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Die Insel Berande

Jack London: Die Insel Berande - Kapitel 25
Quellenangabe
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typefiction
authorJack London
titleDie Insel Berande
publisherBüchergilde Gutenberg
editorMax Barthel
year1934
translatorMax Barthel
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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Im Busch

Es war wirklich eine Furcht einflößende Expedition, die am nächsten Morgen bei Tagesanbruch mit einer Flottille von Kanus und Dinghis von Berande aufbrach. Sie bestand aus Joan, Scheldon, Binu-Charley, Lalaperu, den acht Tahitianern und den zehn Punga-Punga-Leuten, die alle stolz auf ihre schimmernden neuen Gewehre waren. Außerdem nahmen zwei Bootsmannschaften der Plantage von je sechs Mann am Zuge teil. Sie sollten allerdings nur bis Carli mitkommen, wo die Reise zu Wasser zu Ende war, und wo sie mit den Booten warten sollten. Boucher blieb zur Beaufsichtigung der Plantage in Berande zurück.

Gegen elf Uhr vormittags erreichte die Expedition Binu, ein Dorf von zwanzig Hütten am Flußufer. Hier schlossen sich ihr einige dreißig mit Speeren und Bogen bewaffnete Binuleute an, die vor Freude über den kriegerischen Aufzug außer sich waren. Die weiten ruhigen Strecken des Flusses wichen einer schnelleren Strömung, und das Vorwärtskommen gestaltete sich immer langsamer und schwieriger. Dazu wurde der Balesuna seichter, und immer häufiger stießen die beladenen Boote auf Grund und mußten geschoben werden. An manchen Stellen versperrten gestürzte Bäume den schmalen Fluß, und Boote und Kanus mußten um diese Hindernisse herumgetragen werden. Die Nacht brachte sie nach Carli, und sie hatten die Genugtuung, in einem Tage das geschafft zu haben, wozu Tudors Expedition zwei Tage gebraucht hatte. Hier in Carli, wo sie das Grasland halbwegs durchquert hatten, wurden am nächsten Morgen die Bootsbesatzungen und die Binuleute zurückgelassen; die kühnsten von ihnen gingen zwar noch eine Meile mit, rissen dann aber aus und liefen fort. Binu-Charley hingegen ging voraus und zeigte den Weg zu den ansteigenden Hügelketten, indem er dem Pfade folgte, den Tudor mit seinen Leuten vor Wochen geschritten war. Diese Nacht kampierten sie schon im hügeligen Gelände, tief in der tropischen Dschungel. Der dritte Tag fand sie auf den Pfaden der Buschleute, Pfaden, die so schmal waren, daß die Leute im Gänsemarsch gehen mußten, und die sich in endlosen Windungen durch das dichte Gestrüpp schlängelten. Es war ein schweigender Wald, üppig und feucht, wo nur gelegentlich eine Holztaube gurrte, oder schneeweiße Kakadus im schnellen Fluge rauh krächzten.

Hier ereignete sich eines Vormittags der erste Unglücksfall. Binu-Charley war ein wenig zurückgeblieben, und Kogoo, der Punga-Bunga-Mann, der sich gebrüstet hatte, die Buschleute auffressen zu wollen, hatte die Führung. Joan und Scheldon hörten ein Schwirren und sahen, wie Kogoo die Arme in die Höhe warf, das Gewehr fallen ließ, vorwärts stürzte und auf Hände und Knie niederfiel. Links, tief zwischen seinen nackten Schultern, sah die mit knöchernen Widerhaken versehene Spitze eines Pfeiles hervor, der durch und durch gegangen war. Gespannte Büchsen suchten nervös den Busch ab, aber es gab kein Rascheln, keine Bewegung, nichts als die feuchte, drückende Stille.

»Das nicht Buschleute«, rief Binu-Charley, und der Klang seiner Stimme erschreckte die andern. »Das verdammte Hinterlist. Das fella Kogoo nicht haben auf Auge gehören ihm. Er nicht savvee klein bißchen.« Kogoo lag mit gekrümmten Armen da, wo er gestürzt war. In dem Augenblick, als Binu-Charley zu ihm trat, stieß der Getroffene seinen letzten Seufzer aus und blieb nach einem letzten konvulsivischen Zucken still liegen.

»Mitten durchs Herz«, sagte Scheldon und richtete sich nach der vorgenommenen Untersuchung auf. »Es muß eine Falle sein.«

Er bemerkte Joans blasses gespanntes Gesicht und die großen Augen, mit denen sie auf das starrte, was vor kaum einer Minute noch ein gesunder Mensch gewesen war.

»Ich habe den Mann selbst angeworben«, flüsterte sie. »Er kam aus dem Busch geradeswegs auf die Martha und bot sich freiwillig an. Ich war so stolz. Er war mein allererster Rekrut –«

»Mein Wort, seht das fella«, unterbrach Charley sie, indem er die Blätterwand neben dem Pfahl beiseitebog und einen Bogen aufdeckte, der so schwer war, daß kein Buschmann ihn hätte spannen können.

Der Binu-Mann untersuchte den Mechanismus der Falle und deckte in dem Gewirr des Unterholzes die verborgene Schnur auf, die bei Berührung durch Kogoos Fuß den Pfeil abgeschossen hatten.

Sie befanden sich tief im Urwald. Ein schwaches Zwielicht herrschte, denn durch das dichte Dach von Blättern und Schlingpflanzen über ihnen drang nicht einmal ein flüchtiger Sonnenstrahl. Die Tahitianer waren offenbar durch die Stille, die Dunkelheit und das Geheimnisvolle des Ortes und des Vorfalls bedrückt, sie zeigten jedoch keineswegs Furcht, sondern wollten weiter vordringen. Die Punga-Punga-Leute hingegen waren durchaus nicht bedrückt. Sie waren selbst Buschleute, und ein solcher schweigender Kriegszug war ihnen nichts Ungewohntes, wenn die Kunstgriffe sich auch von denen unterschieden, die sie in ihrem eigenen Busch anwandten. Am niedergeschlagensten waren Joan und Scheldon, doch von ihnen als Weißen wurde vorausgesetzt, daß derartige Vorkommnisse sie überhaupt nicht berührten, und ihre Aufgabe war es, mit zäher Tapferkeit die Lage zu meistern, wie es sich für »groß fella Herren« der herrschenden Rasse geziemt.

Sie drangen weiter vor, wieder übernahm Binu-Cbarley die Führung, und seine scharfen Augen entdeckten eine Falle nach der andern in den verborgensten Schlupfwinkeln. Der Weg war von tausend heimtückischen Dingen übersät, hauptsächlich geschickt verborgenen Dornen, die in die nackten Füße der Angreifer eindringen sollten. Am Nachmittag entging Binu-Charley einmal nur mit knapper Not der Gefahr, in einer mitten auf dem Wege liegenden, mit Speeren gespickten Grube gepfählt zu werden. Hin und wieder machten sie Halt und warteten eine halbe Stunde oder noch länger, während Binu-Charley verdächtige Stellen des Weges untersuchte. Zuweilen war er genötigt, den Pfad zu verlassen und durch das Dickicht zu kriechen und zu klettern, um von hinten an die Menschenfallen heranzukommen, und trotz seiner Vorsicht entspannte sich einmal dabei ein Bogen, und der fliegende Pfeil ritzte leicht die Schulter eines wartenden Punga-Punga-Mannes.

An einer Stelle, wo ein schmaler Pfad in den Hauptweg mündete, blieb Scheldon stehen und fragte Binu-Charley, ob er wüßte, wohin der Steig führte.

»Viel Busch fella Pflanzung. Er bleiben dort kurz Weg klein bißchen«, lautete die Antwort. »Wenn du wollen, wir gehen sehen ihn.«

»Geh langsam«, warnte er einige Minuten später. »Dicht bei das fella Pflanzung. Glaub, welche Busch fella bleiben, wir fangen sie.«

Binu-Charley kroch voraus, blickte einen Augenblick in die Lichtung und winkte Scheldon dann zu, daß er vorsichtig herankam. Joan kauerte sich neben sie, und so hielten sie Umschau. Die Rodung hatte eine Ausdehnung von gut einem halben Morgen und war sorgsam zum Schutz gegen wilde Schweine umfriedigt. Papayas und Bananen hingen voll von reifen Früchten, und darunter wuchsen Bataten und Jams. Am Rande der Rodung stand ein kleines Grashaus mit offenen Seiten, nicht mehr als ein Schutz vor dem Regen. Davor kauerte am Feuer ein hagerer, bärtiger Buschmann. Das Feuer entwickelte einen außergewöhnlich starken Rauch, und in dem dicken Qualm hing vom Dache herab ein runder, dunkler Gegenstand. Der Buschmann schien in die Betrachtung dieses Gegenstandes vertieft.

Scheldon gab Befehl, nur zu schießen, wenn der Mann fliehen sollte, und winkte die Punga-Punga-Leute heran. Joan lächelte Scheldon beistimmend zu. Kopfjäger gegen Kopfjäger. Die Schwarzen gingen geräuschlos auf ihre Posten, die so gewählt waren, daß sie alle gleichzeitig ins Freie springen konnten. Ihre Gesichter waren ernst und eifrig, ihre Augen leuchteten vor Begeisterung über das Leben, das sie jetzt führen durften. Denn für sie bedeutete dieses Spiel um Leben und Tod das Leben, und es war ihrer Ansicht nach das einzige eines Mannes würdige Spiel, wenn sie es auch auf hinterlistige und feige Weise spielten, indem sie im Waldesdunkel von hinten töteten, und sich nur selten ins Freie wagten.

Scheldon flüsterte den Befehl, und die zehn Mann – Binu-Charley hatte sich ihnen angeschlossen – sprangen vor. Der Buschmann sprang, durch sein scharfes Gehör gewarnt, auf, während er gleichzeitig einen Pfeil in die Kerbe legte und den Bogen spannte. Der Mann, auf den er gezielt hatte, wich dem Pfeil aus, und ehe er einen zweiten aufschießen konnte, waren seine Feinde über ihm. Er wurde überwältigt, niedergerissen und entwaffnet.

»O,« rief Joan und zeigte auf den Buschmann, »das ist ja ein alter Babylonier! Ein Assyrier! Ein Phönizier! Sehen Sie nur diese gerade Nase, dies schmale Gesicht, diese hohen Backenknochen, diese fliehende ovale Stirn und den Bart und die Augen.«

»Und die sich schlängelnden Locken«, lachte Scheldon. Der Buschmann mußte Todesangst ausstehen, da er allen seinen Erfahrungen nach nur den Tod erwarten konnte; aber dennoch wich er nicht vor ihnen zurück. Im Gegenteil, er erwiderte ihre Blicke mit einem gewissen Selbstbewußtsein und ließ seine Augen schließlich auf Joan ruhen, der ersten weißen Frau, die er je gesehen hatte.

»Mein Wort, das gut fella kai-kai, das fella Junge«, bemerkte Binu-Charley.

So komisch klang dieser Ausruf, daß Joan sich arglos umwandte, um zu sehen, was es gab. Sie stand Auge in Auge mit Gogoomy. Wenigstens war es der Kopf Gogoomys – der dunkle Gegenstand, den sie im Rauch hatte hängen sehen. Er war noch ganz frisch – das Räuchern hatte eben erst begonnen – und bis auf die geschlossenen Augen zeigte das gräßliche Ding, das in dem wirbelnden Rauch baumelte und sich drehte, die ganze bösartige Schönheit und tierische Männlichkeit Gogoomys, wie Joan ihn gekannt hatte.

Das Verhalten der Punga-Punga-Leute milderte Joans Entsetzen keineswegs. In dem Augenblick, als sie den Kopf erkannten, riefen sie es sich gegenseitig mit schrillen Fistelstimmen zu und erhoben ein wildes herzliches Gelächter. Gogoomys Ende war für sie ein Witz. Sein Versuch, zu entkommen, war vereitelt worden. Er hatte das Spiel gewagt und hatte verloren. Und konnte es einen größeren Spaß geben, als daß die Buschleute einen auffraßen? Es war das Spaßigste, was sie seit langem erlebt hatten. Und es war gar nichts Außergewöhnliches für sie daran. Mit Gogoomys Tod hatte das Leben eines Buschmannes seinen natürlichen Abschluß gefunden. Er hatte Köpfe gejagt, und jetzt hatte man seinen Kopf genommen. Er hatte Menschen gefressen, und jetzt war er selbst gefressen worden.

Allmählich ließ das Gelächter der Punga-Punga-Leute nach, und sie betrachteten nun das Schauspiel mit funkelnden Augen und gierigem Ausdruck. Die Tahitianer dagegen waren entrüstet; Adamu-Adam schüttelte langsam den Kopf und verlieh grunzend seinem Abscheu Ausdruck. Joan war zornig. Ihr Gesicht war bleich, aber auf jeder Wange zeigte sich ein roter Fleck. Ihr Abscheu war dem Zorn gewichen, und sie sann offensichtlich auf Rache. Scheldon lachte.

»Das ist kein Grund, zornig zu sein«, sagte er. »Sie dürfen nicht vergessen, daß er Kwaques Kopf abgehackt und einen seiner eigenen Genossen, der mit ihm weggelaufen war, aufgefressen hat. Zudem war es seine Bestimmung. Er ist aus dem gleichen Trog verzehrt worden, aus dem er selbst gegessen hat.«

Joan sah ihn an, und ihre Lippen zuckten, als ob sie sprechen wollte.

»Und vergessen Sie nicht,« fügte Scheldon hinzu, »daß er der Sohn eines Häuptlings war, und daß seine Stammesgenossen von Port Adam so sicher wie das Schicksal den Kopf eines Weißen dafür nehmen werden.«

»Das ist alles so gräßlich lächerlich«, sagte Joan schließlich.

»Und – romantisch«, flüsterte er ironisch.

Sie antwortete nicht und wandte sich ab; aber Scheldon wußte, daß der Hieb gesessen hatte.

»Das fella Boy er krank, Bauch gehören ihm gehen herum«, sagte Binu-Charley, auf den Punga-Punga-Mann zeigend, dessen Schulter vor einer Stunde von dem Pfeil gestreift worden war.

Der Mann hockte auf dem Boden und stöhnte, die Arme um die Knie geschlungen, während sein Kopf vornüber sank und sich qualvoll hin und her bewegte. Aus Furcht vor einer Vergiftung hatte Scheldon die Wunde sofort geschröpft und übermangansaures Kali eingespritzt, aber trotz dieser Vorsichtsmaßregeln schwoll die Schulter sehr schnell an.

»Wir nehmen ihn mit dorthin, wo Tudor liegt«, sagte Joan. »Das Gehen wird den Blutumlauf fördern und das Gift verteilen. Adamu-Adam, stütz den Mann. Sollte er einschlafen wollen, so mußt du ihn aufrütteln. Wenn er einschläft, muß er sterben.«

Sie drangen jetzt schneller vor, weil Binu-Charley den gefangenen Buschmann vor sich hergehen und auf die Fallen achten ließ. An einer scharfen Wegbiegung, wo man mit der Schulter unfehlbar das Gestrüpp berührt hätte, zeigte der Buschmann große Vorsicht. Er bog die Zweige beiseite und deckte die Spitze eines Speeres auf, der so angebracht war, daß ein zufällig Vorübergehender eine arge Schramme abbekommen hätte.

»Mein Wort,« sagte Binu-Charley, »das fella Speer alle zusammen Teufel-Teufel.«

Er nahm den Speer und untersuchte ihn, und plötzlich tat er, als wollte er ihn nach dem Buschmann werfen. Es war nicht Ernst, aber der Buschmann sprang in offensichtlicher Furcht beiseite. Die Waffe war zweifellos vergiftet, und Binu-Charley trug sie von jetzt an als Drohung hinter dem Rücken des Gefangenen.

Als die Sonne hinter einem hohen Gipfel im Westen untergegangen war, herrschte eine frühe, unsichere Dämmerung, und die Expedition mühte sich weiter durch den unheilvollen Wald – eine Stätte der Geheimnisse und der Furcht, des schnellen, schleichenden, schrecklichen Todes, tierischen Verlangens und niedriger Naturtriebe sowie eines menschlichen Lebens voll tiefster ungehemmter Wildheit, eines Lebens, das sich noch im Urschlamm wälzte. Nicht das leiseste Lüftchen wehte in der dunklen Stille, und die Luft war dumpf und feucht und atembeklemmend. Der Schweiß strömte unaufhörlich über ihre Körper, und ein Dunst von verwesenden Pflanzen und schwarzer, von fruchtbarem Leben wimmelnder Erde umgab sie. An einer von Binu-Charley angegebenen Stelle verließen sie den Pfad und erreichten schließlich, zeitweise auf Händen und Knien durch den feuchten Schmutz kriechend, oder in doppelter Manneshöhe durch das wirre Unterholz kletternd und sich windend, einen riesigen Banyabaum, dessen Krone einen halben Morgen beschattete, und der im tiefsten Dickicht selbst ein noch tieferes Dickicht bildete. Und aus der schwarzen Tiefe drang die wahnsinnige, geisterhafte Stimme eines singenden Mannes.

»Mein Wort, das groß fella Herr er nicht sterben!« Der Gesang brach ab, und die Stimme rief schwach und matt Hallo. Joan antwortete, und dann sprach die Stimme:

»Ich bin nicht verrückt. Ich sang nur, um meine Lebensgeister aufrechtzuhalten. Haben Sie etwas zu essen?«

Einige Minuten später lag der Gerettete in Decken, während Feuer gemacht, Wasser geholt und Joans Zelt aufgestellt wurde und Lalaperu Traglasten auspackte und Konservendosen öffnete. Tudor hatte das Fieber überstanden und befand sich auf dem Wege zur Genesung, aber er war noch sehr schwach und sehr ausgehungert. So verschwollen war er von Moskitostichen, daß sein Gesicht nicht zu erkennen war. Sie mußten seine Identität fast auf guten Glauben hinnehmen. Joan hatte ihre eigenen Salben bei sich, vor deren Anwendung sie Tudors Gesicht mit heißen Tüchern behandelte. Scheldon, der mit dem Aufschlagen des Lagers und den Vorbereitungen für die Nacht beschäftigt war, warf hin und wieder einen Blick zu ihr hinüber und empfand Qualen der Eifersucht, so oft ihre Hände Tudors Gesicht oder Körper berührten. Irgendwie erschienen ihm diese Hände in ihrer Heiltätigkeit nicht mehr wie die eines Knaben, diese Hände Joans, die mit blassen Wangen, auf denen die Flamme des Zornes glühte, auf den Kopf Gogoomys gestarrt hatte. Jetzt waren diese Hände die einer Frau, und Scheldon mußte lachen, als er sich vorstellte, daß er wohl eines Nachts ohne den Schutz eines Moskitonetzes liegen müßte, damit Joan am nächsten Morgen auch ihm Linderung brachte.

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