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Die kleine Roque

Guy de Maupassant: Die kleine Roque - Kapitel 4
Quellenangabe
typenovelette
authorGuy de Maupassant
titleDie kleine Roque
publisherEgon Fleischel & Co.
seriesGesammelte Werke
volume14
year1911
firstpub1905
translatorGeorg Freiherr von Ompteda
correctorhille@abc.de
senderwww.gaga.net
created20060121
projectid0aff1248
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Der Einsiedler

Wir hatten mit ein paar Freunden den alten Eremiten besucht, der auf einem einstigen Gradhügel, der jetzt mit Bäumen bewachsen war, wohnte, mitten auf der weiten Ebene, die sich von Cannes bis La Napoule erstreckt.

Als wir zurückkamen, war die Rede von den einsamen Büßern, wie es deren früher viel gegeben, die aber jetzt von der Erde verschwinden. Wir suchten ihre sittlichen Gründe zu verstehen und besprachen, welch Leid ihnen wohl widerfahren sein müsse, daß es sie in die Einsamkeit hinaus getrieben.

Da sagte einer von uns:

– Ich habe zwei Einsiedler gekannt, einen Mann und eine Frau. Die Frau muß noch am Leben sein. Vor fünf Jahren hauste sie in einer Ruine auf dem Gipfel eines ganz verlassenen Berges an der Küste von Corsica, fünfzehn oder zwanzig Kilometer von jeder menschlichen Wohnung entfernt. Sie lebte dort mit einer Dienerin. Ich habe sie dort aufgesucht, sie muß unbedingt eine Frau aus der guten Gesellschaft gewesen sein. Sie empfing mich mit aller Artigkeit, sogar sehr liebenswürdig. Aber ich weiß nichts von ihrer Vergangenheit und erriet auch nichts.

Aber des Mannes dunkles Schicksal will ich Ihnen erzählen.

Wenden Sie sich einmal um. Sehen Sie dort den spitzen bewaldeten Berg, der sich hinter La Napoule erhebt, ganz allein den Bergen von Esterel vorgelagert; er heißt in der ganzen Gegend hier der Schlangenberg. Dort lebte mein Einsiedler in einem kleinen antiken Tempel etwa vor zwölf Jahren.

Ich hatte von ihm gehört und wollte ihn kennen lernen. Und so ritt ich denn von Cannes eines Märzmorgens hin. Ich ließ mein Tier im Wirtshaus von La Napoule zurück und stieg zu Fuß den seltsamen Berg hinauf, der etwa hundertfünfzig bis zweihundert Meter hoch sein mag, und mit allerlei aromatischen Pflanzen bewachsen ist, vor allem mit Cysten, deren starker, penetranter Geruch betäubt und krank macht. Der Boden ist steinig, und oft sieht man unter den Steinen lange Ringelnattern im Gras verschwinden. Daher kommt der wohlverdiente Name des Schlangenberges. An gewissen Tagen ist es, als ob die Tiere, wenn man an dem sonnenbeschienenen Hang hinaufsteigt, unter den Füßen aus dem Boden wüchsen. Sie sind so zahlreich, daß man nicht mehr vorwärts zu gehen wagt und eine Art beengendes Gefühl empfindet, nicht gerade Angst, denn diese Tiere sind ungefährlich, aber eine Art seltsamen Schauders. Ich habe öfters das eigentümliche Bewußtsein gehabt, einen heiligen Berg des Altertums zu ersteigen, einen duftenden Wunderberg, Cystenbedeckt, Schlangenbewohnt und Tempelgekrönt.

Dieser Tempel steht noch heute. Man hat mir wenigstens gesagt, daß es ein Tempel wäre. Denn ich habe nicht versucht, näheres darüber in Erfahrung zu bringen, um mir die Illusion nicht zu zerstören.

An einem Märzmorgen stieg ich also hinauf unter dem Vorwand, die Aussicht zu genießen. Als ich auf dem Gipfel ankam, sah ich wirklich Mauern, und dort sah auf einem Stein ein Mann. Er mochte kaum mehr als fünfundvierzig Jahre zählen, obgleich sein Haar ganz weiß war, aber sein Bart war fast schwarz geblieben. Er streichelte eine Katze, die auf seinen Knieen zusammengerollt lag und schien nicht weiter auf mich zu achten. Ich ging um die Ruinen herum, in deren einem Teil, der mit Zweigen, Stroh, Gräsern, Steinen bedeckt und verstopft war, er wohnte, und kehrte dann wieder auf die Seite zurück, an der er saß.

Der Blick von da ist prachtvoll. Rechts sieht man die Esterelkette mit ihren spitzen Gipfeln seltsam gezackt, dann das unendliche Meer, das sich bis zu den fernen Küsten Italiens mit seinen vielen Kaps hinzieht, und Cannes gegenüber die Inseln von Lérins, grün und niedrig, die zu schwimmen scheinen und deren letzte an der Breitseite ein hohes, altes, festungartiges Schloß, das in die Flut selbst hineingebaut ist, trägt, mit Zinnen und gekrönten Mauern.

Dann längs der grünen Küste sieht man einen langgestreckten Kranz von Landhäusern wie Eier, die an den Strand gelegt sind, weiße Villen, unter Bäumen versteckt, und über ihnen erheben sich die Alpen, auf deren Gipfeln noch der Schnee lastet.

Ich sagte vor mich hin: – Mein Gott, ist das schön!

Der Mann blickte auf und antwortete: – Ja, aber wenn man das täglich sieht, wird es langweilig.

Also mein Einsiedler sprach, er schwatzte, und er langweilte sich. Nun hatte ich ihn gefangen.

Ich blieb an dem Tage nicht lange da und suchte nur den Grad seiner Menschenfeindlichkeit zu ergründen. Er machte mir hauptsächlich den Eindruck eines Mannes, der seiner Nebenmenschen müde ist, müde von allem, unheilbar angeekelt von sich selbst, wie von allem anderen.

Nachdem wir uns eine halbe Stunde unterhalten hatten, ging ich fort. Aber acht Tage später kehrte ich wieder und in der folgenden Woche noch einmal, darauf allwöchentlich, so daß wir nach zwei Wochen Freunde geworden waren.

Und da hielt ich eines Abends gegen Ende Mai den Augenblick für gekommen und brachte Vorräte mit hinauf, um auf dem Schlangenberg mit ihm zu essen. Es war einer jener Abende des Südens, die so süß duften, in diesem Lande wo man Blumen pflanzt wie im Norden Getreide, in diesem Lande, wo beinah alle Wohlgerüche bereitet werden, mit denen die Damen ihren Körper und ihre Kleider parfümieren. Es war einer jener Abende, wo der Duft der ungezählten Orangenbäume, die in den Gärten in allen Thälern stehen, einen förmlich berauschen und wo dann die alten, Leute von ihrer Jugendliebe träumen.

Mein Einsiedler empfing mich sichtlich erfreut und war ganz einverstanden damit, an meinem Mahle teilzunehmen.

Ich gab ihm etwas Wein zu trinken, den er garnicht mehr gewöhnt war, er ward angeregt und begann, von seinem verflossenen Leben zu sprechen. Er hatte immer in Paris gewohnt, wie es schien, als lustiger Junggeselle.

Und ich sagte plötzlich:

– Das ist doch aber eine komische Idee, sich hier auf den Gipfel allein hinzusetzen.

Er antwortete sofort: – Ja, weil mir das Fürchterlichste widerfahren ist, das einem Mann widerfahren kann. Warum soll ich Ihnen das Unglück verbergen. Sie werden vielleicht Mitleid mit mir haben, – und dann, ich habe es noch nie jemand erzählt, niemals, und ich möchte wissen, einmal nur, was ein anderer Mensch wohl darüber denkt und wie er es beurteilt.

In Paris geboren und erzogen, wurde ich in dieser Stadt groß und lebte dort. Meine Eltern hatten mir ein paar tausend Franken Rente hinterlassen, und ich erhielt durch Protektion einen bescheidenen, ruhigen Posten, der mich, für einen Junggesellen wenigstens, reich machte.

Von meiner Jünglingszeit ab hatte ich ein Junggesellenleben geführt. Sie wissen, was das bedeutet. Frei, ohne Familie, fest entschlossen, nicht zu heiraten, brachte ich bald ein halbes Jahr mit dieser, bald ein halbes Jahr mit jener zu, dann hatte ich einmal ein Jahr lang niemand und nahm ab und zu irgend ein käufliches oder sonst zu habendes Mädchen.

Dieses mittelmäßige Dasein, banal, wenn Sie so wollen, paßte mir, genügte meiner natürlichen Anlage nach Zerstreuung und Unterhaltung. Ich lebte auf den Boulevards, in den Theatern, in den Cafés, immer außerhalb des Hauses, beinah ohne Behausung, obgleich ich eine nette Wohnung besaß. Ich war eines jener tausend Wesen, die sich treiben lassen wie ein Kork auf der Flut des Lebens, für die die Mauern von Paris das Ende der Welt bedeuten, die sich um nichts kümmern, die für nichts eine besondere Leidenschaft empfinden. Ich war, was man so einen guten Kerl nennt, ohne besonders gute oder schlechte Eigenschaften. So war ich und ich beurteile mich ganz richtig.

Vom zwanzigsten bis vierzigsten Jahr lief mein Leben also langsam oder schnell dahin, ohne daß irgend etwas besonderes passiert wäre, wie die eintönigen Jahre in Paris schnell dahinstreichen, ohne irgend eine Erinnerung, die haften bleibt, diese langen, flüchtigen, banalen und doch heiteren Jahre, in denen man ißt, trinkt, lacht, man weiß nicht warum, in denen man die Lippen spitzt nach allem, was gut schmeckt und sich küssen läßt, ohne doch irgend etwas zu begehren. Ich war jung, aber man ist alt, wenn man nichts von dem thut, was Andere schaffen, wenn man keine Interessen, keine Leidenschaft, keinen Anhang, fast keine Freunde und weder Eltern, noch Frau und Kinder hat.

Ich wurde also, langsam aber sicher, vierzig, und um den Tag zu feiern, leistete ich mir ganz allein in einem großen Restaurant ein gutes Diner. Ich stand ganz allein auf der Welt, so meinte ich, sei es auch das richtige, diesen Tag allein zu feiern.

Nach Tisch wußte ich nicht recht, was ich machen sollte. Ich wollte in ein Theater gehen, aber dann kam mir der Gedanke, einmal nach dem Quartier latin zu pilgern, wo ich einst die Rechte studiert hatte. Ich durchbummelte also Paris und trat dort ohne weitere Überlegung in eine jener Kneipen mit Damenbedienung.

Die meinen Tisch zu bedienen hatte, war ein junges, lächelndes, hübsches Ding. Ich bot ihr zu trinken an, sie nahm sofort an, setzte sich mir gegenüber und betrachtete mich forschend mit ihren geübten Augen, ohne recht zu wissen, mit was für eine Art Mannsbild sie es zu thun habe. Sie war blond oder vielmehr ein Blondchen, ein gar frisches Ding, deren rosige Fülle man unter dem straffen Stoff des Kleides erraten konnte. Ich sagte ihr ein paar dumme verliebte Redensarten, wie man das diesen Wesen gegenüber immer thut. Und da sie wirklich sehr nett war, kam mir plötzlich der Gedanke, sie mitzunehmen, immer noch, um meinen vierzigsten Geburtstag zu feiern. Das war weder schwierig, noch langwierig. Seit vierzehn Tagen, sagte sie, habe sie kein Verhältnis, und sie nahm an, nachdem ihr Dienst beendet sei, mit mir soupieren zu gehen.

Da ich fürchtete, daß sie mich versetzen könne, – man weiß ja nie, was geschehen, noch wer in so eine Kneipe kommen kann, noch welcher Wind in so einem Mädchenhirn bläst – blieb ich den ganzen Abend sitzen, um auf sie zu warten.

Ich war gleichfalls frei, vielleicht seit ein oder zwei Monaten, und fragte mich, als ich diese niedliche Anfängerin in der Liebe von einem Tisch zum anderen gehen sah, ob ich nicht mit ihr auf einige Zeit einen Kontrakt abschließen sollte. Ich erzähle Ihnen da eine jener gewöhnlichen Begegnungen des täglichen Lebens eines jungen Mannes in Paris.

Entschuldigen Sie diese etwas groben Einzelheiten. Wer nicht ideal geliebt hat, nimmt und wählt sich ein Mädchen, wie man beim Fleischer eine Kotelette kauft, und kümmert sich nur um die Güte des Fleisches.

Ich ging also mit zu ihr – denn ich achte mein Heim. Es war eine kleine Arbeiterwohnung im fünften Stock, reinlich und ärmlich. Ich brachte dort zwei nette Stunden zu, die Kleine hatte einen seltenen Liebreiz und nettes Benehmen.

Ehe ich fortging, trat ich an den Kamin, um dort das übliche Geschenk niederzulegen, nachdem ich ein zweites Stelldichein mit dem Mädchen verabredet hatte. Sie lag noch im Bett, und ich weiß noch, daß ich unter einer Glasglocke eine Kaminuhr sah, dann zwei Blumenvasen und zwei Photographien, deren eine, eine alte, ein Daguerreotyp war. Zufällig beugte ich mich zu dem Bild nieder und fuhr erschrocken zurück. Ich war so erstaunt, daß ich es zuerst garnicht recht fassen konnte. Es war mein Bild, das erste Bild, das von mir gemacht worden, das ich hatte anfertigen lassen, als ich damals im Quartier latin studierte. Ich nahm es hastig in die Hand, um es näher zu betrachten. Ich irrte mich nicht. Ich hatte Lust, laut aufzulachen, so unerwartet und komisch schien es mir.

Ich fragte: – Wer ist denn dieser Herr?

Sie antwortete: – Das ist mein Vater. Ich habe ihn nicht gekannt, Mama hat mir das Bild gelassen und gesagt, ich solle es aufheben, es könnte mir vielleicht mal nützlich sein.

Sie zögerte, begann zu lachen und sagte: – Ich weiß allerdings nicht, was es mir helfen soll, er wird doch nicht gerade kommen, um mich anzuerkennen.

Mein Herz klopfte mit der Geschwindigkeit eines durchgehenden Pferdes. Ich legte das Bild auf den Kamin und darauf, ohne recht zu wissen, was ich eigentlich that, zwei Banknoten von hundert Franken, die ich gerade in der Tasche hatte. Dann lief ich davon und rief: – Auf Wiedersehen, mein Herz! Auf Wiedersehen.

Ich hörte, das sie antwortete: »Dienstag«, ich stand auf der dunklen Treppe und tastete mich hinab.

Als ich auf die Straße trat, gewahrte ich, daß es regnete, und mit eiligem Schritt rannte ich durch irgend eine Gasse davon.

Ich lief und lief, verzweifelt, außer mir, und suchte mich zu entsinnen. War es möglich? Jawohl! Plötzlich entsann ich mich eines Mädchens, das mir etwa einen Monat nach unserem Bruch geschrieben hatte, daß sie von mir in anderen Umständen wäre. Ich hatte den Brief zerrissen und verbrannt und die Geschichte vergessen. Ich hätte die Photographie der Frau auf dem Kamin bei der Kleinen ansehen sollen. Aber hätte ich sie wohl wiedererkannt? Mir war eine dunkle Erinnerung, als wäre es eine alte Frau gewesen.

Ich kam an den Quai, sah eine Bank stehen und setzte mich. Es regnete, ab und zu gingen Leute mit Regenschirmen vorüber. Das Leben erschien mir ekelhaft, empörend, voller Unglück, Schmach, unbewußter und bewußter Niedrigkeit. Meine Tochter! Vielleicht hatte ich bei meiner Tochter geschlafen. Und Paris, das dunkle, traurige, schmutzige, trübselige, düstere Paris, mit all den geschlossenen Häusern steckte voll solcher Dinge, Ehebruch, Blutschande, Notzucht.

Ich hatte, ohne es zu wollen, ohne es zu wissen, schlimmer gehandelt, als irgend eines jener niedrigen Wesen. Ich hatte bei meiner Tochter geschlafen.

Ich wollte mich ins Wasser stürzen, ich war verrückt, ich irrte bis Tagesanbruch umher, dann kehrte ich heim, um nachzudenken.

Und da that ich, was mir das Vernünftigste schien, ich bat einen Notar, das Mädchen zu sich kommen zu lassen und zu fragen, unter welchen Umständen ihr die Mutter das Bild dessen hinterlassen hätte, der, wie sie meinte, ihr Vater sein sollte. Ich sagte dem Notar, ich thäte das im Namen eines Freundes.

Der Notar kam meinem Auftrage nach. Auf dem Totenbette hatte die Frau ihrer Tochter den Vater genannt und im Beisein eines Priesters, dessen Namen man mir auch sagte.

Da ließ ich wiederum im Namen des unbekannten Freundes dem Kinde die Hälfte meines Vermögens zustellen, gegen vierzigtausend Franken, wovon sie aber nur die Zinsen erheben kann. Darauf quittierte ich den Dienst, und hier bin ich.

Als ich an dieser Küste umherirrte, fand ich diesen Berg, da bin ich geblieben. Auf wie lange, weiß ich nicht.

Was denken Sie von mir und von dem, was ich gethan habe?

Ich antwortete, indem ich ihm die Hand drückte:

– Sie haben gethan, was Sie thun mußten. Mancher andere hätte diesem fürchterlichen Zufall weniger Wichtigkeit beigemessen.

Er antwortete:

– Das weiß ich wohl, aber ich hätte darüber verrückt werden können. Es scheint, daß ich eine empfindsame Seele besaß, ohne daß ich es selber geahnt. Und nun fürchte ich mich vor Paris, wie der Gläubige sich wohl vor der Hölle fürchten mag. Ich habe einen Schlag auf den Kopf bekommen, wie wenn einem auf der Straße plötzlich ein Dachziegel auf den Kopf fällt. Seit einiger Zeit fühle ich mich leichter.

Ich verließ den Einsiedler, tief bewegt über seine Erzählung.

Zwei Mal habe ich ihn noch wieder gesehen, dann reiste ich ab, denn nach Ende Mai bleibe ich nicht mehr im Süden.

Als ich das folgende Jahr wiederkehrte, befand sich der Mann nicht mehr am Schlangenberg, und ich habe nie wieder etwas von ihm gehört.

Das ist die Geschichte meines Einsiedlers.

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