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Die Partei

Stefan Großmann: Die Partei - Kapitel 21
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Partei
authorStefan Großmann
year1919
firstpub1919
publisherUllstein und Co
addressBerlin-Wien
titleDie Partei
pages382
created20131027
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Drittes Kapitel

Es war nicht leicht, eine Karte zu Schauers Gerichtsverhandlung zu kriegen.

Der lichtgraue Saal des Landesgerichts ist nicht groß, die Hälfte der amphitheatralisch aufsteigenden Bänke gehört den Journalisten und Anwälten. Einige Karten hat der Verteidiger Doktor Klausner bekommen, ein paar Abgeordnete erzwangen sich den Zutritt, etliche Bekannte des Richters und des Staatsanwalts wurden bedacht.

Schauer tritt fünf Minuten vor Beginn der Verhandlung gebückt und nachdenklich in den Saal. Erst von seinem Bänkchen sieht er sich um und nickt drüben einigen bekannten Gesichtern zu. Ganz oben in der letzten Reihe, fast versteckt, entdeckt er Anna. In der ersten Reihe sitzt der Fürst Schwarzenstein, den Zylinder vor sich, der Abgeordnete Stransky ist da mit seiner Ledertasche.

Die Richter treten lautlos ein.

Schauer mustert noch immer die Zuschauer. Jetzt entdeckt er Helferich und Weiner bei den Journalisten und winkt ihnen zu.

»Herr Angeklagter,« sagt der Vorsitzende, ein ungewöhnlich dicker Mensch, »ich würde es für angemessen erachten, wenn Sie dem Gerichte nicht den Rücken zuwendeten.«

236 Schauer setzt sich, der Schriftführer schnarrt die Anklageschrift herunter, der Vorsitzende beguckt seine Fingernägel, Doktor Klausner guckt fröhlich im Saal herum. Einmal treffen sich die Blicke Schauers und des Vorsitzenden. Ungemein gütig blickt der dicke Herr drein, seine Äuglein sind fast versteckt hinter den dicken Pausbacken. Schauer stiert ihn unbeirrt an: Ihre Freundlichkeit kenne ich, Herr Schwabach . . .

Der Vorsitzende ist die Höflichkeit selbst:

»Herr Angeklagter, bekennen Sie sich schuldig?«

»Nein.«

»Aber Sie geben doch wenigstens zu, an dem bezeichneten Tag in jener Wählerversammlung gewesen zu sein? . . .« Und er dreht sich lächelnd zu den Beisitzern: »Wenigstens das . . . Wollen Sie sich zu der Anklage äußern?«

Schauer tritt einen Schritt näher zum Richtertisch: »Wenn ich vor den Geschworenen stünde, würde ich jetzt sprechen. So nicht.«

»Herr Angeklagter,« sagt der Vorsitzende drohend und doch mit einem Anflug von Milde. »Ihre Bemerkung ist durchaus ungehörig. Wenn Sie der Würde des Gerichts noch einmal nahetreten, müßte ich zu einem Disziplinarmittel greifen. In diesem Stil wollen wir die Verhandlung nicht führen!«

Schauer sieht indes zum Fenster hinaus. Erst in dem Augenblick, da der Vorsitzende fertig ist, scheint er zurückzukehren und sagt kurz: »Herr Oberlandesgerichtsrat, ich halte es für das beste, wenn Sie gleich die Zeugen vernehmen.«

237 »Bitte . . .«

Der Vorsitzende winkt dem Gerichtsdiener, der mit gemachter Eilfertigkeit hinausläuft, den ersten Zeugen zu holen.

In dieser Pause schneuzt sich der Vorsitzende, der Verteidiger geht hinter seinem Stuhl erwartungsvoll auf und ab, im Auditorium entsteht Gezischel . . . Der Diener bringt den ersten Zeugen. Fürst Schwarzenstein setzt das Lorgnon auf.

Der Polizeikommissär tritt an die Barre. Während der Vorsitzende die Geburtsangaben und die Wahrheitserinnerung erledigt, schaut der kleine Kommissär unruhig um sich. Er kann die Zuschauer nicht sehen, denn er steht mit dem Rücken vor ihnen, aber er fühlt das leiseste Knarren, Rutschen, Flüstern der hundert Leute da hinten.

»Also wie war's am zehnten April bei der ›Weißen Gans‹?«

Der kleine Kommissär schickt sich an, eine Geschichte der Leopoldstädter Wahl zu geben.

Der Vorsitzende unterbricht ihn: »Herr Kommissär, wir danken Ihnen für Ihre Aufschlüsse, aber vielleicht beschränken wir uns jetzt auf die inkriminierten Vorgänge.«

»Ja, das war so . . . Die Versammlung war durch einen ungeheuren Tumult gestört. Ich fürchtete Schlägereien der Teilnehmer, trat mit meinen Leuten ein und forderte die Anwesenden auf, das Lokal zu verlassen. Da stand der Doktor Schauer bei der Referententribüne mit ein paar Herren und lachte höhnisch. Ich hatte mich nämlich in dem entsetzlichen Lärm geirrt, wie es jedem passieren kann, und einmal statt der Formel: ›Im Namen des Gesetzes‹ gesagt: ›Im Namen Seiner Majestät‹. Darauf rief mir jemand von 238 den Herren an der Tribüne höhnisch zu: ›Was hat denn Seine Majestät da zu suchen? Strengen Sie den Kaiser nicht an, er ist ohnehin unnötig.‹ Die Herren, die dabei standen, lachten. Ich stellte sofort fest, daß der Ruf von Doktor Schauer ausgegangen war, und prägte mir den Satz ein, weil es mir sofort klar war, daß hier ein Verbrechen nach Paragraph 64 des Strafgesetzes vorliegt. Am anderen Morgen habe ich die Anzeige niedergeschrieben.«

Schauer sitzt auf seinem Platz und sieht angestrengt zum Fenster hinaus: Drüben im dritten Stock putzt ein Dienstmädchen die Fenster, natürlich ohne Rettungsgürtel, und sie schwebt mit wehenden Röcken in der Luft . . .

»Herr Angeklagter, wollen Sie sich dazu äußern?«

Schauer wendet sich vom Fenster weg und sagt: »Ich habe die Worte, die ich übrigens für gar kein Verbrechen halte, nicht gesagt.«

»Ihre Rechtsauffassung, Herr Doktor, ist uns weniger interessant . . . Herr Kommissär, Sie können Ihre Aussage beeiden?«

»Jawohl.«

Da springt der Verteidiger vor: »Herr Kommissär, Sie sagen selbst, daß der Angeklagte in einem Kreis von Menschen stand und daß ein ziemlich großer Lärm herrschte. Kann da nicht ein anderer Herr den Satz gerufen haben?«

»Nein, ich habe die Stimme des Angeklagten deutlich erkannt.«

»So! Er hat aber in dieser Versammlung gar nicht gesprochen.«

239 »Herr Doktor, ich kenne sein Organ.«

»Haben Sie ihn schon oft reden gehört?«

Der Polizeikommissär wird ein bißchen ungeduldig, dreht sich zu dem Vorsitzenden, der ihn aber mit einer liebenswürdigen Handbewegung einladet, die Frage des Verteidigers zu beantworten.

»Dienstlich nicht, aber . . .«

Eine lange Stille löst sich in allerhand Gehüstel auf . . .

»Ach so,« sagt der Verteidiger sehr fröhlich mit einem auffordernden Blick zu den Zuschauern, »also Sie haben als Privatmann Vorstudien gemacht?«

In der letzten Bank wagt jemand ein Lachen.

Der Vorsitzende schickt einen drohenden Blick hinaus.

»Danke, Herr Zeuge, wir benötigen Sie vielleicht noch . . . Der nächste Zeuge ist Herr Sekretär Hudalek.«

Hudalek tritt in zugeknöpftem schwarzem Gehrock ein, der prall über seinem Bauch sitzt.

»Ich erinnere Sie an Ihren Eid. Sie dürfen deshalb, weil Sie den Angeklagten kennen, nichts zu seinen Gunsten sagen.«

Hudalek streckt die Hand abweisend von sich. Er redet fest und laut, den Kopf hoch aufgerichtet, man sieht, er fühlt sich als das verkörperte Volksgewissen.

»Ich bin neben Doktor Schauer gestanden. Als der junge Herr Kommissär mit dem blanken Säbel hereinstürmte, hat einer von uns gesagt: ›Napoleon in der Glockengasse‹, ich glaube sogar, daß es Doktor Schauer war . . .«

Selbst der Vorsitzende lächelt ein wenig, sofort aber, da er von der Galerie ein vergnügtes Brummen und Kichern 240 hört, schaut er energisch hinauf: »Ich muß doch bitten, Herr Zeuge, zur Sache!«

»Pardon. Ich bin bei der Sache . . . dann haben wir bemerkt, daß der Herr Kommissär in seinem jugendlichen Eifer fortwährend ruft: ›Im Namen Seiner Majestät . . .‹, und über diesen Irrtum haben wir gelacht. Jemand hat dann in aller Höflichkeit den Kommissär auf sein Versehen aufmerksam gemacht.«

»Nun also, Sie geben zu, daß aus Ihrer Mitte dieser oder ein ähnlicher Ruf fiel.«

»Ja, aber ganz harmlos.«

Der Verteidiger schnellt auf: »Ich möchte . . .«

»Pardon,« eine Handbewegung des Vorsitzenden duckt den Verteidiger, »jetzt bin ich an der Reihe.«

»Wer stand denn bei der Tribüne, Herr Hudalek?«

»Schauer, ich, Gemeinderat Wisgrill . . . Herr Schiller.«

»Also, es kann nur einer von diesen vieren gewesen sein, Sie waren es nicht?«

»Nein.«

»Gemeinderat Wisgrill dürfte es auch nicht gewesen sein, die höhnische Bemerkung läge seiner ganzen Richtung fern, Herr Schiller wird uns auch nicht als satirischer Redner geschildert, während wir die Fähigkeit des Herrn Doktor Schauer, eine Bemerkung möglichst scharf und verletzend zuzuspitzen, aus eigener Erfahrung kennen. Das wollte ich nur feststellen.«

Stransky läßt jetzt im Zuschauerraum seine Tasche klatschend auf die Bank fallen.

241 Der Verteidiger schnellt wieder von seinem Sitz.

»Pardon,« sagt der Vorsitzende, indem er Doktor Klausner zum zweitenmal niederzwingt, »ich habe noch einige Fragen an den Angeklagten . . . Erstens: Sie sind Republikaner, Herr Angeklagter?«

Schauer schaut wieder eine Weile zum Fenster, als ob er draußen etwas suche, und sagt dann lächelnd: »Ich zögere zu antworten, Herr Oberlandesgerichtsrat, meine Antwort könnte wieder scharf und verletzend zugespitzt sein.«

»Scherzen Sie hier nicht, sagen Sie: Ja oder Nein.« Der Ton des Vorsitzenden ist jetzt kurz und brüsk.

»Ich sage, Ihre Frage hat mit der Anklage nichts zu tun!«

Nun fließt wieder ein Tropfen Süße in des Richters Stimme: »Herr Angeklagter, ich warne Sie! Sie werden hier mit der denkbarsten Milde behandelt, aber Sie dürfen sich nicht anmaßen, das Gericht zu belehren.«

Der Vorsitzende ist, um an Autorität zu gewinnen, aufgestanden. Im Saale raschelt es, Füße scharren, Frauen hüsteln, Stransky schlägt wieder mit der Tasche auf die Bank.

Schauer blickt uninteressiert zum Fenster.

»Ich ersuche um Ruhe! . . . Angeklagter, antworten Sie!«

Schauer reibt sich langsam ein Auge und sagt dann, einen Schritt vortretend, Aug' in Aug' dem Richter, plötzlich die Hand hebend, mit dem Zeigefinger die Luft durchbohrend und auf ihn weisend: »Ich kenne Ihr Ziel, Herr Oberlandesgerichtsrat, ich begreife Ihren Eifer, eben drum werde ich von meinem Recht Gebrauch machen und Ihnen überhaupt nicht mehr antworten.«

242 In eine atemlose Stille knattert auf einmal ein Händeklatschen. Entspannt, erlöst drehen sich die andern um. Eine Dame in der letzten Bank hat's gewagt.

»Das verbiete ich! Saaldiener, führen Sie diesen Zuschauer sofort hinaus. Das könnten wir brauchen! . . .«

Schauer blickt hinüber: Der Saaldiener führt Anna hinaus.

Der Vorsitzende setzt sich wieder, er hat die Beleidigung, scheint's, gar nicht bemerkt, seine Stimme wird wieder ganz gütig.

Doktor Klausner ist die ganze Zeit mit offenem Mund und ausgestreckter Hand auf der Lauer gelegen, jetzt erhascht er den Augenblick, beugt sich weit über seinen Tisch und fragt, sich überstürzend, den Polizeikommissär:

»Stenographieren Sie?«

»Nein.«

Der Verteidiger guckt, während er ostentativ lauscht, fröhlich zu den Zuschauern.

»Sie haben die Sätze also nur aus dem Gedächtnis niedergeschrieben, und zwar, wie Sie selbst aussagten, erst am nächsten Tag. Das wollte ich festgestellt haben.«

Es liegt Zufriedenheit und Sättigung in der Stimme des Advokaten.

Der Vorsitzende fragt artig: »Noch etwas gefällig, oder können wir zum nächsten Zeugen übergehen? . . . Dann rufen Sie Herrn Gustav Schiller.«

Schauer sieht wieder zum Fenster hinaus, während Schiller eintritt. Das Dienstmädchen drüben hat ihre Scheiben blankgeputzt und glotzt nun, die Arme wohlig über die Brust 243 gebreitet, in den Gerichtssaal herüber. Schauer hört Schillers Stimme, aber er blickt unausgesetzt zum Fenster hinaus.

Der Vorsitzende fragt: »Sie sind mit Herrn Doktor Schauer befreundet? . . .«

Schiller sieht zu Schauer hinüber und wiederholt: »Befreundet?«

»Jedenfalls müssen Sie vor Gericht die Wahrheit aussagen! Ich werde Sie beeiden . . . Sie waren in jener Versammlung bis zum Schluß?«

»Ja.«

»Sie sind nach Schluß mit einigen Herren bei der Tribüne gestanden und haben gehört, daß über den Herrn Kommissär gewitzelt wurde?«

»Nein.«

»Ist Ihnen also der ganze Vorgang nicht mehr erinnerlich?«

»Doch! Der Herr Kommissär schrie fortwährend: ›Im Namen Seiner Majestät‹ . . . Das war ein komischer Irrtum, und so bin ich auf ihn zugegangen.«

»Sie?«

»Ja, ich habe ihn auf seinen Irrtum aufmerksam gemacht.«

Es wird lautlos still im Saal. In dieser Stille hört man nur, wie Schwarzenstein sein Lorgnon zuklappt.

Der Vorsitzende steckt gierig den pausbäckigen Kopf vor: »Ah, das ist sehr interessant. Mit welchen Worten haben Sie das getan?«

»Ich sagte ungefähr: ›Sie irren sich, Herr Kommissär, Sie sollen sagen: Im Namen des Gesetzes . . . Strapazieren Sie nicht überflüssigerweise die Majestät.‹«

244 Der Verteidiger wirft den Zuschauern die Worte zu: »Na also! Jetzt ist alles klar!«

Der Vorsitzende kriecht mit seiner ganzen Masse förmlich über den Tisch: »Wissen Sie, Herr Schiller, daß Sie sich damit unter Umständen eines Verbrechens bezichtigen, das mit schwerem Kerker gesühnt wird?«

Da blickt der große blonde Mensch um sich und trifft zum erstenmal dort drüben . . . auf dem kleinen Bänkchen . . . das Auge eines Freundes . . . Dann sagt er einfach:

»So? Ich habe nur einen Irrtum berichtigen wollen.«

Der Vorsitzende fällt in seinen Lederfauteuil weit zurück, er legt die fetten Hände über den Bauch und bleibt regungslos, als wollte er pantomimisch ausdrücken: Damit ist der Fall erledigt, nichts mehr zu machen . . .

Doktor Klausner springt noch einmal auf: »Ich möchte jetzt den Herrn Kommissär bloß der Ordnung halber noch einmal fragen, ob es nicht denkbar ist, daß nicht der Angeklagte, sondern der Zeuge ihn korrigiert hat?«

Der junge Kommissär beißt an seinem Schnurrbärtchen, blickt wieder zu dem regungslosen Vorsitzenden, zu dem über die Akten gebeugten Staatsanwalt, dann sagt er halblaut: »Es ist möglich, daß auch der Zeuge etwas Ähnliches gesagt hat. Aber ich glaube mich ziemlich sicher zu erinnern, daß . . .«

»Ich glaube! . . . ziemlich sicher! . . .« Der Verteidiger singt förmlich die Worte, »das klingt schon anders als Ihre erste Aussage.«

Der Vorsitzende bleibt in seinem Fauteuil zurückgelehnt. Der Fall geht ihn gewissermaßen nichts mehr an . . .

245 Auch der Staatsanwalt nimmt mit den Worten resigniert Abschied: »Ich behalte mir natürlich die strafgerichtliche Verfolgung des Zeugen vor.«

Zwei Minuten später ist Schauer frei.

Draußen wartet Anna: »Verzeihen Sie mein dummes Klatschen.« Schauer wird umringt, wildfremde Leute müssen ihm die Hand schütteln. Fürst Schwarzenstein spitzt den Mund und führt Daumen und Zeigefinger zu den Lippen, als wollte er sagen: ›Einfach delikat.‹

Drüben geht Schiller allein über den Gang.

Hudalek tritt ihm in den Weg und reicht ihm die Hand: »Alle Achtung, das haben Sie gut gemacht, Genosse Schiller!«

Schiller steigt das Blut zu Kopf. Er drückt diese fleischige, feste Hand mit Inbrunst, und in ihm tönt es: Genosse . . .

Helferich tritt, während Hudalek Schillers Hand hält, hinzu, klopft ihm breit auf den Rücken und brummt vertraulich: »Kommen Sie doch heut abend ins Café Monopol.«

Jetzt wird Schauer den Knäuel der Gratulanten los, er bemerkt Schiller, sieht ihm voll ins Auge und winkt ihm mit erhobener Hand zu . . .

Anna ist verschwunden. 246


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