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Gutenberg > Eduard Mörike >

Die Regenbrüder

Eduard Mörike: Die Regenbrüder - Kapitel 3
Quellenangabe
typeopera
booktitleSämtliche Werke Band I
authorEduard Mörike
year1967
publisherWinkler Verlag
addressMünchen
isbn3-538-05651-x
titleDie Regenbrüder
pages939-940
created19981214
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1839
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Fünfter Auftritt

Gegend an einem See und Wald; letzterer zieht sich am Berge hinauf.

Viktor, Wendelin, Felix kommen (gekleidet wie bei ihrem ersten Erscheinen). Felix hält sich gedankenvoll immer etwas beiseit, nimmt wenig oder gar nicht Notiz von den andern.

Wendelin zu Viktor:
Nun, was hoffst du?

Viktor: Was du fürchtest.

Wendelin: Wird sich zeigen.

Viktor: Wollen sehn!
Auf Felix zeigend:
Der da hat sich schlecht empfohlen.

Wendelin: Und sie zeigt' es unverhohlen.

Viktor: Mag euch all der Kuckuck holen!
Ich nur hoffe zu bestehn.

Felix: Weil ich Flitterputz verachte,
Weil ich ihrer Neugier lachte,
Weil ich nicht den Fanten machte,
Hat sie dieses Herz verkannt!
Und nicht einmal eine Hand!

Wendelin: Ich schien ihr just nicht zuwider.

Viktor: Wird sich zeigen, wollen sehn.

Wendelin: Sie besah mich auf und nieder.

Viktor: Und ließ dich am Ende stehn.

Wendelin den Mantel auseinanderschlagend, läßt seine Füße mit Grazie spielen:
Nein, wenn ich mich so betrachte –

Viktor: Sachte, sachte!

Wendelin: Bin ich doch ein hübsches Kerlchen.

Viktor: Nicht zu fett –

Wendelin.                   Und nicht zu schwächlich.

Viktor: Wieselrasch –

Wendelin:                   Nicht zu bedächtig.
Und mein Bein –

Viktor:                       Dies ganz hauptsächlich!

Wendelin: Fand schon meine Muhme schön.

Viktor und Wendelin:
Wird sich zeigen, wollen sehn.

Felix: Weil ich Flitterputz etc. wie oben.

Viktor: Die Rose an Justinens Brust –

Wendelin: War die meine!

Viktor: War die meine!

Beide mit- und durcheinander:
Nein, die meine! nein, die meine!

Viktor: Ei, das hast du schlecht gewußt!

Felix immer für sich:
Nein, nicht einmal eine Hand!
Tor, der ich gewesen!
Stolz und Unverstand
Hielten mich gebannt.
Er reißt seinen Mantel herunter, tritt ihn mit Füßen.
Du verflucht Gewand!
Ich will dich zerreißen!

Wendelin: Was soll das heißen?

Viktor: Er speit Feuer und Flammen.

Wendelin und Viktor zu Felix, dem sie den Mantel aufheben und umhängen:
Nimm dich zusammen!
Sei kein Sparrfantel!
Nimm deinen Mantel!
Halt dich vernünftig,
Und häng ihn künftig,
Kommst du zum Liebchen
Wieder ins Stübchen,
Hübsch an die Wand,
Und sei galant!

Felix sich langsam entfernend:
Nein, nicht einmal eine Hand!

Viktor: Ja, der hat sich schlecht empfohlen etc. wie oben.

Plötzlich werden Viktor und Wendelin durch zwei weibliche Stimmen aufmerksam gemacht, wovon die eine aus dem See, die andere oben aus dem Walde hervorzukommen scheint. Die Brüder drücken ihre Verwunderung pantomimisch aus. Felix hat sich schon früher ganz entfernt. Während der folgenden Szene wird es Abend und dunkel.

Sechster Auftritt

Silvia aus dem Wald:
Temire!
Was machst du?

Temire aus dem See:
Ich friere.

Silvia: Wie immer!

Temire: Ihr Götter!

Silvia: Will nimmer
Von Hoffnung
Ein Schimmer,

Temire und Silvia:
Kein Retter
Erscheinen?

Temire: Ihr Götter,
Kein Licht?

Silvia: Geduld nur,
Temire!
Verliere
Den Glauben
Die Hoffnung
Du nicht!

Viktor: Auf! Zur Rettung! Hier ist ein Unglück! Ein edles Fräulein wahrscheinlich am Ertrinken, ihre Zofe, im Wald umirrend, ruft nach Hülfe für ihre arme Herrschaft. Ich will mit ritterlichem Mute sogleich –

Wendelin: Sei doch klug! Sei kein Narr! Mir wär's ja auch nicht um das bißchen Naßwerden, unsereiner war ja schon mehr dabei. Aber das hier ist ein ganz anderer Kasus als du denkst. Das sind Nixen oder Nymphen, die sich vielleicht nur nicht so ganz in ihrem Elemente befinden –

Viktor: Auf! Auf! so muß ich sie beide in ihr Element bringen! die Zofe in ihr Element und das Fräulein in ihr Element!

Wendelin: Wir wollen bald sehen. Stimmen! wo seid ihr?

Temire: Hier im See.

Silvia: Hier im Walde.

Viktor: Und wer denn eigentlich?

Beide Stimmen: Mädchen.

Wendelin: Wie hoch im Alter, wenn man fragen darf?

Temire: Ich siebzehn.

Viktor: Und die andere da droben? Mag die den Mund nicht auftun?

Temire: Nehmt's ihr nicht übel; sie macht nicht viel Worte. Zwei Jahre hat sie mehr als ich.

Wendelin: Kann man euch irgendeinen Dienst leisten?

Silvia: Nicht jeder kann's, nicht jeder will's.

Temire: Unser Bräutigam tut's.

Viktor: Wer sind denn eure Liebsten?

Temire: Wir kennen sie noch nicht.

Wendelin: Da sieht's getreu aus!

Viktor: Wir vermögen also nichts für euch? Können euch nicht lösen?

Temire: Vielleicht, wenn ihr Liebe zu uns faßtet.

Wendelin: Ja, da faßt sich was! Du närrische Brut! Haben noch nicht fingerslang von euch gesehen.

Temire: Ach, das ist eben der Knoten. Versteht: wir dürfen unser Gesicht keinem jungen Manne zeigen, er hätt uns denn zuvor ewige Liebe und Treue geschworen.

Silvia: Das ist des Schicksals Wille.

Viktor: Eine harte Nuß, mein Seel!

Temire: Wir sind aber schöne.

Wendelin: So? da ist's wahrhaftig ein Glück, daß deine Schönheit immer frisch Wasser hat, damit sie sich hält, bis der rechte Freier kommt, was wohl beiläufig so ein Jahrhundert und ungrad anstehen dürfte.

Viktor: Sagt an, wer kann eure Qualitäten bezeugen?

Silvia: Braucht ihr Zeugen, so geht eures Wegs.

Viktor: Nein, im Ernst, nennt uns irgendeine glaubwürdige Person.

Silvia. Der Fuchs im Walde.

Temire- Der Fisch im See.

Viktor: Sie wollen uns äffen, glaub ich.

Wendelin: Sie sind giftig, weil wir nicht gleich anbeißen. Hört, Kinder, ich weiß vorderhand so ein halb Dutzend Fürsten- und Königstöchter in der Welt herum; bei der Schönsten – sie dient gegenwärtig nur in der Mühle drüben – will ich mein Glück probieren; gibt's einen Korb und bleibt mir am Ende nichts übrig, als daß ich mich ersäufe, so stell ich mich hier ein, verlaßt euch drauf, und dann, meine schöne Nixe, machen wir gleich Hochzeit da unten, und die Frösche und Unken mögen Spielleute sein.

Viktor: Was mich betrifft, im schlimmsten Fall häng ich mich droben im Wald. Die Jungfer dort ist dann vielleicht so gut und schneidet mir noch zu rechter Zeit den Strick ab, das gibt ein recht haltbares Ehband.

Wendelin: Adieu, meine Schönen!

Gehen lachend ab.

Siebenter Auftritt

Anderer Platz im Walde, von hohen Bäumen eingeschlossen, nur links im Hintergrunde sieht man auf eine Wiese, die hinten ebenfalls von Büschen begrenzt ist. Rechter Hand, nicht zu sehr im Grunde, steht ein wildbewachsener Fels mit senkrechter Platte hervor. Es ist Nacht und Mondschein.

Steffen und Justine treten auf. Gespräch oder Rezitativ.

Justine: Wohin führt Ihr mich, Vater?

Steffen: Nicht weiter, Kind; wir sind zur Stelle nun.

Justine: Wie wunderbar zieht dieser Raum mich an! Noch nie hat ihn mein Fuß betreten, doch deucht mir alles so bekannt. Die Felswand hier, diese hundertjährigen Eichen, der Ausblick auf die grüne Wiese dort! Ein ahnungsvoller Ort! Wem kann ich ihn vergleichen?

Steffen: Seit lange kenn ich diesen Fleck des Waldes als einen Schauplatz wundersamer Dinge, und dich geht er besonders an, mein Kind.

Man sieht links auf der Wiese einen Tanz kleiner Feen. Es sind ihrer sechs bis sieben.

Justine: Ei, sieh aber, sieh doch!
Welch seltsam Gesichte!

Steffen: Dort tanzen im Lichte
Des Mondes die Feien
Den festlichen Reihen
Auf grünendem Plan!

Justine: Welch artiges Völkchen!
Die lieblichen Kinder!
Schon schweben sie näher,
Und näher heran.
Man muß sich verstecken,
Sie nicht zu erschrecken.
Husch, husch!
Hinter den Busch!

Beide verstecken sich. Die Feenkinder, die indessen tanzend auf die Mitte des Theaters gekommen sind, suchen Justinen, gewahren sie auch bald, und winken ihr freundlich, aus dem Gebüsch hervorzukommen.

Justine: Schon bin ich entdeckt!
Jetzt werd ich geneckt!

Sie ist hervorgetreten. Die Kinder stehen im Halbkreis um sie.

Justine: Was gibt es, ihr Närrchen?
Was suchet ihr hier?
Sie schweigen
Und beugen
Sich alle vor mir.
– Kennt ihr denn Justinen?
Und wollet mir dienen,
Ihr niedlichen Fein?
– Wie eigen.
Sie zeigen
Dort nach dem Felsen!
Was soll mir der Stein?

Eins der Kinder geht nach der Felswand, klettert hinauf, scheint etwas aus einer Ritze hervorzuholen, und in dem Augenblick durchzuckt ein sanfter Purpurschein die Fläche des Steins. Die Kinder bleiben gelassen dabei, Justine fährt nur leicht zusammen.

Justine: Himmel, was war das?
Was bringst du, mein Liebchen?

Sie empfängt das Gebrachte.

Sieh doch, einen Ring!
Ach, das ist ein köstliches Ding,
Ein blitzend Juwel mit blutrotem Schein;
Und der wäre mein?

Die Kinder nicken zu.

Justine: Da dank ich euch fein.
Den geb ich einem hübschen Knaben:
Denn schaut,
Ich bin so eine halbe Braut;
Den soll mein Allerliebster haben,
Wenn man uns traut.

Die Kinder, diesem Vorsatz Beifall gebend, klopfen vergnügt in die Hände, sie machen ein paarmal den Reigen um das Mädchen; währenddessen kommt Steffen wieder hervor und die Kinder entschwinden im Tanz.

Achter Auftritt

Steffen. Justine. Rezitativ.

Justine: Schau, Alter, welch ein köstlich Angebinde.

Steffen: Laß sehn. Beim Himmel, deines Vaters Ring!

Justine: Ist's möglich?

Steffen: Ja, wisse!
Du wandelst hier bei deines Vaters Grabe.

Justine: Versteh ich dich?
Hier wäre –

Steffen: Vernimm denn ein Geheimnis,
Das ich so manche Jahre
In treuer Brust bewahre:
Du bist mein Kind nicht, bist –

Justine: Ich bin Alrachnods Tochter!

Steffen: Du weißt –?
Woher kam dir die Kunde?

Justine: Aus keines Menschen Munde,
Mir sage es lang der eigne Geist.
– Doch hier, sagst du...?

Steffen: Ja, dieser mächtige Stein
Bedeckt sein heiliges Gebein.
Er selber lebt in ewigem Ruhme.

Justine: Mich laß in diesem Heiligtume
Ihm liebevolle Tränen weihn.

Steffen: Du magst in diesem usw.

Steffen Gespräch:
Zweifach ehrwürdig sei dir dieser Platz. Denn hier war's auch, wo einst – vor fünfzehn Jahren –
Dienstbare Geister deines großen Vaters
Dich meinen Händen überlieferten.
Ich war hinüber ins Gebirg gegangen,
Geschäftehalber, kehrte spät am Abend
Zurück und ging den Fußsteig durch den Wald
Nach Mitternacht; der Mond schien hell wie heut;
Wie's kam, daß ich verirrte, weiß ich nicht,
Genug, mir ward ganz wunderlich auf einmal,
Ich rannte jeden Schritt auf einen Baum,
Endlich gelangt ich an die Wiese dort,
Und wie ich aufschau, stehn zwei schmucke Knaben
Vor mir, die trugen sorgsam einen Korb
Mit einem grünen Flor bedeckt, der glänzte
Als wie getaucht ins klare Mondenlicht.
Sie grüßten, und ich faßte mir ein Herz,
Es gab ein Wort das andre. »Traun«, sprach einer
Zuletzt: Du bist der Mann just, den wir suchen,
Nimm dieses Kindlein auf! es ist Alrachnods;
Behalt es, pflege sein und zieh es groß,
Als wie dein eigenes. Dir bringt es Segen
Und Reichtum in dein Haus. Einst kommt der Tag,
Da wird man werben um des Mägdleins Hand.
Von dreien Brüdern einer ist bestimmt

Justine ihn unterbrechend:
Wie? also wär es wohl des Schicksals Fügung,
Daß Thebars Söhne – –

Steffen:                               Daran ist kein Zweifel.
»Und«, setzten jene Knäblein noch hinzu,
»Sie wähle gut, daß sie den Rechten treffe,
Nur einer kann der Rechte sein.
Aber zugleich wird sie den traurigen Bann
Der beiden ältern Schwestern lösen helfen.
Von ihrer Klugheit hängt es ab, daß Silvia
Und daß Temire, die Unglücklichen,
Nach jahrelangem unerhörtem Seufzen
Endlich den Retter finden und Gemahl,
Der, mitleidsvoll, des Waldes Finsternis,
Des Wassers kaltem, unfruchtbarem Bette sie
Entreißen wird.« So sprachen die zwei Knaben.
Drauf hießen sie mich schwören, feierlich,
Bei ihres Meisters Grab, dir treu zu dienen.
Ich schwur, sie gingen, und so trug ich denn
Das Töchterchen im Korb mit mir nach Hause.

Justine: Die Jungfrau dankt dir in des Kindes Namen. –
Ach lieber, väterlicher Freund, wie ist mir?
Mein Leben, das nur Spiel und Lachen war,
Wird ernsthaft nun mit eins.
In diesem tiefverborgnen Winkel, wo
Das früheste Gedächtnis meines Daseins,
Der Asche meines Vaters zugesellt,
Im Dämmerlichte schwebt und sich verliert,
Schein ich mir heute staunend erst erwacht
Zu dem Bewußtsein meiner selbst, und doch
Empfind ich jetzt zugleich, im Angesichte
Der neuen Bahn, die mir geöffnet ist
Daß ich ein unerfahren Kind noch bin.

Steffen. Nun gilt es, fühlst du wohl, gesetzten Geist;
Man fordert einen wichtigen Entschluß Von dir.

Justine: So schnell, so dringend! Bester Alter,
Ach, wie erraten wir des Schicksals Willen?
Sprich, wie erkenn ich, was hier frommen mag?

Steffen: Dies zu bedenken haben wir zu Hause
Zeit und Gelegenheit. Zwei volle Tage
Sind ja noch unser. Komm, schon wird es spät.

Justine für sich:
Seit wenigen Stunden
Wie anders ist alles
Nun mit mir geworden!
Und, Herz, warum wirst du
Mit einmal so schwer?
Kaum kann ich mich fassen!
Ist das noch Justine?
Ich bin es, und wieder,
Ich bin es nicht mehr.

Steffen: Kaum kann sie sich fassen,
Ich will es wohl glauben,
Es hat sie erschüttert,
Sie kennt sich nicht mehr.

Justine, nach einer nachdenklichen Pause, rafft sich plötzlich zusammen, ergreift entschieden Steffens Hand, beide treten in feierlicher Stellung in die Mitte der Bühne.

Beide: Herrlicher! Mächtiger!

Justine. Erhabner Vater!
Dir dienen des Himmels geflügelte Flammen,
Du rufst die Geschwader des Windes zusammen
Zu Segen und Lust, zu Verderben und Graus.

Steffen: Dir beben die Berge und hüpfen die Hügel,
Es rollet der Fels und es springen die Riegel
Der Hölle, sie strömet ein Gluten heraus.

Justine: Du fährest im Sausen des Sturmes zum Meere,
Es heult der Matros in die heulenden Chöre –
Du hemmest den Atem, gibst glückliche Fahrt.

Steffen: Du jagest die Wolken gleich flüchtigen Rossen,
Und wie auch die Flut sich des Feindes ergossen,
Du rauftest ihm grimmig den tropfenden Bart.

Justine: Und was du gefehlet in stolzem Erkühnen,
Gern will es die Tochter, die liebende, sühnen,
Noch fühlt sie sich freudigen Mut in der Brust.

Himmlischer Chor unsichtbar:
Alrachnod ging ein in die himmlischen Hallen;
Von Sterne zu Stern darf der Herrliche wallen
Zu göttlichen Taten, unsterblicher Lust.
Doch seine Seligkeit zu mehren,
Sei glücklich, Kind, du schaffst ein vielfach Glück,
Wir können dich der Liebe Wahl nicht lehren,
Doch Götter leiten dein Geschick.

Himmlischer Chor. Wir können dich der Liebe Wahl nicht lehren,
Doch Götter leiten dein Geschick.
O möchtet ihr der Liebe Wahl sie lehren!
O Götter, leitet ihr Geschick!

Justine zugleich: Sie können mich der Liebe Wahl nicht lehren,
Doch Götter leiten mein Geschick.
O möchtet ihr der Liebe Wahl mich lehren!
O Götter, leitet mein Geschick!

Steffen zugleich: Wir können dich der Liebe Wahl nicht lehren,
Doch Götter leiten dein Geschick.
O möchtet ihr der Liebe Wahl sie lehren!
O Götter, leitet ihr Geschick!

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