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Die Tasse des Königs

Josephine Siebe: Die Tasse des Königs - Kapitel 4
Quellenangabe
typefiction
authorJosephine Siebe
titleDie Tasse des Königs
publisherVerlag A. Anton & Co.
illustratorArthur Scheiner
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150616
projectid56118ca0
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3. Kapitel
Der Königstag

Alle Muhmen, Vettern und Basen kommen nach Neustadt und Stadtwächter Hahn will fünf Dachreiter ins »Prisong« bringen. Nettchen Dibelius wirft ihre Rosen, und wie dabei einer ein Loch in den Kopf bekommt. Der Tag vergeht in lauter Freude, nur die Großtante Ulricke-Sophie will Peter Hagemeister durchaus in den Marktbrunnen stecken.

 

Der König sollte in der ersten frühen Nachmittagsstunde eintreffen, aber schon vor Tau und Tag war alles in dem Städtchen auf den Beinen, um nur ja nicht die Zeit zu verschlafen. Die Sonne glänzte feierlich, keine Wolke stand regenlustig am Himmel, es war das rechte Königswetter, an dem selbst Fräulein Malve nichts auszusetzen fand. Das alte Fräulein spazierte schon in aller Morgenfrühe rings um den Marktplatz, dreimal hin und her; sie schaute sich jedes Haus an. Sie waren alle geschmückt, und immer wieder fand sie, ihr Familienhaus am schönsten. »Sünder versteht's wirklich,« dachte sie und dann umschritt sie noch einmal den Marktbrunnen; sein steinernes graues Männlein trug auch einen bunten Blumenkranz, und Mamsell Malve nickte ihm zu: »Du hast mehr Könige gesehen als wir, grauer Freund, und den größten dazu, den alten Fritzen.«

Die Blumen und frischen Laubgewinde dufteten, die Fahnen wehten, und immer wieder, da und dort, tönte Gesang auf: Neustadt freute sich. Die Ungeduldigen fanden freilich, es dauere endlos lange, die Stunden hätten zumindest hundertundzwanzig Minuten an diesem Tage; es gab aber auch solche, die stöhnten: »Je, je, wie soll man nur fertig werden.« Das waren meist die Hausfrauen, denn überall gab es Gäste; aus den Städtchen und Dörfern der Umgegend waren die in Scharen gekommen. Von den Landsitzen, aus den Pfarrhäusern, viele Meilen in der Runde, waren sämtliche Oheime, Muhmen, Vettern, Basen, nähere und entferntere Verwandte, Freunde und Bekannte, angereist, solche, die man gern hatte und auch solche, die man lieber gehen als kommen sah. Sie alle hatten die dringlichste Sehnsucht nach den lieben, lieben Neustädtern verspürt; sie sagten aber alle gleich: »Wir wollen auch den König sehen, und recht nahe!«

Auch im Dibeliushaus am Markt wimmelte es von Gästen, von alten und jungen, willkommenen und unwillkommenen. Dreimal kam Nettchen an diesem Morgen angelaufen und berichtete von neuem Besuch im Vorstadthaus, und zuletzt bestellte sie: »Mutter läßt um Betten bitten, Trine soll sie holen.«

»Sag deiner Mutter, ich hätte kein Federchen mehr,« gab die Justizrätin zur Antwort, »wer kommt, seinen König zu sehen, der nimmt auch mal mit einem Strohsack vorlieb.«

»Oder er reist ab,« brummelte Mamsell Malve, der der viele Besuch recht ungelegen kam; sie schalt: »Die Sehnsucht der lieben Verwandten ist erstaunlich, ein heilloses Gewimmel ist das.« Und nachher half sie doch im Hause, sorgte mit für die Gäste, war freundlich und hilfsbereit, und alle dachten: sie freut sich aber.

Es wurde nun wirklich ein heilloses Gewimmel in der kleinen Stadt, und je näher die Stunde des Königsbesuches kam, je aufgeregter wurden alle. Einer sagte dies, der andere das, einer lief hierhin, der andere dahin, und als ein paar Buben aus Übermut zur Mittagsstunde schrien: »Er kommt, er kommt!« da purzelten beinahe soundso viele Suppenschüsseln und Bratenplatten zu Boden, und es war ein Wunder zu nennen, daß die Festtagskleider nicht die allerschönsten Tunkenflecke bekamen.

illustration: Arthur Scheiner

Und dann gingen sie alle durch die prangenden Straßen ...

Frau Ulricke Dibelius, Nettchens Mutter, wußte zuletzt kaum noch, wo ihr der Kopf stand, ein solches Gequirle war um sie herum, immer wieder flehte und drängte jemand: »Es ist Zeit, wir müssen gehen.« An dem stillen Gartenhaus kam der König nicht vorbei und die ganze Familie, samt den Gästen, wollte nach dem Markthaus ziehen; selbst Nettchens kleine Brüder wurden mitgenommen. Endlich waren alle bereit, und tief aufatmend verschloß zuletzt Frau Ulricke das Haus, den Schlüssel, er war gut eine Viertelelle lang, versenkte sie in Nettchens Rosenkorb, »da liegt er sicher, hüte ihn nur gut«.

Nettchen nickte zwar, aber sie hörte an der Mahnung der Mutter vorbei, denn sie war wie von einem Traum befangen, immer nur dachte sie: »Nun kommt der König bald, bald!«

Und dann gingen sie alle durch die prangenden Straßen und hatten Mühe, auf dem Marktplatz durchzukommen; doch Friedhold Gottlieb Sünder erschien als Helfer und schrie so laut wie sonst nie: »Platz gemacht«, daß die Leute wirklich den Raum frei gaben.

Nachher gab es freilich gleich wieder ein böses Gedränge und Geschiebe, die Stadtwächter schalten, die Bürgerwehr zog auf, denn irgendwo mußte doch der König fahren können; aber die guten Neustädter schienen das nicht einzusehen, die waren einfach überall. Nettchen sah ganz verwirrt von der Freitreppe des großelterlichen Hauses herab auf das Gewirr, ganz fremd und unwirklich erschien ihr alles, fast so, als wäre sie auf einmal in einer großen, fremden Stadt. Da hörte sie über sich jäh ein lautes Jubelgeschrei, schon mehr ein Gebrüll war es. Erschrocken blickte sie auf und erschaute fünf kecke übermütige Buben, die auf dem Dach des Nachbarhauses wie Spatzen nebeneinander hockten. Peter Hagemeister war es mit seinen Freunden.

Einer der Stadtwächter, der alte Hahn, rannte herbei und rief zornig: »Gleich geht ihr da runter, aber fix und nich so dusemang.«

»Hehe, wir dürfen,« schrien die von oben keck, »kikeriki, kikeriki!«

»Gleich runter da, oder ihr kommt in'n Prisong.« Der alte Hahn erboste sich über den Spott, und wenn er wütend war, redete er französisch.

Aber er konnte schimpfen so viel er wollte, die Buben behaupteten ihren Platz, und Peter Hagemeister schrie überlaut hinab: »Wir wollen auch den König sehen, wir haben mehr Recht dazu als zieraffige Mariellen, die Rosen werfen.«

Nettchen Dibelius hörte das Wort, sie wurde blaß und rot; wie häßlich doch, daß Peter auch an diesem Tage den Streit nicht ruhen ließ. Es tat ihr weh, und oben auf dem Dache schien dies Peter Hagemeister zu spüren, der ärgerte sich, weil Nettchen kein Widerwort gab, er fühlte sein Unrecht und gerade darum spottete er laut: »Seht da unten das Rosennettchen, paßt auf, die Rosen fallen alle daneben.«

Die andern Buben lachten so unnütz, so voller Übermut, daß dem alten Hahn die Geduld riß. Er lief in das Haus hinein und holte Herrn Busse, den Eigentümer, herbei, und fragte den dringlich und ernsthaft, ob wirklich die Jungen da oben sitzen dürften, ob er meinte, an denen hätte der König seine Freude?

Die Jungens sahen sich betreten an, nun wurde es Ernst, denn Herr Busse runzelte die Stirn und wollte gerade dem alten Hahn beistimmen, als laut in der Ferne der Jubel aufbrauste: »Der König kommt, der König kommt!«

Da vergaß Herr Busse seine Rede, der Stadtdiener seinen Ärger, die Umstehenden die unnützen Dachreiter, und die wieder vergaßen alle fünf ihre Bosheit, und Nettchen Dibelius vergaß überhaupt alles, sogar ihre Rosen.

»Er kommt, er kommt!« schrie die Menge!

»Nee, noch nich, er ist erst in der Brückenstraße,« brüllten ein paar Jungen, die sich berufen fühlten, als Herolde immer hin und her zu laufen. Sie wollten gerade zurück, um zu sehen, bei welchem Haus in der Brückenstraße der König angelangt war, da faßte Stadtdiener Hahn sie beide von hinten: »Donnerwetter, stillgestanden, was soll denn unser König denken, wenn so 'n paar dumme Jungens immer vor dem Wagen hin und her laufen!«

»Recht hat er!« lobten die Umstehenden den alten Hahn, und alle stimmten ein, als der weiter schalt: »Die Not, die mer mit den Jungens hat, ist groß!«

»Nu kommt er wirklich, hurra, hurra!«

Der Ruf pflanzte sich brausend fort, und dann fuhr der König wirklich über den Neustädter Marktplatz, und vor dem Rathaus, neben dem das Dibelius-Haus lag, hielt der Wagen.

»Wirf doch deine Rosen, Nettchen,« mahnte Tante Malve, »wirf, wirf, und sei nicht so stumm, lieber Himmel, ich hab' dazumal anders geschrien!«

»Wirf doch, Nettchen,« mahnte auch die Mutter, und Nettchen griff in ihren Korb, warf die schönen Blumen hinab, warf erst zu kurz, dann in weitem Bogen und auf einmal fühlte sie, wie etwas schwer ihren Händen entglitt.

Jemand schrie laut auf. Der Adjutant des Königs faßte sich an seine Stirn. »Donner ja, was war denn das?« Er hob unversehens einen riesengroßen Hausschlüssel empor, hielt ihn in die Höhe, und der Bürgermeister blieb mitten in seiner feierlichen Ansprache stecken und sagte verdutzt: »Ne, aber so was!«

»Um Himmels willen, Nettchen, du hast unsern Hausschlüssel geworfen!«

»Nettchen, aber Nettchen, was tust du!«

Vom Dibelius-Hause her tönten die Stimmen, erschrocken, mahnend, ängstlich, von der Treppe herab flog eine kleine weiße Gestalt, wie ein weißer Vogel, jemand fing sie im Fallen auf, und dann stand Nettchen Dibelius plötzlich vor des Königs Wagen und sie wußte selbst kaum, wie sie hingekommen war.

Sie sah so weiß aus wie ihr Kleid und eine heiße, verzweifelte Angst lag in ihren braunen Augen; da beugte sich der König rasch, gütig zu ihr hinab und fragte milde: »Was fehlt dir, Kind, hast du den Schlüssel geworfen?«

Nettchen Dibelius nickte nur. Sie atmete schwer, sie wollte antworten, aber kein Laut kam über ihre blassen zitternden Lippen. Da ergriff der König ihre kleinen eiskalten Hände, die noch das Körbchen umklammert hielten, in dem eine letzte Rose lag.

»Die Rose hast du mir gewiß schenken wollen, Kleine?« Wie gütig, wie freundlich doch des Königs Stimme klang, dem bebenden Nettchen gelang wieder ein scheues Nicken, und der König nahm die Blume und lobte sie: »wie schön sie ist! – aber was bekommt nun der da, dem du ein Loch in den Kopf geschlagen hast, Kleine?«

Der Adjutant lachte. Er trug wirklich eine blutige Schramme an der Stirn, aber er sah gar nicht böse aus, sondern er hielt noch immer den großen Hausschlüssel wie ein Szepter in der Hand. »Den mußt du auslösen,« neckte er.

Einen Herzschlag lang sah sich Nettchen ratlos um, aber dann fiel ihr plötzlich das Rosenkränzchen ein, das sie auf dem Kopf trug, und geschwinde riß sie es herunter, sie zerrte heftig daran, weil sie es nicht gleich losbekam, und dann reichte sie es aufatmend dem Offizier, der es lachend in Empfang nahm.

Auch der König lachte herzhaft, und ringsum fand das Lachen ein besonders jubelndes Echo. Nettchen bekam ein paar Händedrücke, sie mußte ihren Namen sagen und meinte, das sei eine ganz fremde Stimme, die den da nannte, aber sie hörte doch aus dem Rauschen und Brausen ringsumher des Königs Wort heraus, der nachdenklich fragte: »Dibelius!« Dann sich besinnend, »ach so, Sie heißen ja Dibelius!« Und dann redete Nettchens Großvater neben ihr und jemand schob sie sacht zur Seite: »Nun geh wieder zurück!«

illustration: Arthur Scheiner

... und dann reichte sie es aufatmend dem Offizier ...

Wie Nettchen zurückkam durch das wogende Getriebe, sie wußte es selbst nicht, aber dann stand sie auf einmal wieder oben auf der Treppe, und Tante Malve sagte befriedigt: »Gut, daß du dir zu helfen wußtest, Nettchen, eine Dibelius muß das immer können!«

Unten hatte unterdessen der Bürgermeister seine unterbrochene Rede schnell zu Ende gebracht, der König sprach nun, heiter tönte seine Stimme über den Marktplatz weg, dann brausten erneute Hochrufe auf, Fahnen und Tücher wurden geschwenkt, ein Blumenregen sank vor des Königs Wagen nieder und auf dem Busseschen Dach zappelten und strampelten fünf Jungen in voller Begeisterung hin und her, und der Hausherr rief drohend hinauf: »Wer herunterfällt, wird verhauen!«

»Aber feste,« fügte der alte Hahn hinzu.

Zu seinem Bedauern fiel aber keiner von den fünf Dachreitern herab, und das war eigentlich das Einzige, was der Stadtwächter an diesem Tage bedauerte, alles andere war so gut gewesen, wie es nur sein konnte. Neustadt hatte recht gezeigt, wie wohl es Könige zu empfangen wußte, so wohl, daß eigentlich jede Woche ein König hätte Einzug halten können.

Freude, Jubel, Sonnenglanz!

Der Jubel tönte noch lange, lange durch Straßen und Sträßlein, er jauchzte auf in den rosendurchdufteten Gärten, als der König schon längst die Stadt verlassen hatte.

Die Neustädter feierten den Tag recht zu Ende, nur eine tat das nicht mehr, das war Nettchen Dibelius. Sie war krank geworden. »Vor Angst, vor Schreck,« sagte die Großmutter; »vor Freude,« meinte die Mutter, und Tante Malve murrte ärgerlich: »Sie ist wie eine Pusteblume, ein Windstoß, gleich ist sie entzwei, eine Dibelius muß mehr aushalten.«

Trotz ihres Ärgers hatte sie die kranke Großnichte selbst auf das Sofa in ihrer kleinen Stube gebettet, dort sollte Nettchen schlafen, bis die Eltern heimgingen. Aber Nettchen konnte nicht schlafen, so müde sie auch war. Sie mußte immerfort an den König denken, und das war so schön, daß es ihr gar nicht leid tat, nichts von all den guten Dingen essen zu dürfen, die Großmutter ihren vielen Gästen auftischte.

Und wie Nettchen so lag und von dem König träumte, seine Stimme zu hören meinte, tat sich auf einmal die Türe auf, und in einem weitgebauschten, bunten Seidenkleid rauschte eine Dame herein; sie trug das schneeweiße Haar hochgekämmt, und oben thronte eine dicke, dicke Rose darauf. Die Urgroßtante Ulricke-Sophie war's, genau so sah sie aus, wie unten im Saal auf dem Bild.

Nettchen wollte schreien, aber sie brachte keinen Laut heraus, und da fing die Urgroßtante auch schon an zu reden, streng und scharf klang es, und wunderlich, sie schalt nicht auf Nettchen, sondern auf Peter Hagemeister, sie sagte, den würde sie jetzt in den Marktbrunnen stecken, dies hätte er verdient, und sie sah dabei so bitterböse aus, daß Nettchen alle Kraft zusammennahm und laut, laut schrie: »Nicht Peter in den Brunnen stecken, Hilfe, Hilfe!«

»Lieber Gott, das Kind hat Fieber!« Eine unendlich sanfte freundliche Stimme sagte es, und auf einmal war die Urgroßtante mit dem bösen Gesicht verschwunden und Friedhold Gottlieb Sünder stand an Nettchens Lager.

Nettchen schluchzte heftig: »Ist sie fort?" jammerte sie.

»Wer denn, mein Röschen, du?«

»Ich habe geträumt,« murmelte Nettchen und dann erzählte sie dem alten Freund den bösen Traum, und der saß still neben ihr und streichelte sie ganz sacht, da wurde sie ruhig und die tiefe, große Freude des Tages erklang wieder in ihrem Herzen.

Unten im Festsaal des Dibelius-Hauses feierten sie, wie einst die Großeltern und Urgroßeltern die Königstage gefeiert hatten. Oben in der kleinen blaugestrichenen Stube aber saß Friedhold Gottlieb Sünder und erzählte Nettchen liebe, heitere Geschichten, damit sie ruhig und stille werde. So hatte er einst als Knabe neben Malve Dibelius gesessen, denn die hatte damals auch Fieber gehabt, hatte auch geweint und gelacht, immer durcheinander, und war dann auch friedlich eingeschlafen.

Einmal rauschte es dann wirklich wie Seide an der Türe, aber es war nicht die Urgroßtante, die kam, sondern Mamsell Malve, die nach dem kranken Kinde sehen wollte. Sie lächelte, als sie es in so guter Gesellschaft fand; sie plauderte ein Weilchen und als sie dann wieder ging, drehte sie sich noch einmal an der Tür um und sagte ernsthaft: »Ihr Vater hat wirklich den Namen gut gewählt, Friedhold. Was wäre das Haus Dibelius ohne unseren guten Hausgeist Friedhold!«

»Oh, Mamsell Malve!« rief der Alte gerührt.

Aber da klappte schon die Türe, und das alte Fräulein, das nie zeigen mochte, daß es genau so ein butterweiches Herz, wie der alte Freund hatte, eilte rasch davon.

Nettchen aber faßte des alten Mannes Hand und bat zärtlich: »Bleib bei mir und erzähle mir noch was vom König!«

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