen noch unbekannten, noch wie in einer Ferne schimmernden Gegenstand. Es war etwas, das sie, wäre sie erwachsen gewesen, als Konzentration empfunden hätte.

In den übrigen Stunden lebte sie mit ihrer Umwelt in einem leidlichen Frieden. Soweit dies mit zwei großen, starken und ihre Stärke zu betätigen geneigten, zu brüderlicher Galanterie durchaus nicht bereiten Brüdern möglich war. Der jüngste, Hans, war noch nicht deutlich in Erscheinung getreten,

Es wurde ihr nicht leicht, sich neben den beiden Gewaltmenschen einigermaßen mit Anstand zu behaupten. In den meisten Fällen behauptete sie sich auch nicht. Sie teilte mit ihnen einige ihrer Spiele, wobei es durchaus bubenhaft und nicht ganz ohne Ohrfeigen zuging, an denen sie partizipieren durfte, und mit Hermann den ersten Unterricht.

Der Lehrstoff der Volksschule wurde zu Hause absolviert. Das heißt bei den berühmten Schwestern Misserl, drei alten Jungfern, die immer gerührt waren. Sie waren gerührt, wenn eines der Kinder etwas wußte, und waren noch mehr gerührt, wenn keines etwas wußte.

Die Pädagogik vollzog sich etwa so:

»Du, Hermann, wie oft geht drei in neun?«

»Das weiß ich nicht. Die Leni soll's sagen.«

»Also stell' dir vor, du hast neun Äpfel.«

»Nicht einen einzigen hab' ich.«

»Also die Helene hat sie. Aber du sollst sie unter euch drei verteilen.«

»Das tu ich nicht. Austeilen tut bei uns die Leni.«

Die Schwestern Misserl waren gerührt.

Dann kam Helene in das Lyzeum Luitlen, in Wien am Kohlmarkt, wo sie auch nichts gelernt hat.

Um so besser hat sie es später im Leben nachgeholt.

104 Ihr Verhältnis zum Theater war dies: sie hat – seit ihren frühesten Kinderjahren – immer gewußt, daß sie zum Theater muß, immer mit dem Gefühl, daß ihr Talent nicht ausreicht, und sie hat immer gewußt, daß sie sterben muß, wenn ihr Talent nicht ausreicht.

Alles was Theater war, genoß in diesem Hause die höchsten Ehren, alles, was Burgtheater war, göttliche.

Einmal sagte ihre beste Schulfreundin – sie ist heute noch ihre Freundin –: »Wenn alle Stricke reißen, gehe ich zum Theater.« Das kam Helene so anmaßend und respektlos vor, daß sie das ahnungslose Mädchen am liebsten hätte niederschlagen mögen.

Eines Tages erkannten sie – Helene und Hermann – den Wagen von Kainz, der an ihrem Hause in der Döblinger Gymnasiumstraße vorfuhr und am Gartentor hielt. Einige Minuten darauf hörten sie aus dem Arbeitszimmer des Vaters das helle Schmettern der vertrauten Stimme. Da faßten sie einander an den Händen, schlichen auf Fußspitzen durch einen, meist verschlossenen, dunklen und eiskalten Nachbarraum bis an die Türe und lauschten, zitternd vor Frost und Erregung.

Manchmal hatten sie Briefe und Botschaften des Vaters ins Burgtheater zu überbringen, und jedesmal, wenn sie die Türe des Bühneneinganges überschritten, wurden sie dermaßen von Ehrfurcht und Aufregung übermannt, daß ihnen das Herz im Leibe stehenblieb und sie sich an den Wänden festhalten mußten, um nicht umzufallen.

Helene war zwölf Jahre alt, als sie das erstemal in einer Aufführung von Nestroys »Lumpacivagabundus«, die von Kindern der Burgtheatermitglieder in einer Währinger Volksbühne veranstaltet wurde, in einer kleinen Rolle auftrat. Sie war so aufgeregt, daß sie unmittelbar darnach in eine schwere Krankheit verfiel.

105 Genau dasselbe wiederholte sich beim nächsten Versuch dieser Art.

Sie zitterte davor, daß man ihren festen Willen, zum Theater zu gehen, vorzeitig erraten könnte.

Als zu Ernst Hartmanns Bühnenjubiläum im Hause Hartmann in einer Familienfeier der Familien Hartmann und Thimig das Singspiel »Zehn Mädchen und kein Mann« dargestellt wurde – diesmal machte sogar Mama Thimig tapfer mit –, da nahm Helene bewußt ihre ganze Energie zusammen, um so schlecht wie möglich zu spielen. Denn noch hielt sie die Stunde nicht für gekommen. Nachts hörte sie, durch die angelehnte Türe ihres Zimmers, wie Vater Thimig zur Mama sagte: »Gott sei Dank! Talent hat die Leni nicht.«

Dann wurde sie siebzehn. Und auf einmal war es so stark in ihr, daß sie nicht mehr schweigen konnte. Eines Nachts – man kann sich die schlaflosen Nächte, die schlaflosen Stunden denken, die vorangegangen waren – kam sie, stürzte sie in das Arbeitszimmer ihres Vaters, im Nachthemde, zitternd vor Erregung, und sagte es ihm. Daß sie zum Theater müsse und daß es für sie keine andere Möglichkeit zu leben gebe. Es kam zu einem Kampf, der viele Stunden dauerte. Er endete, daß der alte Thimig wenigstens damit sich einverstanden erklärte, sie bei Hedwig Bleibtreu, der Freundin des Hauses und ausgezeichneten Lehrerin, einige Stunden nehmen zu lassen: dann werde man ja sehen.

Nach einigen Stunden erklärte die Bleibtreu: »Liebe Lene, ich glaube, es langt bis Brünn.«

Das war die schwerste Stunde in Helenens Leben.

Aber sie gab es nicht auf. Und die Bleibtreu, die den Kampf nicht mit ansehen konnte und vielleicht auch, weil sie in diesem zähen Willen die erste Bürgschaft eines Talents erblickte, von dessen Tiefe und spröder Eigenart sie 106 wohl auch die nächsten Stunden überzeugten, nahm sie auf ein Gastspiel nach Baden bei Wien mit, das sie vielleicht weniger sich selbst als der Tochter des Freundes zuliebe veranstaltete.

Es war Helenens erstes richtiges Auftreten. Man gab die »Maus« von Pailleron, und sie gab die Titelrolle. Ein junges, zunächst unscheinbares, schüchternes Geschöpf, das durch die Echtheit, Unschuld und Innerlichkeit ihres Wesens vor vier erfahreneren Rivalinnen die Liebe eines skeptischen Homme à femme gewinnt. Die siebzehnjährige Helene – Helene Werner, wie sie auf dem Theaterzettel hieß – war für die Rolle wie geschaffen.

Sie erlitt alle Folterqualen des Lampenfiebers. Vorher. Aber als sie dann auf der Bühne stand, war auf einmal alles ganz still in ihr. Sie sah nichts, hörte nichts. Sie spürte nur: Meer. Es war ihr, als brandete etwas, etwas Ungeheures, an die Bühne, auf der sie stand.

Sonst war es ein großes, ruhiges Glück. Unterbrochen nur, wenn ihr Partner, der Liebhaber, ihr körperlich zu nahe kam. Und jedesmal wenn er sie umarmen wollte, mußte sie unwillkürlich zwei Schritte zurück machen. Eine Gewohnheit, die sie noch längere Zeit beibehielt.

Es wurde ein Erfolg. Die Eltern, die im Parkett des Badner Stadttheaters der Aufführung beiwohnten, bezeugten es.

Das war im November 1907.

Im Juli 1908 gab es in Düsseldorf die großen Goethe-Festspiele. Schauspieler aller repräsentativen deutschen Bühnen nahmen daran teil. Auch Hugo Thimig, der seine Tochter mitnahm.

Sie durfte die Melitta in »Sappho« spielen. Zum erstenmal unter ihrem eigenen Namen. Sie steht hinter den Kulissen, wartet auf ihr Stichwort: den Ruf »Melitta! 107 Melitta!« Der alte Kraußneck als Rhadames hat ihn zu bringen. Der Ruf kommt. Sie stürzt hinaus. In diesem Augenblick wird das Haus mit einem Schlage dunkel. Kurzschluß. Als es wieder hell wird, ist der alte Kraußneck so verdutzt, daß er den Anfang seiner Rede nicht findet. Die Anfängerin muß ihm soufflieren.

In Düsseldorf stellt Vater Thimig seine Tochter dem Intendanten Max Grube aus Meiningen vor. Grube sieht sie an, verbirgt, mit dem feinen Takte des Weltmanns, ein Erschrecken, sieht sie wieder an, lange, prüfend, nachdenklich, von allen Seiten, sein Gesicht wird länger und länger, und schließlich sagt er, zum Vater gewendet, resigniert: »So schlimm ist es ja nicht.« Und engagiert sie nach Meiningen.

Im Oktober 1908 trifft sie in Meiningen ein, um ihr Engagement anzutreten. Das Theater ist abgebrannt. Das engagierte Ensemble wird verwendet, um in den Theatern von Gotha und Coburg zu spielen.

Ihr Debut ist im »Herrgottschnitzer von Ammergau«: Modei, eine Sennerin. Keine große Rolle, sondern eine kleine. Sie hat sie bekommen, weil sie den Dialekt beherrscht. Viel Dialekt ist in der Rolle nicht zu beherrschen. Eine sehr kleine Rolle. Das stört sie nicht. Sie hat nicht den Ehrgeiz, große Rollen zu spielen, sondern zu spielen.

Sie möchte jeden Abend draußen stehen. An freien Abenden fühlt sie sich unglücklich und überflüssig. Nur im Theater sein und auf der Bühne stehen. Auch als Statistin. Sie statiert leidenschaftlich gerne. Sie hat das Gefühl, daß man durch Statisterie am meisten lernt. Das glaubt sie auch heute noch: jeder junge Mensch am Theater muß durch diese gute Schule fleißig durchgegangen sein, wenn er auf der Bühne stehen und gehen können soll. In »Romeo 108 und Julia« mußte sie acht verschiedene Masken machen: sie fühlte sich selig.

In »Einsame Menschen« durfte sie das Hökerweib spielen. »Die Grünfrau!« schrie sie schrill durch die Türe hinein. Das war gar nicht leicht. Auch so etwas muß man können.

Sie bekam auch richtige Rollen zu spielen. Kein häßliches, buckliges oder sonst verwachsenes Mädchen blieb ihr vorenthalten. Das machte ihr gar nichts aus. Sie war nicht eitel. So spielte sie solche Stiefkinder des Glücks in »Kater Lampe«, in »Stein unter Steinen«, in Fuldas »Verlorenem Paradies«. Im »Pfarrer von Kirchfeld« den Hansl, dank ihrem Dialekte. Im »Käthchen von Heilbronn« die wenig dankbare Aufgabe der Zofe Rosalie. Im »Tartüffe« blühte ihr die uralte Großmutter Flipote. Aber man vertraute ihr auch zwei oder drei Rollen des Liebhaberinnenfaches an wie die Melitta und die Marie im »Erbförster«.

Von Januar bis März spielte das Ensemble in Coburg, sie die Rose in Paul Heyses »Kolberg« und, wegen ihrer Dialekt-Spezialität, den Nazl im »Gwissenswurm«.

So verlief die erste Spielzeit ihres Meininger Engagements.

Nun kehrte sie nach Wien zurück, von wo aus sie ihr Vater auf ein Preßburger Gastspiel, in dem er seinen Striese spielte, als Paula im »Raub der Sabinerinnen« mitnahm.

Im Mai dieses Jahres 1909 kam es zu einer privaten Aufführung der »Geschwister« im Hause Max Kalbecks. Sie hatte mit ihrer Marianne den ersten, ganz entscheidenden Erfolg ihres Lebens, der auch ihren Vater endgültig besiegte.

Nun nahm er sie – zum erstenmal – in seine persönliche Lehre und arbeitete mit ihr, in nur drei Sitzungen, das »Käthchen von Heilbronn« durch. Sie hatte mehr davon, als wenn sie ein Jahr lang in einer Schule oder mit einem andern Lehrer gelernt hätte.

109 Der Herbst brachte eine Ensemble-Tournee des Meininger Hoftheaters, bei der ihr die Abigail im »Glas Wasser« und die Bertha im »Vater« zugeteilt waren.

Am 17. Dezember 1909 wurde das neugebaute Hoftheater in Meiningen mit »Wallensteins Lager« und »Piccolomini« eröffnet. Helene Thimig gestaltete den Bauernknaben im »Lager« und den dritten Bedienten in der Bankettszene der »Piccolomini«.

In der nun folgenden Saison 1909–1910 spielte sie alles mögliche durcheinander: große und kleine Rollen, Liebhaberinnen und Charakterrollen, weibliche und männliche, Klassiker und moderne Lustspiele. Zwei Aufgaben waren darunter, die sie mit einer Seligkeit empfing und an denen sie wie in einem Taumel arbeitete: das »Käthchen von Heilbronn« und der Puck im »Sommernachtstraum«.

Während der Proben zum »Käthchen« ließ die Freifrau von Heldburg, die an allen Angelegenheiten des Theaters den regsten und unmittelbarsten Anteil nahm, sie sich kommen und sagte ihr: »Mein liebes Kind, es ist alles sehr hübsch und gut, nur die eine Stelle, die mit dem Hemdchen, die mußt du ganz anders machen, weißt du, so!« und machte ihr das Hemdchen vor, sehr süß und mit der Stimme ganz hinauf, in eine unwahrscheinlich kindliche Höhe. Helene biß die Lippen zusammen, sagte kein Wort und ging hinaus. Als sie draußen stand, war ihr zum Heulen.

Damals spürte sie, in seiner ganzen Strenge, zum erstenmal jenes Gebot ihrer eingeborenen Wahrhaftigkeit, nichts machen zu können, was sie nicht selber fühlte. Und den schmerzlichen Trotz, wenn man es von ihr verlangte.

Diese Wahrhaftigkeit und dieser Trotz sind ihr treu geblieben bis auf den heutigen Tag.

Noch immer ist sie der Mensch, der keine Konzessionen machen kann. Keiner Wirkung zuliebe, keiner Schönheit 110 und keiner Lieblichkeit: was sie nicht empfindet; vermag sie nicht und bleibt lieber stumm, ehe sie lügt.

Den Puck spielte sie ganz wild, derb, naturhaft, mit Koboldfreude und Faunsgebärden. Der Intendant schien anfangs ganz entzückt von der originellen Auffassung, aber im Verlaufe der späteren Proben kühlte sich sein Gesicht merklich ab. Eines Vormittags bestellte er sie in sein Büro, wo sie ihn mit seiner Gattin fand. Die Gattin begann: »Alles, was Sie da machen, finde ich sehr merkwürdig. Sehr eigenartig und originell. Aber . . .«

»Aber?«

»Wäre es nicht doch besser, wenn Sie den Puck anders spielten?«

»Wie anders?«

»Ungefähr so, denke ich, wie Sie das Käthchen gespielt haben.«

Sie hätte sich eigentlich in Meiningen wohl fühlen müssen: so wie sie es sich wünschte, hatte sie so viel zu arbeiten, daß sie kaum zur Besinnung kam; und sie erkannte auch dankbar an, wieviel sie dabei lernte. Und doch lag es immer wie ein Druck auf ihr: die fremde Tradition, die sie in allen Ecken und Winkeln der Theaterstadt spürte und zu der sie keine Beziehung fand und finden konnte. Während der Sommerferien hatte sie in Wien die Freude, zum erstenmal mit Bruder Hermann zusammen auf der Bühne zu stehen und zwar wieder in einer privaten Aufführung der »Geschwister« als Marianne und Fabrice und als »Kurmärker und Picarde«.

Dann ging Helene in ihre letzte Meininger Saison 1910 auf 11, die ihr unter vielen anderen auch manche sehr schöne (Agnes in »Familie Schroffenstein« und die Horlacherlies im »Gwissenswurm«) und sehr dankbare Aufgaben (die Käti in »Alt-Heidelberg« und die Rösselwirtin 111 im »Weißen Rössel«) brachte. Und den Antrag, im Königlichen Schauspielhaus in Berlin auf Engagement zu gastieren. Sie gastierte, am 7. Januar 1911, als Georg im »Götz« und wurde engagiert.

Ihre letzten Rollen in Meiningen waren der Spatz in »Glaube und Heimat« und Thea Elvstedt in »Hedda Gabler«.

 

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