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Die Geschichte des Tom Jones / Theil IV

Henry Fielding: Die Geschichte des Tom Jones / Theil IV - Kapitel 8
Quellenangabe
typefiction
booktitleDie Geschichte des Tom Jones / Theil IV
authorHenry Fielding
year1848
firstpub1749
translatorDr. A. Diezmann
publisherGeorg Westermann
addressBraunschweig
titleDie Geschichte des Tom Jones / Theil IV
pages227
created20080612
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Achtes Kapitel.

Ein furchtbarer Aufruhr im Gasthofe und die Ankunft eines unerwarteten Freundes der Madame Fitzpatrick.

Sophie erzählte nun, dem Wunsche ihrer Cousine nachgebend, – nicht was folgt, sondern was der Leser im Verlaufe dieser Geschichte schon erfahren hat, weshalb er uns hoffentlich die Wiederholung desselben gern erlassen wird.

Eine Bemerkung in Absicht ihrer Erzählung kann ich indessen nicht unterdrücken, nämlich die, daß sie von Anfang bis zu Ende von Jones auch nicht so viel erwähnte, daß man nur hätte ahnen können, es existire eine solche Person 51 in der Welt. Diesen Umstand will ich weder zu erklären noch zu entschuldigen suchen. Wenn man es eine Art Unehrlichkeit nennen kann, so erscheint sie der anscheinenden Offenheit und Aufrichtigkeit der andern Dame gegenüber, um so weniger verzeihlich. – Allein es verhielt sich so.

Gerade als Sophie am Schlusse ihrer Erzählung angekommen war, erscholl bis in das Zimmer hinauf, wo die beiden Damen saßen, ein Lärm, so laut, als wenn eine Koppel Hunde aus ihrem Stalle herausgelassen wird, und so kreischend wie das Geheul von Katzen oder das Schrillen der Nachteulen; oder vielmehr (denn welche Thierstimme könnte der menschlichen gleichen?) wie jene Laute, welche aus dem Munde und bisweilen aus der Nase jener lieblichen Wassernymphen, von den Alten Najaden, in der gewöhnlichen Sprache Fischweiber genannt, ihren Ausgang nehmen; denn wenn, anstatt der sonstigen Libationen von Milch und Honig und Oel, der köstliche Trank, den die Wachholderbeere oder auch das Malz liefert, unter seinen eifrigen Verehrern in überreichlichem Maaße geflossen ist, irgend eine frevelnde Zunge in ruchloser Ausgelassenheit es wagen sollte, die zarte fette Miltonauster, die gesunde derbe Scholle, die Butte, so munter als wenn sie noch im Wasser wäre, die feiste Garnele, den feinen Kabliau, der vor wenigen Stunden noch lebte, oder sonst eine der mannichfachen Gaben, welche jene Seen und Flüsse ausbeutenden Wassergottheiten der Obhut der Nymphen anvertraut haben, zu profanisiren, d. h. herabzusetzen, dann erheben die zürnenden Najaden ihre unsterblichen Stimmen und der profane Unglückliche wird mit Taubheit bestraft.

So war der Lärm, welcher jetzt aus einem der untern Räume heraufscholl; und bald fing der Donner, der lange in der Ferne gerollt hatte, an näher und näher zu kommen, bis er allmälig heraufstieg und endlich in das Zimmer der 52 Damen eindrang. Kurz, um alle Metaphern und Figuren fallen zu lassen, Mamsell Honour, die schon unten heftig getobt und ihr Schelten den ganzen Weg herauf fortgesetzt hatte, kam in der größten Hitze ihres Zornes zu ihrer Gebieterin hereingestürzt, mit dem Ausrufe: »Was denken Ew. Gnaden wohl? Wollen Sie glauben, daß dieser unverschämte Kerl von Gastwirth die Frechheit gehabt hat, mir zu sagen, ja, mir ins Gesicht zu behaupten, Ew. Gnaden wären jene liederliche, gemeine Vettel (Jenny Cameron nennen sie sie), »die mit dem Prätendenten im Lande herumzieht? Ja, der verläumderische, grobe Schurke hatte die Dreistigkeit, mir zu sagen, Ew. Gnaden hätten es ihm selbst gestanden, aber ich habe den Schlingel dafür gekratzt; alle meine Nägel sind in seinem unverschämten Gesicht zu sehen. Meine Herrin, sagte ich, Sie niederträchtiger Schurke, meine Herrin ist nicht Prätendentin. Sie ist ein junges Fräulein, das, was gute Lebensart, Herkunft und Vermögen anlangt, in Sommersetshire seines Gleichen sucht. Hörten Sie niemals von dem großen Squire Western, Sie erbärmlicher Mensch? Sie ist seine einzige Tochter; sie ist – – und Erbin seines ganzen großen Vermögens. So ein Bengel, mein Fräulein mit einer solchen liederlichen Vettel zu vergleichen! – Wahrlich, ich wollte, ich hätte ihm mit der Punschbowle das Hirn aus dem Kopfe geschlagen.«

Das Fatalste bei der Sache war Sophien, daß Honour in ihrem Zorne verrathen hatte, wer sie war. Indessen, da sich durch diesen Irrthum des Wirthes hinlänglich aufklärte, was Sophien in dessen Reden bisher unverständlich gewesen war, so wurde sie darüber etwas ruhiger und konnte sich jetzt, da ihr das Ganze klar war, eines Lächelns nicht erwehren. Dies brachte Honour in Wuth und sie rief: »Wahrhaftig, Fräulein, ich dachte nicht, daß Ihnen 53 die Sache lächerlich vorkommen würde. Von so einem unverschämten gemeinen Kerl eine Hure genannt zu werden! Ew. Gnaden können böse auf mich sein, was weiß ich, daß ich Ihre Partie genommen habe, denn ein ungeforderter Dienst, sagt man, taugt nicht viel; aber ich konnte nun einmal nicht leiden, meine Herrin eine Hure nennen zu hören. – Und ich will es nicht leiden. Ich weiß gewiß, Ew. Gnaden sind so tugendhaft wie nur irgend eine Dame, die den englischen Boden betrat, und ich kratze jedem Schurken die Augen aus, der es wagt, das geringste Wort dagegen zu sagen. Niemand hat jemals etwas Schlechtes von dem Charakter einer Dame sagen dürfen, der ich einmal gedient habe.«

Hinc illae lacrymae; in voller Wahrheit, Honour hatte so viel Liebe für ihre Gebieterin als die meisten Dienstboten haben; das will nämlich sagen – Ueberdies aber veranlaßte sie ihr Stolz, den Charakter des Fräuleins, dem sie diente, zu vertheidigen; denn sie war der Meinung, daß ihr eigener Charakter nach dem ihrer Gebieterin beurtheilt würde. In demselben Verhältnisse, als dieser in der Leute Meinung erhoben würde, glaubte sie, stiege auch der ihrige; und im Gegentheil könnte der eine nicht ohne Nachtheil für den andern herabgesetzt werden.

Bei diesem Gegenstande, lieber Leser, muß ich einen Augenblick verweilen und Dir eine Geschichte erzählen. Als die berüchtigte Nell Gwynn eines Tages aus einem Hause, wo sie einen kurzen Besuch gemacht hatte, ihrem Wagen zuschritt, sah sie einen zahlreichen Pöbelhaufen versammelt und ihren Kutscher über und über blutig und schmutzig. Auf ihre Frage nach der Ursache dieses Zustandes antwortete er: »Madam, ich habe mich mit einem unverschämten Flegel geprügelt, der Ew. Gnaden eine Hure schimpfte.« – »Du Pinsel,« erwiederte Madame Gwynn, »in dem Falle müßtest 54 Du Dich alle Tage prügeln; warum denn, Du Narr? alle Welt weiß es ja.« – »So?« stotterte der Bursche, indem er den Kutschenschlag zumachte, »aber darum sollen sie mich doch nicht den Kutscher einer Hure schimpfen.«

Demnach scheint die leidenschaftliche Hitze der Mamsell Honour natürlich genug, selbst wenn sie sich nicht auf andere Weise erklären ließe; aber es war wirklich eine andere Ursache vorhanden, und in Ansehung dieser erlauben wir uns, dem Leser einen im vorstehenden Gleichnisse erwähnten Umstand in das Gedächtniß zurückzuführen. Es giebt nämlich gewisse geistige Getränke, die, wenn sie mit unsern Leidenschaften oder mit Feuer in nahe Beziehung kommen, Wirkungen hervorbringen, die denen des Wassers ganz entgegengesetzt sind, indem sie entzünden und entflammen, anstatt zu dämpfen oder zu löschen. Zu diesen gehört auch das edle Getränk, Punsch genannt. Nicht ohne Grund pflegte daher der gelehrte Dr. Cheney zu sagen, Punsch trinken heiße flüssiges Feuer durch die Kehle gießen.

Nun hatte Mamsell Honour unglücklicherweise so viel von diesem flüssigen Feuer durch ihre Kehle gegossen, daß ihr der Dampf in das Pericranium aufzusteigen begann und die Augen der Vernunft umnebelte, die dort ihren Sitz haben soll, während das Feuer selbst vom Magen aus leicht bis zum Herzen aufloderte und hier die edle Leidenschaft des Stolzes entzündete. So daß wir uns, im Ganzen genommen, über das ungestüme Wesen des Kammermädchens nicht mehr wundern werden, wenn wir auch beim ersten Anblick bekennen müssen, daß die Ursache mit der Wirkung in keinem Verhältnisse steht.

Sophie und ihre Cousine thaten, eine wie die andere, alles, was in ihren Kräften stand, diese Flammen, welche prasselnd das ganze Haus erfüllt hatten, zu ersticken. Endlich gelang es, oder, um mich noch einmal metaphorisch 55 auszudrücken, das Feuer verlöschte, nachdem es alles was die Sprache von Brennmaterial, das heißt, von Schimpfreden darbietet, verzehrt hatte, endlich von freien Stücken.

Aber war die Ruhe nun auch oben wieder hergestellt, unten war sie es noch nicht; denn die Wirthin, auf's Höchste ergrimmt über die der Schönheit ihres Mannes durch Mamsell Honour's zerfleischende Waffen beigebrachten Schandflecke, schrie laut um Rache und Gerechtigkeit. Der arme Mann selbst, der im Handgemenge am meisten gelitten hatte, war indessen ganz ruhig. Vielleicht, daß der Blutverlust seinen Zorn abgekühlt hatte; denn der Feind hatte nicht allein seine Nägel in seine Wangen eingegraben, sondern auch die Faust mit seiner Nase gemessen, so daß diese einen Strom blutiger Thränen über den Schlag vergoß. Diesem möchten wir noch hinzufügen die Betrachtungen über seinen Irrthum; aber in der That vermochte wohl nichts seine Rache mehr zu beschwichtigen, als die Art und Weise, wie er über seinen Irrthum belehrt wurde; denn Mamsell Honour's Betragen würde ihn in seiner Meinung nur noch bestärkt haben: allein er wußte jetzt gewiß, und wußte es aus dem Munde eines Mannes von vornehmem Aussehen, der in einer reichen Equipage angekommen war, daß die eine der Frauen eine Dame von Stande und eine intime Bekannte desselben sei.

Im Auftrage dieser Person kam der Wirth jetzt herauf und meldete unsern schönen Reisenden, daß ein vornehmer Herr unten sei und um die Ehre bitten lasse, ihnen seine Aufwartung zu machen. Sophien machte diese Anmeldung erbleichen und erzittern, obgleich der Leser schließen wird, daß sie, trotz des Wirthes grober Unbeholfenheit, zu höflich war, um von ihrem Vater herzurühren; aber die Furcht hat mit den Friedensrichtern den Fehler gemein, daß sie sich von jedem unbedeutenden Umstande leicht zu einem 56 übereilten Urtheile verleiten läßt, ohne die Beweisgründe auf beiden Seiten zu prüfen.

Um den Leser daher vielmehr von seiner Neugierde, als von seiner Besorgniß zu befreien, theilen wir ihm mit, daß diesen Abend spät ein irischer Peer auf seiner Reise nach London im Gasthofe eingetroffen war. Dieser Herr hatte, als er, durch das oben erwähnte Ungewitter erschreckt, von seinem Abendessen aufgesprungen war, die Begleiterin der Madame Fitzpatrick gesehen und auf seine Erkundigungen bald von ihr erfahren, daß ihre Herrin, die er sehr genau kannte, sich oben befinde. Diese Auskunft hatte er nicht sobald erhalten, als er sich zu dem Wirth wendete, denselben beruhigte und hinaufschickte mit Complimenten, die etwas höflicher aufgetragen als ausgerichtet wurden.

Es mag vielleicht befremden, daß das Kammermädchen nicht selbst mit dieser Anmeldung beauftragt wurde; allein wir bedauern sagen zu müssen, daß sie zur Zeit weder dazu, noch überhaupt zu irgend einem Auftrage geschickt war. Der Rum (so gefiel es nämlich dem Wirthe, das Malzgebräu zu benennen) hatte aus der Ermüdung des armen Mädchens durch die Reise schimpflicher Weise Vortheil gezogen und ihren Geistesfähigkeiten, gerade zu einer Zeit, wo sie dem Angriffe am wenigsten zu widerstehen fähig waren, schrecklich zugesetzt.

Wir werden diese tragische Scene nicht vollständig ausmalen; wir hielten uns aber durch die historische Genauigkeit, deren wir uns befleißigen, für verpflichtet, auf einen Umstand hinzudeuten, den wir sonst gern mit Stillschweigen übergangen haben würden. Allerdings überlassen es viele Geschichtschreiber, aus Mangel an Genauigkeit oder Fleiß, um es nicht schlimmer zu benennen, oftmals ihrem Leser, solche kleine Umstände aus dem Dunkel herauszufinden und setzen ihn so bisweilen in große Verlegenheit und Verwirrung.

57 Sophie wurde von ihrer ungegründeten Furcht sehr bald durch das Eintreten des edlen Peer befreit, der nicht nur ein genauer Bekannter der Madame Fitzpatrick, sondern wirklich ein sehr treuer Freund dieser Dame war. Die Wahrheit zu sagen, sein Beistand war es, durch den sie in Stand gesetzt wurde, ihrem Gatten zu entfliehen; denn dieser Herr besaß die Galanterie jener berühmten Ritter, von denen wir in der Heldengeschichte lesen, und er hatte schon manche in Gefangenschaft schmachtende Schöne aus ihrer Haft befreit. Er war in der That ein eben so großer Feind der rohen Autorität, welche nur zu oft von Gatten und Vätern über das schöne Geschlecht geübt wird, als jemals ein fahrender Ritter Feind der barbarischen Macht der Zauberer war: ja, in Wahrheit, ich habe oftmals die Vermuthung gehabt, daß eben unter jenen Zauberern, von denen es überall in den Mährchen wimmelt, wirklich niemand anders als die Ehemänner jener Zeit gemeint sei; und die Ehe selbst war vielleicht das bezauberte Schloß, in welchem, wie es hieß, die jungen Mädchen gefangen gehalten wurden.

Dieser Herr besaß in Fitzpatrick's Nachbarschaft ein Landgut und hatte die Dame kennen gelernt. Nicht sobald erfuhr er daher ihre Einsperrung, als er es sich ernstlich angelegen sein ließ, sie zu befreien; und das führte er denn auch wirklich aus, zwar nicht durch Erstürmung des Schlosses, nach dem Beispiele der alten Helden, sondern, gemäß der modernen Kriegskunst, welche lehrt, daß List vortheilhafter als Tapferkeit und Gold, unwiderstehlicher als Stahl und Blei ist, durch Bestechung des Castellans.

Diesen Umstand wollten wir indessen, da die Dame denselben nicht für wichtig genug hielt, um ihn ihrer Freundin zu berichten, dem Leser damals nicht mittheilen. Wir zogen es vor, ihn einstweilen bei der Vermuthung zu 58 lassen, daß sie das Geld, womit sie ihren Wächter bestochen, gefunden oder geprägt, oder auf irgend einem außerordentlichen, vielleicht übernatürlichen Wege erlangt hätte, als ihre Erzählung durch eine Andeutung dessen zu unterbrechen, was ihr zu unwichtig erschien, um erwähnt zu werden.

Der Peer äußerte nach einer kurzen Unterhaltung einige Verwunderung über ihr Zusammentreffen an diesem Orte; auch konnte er sich nicht enthalten hinzuzufügen, daß er geglaubt hätte, sie wäre nach Bath gegangen. Madame Fitzpatrick antwortete sehr unbefangen, sie wäre durch die Ankunft einer Person, die sie nicht zu nennen brauche, an der Ausführung ihres Planes gehindert worden. »Kurz,« sagte sie, »ich wurde von meinem Gemahl eingeholt (denn ich brauche ja nicht zu verheimlichen, was die Welt bereits nur zu gut weiß). Ich war so glücklich ihm auf eine höchst merkwürdige Weise zu entgehen und reise nun mit dieser jungen Dame, einer nahen Verwandten von mir, die einem eben so grausamen Tyrannen entflohen ist als ich, nach London.«

Der Lord, in der Meinung, daß dieser Tyrann gleichfalls ein Gemahl wäre, sagte den Damen viel Artiges und sprach sich dagegen sehr tadelnd über sein eignes Geschlecht aus; dabei verfehlte er nicht, einige Mißbilligung der Ehe überhaupt und der unrechtmäßigen Gewalt, die dadurch dem Manne über die gefühlvollere und bessere Hälfte des menschlichen Geschlechts in die Hände gegeben würde, hindurchblicken zu lassen. Er beschloß seine Anrede damit, daß er den Damen seinen Schutz und seinen Wagen anbot, was von Madame Fitzpatrick ohne Weiteres und auf ihr Zureden endlich auch von Sophien angenommen wurde.

Nachdem man darüber einig geworden war, empfahl sich der Lord und die Damen begaben sich zu Bett, wo Madame Fitzpatrick ihre Cousine mit vielem Lobe von dem 59 Charakter des edlen Peers und namentlich von dessen großer Liebe zu seiner Gemahlin unterhielt, indem sie sagte, daß er fast der einzige Mann von hohem Range wäre, den sie für einen vollkommen treuen Ehegatten hielte. »Ueberhaupt,« setzte sie hinzu, »ist dies, liebe Sophie, eine sehr seltene Tugend unter Männern von Range. Setze sie nie voraus, wenn Du Dich verheirathest; denn, glaube mir, Du würdest Dich sicher getäuscht finden.«

Ein leiser Seufzer stahl sich aus Sophiens Brust bei diesen Worten, die vielleicht zur Entstehung eines Traumes von nicht sehr angenehmer Art die Veranlassung wurden; aber da sie diesen Traum nie jemandem erzählte, so kann der Leser nicht erwarten, ihn hier mitgetheilt zu finden.

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