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Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse

Julie de Lespinasse: Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse - Kapitel 92
Quellenangabe
typeletter
authorJulie de Lespinasse
titleDie Liebesbriefe der Julie de Lespinasse
publisherLehmannsche Verlagsbuchhandlung
printrun1. bis 5. Tausend
year1920
translatorArthur Schurig
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060904
projectidefb38b95
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92.

Elf Uhr. [1775.]

Seit zwei Stunden warte ich. Da ist endlich die Broschüre! Erinnern Sie sich einmal daran, daß Ihnen die »Lobschrift auf die Vernunft« erst gefallen hat. Kehren Sie Ihr erstes Urteil nicht um, wie Sie das immer zu tun pflegen. Mein lieber Freund, Sie stellen sich schlechter als Sie wirklich sind.

Doch genug der Predigt! Ich möchte Ihnen sagen, daß ich mich freue, Sie zu sehen. Kommen Sie zeitig! Bedenken Sie, daß Sie acht Tage lang nicht da waren.

Merken Sie, wie entzückt ich über Ihr Briefchen bin?

Guten Tag! Kommen Sie zeitig! Ich schreibe, indem ich mit d'Alembert plaudre. Das ist unbequem.

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