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Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse

Julie de Lespinasse: Die Liebesbriefe der Julie de Lespinasse - Kapitel 113
Quellenangabe
typeletter
authorJulie de Lespinasse
titleDie Liebesbriefe der Julie de Lespinasse
publisherLehmannsche Verlagsbuchhandlung
printrun1. bis 5. Tausend
year1920
translatorArthur Schurig
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060904
projectidefb38b95
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113.

Mittwochs, mitternachts. [3. Mai 1775.]

Mein Urteil ist also unterzeichnet! Gebe Gott, daß es ebenso sicher über Ihr Glück entscheidet wie über mein Leben.

Lieber Freund, ich vermag nicht mehr klar zu denken. Sie richten mich zugrunde. Ich muß Sie meiden, um die Kraft wieder zu finden, die Sie mir genommen haben.

Leben Sie wohl! Mögen Sie immer so viel Arbeit und so viel Glück haben, daß Sie meines Elends und meiner innigen Liebe gar nicht gedenken. Ach, tun Sie nichts mehr für mich! Ihre ritterlichen guten Absichten vermehren nur mein Leid. Lassen Sie mir meine Liebe und den Tod.

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