Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Gustav Johannes Wied >

Die leibhaftige Bosheit

Gustav Johannes Wied: Die leibhaftige Bosheit - Kapitel 35
Quellenangabe
pfad/wied/bosheit1/bosheit1.xml
typefiction
authorMathilde Mann
titleDie leibhaftige Bosheit
publisherDeutsche Buch-Gemeinschaft G. m. b. H.
year
firstpub
translatorMathilde Mann
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20080826
projectid47cdb47e
Schließen

Navigation:

»Jetzt bekommen wir Schnee!« sagte Frau Stadtkassierer Lassen. Sie war mit ihrem Bündel Strümpfen und wollenen Hosen für die Weihnachtsbescherung bei dem siamesischen Zwilling Heilbunth gewesen. »Jetzt bekommen wir Schnee, Frau Fredriksen! Aber was ist auch ein Weihnachtsfest ohne Schnee, ich bitte Sie!«

»Nein!« sagte Frau Fredriksen. Die Damen waren sich an der Ecke der Brückenstraße und der Südstraße begegnet. »Da haben Sie recht, Frau Lassen! – Wenigstens für die, die überhaupt Weihnachten feiern!« fügte sie hinzu.

Frau Fredriksen war wie gewöhnlich mit ihrem Emblem, dem Beutel, ausgestattet.

»Sie Ärmste müssen in Praxis?«

»Ja–a!« seufzte »die Madam« – »die Menschen lassen mir auch nie Ruhe! Eben komme ich aus dem Grünen Weg: Ein Junge! Und schon wieder hält unten beim Kaufmann Lund ein Wagen für mich: Drei Meilen über Land!«

»Sie Ärmste!« wiederholte Frau Lassen. »Daß die Leute auch nicht warten können!«

Die Madam lächelte.

»Na, wenn das so über einen kommt, dann –«

»Ja, natürlich! – und wann denken Sie denn, daß Sie wiederkommen?«

»So im Lauf der Nacht, wenn's lange währt.«

»Sie Ärmste! Am heiligen Abend!«

»Ja, das ist auch der einzige Abend, an dem ich gern Urlaub nehmen möchte! – Ja, aber dafür ist man ja, was man ist!«

»Sie und Ihre Tochter sollten wohl bei Ihrer Schwester feiern?«

»Ja, mit den Kindern beim brennenden Tannenbaum! Karoline geht nun allein; es wäre ja unrecht, wenn sie dasitzen und aufs Ungewisse hin warten sollte.«

»Ja, natürlich! – Wo hat Ihre Schwester ihre Gans gekauft?«

»Das weiß ich wirklich nicht. Ich denke mir, bei Krögers. – Aber jetzt muß ich weiter! – Adieu, Frau Lassen, und ein fröhliches Fest!«

»Fröhliches Fest, Frau Fredriksen! Fröhliches Fest! – Dies herrliche Schneewetter!«

»Ja–a!« Frau Fredriksen war schon ein Dutzend Schritte weitergeeilt.


Das war am heiligen Abend um drei Uhr nachmittags. Und die Stadtkassiererin war, wie gesagt, bei ihrer Freundin Frau Heilbunth gewesen und hatte dieser ihren Beitrag zu dem großen Tannenbaum gebracht, der zwei Tage nach dem Fest in »Stadt Gammelkjöbings« Theatersaal zu Nutz und Frommen der Kinder aus dem Kinderheim und der Volksschule angezündet werden sollte.

Frau Heilbunth war Vorsteherin, und die Gaben strömten herbei. Die Frauen und jungen Mädchen des Städtchens wurden alle so mildtätig und gut, wenn das Weihnachtsfest sich näherte. Sie nähten und strickten, schnitten Tannenbaumschmuck aus und buken Kuchen, und hatten, wie unglaublich es auch klingen mag, kaum Zeit zu den kleinen pikanten Teeniedermetzelungen und Kaffeeklatschereien, die sonst ihren Lieblingszeitvertreib bildeten. Sie hielten sich alle innerhalb ihrer vier Wände. Die Münder waren geschlossen, und die Finger regten sich.

Die letzten vierzehn Tage vor dem Fest hatte eine beinahe fieberhafte Geschäftigkeit in den verschiedenen Häusern geherrscht. Und über der ganzen Stadt lagerte ein Duft von Backwerk! Und der Marktplatz und die angrenzenden Straßen hatten einen einzigen großen Tannenwald gebildet, in dem die Kinder mit großen Augen und erwartungsvoll pochenden Herzen umhergingen. Aber es hatte gestürmt und geregnet, und in die Freude hatte sich allerlei Wermut gemischt. – Und dann endlich gestern hatte es zu schneien angefangen. Und diesen Morgen hatte der Wind sich gelegt und der Schnee fiel jetzt in großen, stillen Flocken auf Straßen und Häuser herab. Es waren ein paar Grad Kälte. Die Schneedecke hielt sich. Es versprach das schönste Weihnachtswetter zu werden.

Frau Stadtkassierer Lassen toffelte in ihren Galoschen von dannen. Sie trug einen Pelzradmantel und eine Pelzmütze. Die frische Luft hatte ihre vierzigjährigen Wangen gerötet. Und sie ging ganz langsam, um die Schneestimmung zu genießen. Die Stadt machte sich so entzückend mit all diesem Weißen!

Und doch konnte sie nicht umhin, im Innersten ihres Herzens zu seufzen.

Zu keiner Zeit des Jahres empfand nämlich Frau Lassen die Entbehrung, nicht Mutter zu sein, so schmerzlich wie zum Weihnachtsfest:

»Denn wissen Sie was, Frau Heilbunth,« hatte sie gesagt, als sie ihr Wohltätigkeitsbündel ablieferte – »es muß ja ganz gut sein, andern Freude zu bereiten, und das muß man ja auch tun! Aber zu so einer Festzeit entbehrt man es doch, nicht von seinem eigenen Fleisch und Blut umringt zu sein! – Da sitzen dann Lassen und ich in unsern traulichen Stuben, und wir essen Gänsebraten und schenken uns gegenseitig Kleinigkeiten – aber man entbehrt etwas! Ich wenigstens tue es. Lassen ist ja ein Mann und hat seinen Tabak und seinen Grog, aber eine Frau, liebe Frau Heilbunth, eine Frau, die nicht Mutter ist! – Ich begreife es auch wirklich nicht, warum bei uns keine Kinder gekommen sind! Wir sind doch gesunde Menschen! Und Lassen hatte sechs Geschwister, und wir waren elf! – Im Sommer, großer Gott, ja, da ist ja so mancherlei, was die Gedanken ablenken kann, aber im Winter, und namentlich zur Weihnachtszeit, wenn alle Häuser von unschuldiger Fröhlichkeit widerhallen. – Wissen Sie was, Frau Heilbunth, Ihnen will ich es gestehen: Voriges Jahr habe ich am heiligen Abend in der Dämmerstunde auf meinem Fenstertritt gesessen und geweint, während Lassen in die Stadt gegangen war, um noch eine Besorgung zu machen! Und das ist doch, weiß Gott, nicht des lieben Gottes Meinung, als er seinen Sohn hat geboren werden lassen!«

Ein silberfeines Schellengeklingel ertönte unten in der Straße.

Frau Lassen drehte sich behende um:

Der erste Schlitten!

Es war der Kille-kille-Gutsbesitzer Heimann mit seinen Schimmeln. Sie tanzten wie die Rehböcke vor dem Schlitten. Auf den Köpfen hatten sie Federbüschel, auf dem Rücken Roßhaarschweife, und ein großes filiertes Schlittennetz umwogte sie.

Der Gutsbesitzer selbst stand abgehärtet, blond und stattlich in seinem Bärenpelz, mit Pelzstiefeln und Mütze hinten auf dem Schlitten. Die lange Schlittenpeitsche schleppte wie eine Natter in dem weißen Schnee hinter ihm drein. Und wenn er sie schwang, klang es wie Kanonendonner.

Frau Lassen stand in den Anblick versunken da, versunken und empört. Denn der »Kille-kille« war Gammelkjöbings »großes Tier«.

Der Schlitten bog auf den Marktplatz ein. Und ein gewaltiger Peitschenknall machte die Gaslaternen erklirren.

Hinter Fenstern und Türen sah man große, neugierige Augen. Und die Stadtkassiererin stand wie angewachsen in ihren Galoschen da, obgleich ihre Füße zu frieren anfingen. Sie hatte ihr »Mutterweh« ganz vergessen.

In einem großen Bogen fuhr der Schlitten an Kürschner Hatteras' und Krämer Rübensies Läden vorüber und hielt vor der Buchhandlung.

»Nun bitte ich Sie!« dachte Frau Lassen und erstarrte.

Abermals ertönte ein Peitschenknall über den Marktplatz. Diesmal hallte er von der Kirche zu den Weißen Schwestern oben auf dem Hügel wider.

Und noch ein Knall!

Die Tür der Buchhandlung wurde schnell geöffnet, und Frau Oppermann kam lächelnd die Treppe herab. Auch sie war ganz in Pelz gehüllt, und auf dem Kopf trug sie einen breitrandigen Filzhut mit Myriaden von wehenden Straußenfedern.

»Guten Tag, Heimann!« nickte sie vergnügt. »Das muß man sagen, Sie sind präzise!«

Der Gutsbesitzer war vom Schlitten gesprungen und stand nun da und hielt die Decke zur Seite – es war ein Eisbärfell mit Kopf und Pfoten –, damit die Gnädige einsteigen könne.

In den Fenstern des ersten Stockwerks lagen alle »Novellen«, um zuzusehen. Jede Ladentür auf dem ganzen Marktplatze war angelehnt, und gegen jede Fensterscheibe drückte sich ein Gesicht flach.

»Ruhig!« donnerte der Gutsbesitzer, als die Schimmel zu tanzen anfingen. Und sofort standen sie regungslos da.

Der Kavalier stopfte den Eisbären sorgfältig rings um die Dame herum ein und schwang sich dann auf den Kutschersitz. Ein rasselnder Knall. Die Pferde zogen an. Die Schellen klingelten. Die Roßschweife wogten, und das Fuhrwerk sauste von bannen.

Oben in den Fenstern nickten die »Novellen« und warfen Kußhände herunter, Frau Oppermann winkte mit ihrem Muff hinauf.

Aber vor Frau Lassens Augen war es längst finstere Nacht geworden:

»Am heiligen Abend!« murmelte sie, »etwas so Schamloses! Mitten auf dem Marktplatz!«

Und sie ging einen Augenblick stark mit dem Gedanken um, zu Frau Heilbunth zurückzukehren und das Ereignis gründlich zu bereden.

Da aber ertönte im selben Moment dicht neben ihr eine Stimme:

»Ein stolzes Paar, Frau Lassen, nicht wahr?«

Sie drehte sich um.

»Mein Gott, Sie sind es, Herr Zollkontrolleur!«

»Ja, zu Befehl!«

»Was sagen Sie denn dazu?«

»Was ich sage? Wozu?«

»Zu den beiden!« Frau Lassen zeigte in der Richtung des Schlittens, der längst verschwunden war.

»Sie freuen sich gewiß, daß sie eine so schöne Fahrt machen können!«

»Ja, zusammen!« sagte Frau Lassen.

»Zusammen, ja! Sie kleiden sich ja gegenseitig so gut!«

»Aber er ist ja doch verheiratet, Mensch, Und sie hat Kinder!«

»Das ist ihre Sache!«

Die Stadtkassiererin schluckte einen Entrüstungskloß herunter.

»Unsere Anschauungen gehen in diesem Punkt wohl sehr weit auseinander, Herr Kontrolleur!«

Esaus Haarzotteln gerieten in Bewegung.

»Wahrscheinlich!« entgegnete er. Und dann trat eine Pause ein.

»Sie wollen verreisen?« sagte Frau Lassen schließlich mit mühsam errungener Fassung.

»Knagsted hatte einen Koffer in der Hand und eine Reisedecke über dem Arm.

» – Aber wollen wir nicht lieber weitergehen, Frau Lassen? Es ist zu kalt, um stillzustehen. – Gehen Sie nach Hause?«

»Ja.«

»Dann können wir eine Strecke zusammengehen.«

Und sie gingen nebeneinander die Südstraße hinauf. Der Schnee fiel leise und rein auf sie herab.

»Herrlich, daß wir Schnee bekommen haben«, sagte Esau.

»Ja!«

»Es wird schönes Weihnachtswetter!«

»Ja!«

»Im vergangenen Jahr war es nicht so schön!«

»Nein!«

»Aber hoffentlich wird es im nächsten Jahr ebenso schön werden!«

Die Stadtkassiererin sah ihren Begleiter von der Seite an. Sie entdeckte nur Ernst hinter den Haarzotteln. Da gewann das Urweibliche die Oberhand in ihr, und sie fragte:

»Wohin wollen Sie eigentlich reisen?«

»Nach Jütland.«

»Nach Jütland, so–o –?«

»Ja. Nach Ebletoft.«

»So? Haben Sie Verwandte dort?«

»Ja!«

»Das hat man hier in der Stadt ja gar nicht gewußt!«

»Nein; das ist etwas, worüber ich nicht zu sprechen pflege.«

»Aber, mein Gott, weshalb denn nicht?«

»Ach, es ist etwas Illegitimes, will ich Ihnen sagen.«

Die Haarzotteln bewegten sich sichtlich.

»Etwas – ?« fragte Frau Lassen unsicher.

»Ja! Ich hab' da drüben ein Paar Zwillinge!«

»Zwill –«

Knagsted lächelte entschuldigend.

»Ja. Uneheliche – Aber es sind ein paar brillante Jungen! – Ich glaube, weiß Gott, alle Kinder sollten unehelich sein. Man betreibt die Sache gewissermaßen mit mehr Energie –!«

»Herr Knagsted!«

Die Stadtkassiererin blieb plötzlich stehen.

»Ach ja, entschuldigen Sie! Jetzt sehe ich es!« sagte der Zöllner mit einem höflichen Kratzfuß. »Wir sind bei Ihrem Hause angelangt! – Adieu, Frau Lassen! Grüßen Sie den Herrn Gemahl! Und fröhliches Fest!«

Frau Lassens bekannter Kloß im Halse verhinderte sie zu antworten. Steif wie eine Hellebarde stand sie vor ihrer Haustür und starrte sittlich gelähmt der leibhaftigen Bosheit nach, diesem Esau, der ruhig und unbeirrt weiterschritt, dem Bahnhof zu.

Ununterbrochen und leise schwebten die Schneeflocken herab. Die Dämmerung brach herein, und die Gaslaternen wurden angezündet.

Alle Straßen und alle Dächer waren weiß. Auf die Spione an den Fenstern lagerten sich Polster von Schneedaunen, ebenso auf die Pumpen in den Höfen und auf die Kanten der offenstehenden Torflügel. Und wenn ein vorspringender Haken oder Nagel an einer Mauer saß, so wurde auch er weiß. – – –

Eine kleine Stadt im Schneegewande, und namentlich an einem Weihnachtsabend, wenn das Gas angezündet ist und die Tannenbaumkerzen hinter den Fensterscheiben schimmern, gehört zu dem Entzückendsten, Traulichsten, was ein Menschenauge zu sehen vermag!

So dachte wenigstens Oberlehrer Clausen, der seinen gewöhnlichen Abendspaziergang machte, ehe er sich zu Bürgermeisters begab, wo er das weihnachtliche Abendessen in Gesellschaft der kleinen Rosenliebhaberin, des Fräuleins Olivia Rejersen, »des Bürgermeisters eigener Schwester«, einnehmen sollte.

Er kam gerade aus der Schmiedestraße und stand nun auf dem Marktplatz.

Groß und weiß lag dieser vor ihm; viel größer als sonst. Die Gaslaternen standen in einem Kranz auf den Trottoiren, und ringsumher in den Häusern waren Lichter und Lampen angezündet. Ganz in der Ferne aber, im Hintergründe des Marktplatzes, ragte die Kirche zu den Weißen Schwestern hoch über alle Dächer empor mit einem gedämpften rötlichen Schimmer hinter den Spitzbogenfenstern.

Ganz versunken in die Beschauung stützte sich der Oberlehrer auf seinen Stock.

Von dem dunklen Himmel fielen die Schneeflocken dicht und leise, das Auge sah durch sie hindurch wie durch einen Schleier, der alle Konturen auslöschte und alle Ecken und Kanten rund und weich machte.

Dann auf einmal war es, als ob die Luft um ihn her von Tönen erfüllt sei, von fernen, wunderbar feierlichen Tönen. Er richtete sich auf und lauschte: Was konnte das nur sein? Die Töne kamen und schwanden aus dem Hintergrund des Marktplatzes, stoßweise wie große rollende Wogen: Sie mußten von der Kirche her kommen! Schnell ging er an dem Trottoir entlang, bis an den Fuß des Kirchenhügels. Und hier erscholl die Musik stärker. Es war, als sänge die Kirche selber, als brausten die Töne aus dem toten Stein heraus und hingen zitternd in der Luft über Seinem Haupte. – Und dann, plötzlich, wurde wieder alles still.

Das war schön! dachte er und nickte vor sich hin.

Und nach einer Weile blieb er stehen, um zu lauschen, ob nicht der Gesang von neuem beginnen würde. Aber er hörte nur das leise, knisternde Geräusch des fallenden Schnees.

Dann wandte er sich um, ging langsam quer über den Marktplatz hinüber, auf die Kirchengasse zu.

An der Ecke blieb er stehen:

Sollte er? Oder sollte er nicht?

Die Kirche zog ihn förmlich zu sich hin. Er fühlte sich so recht in der Stimmung, hineinzugehen und unter den weißen, hell erleuchteten Gewölben zu sitzen und dem Gesang und den Tönen der Orgel zu lauschen.

»Nein!« murmelte er plötzlich ganz laut und schlug mit dem Stock auf das Straßenpflaster. » Nein! – Wenn Kaplan Schwartz gepredigt hätte – Aber Pastor Engelhardt – Nein!–«

Der Oberlehrer war in der vergangenen Woche mit Pastor Engelhardt in einer Gesellschaft zusammengetroffen, und da hatte dieser, unverschämt, wie die Geistlichen oft sind, ihn in Gegenwart aller Gäste ausgescholten, weil er ein Mitglied des Vereins der Freßsäcke war: »dieses stinkenden Krebsschadens unserer lieben kleinen Stadt, der jedem sittlichen Menschen ein Zeichen des Ärgernisses und ein Gomorra der Verworfenheit sein müsse!«

Pastor Engelhardt war fünfunddreißig Jahre alt. Oberlehrer Clausen siebenundsechzig! – –


 << Kapitel 34  Kapitel 36 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.