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Die Theegesellschaft

Ludwig Tieck: Die Theegesellschaft - Kapitel 15
Quellenangabe
typecomedy
booktitleSchriften, Zwölfter Band
authorLudwig Tieck
year1829
firstpub1796
publisherGeorg Reimer
addressBerlin
titleDie Theegesellschaft
pages66
created20131021
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Dreizehnter Auftritt.

Vorige, ohne Ahlfeld.

Julie. Wollen wir nun, wenn es Ihnen gefällig ist, in den Saal gehn? – Mich wundert, daß der Onkel noch so spät ausgeht.

Dornberg. Es ist sonst seine Gewohnheit nicht.

Wagemann. Es muß ihm etwas eingefallen sein.

Julie. Er kömmt erst zum Essen wieder, – wenn wir nur wüßten, wo die Frau wohnte, so könnten wir ja doch –

Rothmann. Ja wirklich, und noch vor dem Essen zurück sein.

Berger. Es wäre eine sehr angenehme Abwechselung; – der Mond scheint so schön.

Rothmann. So äußerst romantisch.

Dornberg. Herr Rothmann, Sie könnten uns wohl den Gefallen thun, und von Herrn Werner zu erforschen suchen, ohne daß er merkt, zu welchem Endzweck, in welcher Gegend diese Frau wohnt.

Rothmann. Mit Vergnügen; er soll nichts merken.

Ehlert. Da kömmt er wieder.


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