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Die Galeere

: Die Galeere - Kapitel 29
Quellenangabe
pfad/weiss/galeere/galeere.xml
typefiction
authorErnst Weiß
titleDie Galeere
publisherSuhrkamp Taschenbuch Verlag
seriessuhrkamp taschenbuch
volume784
printrunErste Auflage
year1982
firstpub1913
correctorreuters@abc.de
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29

Das Telephon bei Bankier Gyldendal ist im Speisezimmer. Frau Lea Gyldendal hat heute Besuch. Lilly Fränkel, genannt Lola, dann James, genannt Jockl, und Lolas Bräutigam, Harold Tugendhaft.

Das Telephon klingelt aufgeregt.

»Wer dort?«

»Hofrat Braun.«

»Hier Lea Gyldendal. Sie wollen mir dazu gratulieren, daß Erik Professor geworden ist? Ich danke Ihnen. Aber könnte man es nicht einrichten, daß er in Wien bleibt, Herr Professor, statt nach ...«

»Gewiß, gnädige Frau. Aber ich hätte Ihnen eine Mitteilung zu machen ...«

»Jockl, wirst du nicht aufhören, mit den Löffeln zu klappern?« sagt Lea Gyldendal.

»Die Buben sind heutzutage so ungezogen«, sagt Lola Fränkel zu ihrem Bräutigam, einem Bielitzer Fabrikanten.

»In der Tat«, antwortet Herr Tugendhaft.

»Sei nicht so unverschämt!« sagt Lola zu Jockl, der die Zunge herausstreckt.

»Du selbst bist unverschämt!« sagt Jockl.

»Man versteht sein eigenes Wort nicht«, sagt Lea Gyldendal ins Telefon. »Bitte, Herr Hofrat?«

»Ihr Herr Sohn war heute in meiner Ordination.«

»Was meinen Sie? Ordination? ... Ich dachte ...«

»Hier Hofrat Ludwig Braun, nicht Gustav Braun.«

»Entschuldigen Sie, Herr Hofrat, ich habe Sie mit Ihrem Bruder verwechselt, Sie haben beide die gleiche Stimme ... Sofort ... ich will nur meine Gäste bitten, in den Garten zu gehen, es ist jetzt zu unruhig hier ... Ja ... Erik kam wegen seines Ausschlages an der Hand, nicht wahr?«

»Sie wissen davon, gnädige Frau?«

»Ich habe ihn schon vor drei Monaten gebeten, sich behandeln zu lassen.«

»Drei Monate?«

»Ich habe nicht genau verstanden. Die Leitung mit Döbling ist so schlecht.«

»Wäre es nicht besser, wenn ich Sie selbst sprechen könnte?«

»Ja; um was handelt es sich? Ein bekannter Arzt meinte, es sei – Sie als Arzt werden ja das verstehen – eine Ansteckung, oder so etwas.«

»Nein, gnädige Frau. Leider ist es viel Ernsteres.«

»Was? Etwas Gefährlicheres?«

»Das nicht, beunruhigen Sie sich nicht!«

»Man muß jedenfalls Klarheit darüber haben ... Wann kann ich Sie sprechen? Ich bin in einer Viertelstunde bei Ihnen.«

»Leider unmöglich. Ich habe Prüfung abzuhalten ... ich telephoniere jetzt von der Universität aus.«

»Also wann, bitte, Herr Hofrat?«

»Wollen Sie vielleicht die Güte haben, in die Universität zu kommen; nach den Rigorosen stehe ich sofort zu Ihrer Verfügung. Regen Sie sich doch nicht unnötig auf. Ich sage Ihnen, es ist nichts absolut Gefährliches.«

»Ja, Herr Professor, ich bin in einer halben Stunde unten.«

»Nicht notwendig, gnädige Frau, die Prüfung dauert bis sechs. Jetzt entschuldigen Sie mich, die jungen Leute warten.«

»Auf Wiedersehen!«

»Auf Wiedersehen ...«

 

Der Arkadenhof der Universität. Still, ein edler Renaissancebau. Seit ein halb fünf wartet Lea Gyldendal. Die Uhr an der Votivkirche schlägt.

Hier ist er ein- und ausgegangen, denkt sie. Irgendwo in diesen Gängen hat er seinen Hörsaal. Wenn er jetzt herauskäme, Die Studenten wären alle um ihn – alle wünschten ihm Glück, er ist der jüngste außerordentliche Professor.

Man muß ein Souper geben. Deshalb hat er wohl von Christian das Geld verlangt.

Nein, es ist fürchterlich. Es muß etwas sehr Ernstes sein, sonst hätte Braun mir nicht telephoniert. Er ist verunglückt, eine von diesen schrecklichen Röhren ist gesprungen, vielleicht hat sie ihn verletzt ... wie mich damals am Kinn. Er ist doch von selbst zu Braun gekommen! Vielleicht hat ihn der Gustav Braun zu seinem Bruder geschickt. Es muß etwas Schweres sein; damals, vor drei Monaten, als ich ihm seinen Schreibtisch aufgebrochen habe, da lag eine rostige Morphiumspritze darin. Der arme Junge! Du mein einziger, geliebtester, armer Erik! Du hast Schmerzen gehabt! – Und ich habe ihm das alles vorgeworfen, auch die wunde Hand! Ich habe ihn aus dem Haus gejagt, den Hausschlüssel habe ich ihm wegnehmen lassen. Seine Röhren habe ich zertreten. – Und er ist doch etwas geworden. Er ist Professor mit siebenundzwanzig Jahren! Aber er muß sich jetzt schonen. Wir gehen zusammen fort, meinetwegen mit der Helene Blütner. Wenn Christian wüßte, weshalb ich nicht nach Paris fahren will! Nicht mit ihm! Aber mit Erik ginge ich jeden Tag, jede Stunde ... Es ist so schön hier. Überall Denkmäler. Wie spät ist es? Halb sechs. Ich sehe mir die Denkmäler an; inzwischen kommt Braun. Damals, als er Dozent wurde, habe ich das alles nicht gesehen; wir sind hier gar nicht durchgekommen mit all den Verwandten, den Fränkels, den Ehrenfelds. Ich habe immer die Ehrenfeldkinder mit ihm verglichen; jetzt wird man sie mit Erik vergleichen ...

Wunderbar schön sind diese Denkmäler!

Da stand ein Denkmal aus Bronze, Ernst Brücke. Klein, listig, in einen Pelz gehüllt, ein Mikroskop vor sich.

Dann Theodor Billroth, riesengroß, mit unsagbarer Güte in dem gesenkten Blick, das Messer in der Hand, halb verborgen, als ob er sagen wollte: Keine Angst, es wird dir nicht weh tun. Ich will dir helfen.

Ein anderes. Petzval. Ein ernstes, schönes, etwas verbittertes Gesicht, ein Mensch mit seinen Apparaten: Nehmt meine Apparate mit in meine Unsterblichkeit.

Studenten gingen vorbei; auch ein junges Mädchen in rotem Kleid und schwarzem Hut. Zwei Couleurbrüder mit grünen Kappen; die schlugen fest mit dem Spazierstock auf den Boden. Dann ward es wieder still.

Andere Monumente.

Langer. Die Ärmel des Seziermantels aufgekrempelt, nachdenklich, einen Totenkopf in der Hand. Er streichelt den Totenkopf. Dunkle, glänzende Bronze.

In welcher Welt leben diese Menschen? Wo haben diese Menschen Eltern und Kinder? Die Frau, die mit ihnen ging, die frei erwählte, die unter allen dazu bestimmte Gefährtin – die konnte man sich denken. Aber die Mutter? Waren das Lehrersfrauen aus Stockerau oder alte Beamtenwitwen? Wie nichtig, wie fremd war ihre Existenz neben der des großen Sohnes!

Ein Astronom. Ein wundervolles, von innen erleuchtetes Gesicht, das etwas von einem Helden und etwas von einem Heiligen hat. Als Hintergrund des Denkmals ein gestirnter Himmel. Das Epitaph: »Das Dopplersche Prinzip sichert dem Namen seines Entdeckers Unvergänglichkeit.«... Gyldendal, Erik Gyldendal: Das Gyldendalsche Phänomen sichert seinem Erfinder die Unsterblichkeit. Sie wußte jetzt, was all diese Statuen zu ihr sagten; die bronzenen, die grünleuchtenden, die kalten weißen – und dann die leeren Stellen an der Wand zwischen ihnen – mitten in den edelgeschwungenen Arkaden mit der Aussicht auf den stillen, grünen Hof, der nun ganz verlassen war in der Dämmerung des Abends...

Erik Gyldendals Standbild würde einst dastehen, später, nach Jahren großzügiger, genialer Arbeit – das Gesicht ihres Sohnes, seine schönen, aber etwas grausamen Züge, die Unterlippe, die so oft zitterte – all das würde spätere Geschlechter an ihn erinnern... Es war ihr, als sei ihr eigenes Leben jetzt größer und blühender als zu der Zeit, da sie Mozart und Wagner gesungen hatte...

Es schlug von der Uhr der Votivkirche sechs. Dann kamen viele Studenten, die laut sprachen und lachten.

Drüben waren auch Bilder von Juristen und Philosophen, aber Lea Gyldendal war nun viel zu ungeduldig – sie zitterte jetzt vor jedem Augenblick und vor Braun und vor den Worten, die er ihr zu sagen hatte.

Da kam ein kleiner, sehr eleganter Herr an ihr vorbei und sah sie an. Gleich nach ihm Hofrat Braun.

»Aber Zeitlinger, laufen Sie mir doch nicht davon! Ich erlaube mir vorzustellen: Professor von Zeitlinger, Chirurg – Frau von Gyldendal. Wissen's was, gnädige Frau, setzen wir uns erst ein bisserl nieder, dann können wir die Sache in Ruhe besprechen.«

Sie traten in ein kleines Vestibül ein. Da stand ein Büfett, auf dem große Gläser Milch und Teller mit Butterbroten, verstaubten Orangen und vertrockneten Kuchen standen. Das junge Mädchen beim Büfett verbeugte sich vor den Professoren. »Küss' die Hand, Herr Hofrat.«

Braun scheuchte sie weg wie eine Fliege. Er setzte sich neben Lea Gyldendal. Zeitlinger, der große Chirurg, nahm den Hut ab. Er hatte ganz kurzgeschorene, dichte, weiße Haare und einen gütigen, aber gleichzeitig strengen Blick; er stand schlank und lässig da, elegant wie ein Aristokrat beim Rennen. Dann fing Braun an.

»Sie müssen schon entschuldigen, daß ich nicht gleich zu Ihnen gekommen bin, aber so eine Prüfung ist wie eine Gerichtsverhandlung. Da muß ein jeder pünktlich sein. Na ja. Um also auf die Sache beim Herrn Dozenten (mit einem Blick auf Zeitlinger, der sich zu langweilen schien), pardon, den Herrn Professor zu kommen, so muß ich Sie schon darauf vorbereiten, daß die Affektion sozusagen ernst ist.«

»Um was handelt es sich?« fragte Lea Gyldendal. Sie dachte: Die haben dich hier niedersetzen lassen, damit du nicht ohnmächtig wirst, aber...

»Ich habe mit meinem Herrn Kollegen eben erst darüber gesprochen, und er ist meiner Meinung; nicht wahr?«

Zeitlinger verbeugte sich.

Man sieht, ihr habt keine Kinder, sonst würdet ihr einen nicht so martern, dachte Lea Gyldendal; was liegt an einem medizinischen Rigorosum, wenn ...

»Wir nehmen an, daß Ihr Herr Sohn, der sich ja seit sieben Jahren mit Röntgenstrahlen und ähnlichem Zeug beschäftigt, sich eine bösartige Wucherung durch diese Strahlen zugezogen hat.«

»Was heißt das, bösartig?«

»Ja, darüber sind sich die Gelehrten noch nicht einig«, sagte Zeitlinger, der sich gern reden hörte. »So viel ist sicher, daß das Krebsgeschwür wächst und rücksichtslos alle andern Gewebe auffrißt – und in andere Organe hineinspringt; das nennt man dann Metastasen. Warum gerade diese Strahlen so wirken? Wer soll das heute wissen? Und auch – wie heißt nur der Amerikaner? – hat sich die Hand wegen eines solchen Krebses abnehmen lassen, und doch...«

Da fiel der Kopf der Frau dumpf nieder auf die Bank. Das Mädel beim Büfett erschrak, schrie auf und brachte eilends ein großes Glas Milch.

»Ach was, Milch, Sie dalkerte Gredl, geben S' ihr einen Schnaps oder so was!« rief Braun.

Zeitlinger hatte die Frau auf die Bank gelegt.

Lea Gyldendal hatte die Augen wieder offen und sah alle Leute ruhig an.

Den Schnaps wollte sie nicht.

»Das war auch nötig«, sagte Zeitlinger zu Braun, »daß Sie mich hergeschleppt haben!«

»Aber man muß doch wegen der Operation eine Entscheidung treffen.«

»Ach, daran glauben Sie doch selbst nicht!« sagte Zeitlinger.

Lea Gyldendal richtete sich auf.

»Bitte, sagen Sie mir ganz offen, ob mein Sohn Chancen hat – nein –, ob er noch zu retten ist, nicht wahr – er ist mein einziger – Herr Professor – und – ich glaube – er hat ja niemanden als mich. Höchstens das: da ist noch ein junges Mädchen – bitte verstehen Sie mich recht – wenn die Sache gefährlich wäre – dann sollte er sie vorher heiraten, damit sein Kind – ich weiß ja nicht, aber – das wäre sonst ein großes Unrecht, denke ich.«

Ganz, ganz leise lächelte Braun.

»Ich kann Ihnen nur sagen, daß es bekannt ist – die Röntgenleute kriegen keine Kinder. Nie, nie. Oder wenn sie ein Meerschweinchen oder ein Karnickel bestrahlen, so gehen diese – die betreffenden Organe – in absehbarer Zeit zugrunde. Aber das ist ja alles nebensächlich. Wir wollen nur daran denken, wie man Ihrem Sohn am besten hilft. Courage, gnädige Frau, Courage! Die Hauptsache ist, daß man Ihren Sohn operiert. Herr von Zeitlinger ist ja auch damit einverstanden, den Eingriff auszuführen...«

»Was? Welchen Eingriff?«

»Ja, das kann man vorher nicht genau sagen. Es sind schon Drüsenmetastasen in der Achsel da«, sagte Zeitlinger sachlich, »nicht wahr, Kollege?«

Braun nickte.

»Das kompliziert die Operation, selbstverständlich. Die unmittelbare Gefahr wäre ja nicht so groß, aber...«

Braun flüsterte dem Chirurgen etwas ins Ohr.

»Nein, Herr Kollege«, sagte Zeitlinger, der jetzt etwas alle Überragendes in seiner Stimme und in seinem Blick hatte, »ich glaube, wir dienen der gnädigen Frau und dem Patienten besser durch volle Aufrichtigkeit. Rückhaltlos...«

»Gewiß«, sagte Lea Gyldendal fest. »So ist es.«

»Ich selbst habe keine besondere Erfahrung in diesen Röntgenneubildungen«, fuhr er fort. »Manche Krebse wachsen langsam und sind leicht zu operieren. Andere sind sehr bös, das läßt sich nicht so sagen. Nur das eine wollte ich fragen, wie lange bestehen die Geschwüre?«

»Drei bis vier Monate«, sagte Lea Gyldendal.

»Nur so lange?« fragte Zeitlinger.

»Ja«, meinte Lea Gyldendal, voll von Hoffnung, »noch vor drei Monaten waren sie kaum zu sehen.«

»Das ist aber bös! Sehen Sie, Braun, dieselbe Geschichte wie bei Obolinsky. Das sind infam tückische Sachen.«

Pause. Das Mädchen am Büfett klapperte mit den Tellern. – Lea Gyldendal stand auf.

»Eine Frage noch. Wenn also die Operation ausgeführt wird, kann er dann noch arbeiten? Kann er weiterarbeiten wie bisher? Sonst käme es uns schwer an, ihm diese Operation vorzuschlagen.«

»Kaum«, sagte Zeitlinger leise. »Nein, selbst im besten Falle wird er nie mit Röntgenstrahlen arbeiten dürfen. Selbst wenn der Stumpf des Armes ... da ist nichts mehr zu wollen, nichts.«

»Noch eine Frage! Seien Sie nicht bös, wenn ich Sie so lange aufhalte. Wie lange hat er zu leben, wenn man keine Operation macht?«

»Ja, bei guter Behandlung und sehr sorgfältiger Pflege – ohne Morphium wird man ja nicht auskommen – kann er ja noch eine Zeitlang ganz ohne besonderen Schmerz leben«, sagte Zeitlinger.

»Wie lange?« fragte Lea Gyldendal.

»Da läßt sich kein Termin festsetzen«, meinte Braun, »und dann, gnädige Frau, noch etwas, wir können uns irren; was wir wissen, das wissen wir nur von hundert anderen Fällen, aber der hundertunderste kann anders sein, gar nicht so tragisch. Ja, man kann immer hoffen. Man muß immer noch hoffen. Dazu hat der Arzt die Pflicht und der Patient das Recht.

Meiner Ansicht nach – ohne meinem geehrten Kollegen entgegentreten zu wollen – haben inoperable Hautkarzinome mit Drüsenmetastasen drei Monate; sechs meinetwegen ...«

Sie traten wieder in den Arkadenhof hinaus. Die Statuen der Heroen der Wissenschaft leuchteten und glänzten. Brücke sah listig in sein Mikroskop, Billroth hatte sein Skalpell in der Hand, Doppler blickte mit versonnenem Lächeln das gestirnte Firmament an. »Das Dopplersche Prinzip sichert seinem Entdecker die Unvergänglichkeit.«

»Weiß mein Sohn das alles?«

»Ich habe ihm die Situation angedeutet. Er hat es so aufgenommen, wie – wie wir es von ihm erwartet haben. Das können wir Ihnen sagen, gnädige Frau, Erik Gyldendal ist ein genialer Kerl und ein ganzer Mann; ich habe ihn nie mehr bewundert als heute«, sagte Braun. »Sprechen Sie mit ihm, und dann – ja, zu jeder Stunde, wann und wo Sie wollen, stehen wir, Baron Zeitlinger und ich, zu Ihrer Verfügung. Ich küss' die Hand, gnädige Frau.«

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