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Die Familie Gogo

Charles Paul de Kock: Die Familie Gogo - Kapitel 3
Quellenangabe
pfad/kock/famigogo/famigogo.xml
typefiction
authorPaul de Kock
titleDie Familie Gogo
publisherRieger'sche Verlagsbuchhandlung
printrunDritte Auflage
year1861
translatorHeinrich Elsner
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20091104
projectidf92e4863
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Zweites Kapitel.

Ein Unfall. – Eine Begegnung

»Wie, ich bin allein? ... Sie haben mich im Walde verlassen? ...« sprach Herr Roquet zu sich, indem er mit hastigen Schlitten vorwärts eilte und dieses Mal nach mehr als zwei Seiten zugleich hinblickte, ein Vorzug, der ihm vor Vielen zu Theil ward und den er in diesem Augenblicke nicht genug zu schätzen wußte.

»Ich mag mich umsehen, wohin ich will ... ich erblicke sie nicht ... He! ... hört! ... Mondigo! ... Herr Marmodin! ... Wenn es ein Scherz sein soll, so finde ich ihn sehr unpassend ... nicht etwa weil ich mich fürchtete, allein in diesem Walde zu sein ... es ist ja nicht Nacht und ich begegne Leuten, welche mir den Weg zeigen werden. Aber einerlei, es ist sehr dumm. Man geht nicht mit einander, um sich zu verlieren. Die sollen mir wieder kommen und mich zu Landpartien einladen! ... He! ... Mondigo! ... Es ist ohnehin nichts Unterhaltendes daran! Der Eine hält sich für einen Schriftsteller, einen berühmten Dichter, weil er einige Stücke geschrieben hat, die das Publikum sich hat ein paar Mal vorspielen lassen. Wenn ich sage Publikum, so will ich damit sagen, daß nie eine Seele im Theater ist, wenn man sie spielt. Der Andere hält sich für einen Gelehrten, weil er in Rom war ... und spricht bei jeder Gelegenheit von den Römern. Der arme Marmodin, statt sich darum zu bekümmern, was jene stolzen Republikaner gethan haben, würde weit besser daran thun, dafür zu sorgen, daß ihm seine Frau seinen Kopfputz nicht unnöthig vermehrt. Das kleine Weibchen ist sehr aufgeweckt, sehr kokett ... Mein Gott, wie einfältig, mich zu verirren, wie der kleine Däumling! ... Da stehe ich vor mehreren Wegen, welchen soll ich einschlagen? He! ... hört ... Ei der Kuckuk, jetzt werde ich gar noch heiser vor lauter Schreien! Wenn mich die Nacht hier überfiele! ... Ich muß einmal sehen, welche Zeit es ist. Noch nicht einmal zwei Uhr und wir sind im Monat Juli, wo es lange hell bleibt, ich habe glücklicher Weise Zeit vor mir! Ich bin recht müde und habe Hunger! Welche vermaledeite Lustpartie! Ich wage es nicht, mich zu setzen: es gibt Schlangen hier herum und ich habe Abscheu vor diesen Thieren! Das soll mir eine Warnung sein, nie wieder in Wälder zu gehen! Ich kannte das Gehölz von Romainville, damit hätte ich zufrieden sein können; Bäume sind überall Bäume. Ich würde gerne zwanzig Franken geben, wenn ich jetzt im Palais Royal bei Béfour wäre!«

Herr Roquet ist stehen geblieben, der Schweiß rinnt an ihm herunter; er sieht sich wiederholt nach allen Seiten um, erblickt aber Niemand; nun scheint ihm der Wald noch düsterer und dicker; er gewinnt in seinen Augen ein so finsteres Aussehen, daß es ihm das Herz zusammenzieht und tiefe Traurigkeit sich über seine Züge verbreitet. Er nähert sich einem hohen Baume, umschlingt ihn mit seinen Armen und versucht es, hinauf zu klettern, weil er denkt, er könne von dem Gipfel eines Baumes Fontainebleau sehen, um dann sicher, ohne sich zu verirren, darauf zuzugehen. Da aber Herr Roquet nie gymnastische Uebungen getrieben, sondern seine Jugend friedlich, besonnen und ohne alle Berührung mit Kletterstangen zugebracht hat, so konnte er nicht dazu gelangen, sich weiter als einen Fuß vom Boden in die Höhe zu schwingen, und seine unseligen Anstrengungen führten zu nichts, als seine Hose vornen zwischen den Beinen an derjenigen Stelle aufzusprengen, wo man sie den kleinen Knaben offen läßt, das mit man ihnen die Beinkleider nicht herabziehen muß ... wenn sie etwa unterwegs das Bedürfniß fühlen, anzuhalten.

»Ach, der Teufel! da habe ich einen schönen Streich gemacht!« ruft Herr Roquet aus, indem er seine Hose betrachtet. »Jetzt sehe ich gut aus! ... Aufgesprungen, gespalten wie eine Unterhose! Der Henker soll diese Bäume und diese Wälder holen! Hier kann ich doch keine andern Hosen anziehen, nicht einmal in Fontainebleau, dort habe ich auch keine; ich habe meine Garderobe nicht mit mir geschleppt; ich muß also in diesem Zustand vor den Damen erscheinen ... das ist sehr kitzelig ... Die Ehemänner werden ellenlange Nasen bekommen, absonderlich Herr Marmodin ... allein was liegt mir daran, ich schere mich nichts darum! Es ist ihre Schuld, daß ich meine Beinkleider zerrissen habe; sie hätten mich nur nicht verlieren sollen. Es ist zwar immerhin sehr ärgerlich, eine ganz neue Hose ... heute habe ich sie zum zweitenmale an! Doch dieser Schurke von Schneider hat immer die Wuth, sie mir zu eng zu machen; umsonst habe ich zu ihm gesagt: wenn ich mich setzen will, spannt es und genirt mich. Er antwortete bloß: das wird sich schon geben ... es ist gekeperter Wollzeug, der dehnt sich, er ist sehr elastisch. Es ist zum Erstaunen, wie der sich gedehnt hat ... In Fontainebleau muß ich suchen, mich zuflicken zu lassen; denn ich habe keine Lust, an diese Stelle Stecknadeln hinzustecken. Der Teufel! die könnten mich verwunden ... das ist zu gefährlich. Nun, ich will mich wieder auf den Weg machen! O, jetzt kann ich ganz ungenirt marschiren!«

Herr Roquet geht weiter auf dem vor ihm befindlichen Fußweg; er rennt nun mit großen Schlitten und in einer Art Wuth vorwärts und betrachtet wechselweise bald den Pfad, bald seine Hose. Aber plötzlich bleibt er stille stehen.

In einer Entfernung von etwa hundert Schritten von sich sieht er im Dickicht sich etwas bewegen und zwar nahe am Wege, den er vor sich hat. Er kann nicht genau unterscheiden, was es ist, nur so viel, daß der Gegenstand, der sich rührt, sich ungefähr zwei Schuh vom Boden erhebt, braun und von ziemlichem Umfange zu sein scheint.

Herr Roquet, dem der kalte Schweiß auf die Stirne tritt, bleibt unbeweglich, zitternd stehen und wagt es weder vor- noch rückwärts zu gehen; es schwindelt ihm vor den Augen und er denkt: »Was ist das dort? Ein Dieb, der auf mich lauert? oder eine enorme Schlange? Ich habe nicht mehr den Muth, hinzublicken; ich fürchte sehr, daß es eine Schlange ist ... Ich glaube, ein Dieb wäre mir noch lieber. Was ist zu thun? ... Ach, was ist doch das Reisen für eine entsetzliche Sache!«

Herr Roquet verharrt ziemlich lange unentschlossen mit zu Boden gehefteten Augen und wagt es nicht einmal, die Flucht zu ergreifen, weil er fühlt, daß ihm seine Beine den Dienst versagen würden. Endlich in einem Anfall von Verzweiflung riskirt er es noch einmal, einen Blick auf den Gegenstand zu werfen, der ihn so in Schrecken versetzt hat.

Stellt euch aber, wenn ihr könnt, sein Erstaunen und sein Entzücken vor: der braune Gegenstand, den er nur durch das Gebüsch hin gewahrt hatte, war der Rücken eines jungen Mädchens, welches sich um Blumen zu pflücken, auf den Boden gebückt hatte; jetzt erhob sie sich eben und trat wieder auf den Weg heraus, und statt einer Schlange erblickte Herr Roquet das reizendste Gesicht, welches sich die Einbildungskraft malen kann.

Es ist ein junges, kaum siebzehnjähriges Mädchen, dessen Kleidung weder die einer Bäuerin, noch die einer Stadtbewohnerin ist; ein köstliches, rundes, von Frische, Anmuth und Schönheit strahlendes Antlitz; eine Brünette mit sanften, milden Augen und einem kleinen, edelgeformten Munde; in den Zügen dieser Jungfrau drücken sich Schamhaftigkeit und Feinheit, blendende Schönheit und Demuth aus. Sie erinnert euch an jene reizenden Köpfe, welche die Maler in ihren Gemälden anbringen, und die man mit Bedauern nirgends in der Welt so vollkommen findet als auf der Leinwand.

Das Wesen, welches sich Herrn Roquets Blicken darbietet, trägt ein einfaches, bescheidenes, braunes Kleid; sie hat ein buntes Tuch um den Hals geschlungen, eine schwarzseidene Schürze umgebunden, und ihre schönen schwarzen Haare sind mit einem Häubchen bedeckt, das nicht so plump aussieht wie die der Bäuerinnen, und sich gefällig an ihre runden und rosigen Wangen anschließt.

Herr Roquet empfindet ein Wohlhagen, das bald in Bewunderung übergeht, denn er ist stets ein großer Liebhaber des schönen Geschlechts gewesen. Er nähert sich dem Mädchen, indem er eine tiefe Verbeugung vor ihr macht, und diese mit einem Mienenspiel begleitet, das er sich angenehm zu machen bemüht, und stellt sich mit den Worten vor sie hin: »Ach, meiner Treu', Fräulein, ich war auf keine so liebliche Begegnung gefaßt! Ich hatte Etwas im Gesträuche bemerkt und dachte: was mag das sein? Allein ich stellte mir etwas ganz Anderes vor als ein junges Frauenzimmer; allerdings war es auch nicht Ihr Kopf, was ich zuerst sah.«

Die Jungfrau lächelt, während sie in bescheidenem Tone erwidert: »Ich pflückte einen Blumenstrauß ... es gibt Veilchen, Maiblümchen und Hyacinthen hier!« – Ach, solche Dinge gibt es hier! das habe ich nicht beachtet; ich war freilich damit beschäftigt, den Weg zu suchen, konnte daher auch keine Veilchen suchen. Es muß übrigens sehr angenehm sein, in Ihrer Gesellschaft welche zu pflücken, Fräulein, denn dann ... denn dann ... – »Sie suchen den Weg, mein Herr! wo wollen Sie denn hin?« – Nun! nach Fontainebleau, Fräulein, ich suchte mich zu orientiren; das ist sehr schwierig, wenn man in der Gegend nicht bekannt ist, außerdem kam ich an eine Kreuzstraße, wo wenigstens sechs Wege zusammenliefen. Welchen sollte ich einschlagen, ich bitte Sie, welchen? ... das ist sehr ärgerlich!« – Doch nicht, mein Herr, denn an jedem befindet sich ein Wegzeiger, auf welchem entweder steht: Straße nach Moret, oder Straße nach Fontainebleau, oder Straße nach Avon ... kurz, es ist jedesmal bezeichnet, wohin der Weg führt.« – Wie, es sind Wegzeiger da und ich habe keinen gesehen? Dann bin ich, verzeihen Sie mir den Ausdruck, selbst so dumm wie einer! Uebrigens ist es mir nun minder leid, weil mir hiedurch das Glück zu Theil geworden ... zu Theil geworden ... – »Mein Herr, wenn Sie nach Fontainebleau wollen, so müssen Sie den Fußweg, den sie dort links sehen, einschlagen, und ebenso die erste Landstraße links, auf die Sie kommen, dann sind Sie in einer halben Stunde dort.« – Ich danke Ihnen unendlich ... O, ich war nicht besorgt! ... ich dachte: jedenfalls mußt Du irgendwo ankommen. Ich war nämlich in Gesellschaft von zwei Damen und zwei Herren, welche auf Eseln ritten ... das heißt nicht die Herren, sondern die Damen, die nicht vorwärts wollten ... daß heißt, nicht die Damen, sondern die Esel, und ich habe sie verloren, ohne zu wissen wie. – »Ich bin ihnen begegnet, mein Herr; zwei hübsche Damen auf Eseln: eine davon lachte immer, und zwei viel ältere Herren liefen hintendrein.« – Das ist's, diese sind es; die letzteren waren die Ehemänner; Sie haben sie häßlich gefunden, nicht wahr? Der eine hat in der That viel Aehnlichkeit mit einer Nachteule und der andere mit seiner langen Perrücke gleicht einem Löwen. – »Das Alles habe ich nicht bemerkt, mein Herr; aber ich bin der Gesellschaft auf dem Ihnen bezeichneten Wege begegnet; sie müssen jetzt nahe bei Fontainebleau sein, und wenn Sie dieselben noch einholen wollen, so rathe ich Ihnen schnell zu laufen.« – Ach! mein Gott! nein, sie können auf mich warten ... es geschähe ihnen sogar ganz recht, wenn ich nichts mehr zu essen bekäme, warum ließen Sie mich zurück! Ich habe keine Lust, mir abermals die Seele aus dem Leib zu rennen! ... Sind Sie aus Fontainebleau, hübsches Kind? – »Nein, mein Herr, ich bin aus dem Dorfe Avon, wo mein Vater Landwirth ist; aber als ich noch klein war, mußte ich nach Fontainebleau in die Schule gehen.« – Ah! Sie waren also klein und sind auch in die Schule gegangen! ... das gereicht Ihrer Erziehung zur Ehre; und jetzt gehen Sie allein im Walde spazieren und fürchten nicht, angegriffen zu werden ... Ei! ei! ei!«

Herr Roquet, der, seit er den Weg wieder wußte, und bei einem jungen Mädchen war, seine ganze Heiterkeit wieder gewonnen hatte, wollte dasselbe bei der Hand nehmen, aber die Jungfrau zog diese rasch zurück und entgegnete: »Nein, mein Herr, ich fürchte nichts; erstens wage ich mich nie sehr weit in den Wald hinein und dann bin ich stark, und wenn Jemand die Absicht hätte, mich zu beleidigen, so wüßte ich mich wohl zu vertheidigen ... glauben Sie mir!« – Fräulein, ich habe gewiß nichts sagen wollen, was ... aber wenn man so hübsch ist wie Sie ... – »Ich empfehle mich Ihnen, mein Herr.« – Wie, Sie wollen so schnell wieder fortgehen?«

Damit stellte sich Herr Roquet vor das junge Mädchen hin, als ob er ihr den Weg versperren wollte; aber während dieser Bewegung bemerkte er, daß sein Hemd in Folge des seinen Beinkleidern zugestoßenen Unfalls, an den er seit dem Begegnen mit der Jungfrau nicht mehr gedacht hatte, zwischen seinen Beinen hervorkam. Herr Roquet bedeckte die wunde Stelle augenblicklich mit der Hand und suchte das Hemd in die Hose hineinzustopfen, indem er ausrief: »Ach, Fräulein, ich bitte tausendmal um Entschuldigung; glauben Sie mir, es geschah nicht mit Fleiß ... und es liegt durchaus keine unanständige Absicht meiner Seits zu Grunde ... ich schwöre Ihnen, daß es durchaus ohne meinen Willen herausgekommen ist!«

Die hübsche Brünette blickte den Herrn mit erstaunter Miene an und sagte: »Was denn, mein Herr? ... und weßhalb soll ich Sie entschuldigen? ...« – Ein Unfall ist Schuld daran, Fräulein: als ich vorhin auf einen Baum zu klettern versuchte ... ich glaubte nämlich, ein Vogelnest zu sehen, und es wandelte mich die Lust an, es auszunehmen ... zerriß ich meine Beinkleider, und so geschah es, daß Sie ein ganz kleines Stückchen meines Hemdes sehen konnten.«

Das junge Mädchen erröthete bis in das Weiße der Augen und stammelte: »Ich hatte nichts gesehen, mein Herr.«

Da übrigens die Procedur Roquets, sein Hemd in die Hose zu stopfen, etwas Anstößiges hatte, welches den keuschen Blicken des reizenden Kindes zuwider war, beeilte sich dasselbe, sich zu entfernen und trennte sich von ihm mit den Worten: »Ich habe Ihnen den Weg gezeigt, mein Herr: den ersten Fußweg links, und dann noch einmal links und die Stadt liegt vor Ihnen.« – Ich danke, Fräulein ... Wie, Sie eilen so hastig davon, anbetungswürdige Brünette? ... Das will ja nicht mehr hinein ... der Teufel! wie ärgerlich das doch ist! ... Fräulein, ich würde mich übrigens sehr glücklich geschätzt haben, Ihre Bekanntschaft zu machen ... Ihre ... Gut! ich glaube gar, jetzt zerreißt das auch ... Wenn der Perkal einmal alt ist, bricht er wie Zunder. Fräulein ... ich hätte Ihnen noch so Vieles zu sagen gehabt, wäre sogar bis in Ihr Dorf mitgegangen, um ... Ach was! sie hört nicht auf mich, sie ist schon weit ... Ha, der Kuckuk! endlich ist Alles drin ... das ist ein Glück! Ja, aber während des Gehens kann es vielleicht wieder herauskommen und Madame Marmodin ist so spöttisch ... Je nun, was liegt mir daran; ich schere mich nichts darum! Außerdem werde ich immer meine Hand sorgfältig darauf decken ... Das junge Mädchen war zum Entzücken, und wenn ich nicht so hungrig wäre, würde ich ihr, glaub' ich, nachgelaufen sein; sie hat ganz eigene, ich möchte sagen idyllische Ideen in mir erweckt! ... der Wald schien mir viel heiterer!«

Herr Roquet warf noch einige schiefe Blicke nach dem Wege, den die hübsche Brünette eingeschlagen hatte, aber bald entschloß er sich, mit verdoppelten Schritten auf dem ihm angegebenen Pfade vorwärts zu eilen, da in dem Maße, wie sich die Glut seines verliebten Herzens legte, das Knurren seines hungrigen Magens zunahm, und er zuletzt ernstlich fürchtete, man möchte sich ohne ihn zu Tische setzen; dabei langte er alle Augenblicke nach seinem Hemde, um gewiß zu sein, daß es nicht wieder aus der Hose schlüpfe, und kam so in Fontainebleau an.

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