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Die Reiseschatten

Justinus Kerner: Die Reiseschatten - Kapitel 8
Quellenangabe
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typedrama
authorJustinus Kerner
titleDie Reiseschatten
publisherInsel Verlag
seriesinsel taschenbuch
volume1826
printrunErste Auflage
editorGunter E. Grimm
year1996
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Siebente Schattenreihe

Erste Vorstellung

Jener Mühlknecht hatte mich schon durch seine Erzählung auf die Gegend der Hallwälder begierig gemacht. Der Tag war gekommen, die Wälder lagen vor uns, und ich verließ den Postwagen, nachdem ich dem lustigen Koch meinen wunderlichen Traum erzählt, um zu Fuß durch diese schöne Wildnis zu gehen.

Hohe Felsenmassen lagen bald vor mir, so sich den weiten Berg entlang erstreckten, und deren hohe Zacken bald wie alte zerfallene Türme, Schlösser und Mauern, bald wie kolossalische Menschengestalten da stunden.

Bald aber öffnete sich wieder ein liebliches Tal; darin weideten Herden, und stunden einzelne Bauernhütten zerstreut, dann aber erblickte ich wieder stundenlang nichts, als wilde Felsenmassen mit Tannen bewachsen, tief in der Schlucht eine Köhlerhütte, oder eine Waldmühle, oder Gemäuer einer vom Felsen gestürzten Burg.

Kein Mensch war zu erschauen; schauerliche Stille herrschte; die schlanken Tannen, vom Winde hin- und hergetrieben, unterbrachen nur durch wehmütige Töne, oft fast wie die einer Äolsharfe, diese Stille.

Weiter aber begegnete mir wohl ein altes Weib, welches einen Butten auf dem Rücken trug, und an einem langen Stocke einherging. Solche glich ganz denen Berg- oder Waldfrauen, und war recht wundersamen Aussehens.

Ich ging abwegs, beschauend was mich anzog; bestieg bald die hohen Felsen, bald ließ ich mich in die engen Schlachten nieder, und horchte auf den Gesang der unterirdischen Quellen.

Zweite Vorstellung

Da ersah ich einsmal in einer so engen Schlucht, über der himmelhoch die Felsen mit ihren schwarzen Tannen ragten, eine Hütte, die war gestaltet, recht wie das Nest eines Greifs, oder eines andern unmenschlichen Wesens. Ich ging auf sie zu. Da ersah ich ein Männlein vor ihr, das hatte weder Füße noch Hände, sondern seine Gliedmaßen waren blos kurze Stumpen. Sein Gesicht war lang, alt und voll Runzeln, und sein langer weißer Bart reichte tief in das Waldgras.

Das Männlein aber grüßte mich bald freundlich, und erzählte mir wohlgemut sein Schicksal: wie es nämlich so ohne Hände und Füße geboren, einst durch die halbe Welt in einem Kasten zur Schau getragen worden, wie es dann, dieser Lebensart überdrüssig, von Menschen abgesondert, in Wäldern sein Leben zu beschließen sich vorgenommen.

Ich verwunderte mich wie es möglich, daß es so ohne Hände und Füße sich Nahrung verschaffen könne?

Siehe! da sprang das Männlein mit einem Sprunge ganz leicht, wie ein Grashüpfer, über seine Hütte hin und her, nahm einen Stein mit dem Munde auf, brachte ihn durch eine geschickte Wendung unter den Stumpen der rechten Seite, und schleuderte ihn so weit in die Höhe, daß erst nach einigen Sekunden sein Fall wieder vernommen wurde.

Es versicherte mich, seine Hütte selbst gebaut, und die Kartoffeln und das Wurzelwerk, so ich um sie aussprossen sah, selbst gepflanzt zu haben, überhaupt zu keiner Verrichtung irgend einer menschlichen Hülfe zu bedürfen. Ja man erzählte mir nachher, wie es öfters von den Fuhrleuten zu Hülfe geholt werde, wenn ein Wagen in den Sümpfen stecken bleibe: denn da springe es mit einem Sprunge auf eines der Pferde und klemme fest, wie eine Beißzange, mit seinen Stumpen in dasselbe ein, daß das Tier, wie vom Alp gedrückt, voll Beängstigung ausreiße. Das Männlein zählte achtzig Jahre, und schon über fünfzig hielt es sich hier zwischen diesen Felsen auf.

Das Männlein nahm von mir kein Geschenk an, so arm es auch schien, sondern schenkte mir noch einige seltene alte Münzen von Kupfer, die es in den Felsen gefunden, auch gab es mir eine Wurzel, so man Alraun, Mandragora, nennt, und die fast die Gestalt eines Männleins hat.

Dritte Vorstellung

Die Nacht war gekommen, und ich erblickte noch kein Dorf. Endlich stieg der Mond blutrot über die schwarzen Felsmassen, und ich erblickte eine Kapelle, die stund in einem Tale, so von Felsen umgeben; ob ihr stürzte sich ein Waldstrom hernieder, und lief still und fromm zu ihren Füßen hin.

Nebenbei stund ein einsames Haus; in dem erblickte ich Licht, und ging, hier den Postwagen zu erwarten, ein.

Dieses Haus wurde von einem Manne bewohnt, der die Aufsicht über diese Kapelle hat. Ein Mädchen saß hinter dem runden Tisch, und schien in der Bibel zu lesen; Mann und Frau aber waren mit Aushülsung von Mohnsamen beschäftigt. – Die Leute empfingen mich recht freundlich, und schienen mir fast alte Bekannte zu sein.

Wir sprachen vieles über Lust und Unlust des Reisens, über die Hallwälder und ihre Gebirge, und das alte Männlein; auch zog ich bald meinen Alraun hervor, und wies ihn den Leuten.

Bei dieser Wurzel, so sprach der Mann, nehme ich Gelegenheit, euch eine wundersame Seltenheit, so in meinem Besitze, vorzuweisen.

Da brachte er einen zum Erstaunen feingesponnenen Knaul Garn, dessen Geschichte er, wie folgt, erzählte:

»Noch aus alter Zeit geht die Sage, daß in einem dieser Berge ein alter König wohne, der eine überaus schöne Tochter habe, die man das Nachtfräulein nennt, und die auch Jäger, die im Mondscheine jagten, erblickt haben wollen.

Als ich nun noch als Knabe mit meinem Vater dieses Haus bewohnte, und wir mit mehreren Jungen und Jungfrauen, die mit meinen Schwestern zu spinnen kamen, hier beisammen saßen; so begab sich, daß plötzlich ein gar wunderschönes Frauenzimmer in einem weißen lichthellen Kleide und einer goldenen Krone auf dem Haupte, hereintrat, und durch Zeichen zu verstehen gab, daß man ihr einen Spinnrocken reichen solle. Dies geschah, und da saß sie zu jedermanns Verwundern inmitten der andern Jungfrauen lange Zeit stillschweigend, und spann.

Ein Jägersjunge aus der Gesellschaft aber fing bald an, sie durch allerlei Scherze und Fragen zum Sprechen nötigen zu wollen, machte auch, seinen Arm um sie zu schlingen, Miene, da verschwand die Jungfrau urplötzlich, und wurde auch nie wieder gesehen.

Den Knaul Garn aber, den sie gesponnen, ließ sie zurück, und der wird von mir zum Angedenken an diese Begebenheit treulich aufbewahrt.«

Vierte Vorstellung

»Eine ähnliche Geschichte, die aber von einer Meerfrau handelt,« versetzte die Frau, »hat mir einst mein Vater, so ein Schiffer war, erzählt.«

Ich bat sie um die Mitteilung derselbigen, und sie begann:

»Es begab sich einmal, daß ein junger Geselle, der in dem Wasser wohl schwimmen konnt', beim Mondschein im Meere gebadet, der hat eine Meerfrau ergriffen, sie mit starker Kraft erwünscht, und sie mit ihm an das Land gebracht, mit seinem Mantel bedeckt, in sein Haus geführt und öffentlich zu der Ehe genommen. Sie war ihm auch recht freundlich, und hielt ihn schön und wohl, doch redete sie kein Wort mit ihm.

Auf einmal meinten seine Gesellen und Nachbarn, es wäre nicht ein recht natürlich und menschlich Weib, sondern ein Betrug und Gespenst, und rieten ihm, er solle sie nötigen, zu sagen woher sie wäre und warum sie nicht rede.

Nun hat sie von ihm empfangen, und ihm einen Sohn geboren, den nahm er auf eine Zeit, und dräuete der Frau: wo sie nicht sage, woher und wer sie denn wäre, so wolle er den Sohn ertöten. Auf das sprach die Frau: O du unseliger Mensch! gewiß du verlierest eine gute Hausfrau, darum daß du mich zwingest zu reden: denn ich wäre bei dir allweg geblieben, und dir wäre mit mir wohl gewesen, hättest du mich lassen stumm bleiben, aber nun hinfüro siehst du mich nicht mehr, und damit verschwand sie. – Aber der Sohn badete oft im Meer, da begab sich einmal, daß er abermals im Meere gebadet, da schwamm die Frau, seine Mutter, hinzu, ergriff den Sohn, und man sähe ihn nimmer.« –

Fünfte Vorstellung

»Eine Geschichte, so von einer Waldfrau handelt,« sprach der Mann, »ist die des Grafen Otto von Oldenburg.«

Ich bat ihn dieselbe zu erzählen, und er begann also:

»Es begab sich, daß Graf Otto von Oldenburg sich auf eine Zeit mit seinen Edelleuten und Dienern auf die Jagd begeben, und am Bernefeuersholze gejaget, er, der Graf, selbst auch ein Rehe geheget, und demselben bis an den Osteberg alleine nachgerennt, und mitten auf dem Berge gehalten; spricht er da bei sich selber, weil eine große Hitze war: Ach Gott! wenn ich nur einen kühlen Trunk hätte! Tut sich der Osteberg, als der Graf dies Wort gesprochen, auf, und kommt aus der Kluft eine schöne Jungfrau, wohlgezieret, mit schönen Kleidern angetan, auch schönen über die Achsel geteilten Haaren, und einem Kränzlein darauf, und hatte ein köstlich golden Geschirr, in Gestalt eines Jägerhorns, mit vielen seltsamen unbekannten Schriften und künstlichen Bildern geziert, in der Hand. Solch Geschirr hat sie dem Grafen in die Hand gegeben, und gesprochen, daß der Graf daraus trinken solle, sich damit zu erquicken. Da nun der Graf dasselbe Horn von der Jungfrau genommen, aufgetan und hineingeschaut, da hat ihm der Trunk, der darinnen gewesen, nicht gefallen, und derhalb hat er sich geweigert, denselben zu trinken. Worauf aber die Jungfrau gesprochen: Mein lieber Herr! trinket nur auf meinen Glauben: denn es wird euch keinen Schaden bringen, sondern zum besten gereichen: Mit fernerer Anzeige, wo er daraus trinken wollte, sollte es ihm und dem folgenden Haus Oldenburg Wohlergehen, und die ganze Landschaft zunehmen, und ein Gedeihen haben; wenn aber der Graf ihr keinen Glauben zustellen, noch daraus trinken wollte, so sollte im nachfolgenden Oldenburgischen Geschlecht keine Einigkeit bleiben.

Da nun der Graf auf solche Red' keine Achtgegeben, hat er das Horn in der Hand behalten, und hinter sich geneigt und ausgegossen, und als von dem Trank etwas auf das weiße Pferd gesprützt, sind demselben die Haare davon abgegangen. Die Jungfrau, als sie solches gesehen, hat das Horn wieder begehret, aber der Graf ritt mit ihm den Berg ab, und ersähe noch im Umschauen, wie die Jungfrau wieder in den Berg gegangen. Darüber ist ihm ein Schrecken angekommen, hat seinem Pferde die Sporen angesetztet, und ist in schnellem Laufe zu seinen Dienern geeilt, und hat denselben erzählt, was sich ereignet, und ihnen das Horn gezeigt. Dasselbe Horn, weil es so wunderbarlich gestaltet, ist von ihm und allen folgenden Herren des Hauses Oldenburg für ein köstlich Kleinod gehalten worden, wird auch noch heutigen Tages zu Oldenburg verwahret, wie ich es selbst alldort oft gesehen.«

Sechste Vorstellung

Das Mädchen, dessen ich oben erwähnte, schwieg auch nach diesen Erzählungen immer stille, schien überhaupt an allem keinen Anteil zu nehmen.

Sie hatte die gefalteten Hände auf der geschlossenen Bibel liegen, und das blaue Auge stets auf Eine Stelle geheftet.

Sie war ganz weiß gekleidet, hatte lange schwarze Haare, die, auf der hohen Stirne gescheitelt, in glänzenden Locken auf ihren Nacken flossen.

Die Leute schienen des Schlummers zu bedürfen, daher bat ich die Frau, mir ein Zimmer anzuweisen, wo ich ausruhen und den Postwagen erwarten könne. Da befahl sie ihrer Tochter, mich in die Bücherzelle neben der Kapelle zu führen, dem Lieblingsstübchen ihrer Tochter, wie sie es nannte.

»Dies,« sprach sie, »sieht auf den Weg, den der Postwagen fahren muß, und dort könnt' ihr inzwischen in Büchern lesen, den Wagen erwarten oder euch getrost zur Ruhe begeben: denn sobald wird er wohl noch nicht erscheinen.«

Ich nahm gerührt Abschied von den Leuten.

Wie ein Geist schwebte das bleiche Mädchen über die Gräber des Kirchhofes in die Kapelle; ich folgte ihr schweigend.

Als wir an dem Hochaltare vorüberkamen, machte sie eine Verbeugung, ich tat ihr unwillkürlich gleiches nach.

Nun führte sie mich neben dem Hochaltare in eine Türe ein, und ich kam in eine Zelle, die zur Aufbewahrung einer Klosterbibliothek mußte gedient haben. Noch stunden an den Wänden viele alte Bücher umher, auf dem Tische aber stund ein Kruzifix, und lagen Schreibmaterialien zerstreut. Eines der Fenster der Zelle sah auf die Heerstraße, das andere auf den Kirchhof.

Stillschweigend setzte die Jungfrau ein Licht auf den Tisch, und stillschweigend ging sie mit einem andern wieder von dannen.

Es war in ihrem ganzen Wesen so was Heiliges und Wunderbares, daß ich mich für unwürdig hielt, mit einem solchen Geschöpfe sprechen zu dürfen.

Ich blickte ihr mit Schauer und Wehmut nach.

Siebente Vorstellung

Unter den Schreibmaterialien auf dem Tische bemerkte ich folgende von einer Männerhand geschriebene Zeilen; sie waren frisch mit Tränen benetzt und an das Mädchen gerichtet:

Nicht im Tale der süßen Heimat,
Beim Gemurmel der Silberquelle –
Bleich getragen aus dem Schlachtfeld
Denk' ich dein, du süßes Leben!

All' die Freunde sind gefallen,
Sollt' ich weilen hier der eine?
Nein! schon naht der bleiche Bote
Der mich leitet zur süßen Heimat.

Und die Freunde alle haben
Angelobet mir im Sterben:
Mit zu feiern meine Hochzeit,
Dort im Tale der süßen Heimat.

Flecht' ins Haar den Kranz der Hochzeit,
Halt bereit die Brautgewande
Und die vollen duft'gen Schalen:
Denn wir kehren alle wieder In das Tal der süßen Heimat.

Es fiel mir jener Mühlknecht bei, und was er von seiner Geliebten erzählte; hier war ich in seiner Heimat.

Ich löschte das Licht, warf mich auf mein Lager, die Augen dem täuschenden Helldunkel zu schließen. –

Achte Vorstellung

Ich entschlief, da kam es mir bald im Traume vor, als stünde das Mädchen inmitten der Gräber; die metallenen Platten, welche die Gräber bedeckten, schienen zurückgeschlagen. Ein heller Kranz von Lilien und Rosen ging um die schwarzen Haare der Jungfrau, und heilige Verklärung umströmte ihr Angesicht.

Ernst und langsam trat sie gegen die verschlossenen Tore des Kirchhofs und ihre Stimme vernahm ich, die sprach:

Komm Bräut'gam! kommt ihr Gäste!
Schon steht im Hochzeitkleid
Die bleiche Braut bereit,
Erwartend euch zum Feste.

Herbei! herbei! zum Tanz
Die bleiche Braut zu führen, –
Seht! ihre Haare zieren
So Ros' als Lilienkranz.

So Mond und Sterne kränzen
Lichtvoll das dunkle Tal,
Lampen im Hochzeitsaal,
Die Leichensteine glänzen.

Und weil nach Tanz und Lauf
Der Ruh wir nötig hätten, –
Schloß ich zu Schlummerstätten
Die stillen Gräber auf.

Seht! eure Betten kränzet
Der Rosen stolze Art,
Doch eine Lilie zart
Am Bett' der Braut erglänzet.

Die Hochzeit ist bereit,
Komm Bräut'gam! kommt ihr Gäste!
Es öffnen sich zum Feste
Die schwarzen Tore weit. –

Da war es auch, als tönten erst aus der Ferne lustige Tänze; die flogen, wie vom Winde über das Gebirg' getragen, daher. Die schlanken Pappeln des Kirchhofes wiegten sich wie Tanzende. Und in langen Leichengewanden schwebte ein Zug bleicher Gestalten über die Gräber. Eine aber, so an ihrer Spitze, reichte der Jungfrau die Hände zum Tanz.

Über Blumen und Gräber tanzten die Gestalten im leichten Flug, immer höher und höher schwebten sie, je höher die Töne stiegen, dann aber fielen die Töne, und mit ihnen die Gestalten immer mehr und mehr, bis sie endlich in die offenen Grüfte mit tiefem Ton versanken.

Da schlugen die metallenen Deckel der Gräber mit dumpfem Glockenklang ob ihnen zusammen, und rings war nun Totenstille.

Ich erwachte, trat an das Fenster. Ruhig blickte der Mond durch das grüne Tal. Ich trat durch die Kapelle in den Kirchhof, ging gegen das Haus zu, bemerkte Licht, und trat ein.

Eine Lampe warf matten Schein durch das Schlafgemach. Da lag das Mädchen bleich und tot auf ihrem Lager, eine Bibel war ihr in die frommen Hände gelegt, zu ihren Füßen aber kniete der alte Vater betend, die Mutter schlief noch ruhig atmend.

Der Mann ließ sich durch mein Erscheinen nicht stören, er betete ruhig fort.

Leis trat ich nach einigen Minuten wieder hinaus, und blickte in das Tal hin.

Das Posthorn erklang über die Berge, es spielte die Melodie: »Es war des Sultans Töchterlein.«

Ich eilte durch das Tal und erreichte den Wagen.

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