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Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse

Julie de Lespinasse: Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse - Kapitel 140
Quellenangabe
typeletter
authorJulie de Lespinasse
titleDie Liebesbriefe der Julie de Lespinasse
publisherLehmannsche Verlagsbuchhandlung
printrun1. bis 5. Tausend
year1920
translatorArthur Schurig
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060904
projectidefb38b95
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140.

Dienstags mittags. [12. September 1775]

Das grenzt an Narrheit und doch ist es grundvernünftig, denn es sorgt für mein Bestes.

Eben fällt mir ein, daß ich Sie gebeten habe, Ihre Antwort und meine Briefe unter der Anschrift Vaines zu senden. Mein Lieber, führen Sie das nur zur Hälfte aus! Schicken Sie mir meine Briefe unter seiner Anschrift zurück, aber vergessen Sie um Gottes willen nicht, sie doppelt einzuschlagen, und da es eben eine Antwort sein soll, so muß sie auch recht lang sein. Die Post trifft am Sonnabend den 16. ein, und ich erinnere mich, daß Vaines am Sonnabend in Versailles ist. Dadurch würde sich für mich der Empfang dessen verzögern, worauf ich mit fiebernder Ungeduld warte.

Lieber Freund, richten Sie also keine Dummheit an: den Brief an mich, die Briefe, und zwar alle meine Briefe, an Herrn von Vaines!

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