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Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse

Julie de Lespinasse: Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse - Kapitel 163
Quellenangabe
typeletter
authorJulie de Lespinasse
titleDie Liebesbriefe der Julie de Lespinasse
publisherLehmannsche Verlagsbuchhandlung
printrun1. bis 5. Tausend
year1920
translatorArthur Schurig
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060904
projectidefb38b95
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163.

Sonnabends, elf Uhr morgens.

Ich habe Ihren Brief erhalten, mein Lieber. Ich danke Ihnen dafür, daß Sie mich nicht länger in Ungewißheit lassen; das heißt, in Hinsicht auf Ihre Rückkehr bin ich es nach wie vor. Das ist schlimm genug. Sie sagen nur so leichthin, daß Sie heute kämen.

Überhaupt ist Ihr Briefchen etwas kühl gehalten, und doch ist es ein Zeichen Ihrer Güte und Aufmerksamkeit. Ich muß also zufrieden sein.

Viele Grüße, mein Lieber!

Ich will diesen Brief in Ihre Wohnung schicken, damit Sie ihn bei Ihrer Rückkehr vorfinden. Wenn Sie heute abend nicht zu mir kommen, so erhoffe ich von Ihnen morgen frühzeitig eine Nachricht. Schreiben Sie mir gleich nach dem Aufstehen oder noch heute vor dem Zubettgehen.

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