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Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse

Julie de Lespinasse: Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse - Kapitel 168
Quellenangabe
typeletter
authorJulie de Lespinasse
titleDie Liebesbriefe der Julie de Lespinasse
publisherLehmannsche Verlagsbuchhandlung
printrun1. bis 5. Tausend
year1920
translatorArthur Schurig
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060904
projectidefb38b95
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168.

Donnerstag, elf Uhr abends. [Dezember 1775.]

Sie sind nicht gekommen, mein Freund. Ich liebe Sie. Wann werde ich Sie sehen? Das ist das Leitmotiv der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft, wenn es für mich eine gibt. Ach, Liebster, was habe ich gelitten, was leide ich! Meine Schmerzen sind gräßlich, aber ich fühle, daß ich Sie liebe.

Einen schönen Gruß, mein lieber Freund. Wenn es der letzte wäre, er könnte nicht mehr Zärtlichkeit und Wehmut enthalten. Aber verzeihen Sie! Ich soll ja weder von meinem Leid noch von meinen Hoffnungen zu Ihnen reden.

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