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Die Große Französische Revolution 1789-1793 ? Band I

Pjotr Alexejewitsch Kropotkin: Die Große Französische Revolution 1789-1793 ? Band I - Kapitel 11
Quellenangabe
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typeessay
authorPjotr Alexejewitsch Kropotkin
titleDie Große Französische Revolution 1789-1793 ? Band I
publisherGustav Kiepenheuer Verlag Leipzig und Weimar
editorWalter Markov
year1982
firstpub1919
translatorGustav Landauer
correctorreuters@abc.de
secondcorrectorgerd.bouillon@t-online.de
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9. Die Generalstaaten

Am 4. Mai 1789 begaben sich die zwölfhundert Abgeordneten der Generalstaaten, die sich in Versailles versammelt hatten, in die Kirche Saint-Louis, um da die Eröffnungsmesse zu hören, und am Nachmittag eröffnete der König ihre Sitzungen in Gegenwart einer zahlreichen Zuhörerschaft. Und schon diese Eröffnungssitzung zeigte das Bild des tragischen und unvermeidlichen Weges, den die Revolution gehen mußte.

Der König brachte den Vertretern des Volkes, die er einberufen hatte, nichts entgegen als Mißtrauen. Er hatte sich endlich darein gefunden, es zu tun, aber er klagte vor eben diesen Vertretern über die ›Unruhe in den Köpfen‹, über die allgemeine Gärung, gerade als ob diese Unruhe künstlich gemacht, nicht gerade in dem Zustand, in dem sich Frankreich befand, begründet gewesen wäre; als ob diese Versammlung eine unnütze und launenhafte Verletzung der Rechte des Königs gewesen wäre.

Frankreich, das zu lange Reformen entbehrt hatte, war dahin gekommen, daß es das Bedürfnis nach einer völligen Revision all seiner Einrichtungen empfand – und der König erwähnte lediglich einige geringfügige Reformen in den Finanzen, für die ein wenig Sparsamkeit in den Ausgaben schon genügt hätte. Er verlangte ›die Übereinstimmung der Stände‹, wo doch schon die Provinzialtage gezeigt hatten, daß das Vorhandensein getrennter Stände für den Geist der Nation etwas Veraltetes war – ein totes Gericht, ein Überbleibsel aus der Vergangenheit. Und wo in der Tat alles gewandelt werden mußte – wie im heutigen Rußland –, brachte der König hauptsächlich Furcht vor ›Neuerungen‹ zum Ausdruck! So kündete sich schon in dieser Rede der Kampf auf Leben und Tod an, der zwischen der Autokratie des Königs und der Repräsentativgewalt zum Ausdruck kommen sollte.

Und was die Volksvertreter angeht, so ließen sie selbst in ihren einzelnen Teilen schon die tiefe Spaltung vorausahnen, die durch die ganze Revolution hindurchgehen sollte – zwischen denen, die sich an ihre Vorrechte klammerten, und denen, die sie zertrümmern wollten.

Endlich zeigte die Volksvertretung schon ihren Hauptfehler. Das Volk war keineswegs darin vertreten; die Bauern waren nicht darin. Das Bürgertum hatte es übernommen, für das Volk im allgemeinen zu sprechen; und was die Bauern angeht, – in dieser ganzen Versammlung von Rechtskundigen, Notaren, Advokaten gab es vielleicht nicht fünf oder sechs, die die wirkliche Lage oder auch nur die gesetzliche Lage der ungeheuren Menge der Bauern gekannt hätten. Lauter Städter, können sie den Menschen der Stadt gut verteidigen; aber vom Bauern wissen sie nicht einmal, was ihm not tut, und ebensowenig, was ihm von Schaden sein kann.

Der Bürgerkrieg ist schon in diesem Saale, wo der König, von Adligen umgeben, in herrischem Tone zum dritten Stand redet und ihm seine ›Wohltaten‹ vorhält. Der Großsiegelbewahrer, Barentin, der die wahre Meinung des Königs zum Vorschein kommen läßt, betont nachdrücklich, worauf sich die Stände beschränken müßten: sie werden die Steuern prüfen, die man ihnen zur Abstimmung vorlegen wird; sie werden über die Reform der zivil- und strafrechtlichen Gesetzgebung debattieren; sie werden einem Preßgesetz zustimmen, um die Freiheiten zu unterdrücken, die sich die Presse neuerdings angemaßt hat – und weiter nichts. Nichts von gefährlichen Reformen. ›Die gerechten Forderungen sind bewilligt; der König hat sich durch vorwitziges Murren in keiner Weise beirren lassen; er hat sogar verziehen, daß von diesen falschen und überspannten Dingen die Rede war, um derentwillen man die unantastbaren Prinzipien der Monarchie durch verderbliche Hirngespinste ersetzen wollte. Meine Herren, Sie werden diese gefährlichen Neuerungen mit Entrüstung zurückweisen.

All die Kämpfe der nächsten vier Jahre lagen in diesen Worten, und die Rede Neckers, die denen des Königs und des Großsiegelbewahrers folgte – drei Stunden dauerte sie –, fügte nichts hinzu, wodurch irgend etwas gefördert worden wäre! Weder die große Frage der Repräsentativregierung, die das Bürgertum beschäftigte, noch die Bodenfrage und die Frage der Feudallasten, die die Bauern interessierte. Der listige Finanzminister verstand es, drei Stunden lang zu sprechen, ohne es weder mit dem Hofe noch mit dem Volke zu verderben. Der König, noch immer in den Ideen befangen, die er zu Turgot schon geäußert hatte, verstand den Ernst der Stunde nicht und überließ der Königin und den Prinzen die Sorge, sich durch Intrigen der Konzessionen zu erwehren, die man von ihm forderte.

Aber auch Necker begriff nicht, daß es sich darum handelte, eine sehr tiefgehende politische und soziale, nicht bloß finanzielle Krise zu überwinden, und daß unter solchen Umständen eine Politik des Lavierens zwischen dem Hof und dem dritten Stand verhängnisvoll werden müßte; daß man, wenn es nicht schon zu spät wäre, einer Revolution zuvorzukommen, mindestens den Versuch zu einer freien, offenen Politik, zu Konzessionen hinsichtlich der Regierungsform machen müßte; daß man das große Bodenproblem, von dem Elend oder Wohlstand einer ganzen Nation abhing, schon in seinen Grundlinien behandeln müßte.

Und auch die Abgeordneten selbst, weder die beiden privilegierten Stände noch der dritte Stand, erfaßten den Umfang des Problems, vor dem Frankreich stand. Der Adel träumte davon, wieder Macht über die Krone zu gewinnen; der Klerus dachte an nichts anderes, als seine Privilegien festzuhalten; und der dritte Stand begriff zwar sehr wohl, welcher Weg zur Eroberung der Macht zugunsten des Bürgertums einzuschlagen sei, aber er merkte nicht, daß ein anderes, unendlich viel wichtigeres Problem zu lösen sei – das Problem, dem Bauern die Erde zurückzugeben, damit er im Besitz eines Bodens, der von den drückenden Feudallasten befreit wäre, die Erzeugnisse dieses Bodens verdoppeln und verdreifachen und auf diese Weise den chronischen Teuerungen ein Ende machen könnte, die die Kräfte des französischen Volkes untergruben.

Wohin konnte man unter diesen Umständen anders kommen als zum Zusammenstoß, zum Kampf? Zum Volksaufstand, der Erhebung der Bauern, dem Bauernkrieg, und zur Erhebung der Arbeiter und der Armen im allgemeinen in den Städten? Mit einem Wort, zur Revolution mit all ihrem Kampfe und ihrem Haß, ihrem schrecklichen Konflikt und ihrer Rache!

Fünf Wochen lang bemühten sich die Abgeordneten des dritten Standes, die der zwei anderen Stände durch Verhandlungen dahin zu bringen, gemeinsam zu tagen, während die royalistischen Ausschüsse ihrerseits daran arbeiteten, die Trennung der drei Stände aufrechtzuerhalten. Die Konferenzen führten zu nichts. Aber von Tag zu Tag nahm das Volk von Paris eine immer drohendere Haltung an. In Paris wurde das Palais-Royal, das zu einem Klub in freier Luft geworden war, zu dem jedermann Zutritt hatte, immer erregter. Es regnete Flugschriften, und man riß sie sich aus den Händen. ›In jeder Stunde wird eine Broschüre verfaßt‹, sagt Arthur Young; ›heute sind dreizehn erschienen, gestern sechzehn und zweiundzwanzig in der vorigen Woche . . . Neunzehn unter zwanzig treten für die Freiheit ein . . . Die Aufregung spottet jeder Beschreibung.‹ Die Redner, die unter freiem Himmel, auf der Straße, vor einem Kaffeehaus, auf einem Wagen zum Volke sprechen, reden schon davon, man müsse sich der öffentlichen Gebäude und der Schlösser bemächtigen. Man hört schon die Drohungen des Schreckensregiments heraufkommen, und mittlerweile versammelt sich in Versailles das Volk jeden Tag vor den Türen der Versammlung, um die Aristokraten zu beschimpfen.

Die Abgeordneten des dritten Standes merken, worauf sie sich stützen können. Sie werden allmählich kühner, und am 17. Juni erklären sie sich endlich auf Grund eines Antrags von Sieyès als Nationalversammlung. – Der erste Schritt zur Abschaffung der privilegierten Klassen war so getan, und das Volk von Paris nahm diesen Schritt mit brausendem Beifall auf. Die Versammlung wurde kühner und beschloß, daß die Steuern, die auferlegt worden waren, da sie ungesetzlich seien, nur vorläufig und nur, solange die Versammlung tagte, erhoben werden dürften. Sowie die Versammlung aufgelöst würde, sei das Volk nicht mehr gehalten, sie zu zahlen. Ein Ausschuß zur Bekämpfung der Hungersnot wurde ernannt, und die Kapitalisten wurden dadurch beruhigt, daß die Versammlung die öffentliche Schuld konsolidierte. Das war in diesem Augenblick, wo es galt, um jeden Preis zu leben und eine Macht, nämlich den kapitalistischen Gläubiger, zu entwaffnen, der eine Gefahr geworden wäre, wenn er sich mit dem Hofe verbündet hätte, ein Akt von großer Klugheit.

Aber es war die Auflehnung gegen die Autorität des Königs. Daher machten sich die Prinzen (d'Artois, de Condé, de Conti) im Einvernehmen mit dem Großsiegelbewahrer sofort daran, einen Staatsstreich in Szene zu setzen. An einem bestimmten Tage sollte sich der König mit großem Gepränge in die Versammlung begeben. Dort sollte er alle Beschlüsse der Versammlung für ungültig erklären, die Trennung der Stände befehlen und in Person die Reformen festsetzen, die von den getrennt tagenden Ständen ins Werk gesetzt werden sollten.

Und was wollte Necker, dieser vollkommene Vertreter des Bürgertums seiner Zeit, dem Gewaltstreich, dem Staatsstreich, den der Hof vorbereitete, entgegensetzen? Den Kompromiß! Auch er wollte einen Gewaltstreich, eine königliche Sitzung, und in dieser Sitzung sollte der König die Abstimmung nach Köpfen ohne Unterschied der Stände, wenn es sich um Steuern handelte, bewilligen; aber für alles, was die Privilegien des Adels und der Geistlichkeit anginge, sollten die Stände aufrechterhalten bleiben und getrennt tagen. Nun, es ist klar, daß diese Maßregel noch weniger durchführbar war als die der Prinzen. Man riskiert keinen Staatsstreich für eine halbe Maßregel, die sich überdies nicht länger als vierzehn Tage hätte halten lassen. Wie hätte man es angestellt, das Steuerwesen zu reformieren, ohne die Privilegien der beiden oberen Stände anzutasten?

Da beschlossen am 20. Juni die Abgeordneten des dritten Standes, die durch die immer drohendere Haltung des Volks von Paris und selbst von Versailles ermutigt waren, den Plänen, die Versammlung aufzulösen, Widerstand zu leisten und sich dafür durch einen feierlichen Eid gegenseitig zu binden. Als sie ihren Sitzungssaal wegen der Vorbereitungen zur königlichen Sitzung, die man darin machte, geschlossen fanden, begaben sie sich in geschlossenem Zuge nach irgendeinem Privatsaal – nach dem Saal des Ballhauses. Eine Menge Volks begleitete diesen Zug, der mit Bailly an der Spitze durch die Straßen Versailles' marschierte. Freiwillige Soldaten hatten sich erboten, ihre Wache zu bilden. Die Begeisterung dieser Menge, die sie umringte, befestigte die Abgeordneten in ihrer Haltung.

Als sie im Saal des Ballhauses angelangt waren, leisteten sie, erregt und ergriffen von einer schönen Bewegung, alle, mit Ausnahme eines einzigen, den feierlichen Schwur, sich nicht zu trennen, ehe sie Frankreich eine Verfassung gegeben hätten.

Das waren ohne Frage nur Worte. Es lag sogar etwas Theatralisches in diesem Schwur. Aber was tut das! Es gibt Augenblicke, wo es solcher Worte bedarf, die das Herz der Menschen erfassen und in Schwung bringen. Und der Schwur, der im Saal des Ballhauses geleistet wurde, ergriff das Herz der revolutionären Jugend ganz Frankreichs. Wehe den Tagungen, die nicht einmal imstande sein werden, diese Worte, diese schöne Gebärde zu finden!

Überdies hatte diese tapfere Tat der Versammlung sofort ihre Konsequenzen. Zwei Tage später kamen zu den Vertretern des dritten Standes, die genötigt waren, in der Kirche Saint-Louis zu tagen, die Abgeordneten des Klerus, um sich ihren Arbeiten anzuschließen.

Der große Streich der königlichen Sitzung geschah am Tag darauf, dem 23. Juni; aber seine Wirkung war durch den Schwur im Ballhaus und die Sitzung in der Kirche Saint-Louis schon zunichte gemacht worden. Der König stellte sich vor die Abgeordneten. Er erklärte alle Beschlüsse der Versammlung, oder eigentlich des dritten Standes, für ungültig. Er befahl die Aufrechterhaltung der Stände; er bestimmte den Bezirk der Reformen, die vorgenommen werden sollten; er drohte den Generalstaaten mit der Auflösung, wenn sie nicht gehorchten. Und er befahl den Abgeordneten, sich augenblicklich zu trennen, worauf der Adel und die Geistlichkeit gehorchten und den Saal verließen. Aber die Vertreter des dritten Standes blieben auf ihren Sitzen. Und in diesem Augenblick hielt Mirabeau die schöne und berühmte Rede, in der er ihnen sagte, der König sei lediglich ihr Bevollmächtigter; sie hätten ihr Amt aus den Händen des Volks; und da sie den Schwur geleistet hätten, könnten sie erst nach Vollendung der Konstitution auseinandergehen. ›Sie seien hier kraft des Willens des Volkes und nur die Gewalt der Bajonette könne sie vertreiben.‹

Dies aber war gerade die Gewalt, die der Hof nicht mehr besaß. Schon im Februar hatte Necker sehr richtig gesagt, es gäbe nirgends mehr Gehorsam und man wäre nicht einmal des Militärs sicher.

Und das Volk von Paris? Nun, am 27. April hatte man gesehen, wie es gestimmt war. In jedem Augenblick fürchtete man in Paris eine allgemeine Erhebung des Volks gegen die Reichen, und einige glühende Revolutionäre zauderten gewiß nicht, in die düsteren Faubourgs zu gehen und dort Hilfskräfte gegen den Hof zu suchen. In Versailles selbst hätte das Volk am Tag vor der königlichen Sitzung einen Vertreter der Geistlichkeit, den Abbé Maury, und ebenso d'Eprémesnil, einen Vertreter des dritten Standes, der zum Adel übergegangen war, beinahe totgeschlagen. Am Tag der königlichen Sitzung wurden der Großsiegelbewahrer und der Erzbischof von Paris dermaßen ›ausgepfiffen, verhöhnt, angespien und zum Gelächter gemacht, daß sie vor Scham und Wut vergingen‹, daß der Sekretär des Königs, Passeret, der den Minister begleitete, ›am selben Tage vor Aufregung stirbt‹. Am 24. wird der Bischof von Beauvais von einem Stein beinahe tödlich am Kopf getroffen. Am 25. Juni pfeift die Menge die Vertreter des Adels und der Geistlichkeit aus. Im Palast des Erzbischofs von Paris werden sämtliche Scheiben zerbrochen. ›Die Soldaten würden sich weigern, auf das Volk zu schießen‹, sagt Arthur Young mit Entschiedenheit. Die Drohung des Königs wurde so sinnlos. Die Haltung des Volks war zu drohend, als daß der Hof den Versuch gemacht hätte, seine Zuflucht zu den Bajonetten zu nehmen, und bei der Gelegenheit rief Ludwig  XVI. aus: »Schließlich, zum Donner, mögen sie dort bleiben!«

Aber wie! Beriet nicht die Versammlung des dritten Standes selbst unter den Augen, unter den Drohungen des Volks, das die Galerien besetzt hielt? Schon am 17. Juni, als der dritte Stand sich als Nationalversammlung erklärte, wurde dieser denkwürdige Beschluß unter Beifallskundgebungen der Galerien und der zwei- oder dreitausend Personen gefaßt, die den Sitzungssaal umgaben. Die Liste der dreihundert Vertreter des dritten Standes, die dagegen opponiert und sich auf die Seite des Royalisten Malouet gestellt hatten, ging in Paris um, und es war sogar die Rede davon, ihre Häuser niederzubrennen. Und als beim Schwur im Ballhaus Martin Dauch opponierte, hatte Bailly, der Präsident der Versammlung, die Vorsicht, ihn durch eine entlegene Türe heimlich fortgehen zu lassen, damit er nicht von dem Volk, das an den Türen des Saales stand, bemerkt würde; ein paar Tage lang mußte er sich versteckt halten.

Ohne diesen Druck des Volks auf die Versammlung hätten sehr wahrscheinlicherweise die mutigen Abgeordneten des dritten Standes, deren Andenken die Geschichte bewahrt, nicht den Widerstand der Furchtsamen überwinden können, die sich um Malouet geschart hatten.

Das Volk von Paris aber bereitete sich ganz offen auf den Aufruhr vor, durch den es dem Gewaltstreich des Militärs antworten wollte, den der Hof für den 16. Juli gegen Paris vorbereitete.

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