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Die Presbyterianer

Walter Scott: Die Presbyterianer - Kapitel 32
Quellenangabe
authorWalter Scott
titleDie Presbyterianer
publisherG. Grote'sche Verlagsbuchhandlung
year1876
translatorBenno Tschischwitz
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20160926
projectid17cc60b6
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Kapitel XXX

Doch horch! im Zelt ein andrer Ton,
Nicht Fried und Ruh herrscht länger.

Burns.

Die Lowdien Mallischa sie
Kamen herab in blau,
Fünfhundert Mann aus London auch
Gekleidet röthlich blau.

Bothwell Lines.

Als Morton die wohlgeordneten Vorposten der Königlichen verlassen hatte und bei denen seiner eigenen Partei ankam, bemerkte er nur zu sehr den Unterschied der Disciplin beider Heere und wurde für die Folgen nicht wenig besorgt. Dieselbe Zwietracht, die im Kriegsrathe herrschte, wüthete jetzt auch unter den Geringsten, und die Vorposten und Streifwachen waren eifriger darauf bedacht, über die wahren Ursachen des göttlichen Zorns zu streiten und die Grenzen erastianischer Ketzerei festzusetzen, als die Bewegung ihrer Feinde zu beobachten, obgleich sie schon die königlichen Trommeln und Trompeten vernehmen konnten.

Auf der langen und schmalen Bothwellbrücke, über die der Feind nothwendig zum Angriff vorrücken mußte, standen zwar Wachtposten, aber auch diese waren wie die andern getheilt und entmuthigt, und da sie die Meinung hegten, sie seien auf einem verzweifelten Punkte, dachten sie daran, sich zur Hauptmacht zurückzuziehen. Dies würde das Verderben des Heeres beschleunigt haben, denn von der Vertheidigung oder dem Verluste des Passes hing das Glück oder Unglück des Tages ab. Ein unbedeutendes Gebüsch ausgenommen, lag jenseits der Brücke lauter ebenes freies Feld, also ein Boden, auf dem die ungeregelten Insurgentenmassen, denen es sehr an Reiterei und gänzlich an Geschütz fehlte, nicht hoffen konnten, dem Angriffe regulärer Truppen Widerstand zu leisten.

Morton besichtigte den Paß genau und hoffte, wenn er drei oder vier Häuser auf dem linken Ufer und die Erlen und Haselbüsche an beiden Seiten besetzen ließe, den Paß gegen eine überlegene Macht vertheidigen zu können, zumal wenn er ihn noch verschanzte und die Thore des Portals verschloß, das nach alter Art auf dem mittleren Bogen der Brücke erbaut war. Demgemäß traf er seine Anstalten und ließ das Brückengeländer auf der dem Feinde zugekehrten Seite des Portals niederreißen, damit es ihm beim Angriff nicht zum Schutz diene. Morton beschwor sodann die Wache dieses wichtigen Postens, wachsam und auf ihrer Hut zu sein, und versprach schleunigst beträchtliche Verstärkung zu senden. Zur Beobachtung der feindlichen Bewegungen ließ er Vedetten über den Fluß schicken, welche sich sogleich auf das linke Ufer zurückziehen sollten, sobald der Feind anrücke; endlich trug er ihnen noch auf, regelmäßige Berichte ihrer Beobachtungen dem Hauptcorps zukommen zu lassen. Leute unter Waffen und in einer gefährlichen Lage sind für gewöhnlich geneigt, das Verdienst ihrer Anführer hoch zu schätzen. Mortons Einsicht und Thätigkeit gewann ihm schnell das Zutrauen seiner Leute, und mit mehr Muth und Hoffnung als zuvor fingen sie an, ihre Stellung nach seinen Befehlen zu befestigen, und brachen in ein dreimaliges Freudengeschrei aus, als er sie verließ.

Morton sprengte nun nach dem Hauptcorps der Insurgenten, aber wie überrascht und bestürzt war er über die Scene lärmender Verwirrung, welche sich ihm in einem Augenblicke darbot, wo Ordnung und Eintracht von höchster Wichtigkeit waren. Statt in Schlachtordnung aufgestellt zu sein und dem Befehle ihrer Offiziere zu gehorchen, drängten sie sich in wirren Massen zusammen, die gleich den Meereswellen hin- und herwogten, während tausende schrieen und nicht ein einziger hören wollte. Entrüstet über ein so seltsames Schauspiel suchte Morton durch das Gedränge zu gelangen, um die Ursache dieser ungehörigen Verwirrung zu erfahren und womöglich zu beseitigen. Die Sache verhielt sich folgendermaßen. Die Insurgenten hatten sich angeschickt, ihren Buß- und Bettag zu halten, den sie nach der Sitte der Puritaner in den früheren Bürgerkriegen für das wirksamste Mittel hielten, alle Schwierigkeiten zu lösen und allen Streit auszugleichen. Eine provisorische Art Kanzel war in der Mitte des Lagerplatzes errichtet, die nach der getroffenen Anordnung zuerst der ehrwürdige Pater Pfundtext besteigen sollte, der dieser Ehre, als der älteste anwesende Geistliche, gewürdigt worden war. Als aber der würdige Gottesgelahrte mit langsamen stattlichen Schritten sich der für ihn bereiteten Tribüne nähern wollte, wurde er durch die unerwartete Erscheinung Habakuk Wütheviels, des wahnsinnigen Predigers, daran verhindert, dessen Aeußeres Morton bei der ersten Rathsversammlung der Insurgenten nach ihrem Siege bei Loudonhill so sehr entsetzt hatte. Es ist nicht bekannt, ob er unter dem Einfluß und auf Anreizung der Cameronianer handelte, oder ob er bloß durch seine erregte Einbildungskraft und die Lockung der leeren Kanzel angetrieben wurde, die Gelegenheit zu ergreifen, eine so ansehnliche Gemeinde zu ermahnen. So viel aber ist gewiß, daß er die Gelegenheit beim Schopfe packte, auf die Kanzel sprang, die Augen wild um sich warf, ohne auf das Murren vieler Zuhörer zu achten, die Bibel öffnete und seinen Text aus dem 13. Capitel des Deuteronomiums las: »Es sind gewisse Kinder Belials ausgegangen unter dir und haben verführet die Bewohner dieser Stadt, und gesagt: lasset uns gehen und andern Göttern dienen, die ihr nicht kennet.« Hierauf ging er sogleich zu seinem Gegenstande über.

Die Rede Wütheviels war so wild und übertrieben, wie sein zudringliches Auftreten unbefugt und ungehörig, aber sie stand im Zusammenhange mit der Situation und war insofern sehr aufreizend, als sie sich gerade um die Gegenstände der Zwietracht drehte, deren Erörterung man auf eine gelegenere Zeit aufzuschieben übereingekommen war. Er vergaß keine Wendung, die verletzen konnte, und nachdem er die gemäßigte Partei der Ketzerei, der Kriecherei vor Tyrannen und des Bestrebens beschuldigt hatte, mit Gottes Feinden Frieden zu stiften, beschuldigte er namentlich Morton, daß er einer von den Kindern Belials sei, der, wie es im Texte hieß, ausgegangen wäre, die Bewohner der Stadt zu verführen und falschen Göttern nachzugehen. Ihm und allen, die ihm folgten, verkündigte Wütheviel Zorn und Rache, und ermahnte diejenigen, welche sich rein und unbefleckt erhalten wollten, aus dem Kreise jener zu treten.

»Fürchtet euch nicht,« sagte er, »vor dem Wiehern ihrer Rosse und dem Blitzen der Harnische. Sucht nicht Hilfe bei den Egyptern des Feindes wegen und wäre er auch zahlreich wie die Heuschrecken und wild wie die Drachen. Ihre Zuversicht ist nicht wie unsere Zuversicht, ihr Fels nicht wie unser Fels, wie würden sonst tausend fliehen vor einem und zehntausend von zweien in die Flucht geschlagen werden? Es träumte mir des Nachts und die Stimme sprach: Habakuk, nimm Deine Schwinge und reinige den Weizen von der Spreu, auf daß nicht beide verzehrt werden vom Feuer des Zornes und von dem Blitze des Grimms. Darum sage ich, nehmet diesen Heinrich Morton, diesen elenden Achan, der den Fluch über euch gebracht und sich Brüder gemacht hat im Lager der Feinde, nehmet ihn und steiniget ihn mit Steinen, und dann verbrennt ihn mit Feuer, auf daß der Zorn weiche von den Kindern des Bundes. Er hat kein babylonisch Gewand umgehängt, aber er hat verkauft das Gewand der Gerechtigkeit an die Hure von Babylon, er hat nicht genommen zweihundert Seckel feinen Silbers, aber er hat vertauscht die Wahrheit, welche köstlicher ist als Seckel Silbers und Barren Goldes.«

Bei dieser wüthenden Beschuldigung, die so unerwartet gegen einen ihrer thätigsten Anführer geschleudert ward, brach die Versammlung in offenen Aufruhr aus, und einige verlangten, man solle augenblicklich neue Offiziere wählen, wozu keiner ernannt werden solle, der, nach ihrem Ausdruck, an das gerührt habe, was verflucht sei, oder mehr oder minder den Ketzereien und Verderbnissen der Zeit Zugeständnisse gemacht habe. Während die Cameronianer dies Verlangen aussprachen, schrieen sie laut: wer nicht mit ihnen sei, der sei wider sie; es sei jetzt nicht Zeit, den wesentlichen Theil des covenantischen Zeugnisses der Kirche aufzugeben, wenn sie Segen für ihre Waffen und ihre Sache erwarten wollten, und in ihren Augen sei ein lauwarmer Presbyterianer wenig besser als ein Prälatist, ein Anticovenanter oder ein Nullifidianer.

Die angeklagten Parteien wiesen die Beschuldigung verbrecherischer Lauheit und des Abfalls von der Wahrheit mit Verachtung und Unwillen zurück und warfen ihren Anklägern Treubruch und verkehrten übertriebenen Eifer vor, insofern sie Spaltungen im Heere verursachten, dessen vereinte Kraft selbst die Zuversichtlichsten kaum für hinreichend hielten, dem Feinde die Stirn zu bieten. Pfundtext und ein paar andere strengten sich vergebens an, die wachsende Parteiwuth zu hemmen, indem sie ihnen die Worte des Patriarchen zuriefen: »Ich bitte Dich, laß nicht Streit sein zwischen mir und Dir, und zwischen meinen Hirten und Deinen Hirten; denn wir sind Brüder.« Keine friedliche Mahnung fand Gehör. Umsonst erhob Burley selbst, als er den Zwist sich so verderblich ausbreiten sah, seine ernste tiefe Stimme, indem er Schweigen und Gehorsam gebot. Der Geist der Insubordination war ausgebrochen, und es schien, als ob die Ermahnung Habakuk Wütheviels allen seinen Zuhörern einen Theil seines Wahnsinns mitgetheilt habe. Der klügere oder furchtsamere Theil der Versammlung war schon im Begriff das Feld zu räumen und gab seine Sache verloren. Andere ließen, wie sie es nannten, einen harmonischen Mahnruf ertönen, neue Anführer zu wählen und die früher gewählten zu entlassen, und das mit einem Lärm und Geschrei, das völlig dem Mangel an Verstand und Ordnung entsprach, welcher der ganzen Versammlung eigen war. In diesem Augenblicke kam Morton auf dem Platz an und fand das Heer in der äußersten Verwirrung und der Auflösung nahe. Seine Ankunft erregte lautes Freudengeschrei auf der einen, Verwünschungen auf der andern Seite.

»Was bedeutet diese verderbliche Unordnung in einem solchen Augenblick?« rief er Burley zu, der, erschöpft von der vergeblichen Anstrengung, Ruhe zu stiften, sich auf sein Schwert lehnte und den Wirrwarr mit dem Blick entschlossener Verzweiflung betrachtete.

»Es bedeutet,« sagte er, »daß Gott uns in die Hände unserer Feinde gegeben hat.«

»Nicht also,« antwortete Morton mit einer Stimme und Geberde, die viele zwang, auf ihn zu hören, »nicht Gott hat uns verlassen, wir sinds, die ihn verlassen und uns selbst entehrt haben, indem wir die Sache der Freiheit und Religion beschimpfen und verrathen. Höret mich!« rief er, indem er auf die Kanzel sprang, die Wütheviel vor Erschöpfung eben verlassen mußte; ich bringe euch von dem Feinde einen Vorschlag zur Unterhandlung, wenn ihr geneigt seid, eure Waffen niederzulegen. Ich kann euch aber die Mittel zu einer ehrenvollen Vertheidigung zusichern, wenn ihr nur männlichere Haltung bewahrt. Die Zeit enteilt, entschließen wir uns zu Krieg oder Frieden, damit die Nachwelt nicht einst von uns sage, sechstausend bewaffnete Schotten hätten weder den Muth gehabt, sich und ihre Sache zu vertheidigen, noch Klugheit genug, wegen des Friedens zu unterhandeln, und nicht einmal die feige Weisheit, sich zur rechten Zeit und mit Sicherheit zurückzuziehen. Was soll das heißen, über kleinliche Dinge der Kirchenzucht zu streiten, wenn dem ganzen Gebäude völliger Umsturz droht? Erinnert euch, meine Brüder, daß das ärgste und größte Uebel, welches Gott einst über das Volk verhängte, das er erwählt, die letzte und härteste Strafe ihrer Blindheit und Verstocktheit, der blutige Zwist war, der ihre Stadt zerriß, als der Feind an ihren Thoren donnerte!«

Einige der Zuhörer bezeugten ihre Sympathie bei dieser Ermahnung durch lauten Beifallsruf, andere durch wüstes Geschrei und den Ausruf: »Zu deinen Zelten, o Israel!«

Morton, der die Colonnen des Feindes schon auf dem rechten Ufer erscheinen und auf die Brücke marschiren sah, erhob seine Stimme so stark er konnte, deutete mit der Hand nach der Gegend und rief: »Still mit eurem unsinnigen Geschrei, dort ist der Feind! Von der Behauptung der Brücke hängt unser Leben ab, und die Hoffnung, unsere Gerechtsame und Freiheiten wieder zu gewinnen. – Dort soll wenigstens ein Schotte bei ihrer Vertheidigung sterben. – Wer sein Vaterland liebt, folge mir!«

Aller Augen hatten sich nach der Gegend gerichtet. Der Anblick der blitzenden Reihen der Fußgarden, unterstützt von mehreren Reitergeschwadern, der Kanonen, die gegen die Brücke gerichtet waren, und des langen Zuges der Truppen, die den Angriff unterstützen sollten, machte plötzlich das wilde Geschrei verstummen und verbreitete eine solche Bestürzung, als wenn dies eine ganz unerwartete Erscheinung wäre, und nicht vielmehr das, was man hätte erwarten sollen. Sie stierten sich und ihre Führer an, mit den Blicken eines Kranken, der durch einen Anfall von Fieberwahn erschöpft ist. Als aber Morton von der Kanzel sprang und der Brücke zueilte, folgten ihm gegen hundert junge Leute, die unter seinem unmittelbaren Befehle standen.

Burley wendete sich zu Macbriar. »Ephraim,« sagte er, »die Vorsehung zeigt uns den Weg durch die weltliche Weisheit dieses freigeisterischen Jünglings. Wer das Licht liebt, folgt Burley.«

»Bleib!« erwiderte Macbriar, »nicht durch Heinrich Morton und seines Gleichen soll unser Ausgang bestimmt werden; deshalb bleibe bei uns! Ich fürchte Verrath für das Heer von diesem glaubenslosen Achan. – Du sollst nicht mit ihm gehen. Du bist unser Wagen und unsere Reiterei.«

»Halt mich nicht auf,« erwiderte Burley, »er hat Recht: alles ist verloren, wenn der Feind die Brücke gewinnt – darum hindere mich nicht. Sollen die Kinder dieses Geschlechts weiser und tapferer genannt werden als die Kinder des Heiligthums? Stellt euch unter eure Führer, laßt es an Mannschaft und Munition nicht fehlen, und verflucht sei derjenige, welcher sich abwendet von dem Werke dieses großen Tages!«

Mit diesen Worten eilte er der Brücke zu, und an zweihundert der Tapfersten und Eifrigsten seiner Partei folgten ihm. Eine tiefe, muthlose Stille herrschte, nachdem Morton und Burley hinweggegangen waren, im übrigen Heere. Die Führer benutzten sie, um die Reihen einigermaßen zu ordnen, und ermahnten diejenigen, die am meisten dem Feuer ausgesetzt waren, sich aufs Gesicht zu werfen, um den Kugeln zu entgehen, die man jetzt jeden Augenblick erwarten mußte. Die Insurgenten widersetzten sich den Befehlen nicht länger, aber der Schrecken, welcher ihre Zwietracht stumm gemacht, hatte auch ihren Muth gelähmt. Sie ließen sich in Reih und Glied stellen, folgsam wie eine Heerde Schafe, aber auch mit eben so viel Entschlossenheit und Kraft. Die plötzliche Annäherung der Gefahr, gegen welche sie jede Vorbereitung versäumt hatten, als sie noch fern war, hatte sie gänzlich entmuthigt. Sie waren indessen doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit ausgerückt, und da sie noch das äußere Aussehen einer Armee hatten, so hofften ihre Führer, irgend ein günstiger Zufall werde ihnen Muth und Entschlossenheit wieder geben.

Pauker, Pfundtext, Macbriar und andere Geistliche gingen geschäftig durch die Reihen und ermahnten die Krieger, einen Psalm anzustimmen. Aber die Abergläubischen unter ihnen bemerkten es als ein böses Omen, daß ihr Lob- und Siegesgesang in einem Stammeln der Bestürzung erstarb, und eher einem Bußliede glich, das auf dem Schaffotte einem Verbrecher gesungen wird, als den kühnen Tönen, die einst auf der wilden Haide von Loudonhill im Vorgefühl des Sieges erklangen. Die schwermüthige Melodie erhielt bald eine rauhe Begleitung, denn die Königlichen riefen ihr Kriegsgeschrei, die Hochländer erhoben ihre gellenden Stimmen, die Kanonen fingen auf einer Seite, die Flinten auf beiden Seiten an zu knattern, und die Bothwellbrücke und die nahen Ufer waren in Wolken und Rauch gehüllt.

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